Die BVG hat heute den Startschuss für die #Erneuerung des Waisentunnels gegeben. Das #Bauvorhaben ist ein wesentlicher Meilenstein für mehr Flexibilität und somit mehr Stabilität im Berliner #U-Bahn-Netz. Der #Tunnel verbindet die #U5 mit dem übrigen #Großprofilnetz – also den Linien #U6 bis #U9. Mit dem #Neubau wird diese seit rund zehn Jahren unterbrochene Verbindung wiederhergestellt, die Werkstattbesuche und Fahrzeugeinsätze wieder flexibler macht. Vier Jahre nach Baubeginn sollen die ersten Züge durch den erneuerten Tunnel fahren.
Auf der rund 6,6 Hektar großen Fläche in #Marienfelde entsteht derzeit ein hochmoderner Standort – vollständig ausgerichtet auf den Betrieb von #Elektrobussen und ausgestattet mit modernster Lade- und #Werkstatttechnik.
Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Mit diesem #Betriebshof hier in Marienfelde unternehmen wir den nächsten großen Schritt hin zur Mobilität der Zukunft: Nach seiner Fertigstellung im Jahr 2027 wird dieses neue Bus-Depot die #Basisstation für rund 220 Elektrobusse sein, mit moderner Ladetechnik, #IT-Anbindung und #Betriebswerkstatt. Gemeinsam mit den weiteren E-Busbetriebshöfen an der #Köpenicker- und der #Rummelsburger Landstraße setzen das Land Berlin und die BVG hier Maßstäbe für eine emissionsärmere Zukunft.“
Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt: „Dieser #Betriebshof ist #Zukunft pur. Hier entsteht nach über 60 Jahren das erste neue #Depot. Nach Fertigstellung im Jahr 2027 wird dieser Betriebshof die #Basisstation für rund 220 #Elektrobusse sein, mit moderner #Ladetechnik, IT-Anbindung und #Betriebswerkstatt. Gemeinsam mit weiteren E-Busbetriebshöfen an der #Köpenicker- und der #Rummelsburger Landstraße setzen das Land Berlin und die BVG hier Maßstäbe beim Übergang zur #emissionsfreien Mobilität.“
Gemäß des bereits im vergangenen Jahr vollzogenen Kurswechsels „#Stabilität vor Wachstum“, nimmt die BVG massive Investitionen in vier zentrale Säulen vor: #Betriebshöfe, #Werkstätten, #Betriebsanlagen und neue Technologien. Das Programm soll die infrastrukturellen Versäumnisse der vergangenen Dekade ausgleichen und innerhalb der kommenden fünf Jahre vollständig umgesetzt sein.
Die #Erneuerung der #U-Bahnflotte ist ein wesentlicher Baustein der BVG-Strategie für mehr Stabilität. Die laufenden #Testfahrten mit den neuen Zügen für die Linien #U5 bis #U9 sind dafür ein wichtiger Meilenstein. Inzwischen sind zehn eigens für die Tests gelieferte Wagen regelmäßig bei Messfahrten im Einsatz und – für Aufmerksame – auch häufiger im Netz zwischen den Fahrgastzügen zu sehen.
Eine zentrale #Verbindung im Berliner #U-Bahnnetz wird wiederbelebt. Die BVG bereitet sich auf einen Start der Bauarbeiten zur #Erneuerung des Waisentunnels Ende 2025 bereits jetzt vor, so dass unmittelbar mit Vorliegen der planrechtlichen Zulassung die Arbeiten beginnen können. Obwohl noch kein einziger #Fahrgastzug jemals durch diesen Tunnel gefahren ist, ist er elementar für das Berliner U-Bahnsystem. Er stellt die einzige Verbindung zwischen der #U5 und dem Rest des Netzes dar und ermöglicht eine größtmögliche Flexibilität beim Erreichen der verschiedenen #U-Bahnwerkstätten und damit Stabilität bei der Wartung der Züge und beim #Fahrzeugeinsatz. Seit rund sieben Jahren ist er aus #Sicherheitsgründen geschlossen. Schnellstmöglich nach Baubeginn sollen dann die ersten Züge durch den erneuerten Tunnel fahren.
BVG zieht positive Zwischenbilanz zur Fußball-EM ● Konzept zur Anreise der Fans zu Stadion und Fanmeile hat sich bewährt ● #U-Bahn steht allgemein vor betrieblichen #Herausforderungen Die Vorrunde und auch die ersten Achtelfinals sind gespielt, und die BVG zieht eine positive Zwischenbilanz. Das spezielle #Betriebskonzept zur Fußball-EM funktioniert ebenso gut wie das Crowdmanagement am #U-Bahnhof #Olympia-Stadion. Auch für die weiteren Spiele bis hin zum Finale sieht sich die BVG daher bestens vorbereitet.
B.Z. im wunderbaren #Waschsalon der BVG. In der XXL-Anlage der Berliner Verkehrsbetriebe wird Tag und Nacht geputzt, damit die Fahrgäste sich nicht beschweren. In regelmäßigem Takt fahren hier rund um die Uhr die U-Bahnen pünktlich zur #Reinigung ein.
Vor der #Wagenhalle der #Betriebswerkstatt am #U-Bahnhof #Olympia-Stadion erneuern die Berliner Verkehrsbetriebe insgesamt acht #Weichen und zwei #Kreuzungen. Die Arbeiten sind nötig, damit die Züge der Kleinprofillinien #U1 bis #U4 nach einem #Werkstattaufenthalt schnell und reibungslos wieder in den Einsatz gehen können. Durch die Arbeiten kommt es vorübergehend zu #Einschränkungen auf der U-Bahnlinie #U2.
Fast 100 Jahre hat #Beiwagen#722 auf dem Buckel, dafür sieht die #historische #U-Bahn der Baureihe A1 prima aus. Von Rost keine Spur, auch der Unterboden wirkt auf den ersten Blick ordentlich. „Ich hänge jetzt die Bremse aus“, sagt BVG-Werkstattmitarbeiter Uwe Thuma. Beiwagen 722 wird heute auf Herz und Nieren überprüft, die Hauptuntersuchung (HU) steht an. Allein ist 722 nicht: In der #Betriebswerkstatt#Grunewald am #Olympiastadion wird an etlichen Fahrzeugen gewerkelt, in der großen Halle dröhnen die Reparaturarbeiten. Hauptuntersuchung: Die kennen alle Autofahrer*innen. Aber auch U-Bahnen müssen regelmäßig zum umfangreichen #Technik-Check, bei dem alle wichtigen Bauteile überprüft werden. Bei den modernen Zügen der Berliner U-Bahn ist die sogenannte #BOStrab (#Bau- und Betriebsordnung Straßenbahn) alle acht Jahre oder alle 500.000 Kilometer fällig. Auf derartige Laufleistungen kommen die historischen U-Bahnzüge der BVG nicht mehr, da sie nur noch bei Sonderfahrten im Einsatz sind. „Daher gilt für sie nur die Zeit. Sie müssen alle acht Jahre zur Hauptuntersuchung“, erklärt Roland Drescher, Leiter der Kleinprofil-Instandhaltung und Experte für die historischen U-Bahnzüge der BVG. Die Baureihe A1 ist praktisch die Uroma aller Fahrzeuge der Berliner U-Bahn…