In dem Artikel mit der Überschrift „Probleme im #Untergrund: Warum der #U-Bahnhof #Nollendorfplatz zur #Baustelle wird“ der Berliner Zeitung vom 26.05 und in Kommentaren des BahnInfo-Forums für den Berliner Nahverkehr (siehe: https://www.bahninfo-forum.de/list.php?9) wird von einer #Krisensitzung verschiedener #Entscheidungsträger zu der baulichen #Substanz der #U-Bahnanlage Nollendorfplatz berichtet. Sind die Äußerungen zu einem veränderten Kenntnisstand zu der baulichen Situation zutreffend und gab es in den vergangenen Wochen eine Krisensitzung unter Beteiligung von verschiedenen Entscheidungsträgern zu neu entdeckten Baufälligkeiten der U- Bahnanlage Nollendorfplatz?
Falls ja:
): Wurden Mitarbeiter*innen des Bereichs U-Bahn über die Baufälligkeiten und mögliche Sperrung des U- Bahnhofs Nollendorfplatz vorab informiert?
): Welche notwendigen Baumaßnahmen wurden bei dieser Krisensitzung besprochen?
): Welche Anpassungen wurden bei dieser Krisensitzung für das derzeitige Betriebskonzept für den U-Bahnhof Nollendorfplatz besprochen?
Die #Bahnverbindung zwischen Berlin und der #polnischen Stadt #Stettin#verzögert sich um ein weiteres Jahr, wie die Deutsche Bahn mitteilte. Demnach ist die #Inbetriebnahme des Streckenabschnitts zwischen Angermünde und der deutsch-polnischen Grenze nun erst für Ende 2027 geplant. Ein wesentlicher Grund für die Verschiebung sei der #Fachkräftemangel in der Bauindustrie. Zudem dauerten #Gutachten für den #Naturschutz länger als gedacht.
Die Lage im #U-Bahn-Verkehr in Berlin ist seit Wochen angespannt: Ein hoher #Krankenstand beschäftigt die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) aktuell, dazu kommt das hohe Alter der #Fahrzeuge, die so immer wieder längere #Werkstattaufenthalte haben und damit für den Betrieb fehlen. Eine Verbesserung verspricht die BVG mit den neuen U-Bahnen, die derzeit von #Stadler in #Pankow produziert werden. Ein #Lieferplan war, nach Verzögerungen in der Fertigung, bisher nicht bekannt, nun sagte Stadler-Deutschland-Chef Jure Mikolčić der Berliner Morgenpost: „Wir werden im Frühjahr weitere Fahrzeuge an die BVG für #Schulungen übergeben. Dann werden die Berlinerinnen und Berliner sie auch vermehrt im Netz sehen.“
Es war eines der großen Versprechen des ehemaligen Brandenburger Verkehrsministers Guido #Beermann (CDU): #Stillgelegte#Haltepunkte und #Eisenbahnstrecken sollten #reaktiviert werden. Im Januar 2022 stellte Beermann dazu eine #Potenzialanalyse vor: Für insgesamt acht Bahnlinien und eine Reihe von Haltepunkten sollten #Machbarkeitsstudien erstellt werden. An deren Ende sollte dann eine Entscheidung stehen, ob die Strecken reaktiviert werden.
Gute Nachrichten für die Fahrgäste der #U2: Wie angekündigt kehrt die Linie am kommenden Montag, 28. August 2023, zum #regulären, #zweigleisigen#Betrieb am #Alexanderplatz zurück. Dann fahren die Züge der U2 wieder wie gewohnt zwischen den beiden Endstationen #Pankow und #Ruhleben. #Pendelverkehr und Umstiege entfallen mit Betriebsbeginn am frühen Montagmorgen.
Der #BVG-Vorstand verspricht, dass die #U2-Sperrung in Mitte Ende August aufgehoben wird – und beruhigt wegen des Wassereinbruchs bei der #U5.
Die #Schäden an den Tunneln der #U-Bahn am #Alexanderplatz sind aus Sicht der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) unter Kontrolle. Das gelte sowohl für den #abgesackten und nunmehr stabilisierten Tunnel der U2 als auch für die #Feuchtigkeit, die in den darunterliegenden Tunnel der U5 eingedrungen ist.
Zu 1.: Der Bohlendamm im #Straßenland der Stralauer Straße in Berlin-Mitte besitzt eine Länge von 65 Metern und eine Breite von sechs Metern. Er besteht aus einer oberen, quer zur Fahrtrichtung orientierten #Bohlenlage als #Fahrdamm, drei Reihen von Längsbalken als Unterleghölzer sowie zuunterst Kiefernstämme quer zur Fahrtrichtung als Lagerhölzer. Der Erhaltungszustand der dreilagigen Holzkonstruktion kann als sehr gut bezeichnet werden.
Zwischen #Werneuchen und #Wriezen fährt seit 24 Jahren kein Zug mehr. Geht es nach dem Willen der Anlieger, soll sich das ändern. Die Zustimmung bei betroffenen Gemeinden und Unternehmen ist groß.