Jelbi-Finanzierung, aus Senat

20.06.2024

Frage 1:

Wie viele Mittel standen in den vergangenen vier Jahren durch den Landeshaushalt für den Bau von #Jelbi-Punkten und -Stationen bereit (bitte nach Jahr angeben)?

Frage 2:

Wie viele Mittel aus dem Titel 52122 in Kapitel 0730 standen in den vergangenen vier Jahren für den Bau von Jelbi- Punkten und -Stationen bereit (bitte nach Jahr angeben)?

Frage 3:

Wie viele Mittel stehen im laufenden Haushalt für den Bau der Jelbi-Punkten und -Stationen bereit?

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BVG: Milliarden-Investitionen in Berliner ÖPNV BVG-Chefin Kreienkamp rechtfertigt Schuldenaufnahme, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2020/12/kreienkamp-bvg-schulden-berlin-gerechtfertigt.html

Die neue Chefin der Berliner Verkehrsbetriebe, Eva #Kreienkamp, will neue - und #Straßenbahnen und #Busse für die #BVG anschaffen. Aber auch in neue Linien und #Betriebshöfe soll Geld fließen. Offen ist bislang, womit der #Wachstumskurs der BVG #finanziert wird.

Die Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG), Eva Kreienkramp, hat neue #Schulden gerechtfertigt. Sie seien nötig, damit die BVG wachsen könne, sagte die neue Unternehmenschefin dem rbb. Im Rahmen des #Verkehrsvertrags mit dem Land Berlin will die BVG in den kommenden 15 Jahren rund sechs Milliarden Euro investieren. Finanziert werden damit unter anderem neue U- und Straßenbahnen und Busse. Aber auch in neue Linien und Betriebshöfe soll Geld fließen. Außerdem will die BVG ihre Busflotte komplett auf Elektromobilität umstellen.

In Berlin ist der #Ausbau des U-Bahn-Netzes seit Jahren ein Politikum. Denn die grüne Verkehrssenatorin bevorzugt Straßenbahnen, der Koalitionspartner SPD hat sich in die -Bahn verguckt. Und Kreienkamp legt sich fest: „Ich würde mir natürlich wünschen, dass wir dort, wo wir über erhöhte Verkehrsvolumina reden, auch wieder U-Bahnen bauen.“

Koalition diskutiert neue Geldquellen für Berliner ÖPNV
Aber das ist bekanntlich teuer – sehr viel teurer als etwa der …

S-Bahn: Brandenburg: 20-Minuten-Takt nach nach Strausberg

http://www.lok-report.de/ Das Land #finanziert den #Ausbau der -Bahnstrecke zwischen #Strausberg und #Hegermühle. Das ist Voraussetzung für den #20-Minuten-Takt nach Strausberg Nord. Dafür wird der Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger den Zuwendungsbescheid am Mittwoch an die Bahn übergeben.

Infrastrukturminister Jörg Vogelsänger: „Strausberg braucht den 20-Minuten-Takt und wir wollten nicht jahrelang auf eine Finanzierung durch die Bahn warten. Für einen 20-Minuten-Takt fehlte es bisher an der nötigen Infrastruktur. Jetzt wird hoffentlich zügig gebaut.“ Bereits die Vorplanung wurde vom Land mit rund 390.000 Euro finanziert. Das be-schleunigte das Projekt erheblich. Um den 20-Minuten-Takt der S-Bahn nach Straus-berg Nord realisieren zu können, muss der Abschnitt zwischen Strausberg und Heger-mühle zweigleisig auf rund 2,2 Kilometer Länge ausgebaut und mit moderner Telekom-munikationstechnik ausgestattet werden. Kalkuliert sind hierfür rund 10 Millionen Euro. Bauherr ist die DB Netz AG. Der Bau durch die DB AG soll noch in diesem Jahr beginnen und 2016 beendet sein (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 30.07.14).