Das Bezirksamt Charlottenburg-Wilmersdorf informiert:
In der #Olbersstraße auf der #Mierendorffinsel in #Charlottenburg gilt ab Montag, 22. Juni 2026, eine Einbahnstraßenregelung in Fahrtrichtung West. Grund dafür sind dringende #Fahrbahnsanierungsarbeiten im Auftrag des Straßen- und Grünflächenamts Charlottenburg-Wilmersdorf sowie Arbeiten an Straßenabläufen durch die Berliner Wasserbetriebe.
Vom 14. Juni bis 12. Dezember gibt es umfangreiche #Bauarbeiten an den vom Fern- und Regionalverkehr genutzten Gleisen zwischen #Charlottenburg und #Ostbahnhof. Fern- und Regionalzüge umfahren diese Strecke. Bis auf drei Wochenenden, an denen auch auf S-Bahngleisen gearbeitet werden muss, verkehrt die S-Bahn wie gewohnt.
Unser Tipp: Erkunden Sie nach der Fahrt mit der historischen S-Bahn das Kinder- und Jugendfreizeitzentrum #Wuhlheide. Dort gibt zum Osterfest allerhand zu entdecken, was jedoch nicht im Fahrpreis inbegriffen ist und selbst organisiert werden muss. So startet zum Beispiel rund 20 Minuten nach der Ankunft der S-Bahn in Wuhlheide ein Zug der #Parkeisenbahn zu einer Rundfahrt.
Welche #Brücken im Land Berlin sind derzeit #lastbeschränkt? Bitte für alle lastbeschränkten Brücken die jeweils maximal zulässige #Fahrzeuglast angeben.
Antwort zu 1:
Die derzeit lastbeschränkten Brücken in der Baulast des Landes Berlin sind der Tabelle in Anlage 1 zu entnehmen.
Nach Mitteilung der #Autobahn GmbH des Bundes sind die folgenden Brücken im Zuge von Autobahnen oder die Autobahn kreuzende Brücken im Land Berlin lastbeschränkt:
Erste vorbereitende Maßnahmen werden umgesetzt – Arbeiten starten ohne Vollsperrung
Die #Brücke im Stadtteil #Charlottenburg-Wilmersdorf kann #erhalten und weiter genutzt werden. #Gutachter der Autobahn des Bundes (AdB) haben bestätigt, dass dies möglich ist und von einer Vollsperrung des entsprechenden Abschnitts der Berliner #Stadtautobahn abgesehen werden kann. Erste vorbereitende Maßnahmen für die Sanierung sind bereits angelaufen.
In den Ortsteilen #Charlottenburg und #Wilmersdorf wird ab Montag, 1. Dezember 2025 in verschiedenen Kiezen eine #Parkraumbewirtschaftung eingeführt. Das bedeutet, dass das Parken in diesen Zonen #kostenpflichtig wird. Parken ist dann nur noch mit #Bewohnerparkausweis, gebührenpflichtigem #Parkschein oder #Ausnahmegenehmigung erlaubt. Das Bezirksamt hatte auf Grundlage der Ergebnisse der Studie zur Erweiterung der Parkraumbewirtschaftung und aufgrund des bisherigen hohen, gutachterlich bestätigten Parkdrucks in diesen Gebieten, die Erweiterung der Einführung der Parkraumbewirtschaftung innerhalb des S-Bahnrings beschlossen. Ziel ist es, hierdurch die #Parksituation für Anwohnerinnen und Anwohner und ortsansässige #Gewerbetreibende zu verbessern.
Wie bewertet der Senat die folgenden #Varianten der Gleis- und #Bahnsteiganlagen der Abzweigung der #Siemensbahn aus der #Ringbahn am Bahnhof #Jungfernheide hinsichtlich der Wege der Fahrgäste (einschl. der #Umsteigewege zwischen westlichem #Innenring und #Siemensbahn), der Kosten und der flüssigen Betriebsführung? a. ein Mittelbahnsteig mit zwei Gleisen (wie u. a. in Neukölln). Es scheint denkbar, trotz geringer Verschlechterung der Betriebsqualität damit auszukommen, wenn in Westhafen und an anderen Stationen dritte Bahnsteigkanten gebaut und eine sehr dichte Blockteilung eingerichtet wird. Diese Variante vermeidet Kostensprünge durch eine zusätzliche Spreebrücke, den Eingriff in den nördlichen #Bahnhofsvorplatz und das Unterwerk sowie die Behinderung der künftigen #Straßenbahn
Liebe VIV-Mitglieder, Sehr geehrte Damen und Herren, Der mitgliederinterne „Zwischenruf“ vor einer Woche kam zum Thema „AD #Funkturm“ noch etwas lax im Sinne „alles halb so schlimm“ daher und wurde intern durchaus kontrovers diskutiert. Gut so. Nun sind wir eine Woche weiter, haben ein „#Umleitungskonzept“, was erwartungsgemäß wenig Überraschendes bie-tet, bieten kann, und nun ist seit gestern Abend zusätzlich die #Ringbahn unterbrochen. #Resilienz … #Halensee hatte, wenn wir uns richtig erinnern, mal vier Bahnsteigkanten, #Witzleben (Messe Nord/ZOB) und #Westend ebenso. Seit Jahren soll der Ring resilienter gemacht werden, z.B. durch weitere Bahnsteigkanten. Passiert ist wenig. Gut, dass es wenigstens noch die (eingleisige) #Verbindungskurve von #Halensee nach #Charlottenburg gibt, die auch sofort genutzt wurde. Die #Betriebseisenbahner unter Ihnen wissen es besser, aber es leuchtet ein, dass im Normalbe-trieb vielleicht nicht notwendige Bahnsteigkanten und Abstellgleise in Fällen wie diesen die Flexibilität erheblich er-höhen würden. Das muss man aber wollen. Und finanzieren.
18.-29. November: S3, S7 und S9 zwischen Charlottenburg und Grunewald/Olympiastadion unterbrochen • S1 statt S7 bis Potsdam Hbf • Ersatzverkehr mit Bussen
Der Abgeordnete hatte mit der schriftlichen Anfrage Drucksache 19 / 15 982 bereits im Juli 2023 den aktuellen Stand abgefragt. Seitdem sind 15 Monate vergangen, so dass die Hoffnung besteht, mittlerweile mehr Informationen erhalten zu können.