Pünktlich zum Ende der Ferien in der Region wird die #Autobahn 111 im Nordwesten Berlins ab Freitagabend um 20 Uhr zwischen #Stolpe und #Waidmannsluster Damm in beide Fahrtrichtungen erneut voll #gesperrt.
#Radtouren in Berlin finden sich viele und wer sich auf das #Fahrrad schwingt, erlebt sein grünes Wunder! Rund um die Bundeshauptstadt gibt es schönste Fahrradtouren durch die Natur und gleichzeitig durch die Geschichte. Wir haben zehn besondere Strecken und Ziele ausgesucht – von der Berliner #Mauer über den #Tegeler-See und bis an die #Havel
Es ist ein typisches Dorf in der Mark, nördlich von #Frohnau. Bis zum Fall der Mauer lag #Stolpe im #Sperrgebiet. Der baumbestandene Fußweg, der sich heute geradezu idyllisch über die Felder von Frohnau bis mitten hinein in den Ort zieht, war bis Ende 1989 nur für die #Grenzstreifen benutzbar. Parallel zur Grenze verlief der befestigte #Postenweg. Zwischen Frohnau und Stolpe liegt heute ein Golfplatz. Die einstige direkte Zufahrt in das Straßendorf und zum Mittelpunkt des Ortes, dem Kirchhof und der 1822 mit einem Turm verzierten Kirche sowie dem Traditionsgasthaus „Zur krummen Linde“, ist nur noch zum Teil erkennbar. Aber am Ort selbst scheinen die Zeitläufe vorbeigegangen zu sein.
Die Deutschen erfuhren davon nichts
Dass es einmal eine wohlhabende Ansiedlung war, kann man freilich nur noch ahnen. Die Familie von Pannwitz hatte das Gut 1759 erworben und zu einem modernen Betrieb gemacht, mit Ziegelei, einem Teerofen, großem Kartoffelanbau und weitläufigen Wäldern. 1937 erwarb die Stadt Berlin Stolpe und machte es zu einem ihren Stadtgüter – dem ertragreichsten, wie es später einmal hieß.
Diese Feste sind ja mitunter schön speziell. Da rollt ein Zug in den Bahnhof ein und plötzlich werden Kameras gezückt, hektisch geknipst, im Stoffbeutel herumgenestelt und gefachsimpelt. Aber so sind sie nun mal die Eisenbahnkenner, liebevoll auch "Pufferküsser" genannt. Wird nicht anders sein, wenn am Mittwoch, 14 Uhr, der dolle, dicke, neue ICE 4 im Hauptbahnhof gezeigt wird.
Wir erinnern an dieser Stelle an ein hübsches Ereignis aus dem Jahr #1993, am 22. Mai war's soweit. Damals rollte der #allererste#ICE nach #Berlin. Schon das Foto: Aufgeregte Jugendliche, strahlende Gesichter, Applaus, Applaus. Toll!
Lesen Sie hier, wie der Tagesspiegel an jenem großen Eisenbahner-Tag berichtete. Reporter war natürlich Klaus Kurpjuweit, der seit 1984 für den Tagesspiegel über Verkehrsthemen berichtet:
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"Der Intercity-Express der Bahn ist für Brandenburg und Berlin so wichtig wie der gestrige Regen für die Landwirtschaft." So begrüßte am Sonnabend Brandenburgs Ministerpräsident Manfred #Stolpe bei der offiziellen Eröffnungsfahrt den ersten #Superzug in #Michendorf vor der Stadtgrenze.
Der erste Zug hielt damals in Michendorf
Dort können die Fahrgäste in einen #Zubringerzug zum Bahnhof #Zoo umsteigen, während der ICE über den südlichen Außenring weiter nach #Lichtenberg fährt, da die Strecke in die Innenstadt nicht rechtzeitig zum heutigen Fahrplanwechsel fertig geworden ist. Neuer Termin für den ICE zum Bahnhof Zoo Ist jetzt der 4. Juli.
Der Bundesminister für Verkehr, Bau- und Wohnungswesen, Dr. Manfred #Stolpe, und die Senatorin für Stadtentwicklung, Ingeborg #Junge-Reyer, werden den ca. 4,6 km langen 2. Verkehrsabschnitt der #A113 von der Anschlussstelle #Späthstraße bis zur Anschlussstelle #Adlershof feierlich dem Verkehr übergeben.