Radverkehr: Berliner Radverkehrsplan setzt neue Standards für rund 3000 Kilometer Radwege, aus Senat

https://www.berlin.de/rbmskzl/aktuelles/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1123384.php

Aus der Sitzung des Senats am 7. September 2021:

Der Senat hat in seiner heutigen Sitzung auf Vorlage der Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, Regine #Günther, den neuen #Radverkehrsplan des Landes Berlin samt dem #Radverkehrsnetz in erster Lesung behandelt und an den Rat der Bürgermeister (RdB) überwiesen. Nach Stellungnahme des RdB soll der Radverkehrsplan vom Senat als Rechtsverordnung beschlossen werden – er tritt nach seiner Veröffentlichung im Amtsblatt unmittelbar in Kraft.

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Straßenverkehr: Umgestaltung Unter den Linden: Beteiligung auf mein.berlin.de beginnt, aus Senat

https://www.berlin.de/sen/uvk/presse/pressemitteilungen/2021/pressemitteilung.1123035.php

Von diesem Montag an können sich Bürgerinnen und Bürger über die ersten Ideen zur Neugestaltung des Boulevards informieren – und selbst Vorschläge abgeben

Die Straße #Unter den Linden soll zwischen #Pariser Platz und #Schloßbrücke mit einem grundlegenden #Umbau zu einem attraktiven #Hauptstadtboulevard aufgewertet werden. Im Einklang mit dem #Denkmalschutz soll eine neue Gestaltung mehr #Aufenthaltsqualität, mehr Platz für den Umweltverbund aus #ÖPNV, #Rad- und #Fußverkehr und insbesondere langfristig auch mehr #Klimaresilienz in Form von Stadtgrün und Versickerungsflächen bieten. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind ab heute auf der Beteiligungsplattform mein.Berlin.de aufgerufen, sich an einer Stadtdebatte zur nachhaltigen Umgestaltung des Boulevards Unter den Linden zu beteiligen. Die Seite ist ab sofort freigeschaltet (Link siehe unten).

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Radverkehr: Radschnellwege sollen nach Brandenburg verlängert werden, aus Berlin.de

https://www.berlin.de/tourismus/infos/verkehr/nachrichten/6898213-4357821-radschnellwege-sollen-nach-brandenburg-v.html

Die #Radschnellwege in Berlin sollen nach den Plänen mehrerer Kommunen in den Südwesten nach Brandenburg verlängert werden.

In einem ersten Schritt seien drei geeignete #Trassenkorridore festgelegt worden: #Werder (Havel) – #Potsdam, Potsdam – #Teltow sowie Potsdam – #Berlin-Wannsee, teilte Brandenburgs Landeshauptstadt Potsdam am Sonntag (05. September 2021) mit. Das Projekt werde gemeinsam mit der Berliner Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz und den Kommunen #Schwielowsee, #Nuthetal, #Stahnsdorf #Kleinmachnow, Werder (Havel), Teltow sowie dem Bezirk #Steglitz-Zehlendorf betreut. Angeschoben habe es der Landkreis #Potsdam-Mittelmark.
Bürger werden an Plänen beteiligt
Die Bürgerinnen und Bürger können sich an den Plänen #beteiligen. Wer interessiert ist, könne sich online über die #Trassenvorschläge informieren und sie kommentieren. Vom 8. bis 29. September 2021 sei die Beteiligung auf …

Radverkehr: Radwegausbau Teltow-Kanal, aus Senat

Frage 1:
Welche Planungen verfolgt der Senat hinsichtlich des Ausbaus eines oder mehrerer Radwege entlang des
Teltowkanals im Bereich Steglitz Zehlendorf?
Frage 4:
Wie soll der #Radweg
a) konkret aussehen,
b) wo soll er verlaufen,
c) wie wird er sich in die Landschaft integrieren,
d) wie soll er beschaffen sein,
e) wie ist die Interaktion zwischen Radfahrern und Fußgängern geplant und
f) wie sollen die Kreuzungen mit Straßen ausgebaut werden?

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Straßenverkehr: Fahrradkorso: Avus am Vormittag gesperrt Ein Fahrradkorso fährt von Berlin Wannsee in Richtung Berlin Mitte. Währenddessen ist ein Teil der A115 in beiden Richtungen gesperrt., aus MAZ

https://www.maz-online.de/Brandenburg/Avus-wegen-Fahrradkorso-gesperrt

Autofahrer, die am Sonntagvormittag die #A115 befahren wollen, müssen auf eine Alternative ausweichen. Ein Streckenabschnitt der Berliner #Stadtautobahn ist wegen eines Fahrradkorsos den ganzen Vormittag gesperrt.

Start an der Glienicker Brücke
Der #Fahrradkorso soll sich von Wannsee bis Berlin Mitte ziehen. Die Teilnehmenden des Fahrradkorsos haben sich um 09:30 an der Glienicker Brücke versammelt, um dann bis 17:00 Uhr stadteinwärts nach Berlin zu fahren.

Aus Sicherheitsgründen ist währenddessen die Autobahn 115 zwischen Kreuz Zehlendorf und Dreieck Funkturm …

Radverkehr + Straßenverkehr: (XIII) 3 Jahre Mobilitätsgesetz – Zahlen und Fakten, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:

Wie viele Kilometer umfasst das Berliner #Straßennetz (aufgeschlüsselt nach Art der Straße, zulässiger Höchstgeschwindigkeit, Bezirk, City und Außenbezirk)?

Antwort zu 1:

Zur Aufschlüsselung nach Art der Straße, wurde der #StEP-Verkehr mit folgender #Klassifizierung herangezogen (alle Werte sind in km angegeben).

StEP Stufen Legende:

Stufe I – großräumige Straßenverbindung Stufe II – übergeordnete Straßenverbindung Stufe III – örtliche Straßenverbindung

Stufe IV – Ergänzungsstraßen (weitere Straßen von besonderer Bedeutung) Stufe V – nicht-StEP Straßen

Die in Tabelle 1 dargestellten Daten wurden anhand der RBS-Klassifizierung (Regionales Bezugssystem) berücksichtigt. Die Tabelle enthält: Straßen, Wege, Tunnel, Brücken, Fußgängerzonen, Plätze und Parkplätze. Diese Klassifizierung wurde Anfang dieses Jahres intern abgestimmt und wird bei künftigen Analysen verwendet. Aus diesem Grund unterscheiden sich die Zahlen in den Tabellen 1 und 3 von denen in S18/24215.

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Radverkehr: Pankow markiert bunten Radweg in Karow für 41.500 Euro, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article232986805/Pankow-markiert-bunten-Radweg-in-Karow-fuer-41-500-Euro.html

Nach Hinweisen der Polizei, dass Autofahrer den Radweg schneiden, reagiert der Bezirk. Nachbarn stört der „beißende Gestank“ der Farbe.

Es geschah für die #Sicherheit von #Radfahrern – und nun hat das beschauliche Karow den ersten grün #gefärbten #Radstreifen im Bezirk jenseits der Innenstadt von Pankow und Prenzlauer Berg. Exakt 41.514 Euro und 13 Cent hat sich das Bezirksamt Pankow die Kolorierungsarbeiten über rund 750 Meter auf der Straße #Alt-Karow kosten lassen. So berichtet es Bezirksbürgermeister Sören Benn (Linke) auf Anfrage von CDU-Fraktionschef Johannes Kraft.

Diese Summe stamme aus dem Programm zur Förderung des Radverkehrs der Senatsverkehrsverwaltung. Und sie dient dazu, eine besondere #Gefahrenlage abzustellen. „In den letzten Jahren gab es vermehrt Hinweise aus der Bevölkerung und seitens der Polizei, dass der #Schutzstreifen in Alt-Karow dauerhaft durch Kfz überfahren wurde“, erklärt der Bürgermeister in Vertretung von Verkehrsstadtrat Vollrad Kuhn (Grüne).

Bezirk Pankow sieht Gefahr durch Autos auf dem Radweg
Grund für das Schneiden des Radwegs seien Ausweichmanöver von Autos wegen parkender Fahrzeuge auf der gegenüberliegenden Straßenseite. Nun sorgen #Halteverbotsschilder dafür, dass dieses Ausweichen entfällt. Zugleich soll der grüne und in #Kreuzungsbereichen rot gefärbte Radweg „zur weiteren Aufmerksamkeit“ der Autofahrer beitragen.

Auch wenn eine wissenschaftliche Auswertung der Grün-Markierung von Radwegen noch aussteht, will der Bezirk Pankow weiter auf diese Methode …

Radverkehr: Kreuzberg: Pop-up-Radwege mit vielen Schwächen aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article232986701/Kreuzberg-Pop-up-Radwege-mit-vielen-Schwaechen.html

Baken, Schwellen, abrupte Streckenunterbrechungen: Von Tiergarten bis nach Kreuzberg ist vieles noch #provisorisch.

Im Zuge der Corona-Pandemie hat es Berlin mit einem Phänomen zu tun bekommen, das auf den ersten Blick nichts mit Gesundheit zu tun hat: die #Pop-up-Radwege. Vorreiter ist Friedrichshain-Kreuzberg. Während etwa am #Kottbusser Damm die langfristige Installation der Strecken seit Juni vollendet ist, stellt die Verkehrssituation zwischen Potsdamer und #Gitschiner Straße Auto- wie Radfahrer vor Rätsel. Vieles entsteht dort gerade erst, vieles scheint aber auch nicht stimmig, stellenweise sogar gefährlich.

Das Experiment startete dort im März 2020: Im Monat des ersten Lockdowns wurde die Fahrbahn am Halleschen Ufer, auf nördlicher Seite der Hochbahntrasse in Kreuzberg, um eine Spur reduziert, die bis dahin Autos zu Verfügung gestanden hatte. Einige 100 Meter weiter, wurden an der Zossener Straße zwei Autospuren schmaler gezogen. In beiden Fällen entstanden breite #Fahrradstreifen. Das Straßen- und Grünflächenamt (SGA) des Bezirks erklärte, so werde für #Radfahrer der Corona-bedingte Sicherheitsabstand von mindestens 1,5 Metern ermöglicht.

Pop-up-Radwege vor der Vollendung: viel Stückwerk
Die Verengung für den #Autoverkehr zugunsten der Radfahrer zieht sich inzwischen mit provisorischen #Velostrecken von Tiergarten – Potsdamer Straße, Ecke Schöneberger Ufer – auf südlicher Seite des Landwehrkanals nach Kreuzberg. Aber noch ist es Stückwerk. Unterwegs, entlang des Ufers, müssen Radfahrer und Autofahrer ständig auf neue …

Straßenverkehr: Durchgangsverkehr und Unübersichtlichkeit nerven Anwohner, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/lichtenberg/article232986979/Durchgangsverkehr-und-Unuebersichtlichkeit-nerven-Anwohner.html

Die Straßen im #Kaskelkiez sind oftmals schlecht einzusehen und die Überquerungen trotz Tempo 30 alles andere als kinderleicht. Immer wieder beschweren sich Anwohner über rücksichtsloses Verhalten der Autofahrer im südlichen Kiez. Bezirk und Senat wollen mit einer #Machbarkeitsstudie zum #Verkehr im Kaskelkiez die Aufenthaltsqualität, Wohn- und #Verkehrssituation verbessern.

Der Kaskelkiez, der eigentlich #Victoriastadt heißt und rund 3000 Anwohner hat, wird in allen Himmelsrichtungen von verschiedenen #Gleisanlagen eingegrenzt. Er liegt zwischen #Ostkreuz und dem S-Bahnhof #Nöldnderplatz. Der Zugang zum Gebiet ist ausschließlich über die #Kynaststraße sowie zum Teil schmale Unterführungen der Eisenbahngleise möglich.

„Diese besondere #Erschließungssituation hat weitreichende Auswirkungen auf das Verkehrsgeschehen im Kiez“, so steht es auf mein.berlin.de, wo Anwohnende bis Anfang Juli ihre Hinweise, Ideen und Kritik abgeben konnten, die dann von der Senatsverwaltung ausgewertet werden.

Autofahrer nutzen die Strecke als Alternative für die nördliche #Frankfurter Allee
Besonders schlimm empfinden die Anwohner den #Durchgangsverkehr, der seit Jahren durch die engen Straßen fährt und durch aktuelle Baustellen die Situation noch verschlimmert. Die Strecke wird als Alternative für die nördliche Frankfurter Allee und die südliche Hauptstraße gern als Abkürzung zwischen #Weitlingkiez und Ostkreuz genutzt. Und das, obwohl die Zufahrt in den Kiez momentan nur für Anlieger freigegeben ist.

Auf den engen Straßen verkeilen sich regelmäßig größere Fahrzeuge und …

Radverkehr: Radbahn in Kreuzberg: So läuft die Machbarkeitsstudie, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/friedrichshain-kreuzberg/article232986713/Radbahn-in-Kreuzberg-So-laeuft-die-Machbarkeitsstudie.html

Die #Skalitzer Straße in #Kreuzberg könnte sich in Zukunft stark verändern – durch eine neue #Radbahn unter dem #U-Bahn-Viadukt, aber auch durch eine veränderte Aufteilung der öffentlichen Flächen für Auto- Fuß- und #Lieferverkehr. Derzeit läuft eine #Machbarkeitsstudie, bei der Möglichkeiten für die Umgestaltung des Raums zwischen #Kottbusser Tor und #Oberbaumbrücke untersucht werden. Parallel gibt es eine Online-Beteiligung, die zeigt, wie viele Berlinerinnen und Berliner das Vorhaben interessiert: Hunderte Kommentare und weit über 20.000 Rückmeldungen bei einer Multiple-Choice-Umfrage sind in den vergangenen Wochen eingegangen. Weitere rund zwei Wochen läuft die Beteiligung.

Mit der Untersuchung für die Umsetzung der Radbahn ist das Büro #Ramboll beauftragt, der dortige Projektleiter Torsten Perner hat auch eine Vermutung, warum die Beteiligung so stark angenommen wird: „Das ist ein Ort, der viele Personen berührt und den zumindest im Kiez jeder kennt“, sagt er. Zudem handele es sich um kein Vorhaben, das nicht erst in fernerer Zukunft in die Umsetzung gehe, sondern bei dem man vermutlich schon im kommenden Jahr etwas sehen werde. Für den Sommer 2022 ist ein #Testfeld auf einem Teilabschnitt der Skalitzer Straße, zwischen Mariannen- und Oranienstraße, geplant.

Radbahn in Kreuzberg: Öffentlicher Raum soll attraktiver werden
Die Idee für die Radbahn ist bereits einige Jahre alt, angestoßen wurde sie von einer Gruppe von Architekten und Stadtplanern, die mittlerweile im Verein „#Paper Planes“ organisiert sind. Angedacht ist dabei nicht nur eine Radbahn entlang der U-Bahn-Trasse in Kreuzberg, sondern bis hin zum Zoologischen Garten. Durch eine Auszeichnung des Bundesprogramms „Nationale Projekte …