Regionalverkehr + S-Bahn: Bahnverbindung Berlin-Potsdam Streit über Stammbahn-Trasse durch Wald und Wohngebiete, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/01/stammbahn-regionalbahn-potsdam-berlin-trasse-streit.html

Eine #Regionalbahn auf geradem Weg zwischen #Potsdam und Berlin – für viele Pendler wäre das ein Traum. Eine #Reaktivierung der historischen #Stammbahn-Linie hat aber nicht nur Freunde: Kritiker erwarten ein „Band aus Stahl und Beton“.

Der Plan, die historische Bahn-Verbindung zwischen Potsdam und Potsdamer Platz in Berlin neu zu bauen, wird derzeit bei den Anrainern hitzig debattiert. Ein Bündnis aus Anwohnern und Naturschützern protestiert gegen den Bau einer Beton-Trasse durch Wohngebiete und Wald. Befürworter sehen die „Potsdamer #Stammbahn“ dagegen als unabdingbar für eine bessere Verkehrsanbindung der Region, vor allem von #Kleinmachnow.

Im vergangenen Sommer waren Diskussionen um die Potsdamer Stammbahn neu angefacht worden, als eine Reaktivierung der Strecke im Infrastrukturkonzept der Bahn, dem „#Deutschland-Takt“, auftauchte. Damit erscheint eine Neueinrichtung der historischen Strecke wieder …

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Regionalverkehr: Pro Bahn: Internet in Regionalzügen ist ein Problem, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article228112601/Pro-Bahn-Internet-in-Regionalzuegen-ist-ein-Problem.html

#WLAN im Zug ist nicht nur im #Fernverkehr ein Dauerthema. Auch auf den #Regionalbahn-Strecken wollen die Kunden surfen. Vor allem in der Fläche hakt es da, kritisiert der #Fahrgastverband Pro Bahn. Das liegt aber nicht an der zunehmend besseren Ausstattung der Züge.

Der Fahrgastverband Pro Bahn hat die Verfügbarkeit von kostenfreiem WLAN im deutschen #Schienen-Regionalverkehr als unzureichend kritisiert.

„Besonders in der Fläche ist das zum Teil ein großes Problem“, sagte der Ehrenvorsitzende Karl-Peter #Naumann der Deutschen Presse-Agentur. Das liege vor allem an den sogenannten Weißen Flecken, also der mangelhaften Abdeckung mit Sendemasten der #Mobilfunkanbieter. „Da muss noch viel passieren“, forderte Naumann. Andere Länder seien deutlich weiter.

Aus Naumanns Sicht ist WLAN auch im #Regionalverkehr ein wichtiges Qualitätsmerkmal. „Das gehört für einen großen Teil der Reisenden dazu“, sagte er. „Wenn auch nicht für 100 Prozent.“ Auf einer halbstündigen Zugfahrt kämen Fahrgäste zwar nicht auf die Idee, einen Film zu gucken. „Sie genießen es aber natürlich, ihre Mails abzuarbeiten oder …

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S-Bahn Berlin: Ausbau Richtung Nauen – So weit ist die Untersuchung, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/spandau/article228106443/S-Bahn-Ausbau-Richtung-Nauen-So-weit-ist-die-Untersuchung.html

Die #S-Bahn-Verlängerung ist Teil des Infrastrukturprojekts #i2030 von Berlin und Brandenburg. Auch der #Regionalbahn-Ausbau ist Thema.

Volle Züge entlasten und bessere Verbindungen für Pendler schaffen, das sind die großen Ziele des Infrastrukturprojekts i2030 der Länder Berlin und Brandenburg und der Deutschen Bahn. Einer der Schwerpunkte dabei: die Strecke zwischen Spandau und Nauen. Hier geht es vor allem um die Untersuchung, inwieweit die Regionalbahn-Linien ausgebaut werden können und die S-Bahn über Spandau hinaus fahren kann.

„Die Dringlichkeit für den #Streckenausbau zwischen #Spandau und #Nauen wurde von allen Beteiligten erkannt. Dies war einer der Gründe, das Projekt i2030 ins Leben zu rufen“, erklärt Elke Krokowski, Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (VBB). Auf eine Untersuchungsvariante für die Strecke haben sich die Partner des Projekts, das 2017 gestartet ist, inzwischen geeinigt.

S-Bahnanschluss zur #Falkenseer Chaussee wird mitbetrachtet
So soll es kein Entweder-oder geben, sondern ein kombinierter Ausbau des …

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Bahnhöfe: Ausbau der Dresdner Bahn: Auch den S-Bahn-Haltepunkt Kamenzer Damm realisieren, aus DBV

Laut Tagesspiegel-Artikel vom 29. September 2019 soll zwischen den bestehenden S-Bahnhöfen #Attilastraße und #Marienfelde der neue #S-Bahn-Haltepunkt #Kamenzer Damm entstehen. Den Bau hat auch der #DBV im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zum #Wiederaufbau bzw. zum Ausbau der #Dresdner Bahn gefordert. Da zur Zeit unter anderem in diesem Teilabschnitt bereits Bauarbeiten stattfinden, ist es naheliegend, ebenfalls den geforderten Haltepunkt zu realisieren. Die notwendige Baulogistik ist schließlich vor Ort!

Bei der Dimensionierung der Brücke des Kamenzer Damms über die Bahnanlagen wurde erfreulicherweise der Bau eines S-Bahn-Haltepunkts planerisch berücksichtigt. So ist ausreichend Platz für einen Mittelbahnsteig incl. der notwendigen Zugangsbauwerke vorhanden. Es ist nicht nachvollziehbar, dass im Zuge der Ausbau-Planungen der S-Bahnhof Kamenzer Damm nicht von vornherein berücksichtigt worden ist. Es sind derzeit nicht einmal bauliche Vorleistungen, z. B. durch eine entsprechende Festlegung der Gleisachsen für die S-Bahn, berücksichtigt. Falls dieser S-Bahn-Haltepunkt tatsächlich nun erst nach Fertigstellung des laufenden Projekts gebaut wird, sind zusätzliche Kosten die Folge. Auch bedeuten neue Sperrpausen bzw. Schienenersatzverkehre vermeidbare Erschwernisse für die Fahrgäste.

Der DBV fordert deshalb, umgehend die Planungen für den Bau des S-Bahn-Haltepunkts Kamenzer Damm aufzunehmen, um den Bahnhof so schnell wie möglich zu bauen. Damit erhielte u. a. das angrenzende Gewerbegebiet „#Marienpark“ eine #S-Bahn-Anbindung.

In diesem Zusammenhang fehlt auch noch immer die Entscheidung zur Erweiterung des S-Bahn-Haltepunkts „#Buckower Chaussee“ um einen #Regionalbahn-Halt. Unverständlich ist auch die Nicht-Berücksichtigung eines zeitnahen #barrierefreien Ausbaus des S-Bahnsteigs Marienfelde im Zuge der laufenden Baumaßnahmen.

Michael Wedel, Landesvorsitzender des DBV-Nordost, 01 62 / 1 64 33 42

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Regionalverkehr: WEGEN PERSONALMANGELS KOMMT ES AUF DER BAHNLINIE ZWISCHEN FÜRSTENWALDE UND BAD SAAROW IMMER WIEDER ZU SCHIENENERSATZVERKEHR. DER FAHRGASTVERBAND IGEB KRITISIERT DEN BETREIBER NEB. aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1750229/

Dirk Donner-Beutler pendelt mit der Bahn aus #Fürstenwalde zur Arbeit nach #Bad Saarow. Am Sonnabend muss er dort wieder hin, doch auch am Freitag taucht er auf dem Fürstenwalder Bahnhof auf dem Bahnsteig auf. „Fahren Sie morgen, oder ist #Schienenersatzverkehr“, lautet seine Frage an das Personal der Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB), die die #Regionalbahn-Linie #35 bedient. „Wenn niemand mehr ausfällt, fahren wir“, antwortet ihm eine der beiden Damen von der NEB.
Immer wieder kommt es bei der RB 35 dazu, dass statt des Triebwagens ein Bus fährt, zuletzt vergangenen Sonnabend. Anders als beim #Regionalexpress nach Berlin sind nicht Bauarbeiten der Grund für die Ausfälle. Es liegt an fehlendem #Personal. NEB-Sprecher Holger #Reimann nennt die aktuelle Krankenlage und Urlaubszeit als Grund, warum mehrfach kein #Ersatzpersonal gefunden werden konnte. Vergangenen Sonnabend habe sich der Lokführer kurzfristig krank gemeldet.

Donner-Beutler sieht die Sache gelassen. „Der Ersatzbus fährt immer pünktlich. Er braucht ein paar Minuten länger als die Bahn, aber darauf kommt es nicht an“, sagt er. Vor etwa 14 Tagen aber habe er gestaunt, als in Bad Saarow statt eines Busses zwei Taxis vorgefahren seien. „Es ist nicht immer einfach, Busse für einen kurzfristig notwendigen Ersatzverkehr …

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S-Bahn + Straßenverkehr: Strausberg Posten sichern jetzt defekten Bahnübergang, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/strausberg-posten-sichern-jetzt-defekten-bahnuebergang/24867966.html

Seit dem Gewitter von Mittwochabend bremst eine defekte #Schrankenanlage den Betrieb auf der #S-Bahn-Linie 5.

Eine #Reparatur könne erst in den nächsten Tagen erfolgen, sagte ein Bahnsprecher. Seit dem #Blitzeinschlag lassen sich die Schranken nicht mehr schließen. Züge der S-Bahn und der #Regionalbahn mussten bis Freitagabend vor dem Übergang an der #Tasdorfer Straße deshalb stoppen und dann nach einem #Warnpfeifen in #Schrittgeschwindigkeit passieren. Seit Sonnabend früh sichern #Posten nun den Übergang, die #S5 kann deshalb wieder bis Strausberg Nord durchfahren. Zuvor hatten zwei S-Bahn-Fahrer aus dem Führerstand Bilder bei Twitter von der Situation veröffentlicht. In einem Video ist zu sehen, wie direkt vor einer gestoppten S-Bahn ein Auto den Übergang …

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Bahnhöfe + S-Bahn: S 3 BAHNHOF KARLSHORST: ANTWORT DER SENATSVERWALTUNG FÜR UMWELT, VERKEHR UND KLIMASCHUTZ aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/karlshorst/c-verkehr/offener-brief-die-regionalbahn-wurde-allen-genommen-bitte-jetzt-wenigstens-den-s-bahnhof-karlshorst-wieder-allen-fahrgaesten-zurueckgeben_a222655

Offener Brief „Die #Regionalbahn wurde allen genommen, bitte jetzt wenigstens den #S-Bahnhof #Karlshorst wieder allen Fahrgästen zurückgeben“

Hier ist die Antwort der Abteilung 4 Verkehr der zuständigen Senatsverwaltung auf den am 20.05.2019 in der Berliner Woche veröffentlichen offenen Brief:
https://www.berliner-woche.de/lichtenberg/c-verkehr/die-regionalbahn-wurde-allen-genommen-bitte-jetzt-wenigstens-den-s-bahnhof-karlshorst-wieder-allen-fahrgaesten-zurueckgeben_a214993

Folgende Informationen über die Baumaßnahmen der S3 Bahnhof Karlshost wurden gegeben,
Zitat:

„Der aktuelle Zeitplan sieht derzeit vor, dass der #Ersatzneubau der #Personenunterführung Ende 2019 abgeschlossen und das #Dach voraussichtlich im Jahr 2020 fertiggestellt werden soll. Eine zeitliche Verschiebung der Maßnahmen ist leider nicht möglich. Da Baumaßnahmen u.a. durch die Beantragung von Sperrpausen eine langfristige Koordination erfordern, ist eine kurzfristige Anpassung des Bauablaufes bzw. Beschleunigung des Vorhabens leider nicht möglich.

Aufgrund der hohen Verkehrsnachfrage und Auslastung auf der östlichen #S-Bahn-Linie #S3 sowie der weiteren erwartbaren Nachfragesteigerung wurden vom Land Berlin für den Fahrplan ab Dezember 2019 bei der S-Bahn Berlin GmbH zusätzliche #Verstärkerfahrten auf der S3 während der vor- und nachmittäglichen #Hauptverkehrszeit (HVZ) auf dem Abschnitt Friedrichshagen – Ostbahnhof …

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U-Bahn: U-Bahnplanungen für Berlin – Machbarkeitsstudie des Senats?, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wie ist der gegenwärtige Stand der #Machbarkeitsstudie für weitere #U-Bahnplanungen?
Antwort zu 1:
Die Erarbeitung der Machbarkeitsstudien ist bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG)
beauftragt, die Untersuchungen laufen.
Frage 2:
Welche U-Bahnlinie, bzw. Erweiterungen, werden aktuell untersucht?
Antwort zu 2:
Gemäß den Überlegungen im Berliner Senat in den Jahren 2017 und 2018 wurden
folgende Machbarkeitsstudien beauftragt:
• Anbindung des #Schumacher Quartiers/der Urban Tech Republic (UTR) mittels
einer Ausfädelung der #U6
• Verlängerung der #U8 ins #Märkische Viertel mit verschiedenen Optionen
• Verlängerung der #U7 vom U-Bahnhof #Rudow aus in drei Varianten (bis zur
Landesgrenze Berlin/Brandenburg, bis Schönefeld, bis Flughafen Berlin
Brandenburg (BER))
Frage 3:
Gibt es bereits Zwischenergebnisse zu der U-Bahn-Machbarkeitsstudie?
2
Frage 4:
Welche Zwischenergebnisse, aufgegliedert auf einzelne U-Bahn-Linien, liegen vor?
Antwort zu 3 und zu 4:
Es liegen noch keine Zwischenergebnisse aus der im Jahr 2018 erfolgten Beauftragung
vor.
Frage 5:
Wieso berücksichtigt der Senat den Ausbau der U-Bahn-Linie U3 mit dem Anschluss an den S-Bahnhof
Mexikoplatz nicht, obwohl nach eigener Einschätzung des Senats die Verlängerung der U3 ein
kostengünstiges Projekt zur Erweiterung des U-Bahn-Streckennetzes in Berlin ist?
Antwort zu 5:
Für die ersten Schritte wurde verabredet, zunächst Machbarkeitsstudien für Vorhaben, die
im Kontext großer Wohnstandorte oder Entwicklungsgebiete stehen, durchzuführen.
Frage 6:
Zu welchen konkreten Ergebnissen ist der Senat bezüglich der Machbarkeitsstudie bei der dringend
benötigten Erweiterung der U-Bahn-Linie U7 zum Flughafen BER gekommen?
Antwort zu 6:
Siehe Antwort zu 3 und 4. Die Arbeiten laufen noch.
Frage 7:
(Weiter zur U7): Was ist die Grundlage dieser Machbarkeitsstudie, eine Weiterführung bis Schönefeld oder
eine direkte Anbindung bis vor das neue Terminal?
Antwort zu 7:
Im Kontext der Betrachtungen hat die BVG mit den verschiedenen potenziellen
Planungsbeteiligten Abstimmungen der Randbedingungen vorgenommen. Im Rahmen der
Machbarkeitsstudie werden beide genannten Varianten mitbetrachtet.
Frage 8:
Wie ist der derzeitige Stand der Gespräche mit dem Land Brandenburg zur Kostenteilung der U-Bahn-Linie
U7?
Antwort zu 8:
Die Abstimmungen laufen. Konkrete Aussagen können erst mit Vorliegen von aus den
Machbarkeitsstudien entstehenden und geprüften Erkenntnissen erfolgen.
3
Frage 9:
Wann kann frühestmöglich mit der Umsetzung des #Ausbaus der U7-Anbindung zum #Flughafen #BER
gerechnet werden?
Antwort zu 9:
Der Anlass zur Machbarkeitsstudie zur Verlängerung der U7 zum BER bestand in dem
Wunsch einer langfristigen Flächensicherung, d.h. der Sicherstellung, dass aktuelle
Aktivitäten am Flughafen und in dessen Umfeld die Möglichkeit einer U-Bahn-
Verlängerung nicht verhindern. Aussagen zu einer frühestmöglichen Realisierung sind
ohne geprüfte Erkenntnisse zur Machbarkeit nicht möglich. Neben der Machbarkeit wäre
des Weiteren die Wirtschaftlichkeit nachzuweisen und die Finanzierung zu klären.
Frage 10:
Gibt es Überlegungen für eine mögliche Umsteigebeziehung in #Rosenthal von der neuen #Regionalbahn auf
eine über den Senftenberger Ring hinaus verlängerte U8 bzw. zu der bestehenden #Straßenbahn in Richtung
Pankow?
Antwort zu 10:
Ob und inwieweit eine Verknüpfung mit einer etwaigen Verlängerung der U8 möglich wäre,
kann erst in den vertieften Untersuchungen zur U-Bahn-Verlängerung geprüft werden.
Ausgehend von den Ergebnissen zur Machbarkeit der U-Bahn-Verlängerung kann eine
Neuorganisation der #Netzverknüpfung der verschiedenen Verkehrsmittel des öffentlichen
Personennahverkehrs (ÖPNV) geprüft werden.
Frage 11:
Ist dem Senat bewusst, dass ohne weitere und direkt anschließende Auftragserteilung zum Ausbau des UBahn
Streckennetzes und der Beendigung der Bauarbeiten zur Linie U5, ein Kompetenzverlust auf Seiten
der BVG und des Baugewerbes im Bereich des U-Bahn-Baus in Berlin droht, da die bestehenden
diesbezüglichen Kapazitäten ohne weitere zeitnahe Perspektive in Richtung München, Hamburg und Wien
abwandern werden?
Frage 12:
Welche Maßnahmen ergreift der Senat, um einen solchen Kompetenzverlust in Berlin zu vermeiden?
Antwort zu 11 und zu 12:
Die beschriebene Tatsache war einer der Beweggründe des Senats, die Frage der UBahn-
Planungen in der aktuellen Legislatur auf die Agenda zu nehmen.
Berlin, den 17.04.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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Regionalverkehr + S-Bahn + Potsdam: Einschränkungen im Sommer Neue Baustellen auf der Bahnstrecke nach Berlin Von August bis Oktober fallen Züge ins Berliner Stadtzentrum aus. aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam/einschraenkungen-im-sommer-neue-baustellen-auf-der-bahnstrecke-nach-berlin/24242948.html

Zuerst ist die #S-Bahn betroffen, dann gibt es Einschränkungen bei der #Regionalbahn.
#Potsdam – Eigentlich sollten die Bauarbeiten auf der Bahnstrecke zwischen Potsdam und Berlin in den vergangenen Monaten dazu führen, dass es künftig schneller und störungsfreier voran geht. Doch bis es soweit ist, stehen auf der Strecke im Spätsommer und Herbst noch weitere Einschränkungen bevor. Bereits Anfang April hatte die Bahn ihre Baustellenplanungen für das laufende Jahr verkündet. Nun präzisierte sie die Pläne auf PNN-Anfrage.

Demnach sind zunächst die Nutzer der S-Bahnlinie 7 betroffen: Vom 27. August bis zum 1. September wird die #S7 zwischen Wannsee und #Westkreuz unterbrochen. Direkt im Anschluss fahren bis zum 9. September keine S-Bahnen zwischen dem Potsdamer-Hauptbahnhof und #Westkreuz. Das heißt, dass die wichtige Verbindung fast zwei Wochen lang auch an Arbeitstagen außerhalb von Schulferien ausfällt. Entsprechend viele Pendler dürften …

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S-Bahn: Regional- oder S-Bahn? Fahrgastverband hat neue Idee für Siemensbahn aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berlin-spandau-regional-oder-s-bahn-fahrgastverband-hat-neue-idee-fuer-siemensbahn/23673822.html

Die Deutsche Bahn klettert bald durchs Gestrüpp, die Zeit drängt. Siemens will hier investieren. Auch die Verkehrssenatorin mischt mit.
Seit 1980 liegt diese #S-Bahnstrecke brach – steht sie schon bald vor einer großen Zukunft? Die #Siemensbahn steht ganz oben auf der Agenda der Berliner Verkehrspolitik.

Am Dienstag besichtigt die Konzernführung der Deutschen Bahn das Bauwerk, das seit bald 40 Jahren in Berlin-Spandau vor sich hindöst. Grund: Siemens will 600 Millionen Euro in seinen Campus in Berlin-Siemensstadt investieren – fordert aber einen schnellen Bahn-Anschluss an den Flughafen BER.
Verkehrssenatorin: "Mögliche Eröffnung frühestens 2030".

Das Büro von Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) schrieb jetzt an den Tagesspiegel-Newsletter Spandau: „Wir wollen die Siemensbahn in Betrieb nehmen, aber das wird kein Selbstläufer." Und: "Bei der Siemensbahn rechnen wir mit einem Zeithorizont bis frühestens 2030 für eine mögliche Eröffnung."

"Mit #Regionalzügen zum Hauptbahnhof und weiter zum BER"

Der #Fahrgastverband #Igeb hat jetzt noch eine ganz andere Idee geäußert, wie er am Freitagmorgen auf seiner Facebook-Seite schrieb: Dort könnte doch auch die #Regionalbahn fahren! Prompt kam die ersten Reaktion: …

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