Die Bauexperten der BVG setzen sich mit großem Engagement und Knowhow dafür ein, alle Berliner #U-Bahnhöfe #barrierefrei auszubauen. Diesem Ziel sind sie heute wieder einen Schritt nähergekommen – und schaffen damit eine runde Zahl. Am Bahnhof Platz der #Luftbrücke (#U6) wurde nämlich der genau 200. #Aufzug der BVG in Betrieb genommen.
Gute Nachrichten für die Fahrgäste der #U6: Die aufwendigen Reparaturen nach einem #Kabelbrand im März sind fast beendet. Ab Montag, 15. April 2024, können die Züge der U6 auf dem betroffenen Abschnitt zwischen #Kurt-Schumacher-Platz und #Reinickendorfer Straße wieder durchfahren.
#SEV: Das sind drei Buchstaben, die Fahrgäste nicht gern hören oder lesen. SEV: Das steht für #Schienenersatzverkehr – Busse ersetzen Bahnen. Wegen Bauarbeiten müssen die Reisenden auf dem #Nordabschnitt der Linie #U6 in Berlin schon seit fast 16 Monaten Bus fahren oder auf andere #Verkehrsmittel ausweichen.
„Bis auf #Weiteres“ heißt es bedrohlich auf den Zetteln, die mit gelb-schwarzem Klebeband angebracht sind, damit sie auch jeder sieht. Die #U6 ist Berlins derzeit strapazierteste #U-Bahnlinie. Die Sanierung des nördlichen Abschnitts läuft schon seit November 2022 und wird noch ein gutes Jahr andauern. Seitdem war nicht mehr #Alt-Tegel, sondern schon der #Kurt-Schumacher-Platz Endstadtion für die Bahn, danach folgt #Schienenersatzverkehr mit Bussen. Zudem gab es immer wieder #Kabeldiebstähle und #Wassereinbrüche. Anfang März nun wurde die Linie noch weiter verkürzt. Der Schienenersatzverkehr verläuft zwischen Alt-Tegel und #Leopoldplatz. Und zwischen Leopoldplatz und Reinickendorf erfolgt nur Pendelverkehr.
Nach einem #Brand an einem #Kabelschacht im Bereich #Seestraße am Mittwochabend kommt es auch nach Streikende leider zu Änderungen auf dem betroffenen Abschnitt der #U6. Die Züge fahren auf der Linie zwischen #Alt-Mariendorf und #Reinickendorfer Straße. Der bestehende #Ersatzverkehr mit Bussen auf der nördlichen U6 wird über den #Kurt-Schumacher-Platz hinaus bis Reinickendorfer Straße verlängert, der #Zugverkehr zwischen diesen Bahnhöfen bleibt unterbrochen.
Die Berliner Verkehrsbetriebe überarbeiten in den nächsten Wochen den #Bodenbelag am #Umsteigebahnhof#Unter den Linden. Der an diesem architektonischen Highlight verbaute #Terrazzoboden muss nach einigen Jahren noch einmal bearbeitet werden, um die feinen Risse, die dieses hochwertige Material zu Beginn der Nutzung systembedingt bildet, dauerhaft zu verschließen und zu versiegeln. So wird der Belag langfristig belastbar und dauerhaft schön. Dieser Zeitpunkt ist in dem Ende 2020 eröffneten Bahnhof nach ausreichender Liegezeit und Nutzung durch den laufenden #Fahrgastbetrieb nun gekommen.
Kabel hängen von der Decke, blanker #Beton überall: Seit 2018 ist an der #Seestraße#Baustelle – und wird es noch für viele Jahre sein.
Fahrgäste werden von nacktem Beton empfangen. Kabel hängen von der Decke wie Spinnenweben. An den Wänden fehlen #Fliesen und geben auch dort das #Grau des Betons preis. Der #U-Bahnhof Seestraße (#U6) in #Berlin-Wedding wirkt #trostlos auf dem westlichen der beiden Bahnsteige. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sind mitten in einer umfangreichen #Sanierung des 1923 gebauten Bahnhofs. Auf Nachfrage erklärt das Unternehmen, warum der #unansehnliche Zustand und die lange Bauzeit trotzdem mehr im Sinne der Fahrgäste sein sollen.
Wann ist die jeweilige Leistungsphase abgeschlossen, wann setzen die nachfolgenden Leistungsphasen ein und wann ist die Gesamtplanung abgeschlossen?Welche #Zeitschiene wird für den Realisierungsbeginn und die Fertigstellung angestrebt?
Inwieweit und über welche Mittel ist die Finanzierung des Vorhabens abgesichert?
Bahnhöfe mit nackten #Betonwänden. Offene #Tunneldecken, aus denen das Wasser tropft und Kabel hängen, #verbretterte Bahnsteige, die zum Drogenkonsum und als Pissoirs genutzt werden. Neben den aktuellen Problemen wie maroden Zügen oder #Kabeldiebstahl und den #Großbaustellen an der #U6 und #U8 gehören die #Dauerbaustellen an vielen Bahnhöfen zum täglichen Ärgernis vieler Fahrgäste. Seit mehr als zehn Jahren wird an manchen Stationen gebaut. Bei anderen weiß niemand, wie lange es noch dauert.