Bahnhöfe: Barrierefreie Erschließung des S-Bahnhofs Kaulsdorf (II) aus Senat

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Frage 1:
Wann hat der Senat die südliche #barrierefreie #Erschließung des #S-Bahnhofs #Kaulsdorf bei der dafür
zuständigen DB Station & Service bestellt?
Antwort zu 1:
Der Senat hat mit Schreiben vom 05.10.2018 einen zusätzlichen Südostzugang am #S-Bahnhof
Kaulsdorf bei DB Station & Service AG bestellt.
Frage 2:
Wird der Bau, wie in der Drs. 18/15031 ausgeführt, über den Teilansatz in Kapitel 0730, Titel 89102
„#Bahnhofsverschiebung, #Zugänge, #Aufgänge“, finanziert?
Antwort zu 2:
Das Vorhaben wird in das Förderprogramm „Bahnhofsverschiebung, Zugänge, Aufgänge“
aufgenommen.
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Frage 3:
Welche konkreten finanziellen Mittel wurden für den Bau angemeldet?
Frage 4:
Liegt für die Gesamtmaßnahme bereits eine Kostenschätzung vor?
Antwort zu 3 und zu 4:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Im Rahmen der Ermittlung des Grobkostenrahmens werden die Kosten für eine
Verlängerung der Personenüberführung auf ca. 3 Mio. € geschätzt.“
Frage 5:
Wie weit sind die Planungen seitens der DB AG für die bauliche Realisierung der südlichen barrierefreien
Erschließung des S-Bahnhofs?
Antwort zu 5:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Derzeit befindet sich die Maßnahme noch in der Leistungsphase 0.“
Frage 6:
Wann ist frühestens mit dem Beginn der Baumaßnahmen zu rechnen?
Antwort zu 6:
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Nach Abschluss der Verhandlungen zur Rahmenvereinbarung mit dem Land Berlin
können nähere Angaben zur zeitlichen Einordnung getroffen werden.“
Frage 7:
Wie weit sind die Planungen des Eigentümers, auf dem Grundstück Wilhelmsmühlenweg 3 ein Wohn- und
Geschäftshaus mit Tiefgarage und ebenerdigen Stellplätzen zu errichten?
Antwort zu 7:
Hierzu liegt dem Senat kein aktueller Sachstand vor.
Frage 8:
Welche Auswirkungen hat die südliche barrierefreie Erschließung am S-Bahnhof Kaulsdorf auf das
Vorhaben des Eigentümers?
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Antwort zu 8:
Die Auswirkungen des Südostzuganges auf das Vorhaben des Eigentümers lassen sich
im Rahmen der Entwurfsplanung lediglich grob abschätzen. Seriöse Aussagen zu den
Auswirkungen lassen sich erst im weiteren Planungsverlauf machen.
Berlin, den 21.08.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnhöfe: BVG modernisiert den U-Bahnhof Rudow, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=32&download=1720 Um den #Umstieg zum #Busverkehr am #U-Bahnhof Rudow (#U7) zu verbessern, baut die BVG zu beiden Seiten der Bahnhofshalle neue #Zugänge mit #Rolltreppen und führt eine Grundinstandsetzung des Bahnhofs durch. Die geplanten Bushaltebereiche für die BER-Anbindung an der Neuköllner Straße sollen durch den Umbau direkt zugänglich gemacht werden. Der Umsteigepunkt U Rudow und die Anbindung an den BER werden damit in Zukunft noch attraktiver. Im Rahmen der Grundinstandsetzung wird der vorhandene Asphaltboden auf dem Bahnsteig gegen einen Natursteinplattenbelag ersetzt. Die Sanierung erfolgt in zwei Bauphasen. Während dieser Zeit ist der U-Bahnhof Rudow jeweils sonntags bis donnerstags von ca. 22 Uhr bis ca. 03:30 Uhr nur eingleisig befahrbar. Die erste Bauphase beginnt am Montag, den 31. August 2015 und endet am Freitag, den 9. Oktober 2015. Die zweite Bauphase findet von Sonntag, den 18. Oktober 2015 bis Freitag, den 27. November 2015 statt. Die BVG richtet während der Bauarbeiten in den Abend- und Nachtstunden einen Pendelverkehr zwischen U-Britz-Süd und U Rudow im 20-Minuten-Takt ein. Wegen geänderter Ankunfts- und Abfahrtzeiten der U7 am U Rudow werden die Abfahrtzeiten der Buslinien 162, 271, 371 und 372 zur Anschlusssicherung angepasst.
Source: BerlinVerkehr

Schiffsverkehr: Berliner BVG-Passagiere ärgern sich Die neuen Fähren sind nur zu Wasser barrierefrei, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/berliner-bvg-passagiere-aergern-sich-die-neuen-faehren-sind-nur-zu-wasser-barrierefrei/9690508.html

Die neuen #BVG-#Fähren sind auch auf #Rollstuhlfahrer und #Kinderwagen eingestellt. Für #Zugänge an Land fehlt bisher das Geld. Die BVG ist ziemlich stolz auf ihre neuen Fähren, die sie seit diesem Jahr einsetzt und die am Montag getauft werden sollen. Die Schiffe sind mit ihrem Elektroantrieb besonders umweltfreundlich und außerdem zum ersten Mal auch barrierefrei, so dass Rollstuhlfahrer oder Fahrgäste mit Kinderwagen bequem stufenlos einsteigen können. So weit die Theorie. In der Praxis müssen die Nutzer zumindest noch bis zum Jahr 2015 warten, ehe sie auch bei der Linie F21 (Schmöckwitz, Zum Seeblick–Krampenburg) in den Genuss des stufenlosen Zugangs kommen. Die Anlegestelle ist nämlich noch nicht umgebaut. Zuständig dafür ist das Bezirksamt Treptow-Köpenick. Es liege einzig und allein am fehlenden Geld, sagte …