Archiv der Kategorie: Straßenbahn

S-Bahn + Straßenbahn + Bus + U-Bahn: Rollt die Tram bald über alte S-Bahngleise nach Spandau? Spandaus Verkehr ist oft am Limit – neue Ideen müssen her. aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-rollt-die-tram-bald-ueber-alte-s-bahngleise-nach-spandau/19515830.html

#Spandaus #Verkehr ist oft am #Limit – neue Ideen müssen her. Bürgermeister Helmut Kleebank kann sich vorstellen, die #Tram über die alte #Siemensbahn rollen zu lassen und weiter zum Rathaus.
Die olle Strecke ist ein Eisenbahner-Idyll. Bäume wachsen zwischen den Gleisen, die Uhren auf den Bahnsteigen sind schon lange kaputt, der Zapfhahn in der Bahnhofsgaststätte: verstaubt.

„Zurüüüüückbleim!“ Der Ruf ertönt schon lange nicht mehr auf der Siemensbahn, dieser Industrieader des alten Westens, auf der die S-Bahn Tag einst Tag für Tag 10.000 Arbeiter hergekarrt hat. 1980 war Schluss. „Zug endet hier“! Fast zeitgleich wurde ja auch die U-Bahn-Linie 7 der BVG eröffnet.
Die Havelbrücke in der Wasserstadt ist ja breit genug …

Siemensbahn – so heißt die gut vier Kilometer lange Strecke zwischen dem Bahnhof Jungfernheide (S-Bahn-Ring) und Gartenfeld – mit den Zwischenstationen Wernerwerk und Siemensstadt. Erbaut wurde sie in den 20er Jahren.
Jahre sind vergangenen, die Träume geblieben: Kann die S-Bahnstreck nicht wiederbelebt werden, wenn doch auf der Insel Gartenfeld einmal Tausende wohnen sollen und auch der TXL-Campus so nah ist? Irgendwie müssen all die Menschen ja Anschluss finden an die Stadt. In Spandau hat Bürgermeister Helmut Kleebank (SPD) das Sagen. Und er glaubt wenig an eine Renaissance der S-Bahn auf der brachliegenden Trasse und darüber hinaus.

Letzte S-Bahnstation: Da entsteht ein Viertel für über 7000 Menschen

Viel mehr kann sich Helmut Kleebank sich eine Straßenbahn vorstellen, die über das Viadukt das künftige Siedlungsgebiet Gartenfeld mit seinen 7000 bis 10.000 Bewohnern erschließt und dann über eine der beiden Brücken die Havel überquert, um Hakenfelde anzubinden, wo ebenfalls …

Straßenbahn + Güterverkehr: In Dresden ausprobiert, in Berlin diskutiert Tamtam um die Brummi-Tram – Quelle: http://www.berliner-kurier.de/

http://www.berliner-kurier.de/berlin/kiez—stadt/in-dresden-ausprobiert–in-berlin-diskutiert-tamtam-um-die-brummi-tram-26161704

Berlin – Dass ein Preuße die Sachsen lobt, kommt eher selten vor. Doch Verkehrs-Staatssekretär Jens-Holger Kirchner steht dazu: Er hält ein #Logistikkonzept, das sich in Dresden bewährt hat, für vorbildlich. In der Hauptstadt des Freistaats wurden #Güter mit der #Straßenbahn befördert. Das könnte es auch in Berlin geben, sagte der Grünen-Politiker: „Was Dresden kann, kann Berlin schon lange – eine #Güterstraßenbahn als Teil moderner Logistik.“ Sein Plan: Schuhe, Kleidung, Bücher und andere Internetbestellungen fahren per Tram in die Innenstadt.
Die Senatsverwaltung von Umwelt, Verkehr und Klimaschutz will den Gütertransport neu organisieren und arbeitet an einem Konzept, so Kirchner. Während ihrer Ideensuche kamen die Experten auf die Dresdener „#CarGoTram“. So hieß die Güterstraßenbahn, die 15 Jahre lang für VW Autoteile befördert hat. Die Güterstraßenbahn verband ein Logistikzentrum mit der Gläsernen Manufaktur am Großen Garten, wo Volkswagen Autos der Marken Phaeton und Bentley montierte. Als die Fertigung endete, wurde der Güterverkehr eingestellt. Doch die beiden Züge der CarGoTram werden weiterhin betriebsfähig vorgehalten.
„Wir sprechen mit der BVG darüber, ob die Straßenbahn genutzt werden könnte, um Container mit Warenlieferungen in die Innenstadt zu bringen“, berichtete Staatssekretär Kirchner. Die Container könnten in Straßenbahn-Betriebshöfen wie Marzahn oder Lichtenberg auf Güterwagen geladen werden. Danach würden sie nachts zum Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark oder der Kniprodestraße in Prenzlauer Berg gefahren. Dort befinden sich Kehranlagen, die von der Straßenbahn zum Wenden genutzt werden. Auf den dortigen Abstellgleisen würden die Güterwagen entladen.
City Hub – so heißt das Logistikkonzept, das seine Fachleute derzeit in Zusammenarbeit mit Logistikunternehmen erstellen. Es ist eine Reaktion auf einen neuen Lebensstil, der an Bedeutung gewinnt: Immer mehr Menschen bestellen Waren im Internet. Doch die Bequemlichkeit hat Schattenseiten, die sich vor allem im Zentrum zunehmend bemerkbar macht: Der Lieferverkehr belastet Straßen und Parkplätze.
Das City-Hub-Konzept soll diesen Verkehr verringern, so Kirchner. „Jeweils möglichst viele Warenlieferungen werden in Containern zusammengefasst, mit Lkw zu definierten Standorten innerhalb des S-Bahn-Rings transportiert und von dort mit …

Cottbus + Straßenbahn + Bus: Cottbusverkehr betreibt weitere 22,5 Jahre Busse und Bahnen in Cottbus, aus niederlausitz-aktuell

http://www.niederlausitz-aktuell.de/cottbus/65810/cottbusverkehr-betreibt-weitere-22-5-jahre-busse-und-bahnen-in-cottbus.html

Die Cottbuser Stadtverordneten haben in ihrer Sitzung am 22. Februar 2017 beschlossen, die #Cottbusverkehr GmbH für weitere 22,5 Jahre mit der #Erbringung der #Leistungen des öffentlichen Personennahverkehrs (#ÖPNV) in der Stadt Cottbus zu betrauen. Damit hat die Stadt Cottbus von der Möglichkeit einer #Direktvergabe von ÖPNV-Leistungen Gebrauch gemacht.  

„Mit dieser Direktvergabe sichern wir wichtige Arbeitsplätze in unserer Stadt. Erfahrungen aus umliegenden Landkreisen bestärken uns, dass wir den richtigen Weg gewählt haben. Jetzt werden wir uns gemeinsam dafür einsetzen, dass sich die Förderbedingungen im Land Brandenburg verbessern“, erklärt Oberbürgermeister Holger Kelch.

„Die Direktvergabe des Linienbündels Stadt Cottbus ermöglicht es uns, auch in Zukunft einen sicheren, zuverlässigen und bedarfsorientierten Nahverkehr in Cottbus gewährleisten zu können“, sagt Ralf Thalmann, Geschäftsführer der Cottbusverkehr GmbH. „Sie bietet dem Unternehmen Planungs- und den rund 240 Beschäftigten und Auszubildenden Arbeitsplatzsicherheit“, ergänzt er.  

Bevor die Beschlussvorlage zur Direktvergabe eines öffentlichen Dienstleistungsauftrages an die Cottbusverkehr GmbH in die städtischen Gremien eingebracht werden konnte, wurden zunächst gemeinsam mit der Stadt Cottbus die Inhalte und Ausgestaltung der Direktvergabe des Öffentlichen Dienstleistungsauftrages (ÖDLA) verhandelt. Im ÖDLA werden neben dem Bedarf an Personal und Fahrzeugen auch Vorgaben zur Qualitätssicherung und dem Fahrplanangebt im öffentlichen Personennahverkehr der Stadt Cottbus geregelt.  

Mit Inkrafttreten der Direktvergabe an die Cottbusverkehr GmbH haben sich die Stadtverordneten einmal mehr zu dem traditionsreichen Unternehmen, das seit 114 Jahren in Cottbus beheimatet ist, bekannt und die Voraussetzung für einen zukunftsfähigen …

U-Bahn: Fahrgastverband fordert 4-Minuten-Takt – „Wir müssen aus der U-Bahn mehr herausholen“, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2017/03/berlin-ausbau-oeffentlicher-personen-nahverkehr-u-bahn-tram-s-bahn.html

Bis 2030 soll Berlin auf vier Millionen Einwohner wachsen – doch wie soll der Nahverkehr da noch mithalten? Der Senat setzt vor allem auf #neue #Straßenbahn-Linien, denn die #Tram ist kostengünstig und schnell. Der Fahrgastverband IGEB dagegen will das #Potenzial der #U-Bahn besser nutzen – mit #dichteren #Taktzeiten.
Im Berufsverkehr ist es besonders schlimm: Auf vielen BVG-Linien und auch in der S-Bahn stehen die Menschen dicht gedrängt und können sich kaum bewegen. Das Ein- und Aussteigen wird zu einer nervenaufreibenden Angelegenheit. Um weiter hinten stehenden Fahrgästen das Aussteigen zu ermöglichen, müssen auch die weiter vorne Stehenden aussteigen. Wer mit Fahrrad oder Kinderwagen unterwegs ist, kann sich des Ärgers der Mitreisenden sicher sein. Vor allem die Berliner U-Bahn gerät in den Stoßzeiten oft ans Limit.
IGEB will U9 alle drei Minuten fahren lassen

Der Fahrgastverband Berlin (IGEB) Berlin fordert daher, die Taktzeiten im U-Bahn-Netz zu erhöhen. Die Züge sollten nicht nur alle fünf oder sechs Minuten fahren, sondern in einem Rhythmus von drei bis vier Minuten.
"Wir brauchen ein ehrgeiziges Programm zur Ertüchtigung der Berliner U-Bahn", sagte Jens Wieseke, stellvertretender IGEB, am Wochenende der rbb-Abendschau und warnt vor dem Bau neuer Linien. Stattdessen müsse die BVG "mehr aus dem bestehenden Netz herausholen". Um den Andrang auch im Berufsverkehr bewältigen zu können, schlägt Wieseke einen 4-Minuten-Takt vor, auf besonders frequentierten Strecken, wie der Nord-Süd-Verbindung U9, "müssen wir über einen 3-Minuten-Takt nachdenken, um die Massen wegzubefördern", sagt der IGEB-Vize. Technisch wäre sogar ein 2,5-Minuten-Takt möglich.

Höhere Taktung würde 20 bis 30 Prozent mehr Züge und Fahrer bedeuten

Allerdings ist auch dem IGEB-Vorstand klar, dass eine höhere Taktung mehr Züge und auch mehr Personal erfordern würde. Um einen 3- bis 4-Minuten-Takt in der Innenstadt zu ermöglichen, müssten Wieseke zufolge …

Straßenbahn: Trams quellen über Straßenbahnstrecke zum Hauptbahnhof muss verbessert werden – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/trams-quellen-ueber-strassenbahnstrecke-zum-hauptbahnhof-muss-verbessert-werden-25954572?dmcid=nl_20170303_25954572

Berlin – Jeden Sonntagabend der gleiche Kampf: Vor dem Hauptbahnhof #stürmen Berliner, die aus dem Wochenende kommen, die #Straßenbahn. Die meisten müssen die letzte Etappe ihrer Heimfahrt stehend zurücklegen – eingeklemmt zwischen anderen Fahrgästen, Koffern, Kinderwagen. Auch sonst sind die Züge voll. Die Strecke in der Invalidenstraße ist erst seit 2015 komplett. Doch was die Nutzerzahl anbelangt, hat sie es bereits auf einen Spitzenplatz in der Statistik der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) geschafft. „Die Straßenbahn ist ein #Erfolgsmodell. Das Netz muss zügig ausgebaut werden“, sagt Jens #Wieseke vom #Fahrgastverband #IGEB .
Die Strecke zwischen dem Nordbahnhof, dem Hauptbahnhof und der Lüneburger Straße in Moabit ist der jüngste Abschnitt des mehr als 190 Kilometer langen Berliner Straßenbahnnetzes. Auf der 2275 Meter langen Verbindung in Mitte wurden im vergangenen Jahr erstmals Fahrgäste gezählt, berichtete BVG-Sprecher Markus Falkner. „Demnach sind an einem durchschnittlichen Werktag auf den Linien M5, M8 und M10 insgesamt zirka 40.000 Fahrgäste unterwegs, rund die Hälfte davon auf der M10.“ Diese Verbindung führt über die Danziger Straße zur Warschauer Straße in Friedrichshain. Sie ist auch als Partylinie bekannt, weil am Wochenende zahlreiche Nachtschwärmer mitfahren – aber auch tagsüber ist auf dieser Route einiges los.
Der Senat will das Straßenbahnnetz schnell erweitern
40.000 Fahrgäste: Diese Zahl ist doppelt so hoch wie der Prognosewert, der vor der Streckeneröffnung errechnet worden war. Damals gingen die Planer lediglich von rund 20.000 Straßenbahnnutzern pro Tag aus. Ihre Erwartungen wurden also weit übertroffen. Markus Falkner: „Mit dieser Fahrgastzahl liegt der Streckenabschnitt ungefähr gleichauf mit dem am meisten genutzten Abschnitt im Netz, der M4 zwischen Thomas-Mann-Straße und S-Bahnhof Greifswalder und umgekehrt.“
Wieder einmal zeigt sich: Wo immer in Berlin Straßenbahnstrecken gebaut werden, sind die Züge schon bald voll. „So war es auch nach der Verlängerung der Linie M2 zum Alexanderplatz 2007“, so Wieseke. Dort mussten bald mehr Züge eingesetzt werden. In der Invalidenstraße seien die Straßenbahnen beliebter als die Busse, die dort vorher auf der Linie 245 unterwegs waren.
Der Schienenbonus, wie Experten solche Fahrgastvermehrungen nennen, hat gute Gründe. Straßenbahnen bieten mehr Plätze als Busse, und sie kommen trotz mancher …

Straßenbahn: Die M10 macht Platz für die Wasserbetriebe, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2450

Ab dem Sommer bauen die Berliner #Wasserbetriebe einen neuen Stauraumkanal unter dem Mauerpark. Für vorbereitende Arbeiten muss die BVG nun in der Bernauer Straße auf einer Länge von rund hundert Metern die Gleise der #M10 um einige Meter nach Norden verlegen. Von Dienstag, den 7. März bis einschließlich Montag, den 20. März 2017 fahren die #Straßenbahnen der Linie M10 daher nur zwischen S+U-Bahnhof Warschauer Straße und FriedrichLudwig-Jahn-Sportpark. Fahrgäste mit dem Ziel S+U Hauptbahnhof können tagsüber ab Eberswalder Straße die Bahnen der Linie 12 nutzen. Diese fahren während der Bauzeit eine geänderte Strecke zwischen Weißensee, Pasedagplatz und Hauptbahnhof, jeweils über Naturkundemuseum. Außerdem wird tagsüber ein Ersatzverkehr mit barrierefreien Bussen zwischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und Nordbahnhof eingerichtet. Von dort fährt neben der 12 auch die M8 zum Hauptbahnhof. Im Nachtverkehr fahren Ersatzbusse für die M10 zwischen Friedrich-Ludwig-Jahn-Sportpark und Hauptbahnhof. Aufgrund der geänderten Linienführung der 12 bittet die BVG Fahrgäste dieser Linie mit den Zielen S+U-Bahnhof Friedrichstraße bzw. Mitte, Am Kupfergraben, ab Nordbahnhof in die S1, S2 oder S25, ab U-Bahnhof Naturkundemuseum in die U6 bzw. ab Eberswalder Straße in die M1 umzusteigen. Alle Informationen finden sich wie gewohnt auf den Aushängen an den Haltestellen, auf BVG.de, im BVG-Navi sowie in der kostenlosen App BVG FahrInfo Plus.

Straßenbahn: Drei in eins Am kommenden Wochenende sowie am Montag bündelt die BVG notwendige Gleisbauarbeiten in gleich drei Straßen in Lichtenberg und Pankow., aus BVG

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Am kommenden Wochenende sowie am Montag bündelt die BVG notwendige #Gleisbauarbeiten in gleich drei Straßen in Lichtenberg und Pankow. Von Samstag, den 4. März, ca. 3:30 Uhr bis Betriebsbeginn am Dienstag, den 7. März 2017, ca. 4:30 Uhr muss dafür der #Straßenbahnverkehr auf den Abschnitten Weißenseer Weg, Langhansstraße und Wisbyer Straße unterbrochen werden. Betroffen sind die Tramlinien #M13, #12 und #16 sowie die Buslinie #156. Die Straßenbahnen der Linie M13 fahren in der genannten Zeit zwischen dem S-Bahnhof Warschauer Straße und Herzbergstraße/Weißenseer Weg (weiter zum Betriebshof Lichtenberg) sowie zwischen Wedding, Virchow-Klinikum und Prenzlauer Berg, Björnsonstraße. Zwischen Prenzlauer Berg, Björnsonstraße und Möllendorffstraße/Storkower Straße fahren als Ersatz barrierefreie Busse. Auf der Linie 16 fahren die Bahnen zwischen Ahrensfelde/Stadtgrenze und Hohenschönhauser Straße/Weißenseer Weg und von dort weiter zur Landsberger Allee/Petersburger Straße. Ersatzbusse sind zwischen S+U-Bahnhof Frankfurter Allee und Sportforum im Einsatz. Die Linie 12 wird auf der gesamten Strecke mit Bussen bedient. Bis Dienstag, den 14. März 2017 wird darüber hinaus die Linie 156 in Richtung S-Bahnhof Storkower Straße von Gustav-Adolf-Straße kommend über Goethestraße, Ostseestraße und Prenzlauer Allee umgeleitet.

Straßenbahn: Neue Gleise für Köpenick, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2436

Das Köpenicker Netz zählt zu den am meisten befahrenen Teilen des Berliner #Straßenbahnsystems. Damit alle Fahrgäste weiterhin wie gewohnt schnell und komfortabel ans Ziel kommen, #erneuert die BVG jetzt die Gleise in der Müggelheimer Straße. Ab dem kommenden Montag, 27. Februar 2017, muss der Straßenbahnverkehr der Linien 27, 62 und 67 deshalb unterbrochen werden. Gebaut wird zunächst zwischen Amtsstraße und Pablo-Neruda-Straße. Vom 6. März an verlängert sich der #Baustellenbereich auf dem Müggelheimer Damm bis zum Krankenhaus Köpenick. Die betroffenen Straßenbahnlinien fahren auf veränderten Routen. Als Ersatz sind auf den gesperrten Abschnitten Busse unterwegs, für die Linien 27 und 67 zwischen den Haltestellen Krankenhaus Köpenick und Bahnhofstra- ße/Lindenstraße, für die Linie 62 zwischen Betriebshof Köpenick und Bahnhofstraße/Lindenstraße. Wegen der Bauarbeiten werden auch die BVGBuslinien 165, 169, N62, N65 und N67 umgeleitet. Details zu den veränderten Linienführungen und zum #Ersatzverkehr mit Bussen finden Fahrgäste jeweils aktuell auf BVG.de. Voraussichtlich Mitte/Ende Mai werden die BVGStraßenbahnen den Betrieb auf den neuen Gleisen wieder aufnehmen. Die Umleitungen für die Buslinien 169, N65 und N67 enden bereits am 24. März. Betroffen von den Arbeiten ist auch der Autoverkehr. Durch gute Planung bleibt aber während der gesamten Bauzeit eine Fahrspur pro Richtung für den Individualverkehr nutzbar. In diesem Jahr sind im Bereich Köpenick und Friedrichshagen wie bereits angekündigt noch weitere Bauarbeiten im Straßenbahnnetz geplant. Die BVG wird ihre Fahrgäste jeweils rechtzeitig vor neuen Bauabschnitten informieren.

Straßenbahn: Astreine Arbeit, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2434

Am kommenden Wochenende werden von den Bezirken an gleich zwei Orten in Berlin Bäume beschnitten. Begonnen wird mit den Arbeiten am Samstag, den 25. Februar 2017, in Köpenick. Hierfür muss die #Straßenbahn zwischen den S-Bahnhöfen Köpenick und Mahlsdorf von Betriebsbeginn bis zirka 13:00 Uhr gesperrt werden. Die Linie 62 fährt in dieser Zeit zwischen Wendenschloß und S Köpenick (Haltestelle Hirtestraße). Als #Ersatz fahren auf dem gesperrten Abschnitt Busse. In Lichtenberg muss für #Baumschnittarbeiten ebenfalls am Samstag der Bereich der Kreuzung Herzbergstraße und Siegfriedstraße von zirka 12:00 Uhr bis zirka 15:00 Uhr gesperrt werden. Die Straßenbahnlinie M8 fährt in dieser Zeit zwischen den normalen Endzielen mit einer Umleitung in beiden Richtungen über Rhinstraße, Konrad-Wolf-Straße und Weißenseer Weg. Die Linie 21 fährt zwischen S Schöneweide und Hohenschönhausen, Degnerstraße. Busse fahren als Ersatz für die M8 zwischen Roederplatz und Allee der Kosmonauten/Rhinstraße und für die Linie 21 zwischen S+U Lichtenberg/Gudrunstraße und Roederplatz.

Straßenbahn: Nicht nur für den Hauptmann von Köpenick, aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/index.php?section=downloads&cmd=264&download=2415

Für alle #Köpenicker ist die #Straßenbahn neben dem Bus das Verkehrsmittel Nummer eins und wird täglich für Fahrten durch den Berliner Bezirk genutzt. Aus diesem Grund, ist es unumgänglich, die viel befahrenen Gleise und Weichen auszutauschen. Ende Februar 2017 beginnen die ersten Arbeiten im Bereich der Müggelheimer Straße. Nach und nach werden verschiedene Abschnitte des Köpenicker Netzes mit neuen Gleisen und Weichen ausgestattet. Während den #Baumaßnahmen kann es zu Sperrungen und Umleitungen kommen. Damit die Zeit der Arbeiten so effektiv wie möglich genutzt wird, werden die Berliner Verkehrsbetriebe gleichzeitig diverse Haltestellen barrierefrei ausbauen. Alle Informationen rund um die Baumaßnahme und die betroffenen Gebiete, finden Sie im beigefügten Flyer oder im Kundenmagazin BVG Plus (navi), auf www.BVG.de sowie in der BVG-App „Fahrinfo Plus“.