Pünktlich zum Ende der Ferien in der Region wird die #Autobahn 111 im Nordwesten Berlins ab Freitagabend um 20 Uhr zwischen #Stolpe und #Waidmannsluster Damm in beide Fahrtrichtungen erneut voll #gesperrt.
Gute Nachrichten für die Fahrgäste der #U2: Wie angekündigt kehrt die Linie am kommenden Montag, 28. August 2023, zum #regulären, #zweigleisigen#Betrieb am #Alexanderplatz zurück. Dann fahren die Züge der U2 wieder wie gewohnt zwischen den beiden Endstationen #Pankow und #Ruhleben. #Pendelverkehr und Umstiege entfallen mit Betriebsbeginn am frühen Montagmorgen.
Zwischen einem Opel, der bis zur Radnabe in einer tiefen Pfütze steckt und mehreren Schlafplätzen für Obdachlose schütteln zwei Tester den Kopf. Nein, für die #Park-and-Ride-Anlage am #S-Bahnhof #Pankow#Heinersdorf, mit 420 Parkplätzen eine der größten #Stellflächen dieser Art in Berlin, kann es kein gutes Zeugnis geben. Schon die Adresse lässt Ungutes erahnen: Pankows größter #Pendlerparkplatz liegt teils unter einer #Autobahnbrücke in der Straße am „Feuchten Winkel“.
Die S47 fährt zu geänderten Zeiten, im Abend- und #Nachtverkehr fahren in Schöneweide die Züge nach #Spindlersfeld von Gleis 5 (Bahnsteig stadteinwärts), ggf. ist ein #Bahnsteigwechsel erforderlich.
Die S85 fährt Samstag und Sonntag nur Schöneweide <> #Pankow, die baubedingte Verlängerung ab/bis Grünau entfällt.
Wenn man die wichtigste #Verkehrsader für den gesamten Bezirk #Pankow benennen müsste, käme man bei der Auswahl an dieser Strecke nicht vorbei: Die #S-Bahnlinie 2 verbindet die suburbanen Ortsteile wie #Buch, #Karow und #Blankenburg mit dem Pankower Zentrum am #Garbatyplatz, #Prenzlauer Berg, dem Berliner #Ostring und dem #Stadtzentrum an der #Friedrichstraße. Weil auch Tausende Pendler aus dem Raum Bernau diesen schnellsten Weg in die Innenstadt wählen, fahren die Züge im #Berufsverkehr oftmals an den Grenzen ihrer Kapazität. Entsprechend dramatisch erweist sich die Lage, wenn die S2 unterbrochen wird.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) müssen weiter auf ihre neuen #Schienenfahrzeuge warten. Sowohl bei den #U-Bahnen als auch bei den #Straßenbahnen gibt es erneut Verzögerungen, wie das Verkehrsunternehmen auf Anfrage mitteilte. Die neuen U-Bahnen werden beim Unternehmen #Stadler in #Pankow gebaut, die #Trams fertigt #Alstom in Bautzen. Eigentlich waren die ersten #Straßenbahnen wie auch die ersten #Testfahrzeuge für die U-Bahn bereits Ende 2022 erwartet worden.
Die #Prenzlauer Promenade, aus Autofahrersicht der wichtigste Zubringer aus der City Ost zur #Autobahn#A114 hinter dem Bahnhof #Pankow-Heinersdorf, soll im Rahmen des bis 2026 laufenden Investitionsprogramms auf 1,7 km Länge zwischen Am Steinberg und #Rothenbachstraße#generalsaniert und dabei komplett umgestaltet werden. Die in der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz (SenUMVK) zustän-dige Staatssekretärin Dr. Meike Niedbal rückt hierbei vor allem die Belange des Radverkehrs in den Fokus: „In der Prenzlauer Promenade besteht ein klar erkennbares #Nutzungsdefizit für #Radfahrende und zu #Fuß gehende Verkehrsteilnehmende. Stadtauswärts von Am Steinberg bis Rothenbachstraße ist kein Angebot für die Radfahrenden vorhanden“, schreibt sie am 7. März 2023 dem Abgeordneten Johannes Kraft (CDU) auf dessen Schriftliche Anfrage (Drucksache 19/15021).
Das Timing stimmt schon mal: Pünktlich, kurz bevor wir unseren Spaziergang starten, wird eine der neuen Berliner #S-Bahnen aus der #Werkhalle von #Stadler in #Pankow gezogen. Es ist Fahrzeug Nummer 60 aus der aktuellen #Baureihe#484, wie die Beschriftung auf dem Kopf des Zuges verrät. Stadler hat bereits für verschiedene Städte und Regionen in Deutschland S-Bahnen gebaut, etwa für Hannover, Bremen oder das Rhein-Ruhr-Gebiet. Dennoch sind die Berliner S-Bahn-Fahrzeuge, die Stadler zusammen mit #Siemens produziert, etwas Besonderes, sagt Jure #Mikolcic, CEO der Stadler Deutschland GmbH. Die Züge seien „tailor made“, #maßgeschneidert also, weil das #S-Bahn-Netz in der Hauptstadtregion so speziell ist. Und natürlich spielt auch der lokale Bezug eine Rolle, die Motivation, einen Zug für die Region zu bauen, in der die Mitarbeitenden leben.
Für Verkehrssenatorin Bettina Jarasch galt die Verlängerung der U7 zur Heerstraße als wichtiges Projekt. Doch jetzt haben erst mal andere Strecken Priorität.
Bei den Plänen zum #Ausbau des Berliner #U-Bahn-Netzes stellt der Senat die #Verlängerung der #U7 zur #Heerstraße-Nord in #Spandau zunächst hinten an. „Es war von Anfang an klar, dass wir priorisieren müssen. Wir haben uns verständigt, dass wir mit der #U3 zum #Mexikoplatz und der U7 zum #BER anfangen wollen“, sagte Verkehrssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) am Mittwoch im Mobilitätsausschuss des Abgeordnetenhauses. Weitere Planungen für die U-Bahn-Verlängerung in Spandau sind demnach bislang nicht begonnen worden.
Frage 1: Für welche geplanten #Fahrradparkäuser besitzt das Land bereits alle notwendigen #Grundstücke, um #Planung und #Bau vorantreiben zu können? Frage 2: Bei welchen geplanten Fahrradparkhäusern wird der #Erwerb privater #Flächen notwendig sein? Frage 3: Wie schätzt der Senat generell die #Flächenverfügbarkeit für alle geplanten Fahrradparkhäuser ein? Frage 4: Teilt der Senat die Auffassung, dass Fahrradparkhäuser zunächst dort realisiert werden sollten, wo die Verfügbarkeit etwaiger #Grundstücke bereits geklärt ist?