Der Senat hat heute den von Ute Bonde, Senatorin für Mobilität, Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, vorgelegten Jahresbericht 2025 zur Umsetzung des Toilettenkonzepts für Berlin beschlossen.
Senatorin Ute Bonde: „Öffentliche #Toiletten sind wichtig für die soziale Teilhabe im öffentlichen Raum. Die Versorgung mit sauberen, komfortablen und #barrierefreien Toiletten wollen wir bei der Planung künftig immer berücksichtigen und dabei neue Wege gehen.“
Ein #Brennpunkt im Familienbezirk? Wer den #Leopoldplatz oder das #Kottbusser Tor als Maßstab nimmt, wird sich womöglich wundern, wenn jemand den #Bahnhof#Pankow als sozialpolitischen Hotspot empfindet. Aber gemessen an dem, was man im behüteten Kiez rund um die #Florastraße gewohnt ist, führt die Lage bei Pendlern zu Sorge und Entrüstung. Und die Lage kennt jeder, der zwischen dem Geschäftshaus am #Garbátyplatz und dem #Bahnhofsgebäude schnellen Schrittes seinem Ziel entgegen strebt: Gestank, Alkoholismus und grobe Umgangsformen zwischen Trinkern und Obdachlosen führen zu einer schroffen Atmosphäre. Wildpinkeln an Fahrradständern, Rangeleien, platte Reifen wegen Scherben, Polizeieinsätze, Krankenwagen, die Suchtopfer einladen müssen: All das gab es schon einmal. All das schien überwunden. Doch nun droht die Neuauflage des bekannten Konflikts
Kompliziert gedacht mit einfacher Lösung: Der Internationale #Frauentagam 8. März ist ein arbeitsfreier gesetzlicher #Feiertag in Berlin. Die Züge der S-Bahn Berlin sowie von DB Regio Nordost fahren aber nach den regulären #Samstags-Fahrplänen, da im benachbarten #Brandenburg der 8. März kein Feiertag ist.
In diesem Jahr lässt sich diese Regelung übrigens besonders gut merken: Schließlich fällt der Frauentag sowieso auf einen Samstag!
„Bis auf #Weiteres“ heißt es bedrohlich auf den Zetteln, die mit gelb-schwarzem Klebeband angebracht sind, damit sie auch jeder sieht. Die #U6 ist Berlins derzeit strapazierteste #U-Bahnlinie. Die Sanierung des nördlichen Abschnitts läuft schon seit November 2022 und wird noch ein gutes Jahr andauern. Seitdem war nicht mehr #Alt-Tegel, sondern schon der #Kurt-Schumacher-Platz Endstadtion für die Bahn, danach folgt #Schienenersatzverkehr mit Bussen. Zudem gab es immer wieder #Kabeldiebstähle und #Wassereinbrüche. Anfang März nun wurde die Linie noch weiter verkürzt. Der Schienenersatzverkehr verläuft zwischen Alt-Tegel und #Leopoldplatz. Und zwischen Leopoldplatz und Reinickendorf erfolgt nur Pendelverkehr.
Nach einem #Brand an einem #Kabelschacht im Bereich #Seestraße am Mittwochabend kommt es auch nach Streikende leider zu Änderungen auf dem betroffenen Abschnitt der #U6. Die Züge fahren auf der Linie zwischen #Alt-Mariendorf und #Reinickendorfer Straße. Der bestehende #Ersatzverkehr mit Bussen auf der nördlichen U6 wird über den #Kurt-Schumacher-Platz hinaus bis Reinickendorfer Straße verlängert, der #Zugverkehr zwischen diesen Bahnhöfen bleibt unterbrochen.
Die Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Dr. Almut Neumann, informiert:
Die #Müllerstraße in #Wedding erhält #geschützte#Radfahrstreifen. Am 17. April 2023 haben die #Bauarbeiten dafür begonnen. Von der #Seestraße bis zur #Fennstraße werden geschützte Radfahrstreifen markiert und mit Pollern gesichert. In diesem Abschnitt sind bislang keine #Radverkehrsanlagen vorhanden. Das Projekt wird im Rahmen der Projekteinheit #Radwege gemeinsam von der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz und dem Bezirksamt Mitte umgesetzt.
Mit den Jahren bekommt der eine oder andere schon mal Falten. Auch an #Tunneln geht das Alter nicht spurlos vorbei. Durch ständige #Vibrationen und #Temperaturschwankungen sind an dem 60 Jahre alten #U-Bahn-Tunnel zwischen #Amrumer Straße und #Leopoldplatz Risse entstanden.
Die Bezirksstadträtin für Ordnung, Umwelt, Natur, Straßen und Grünflächen, Dr. Almut Neumann, informiert:
Zukünftig wird die #Müllerstraße zwischen #Leopoldplatz und dem S- und #U-Bahnhof #Wedding sicher und komfortabel mit dem #Fahrrad befahrbar sein. Die Bauarbeiten für den #Radweg zwischen Luxemburger Straße / Schulstraße und Lynarstraße / Lindower Straße beginnen am Dienstag, 28. Juni 2022. Insgesamt entsteht bis Ende Juli ein Radweg mit einer Gesamtlänge von rund 1,3 Kilometern.
Im #Tunnel zwischen den U-Bahnhöfen #Wedding und #Friedrichstraße sind täglich hunderte Bahnen unterwegs. Dies führt dazu, dass sich die sogenannte „einfache #Gleisverbindung“ zwischen #Reinickendorfer Straße und #Schwartzkopffstraße abgenutzt hat und erneuert werden muss. Eine einfache Gleisverbindung (Weiche) ermöglicht den Übergang von einem Gleis auf ein anderes.
Der #Radweg auf der #Müllerstraße könnte noch in diesem Jahr gebaut werden. Das teilte das Bezirksamt Mitte auf Nachfrage mit. Man stehe noch in den Startlöchern bei der baulichen Umsetzung, sagte eine Sprecherin des Bezirksamts. „Nach Abschluss des Vergabeverfahrens für die Beauftragung der auszuführenden Firma ist ein Baubeginn ab der 39. Kalenderwoche möglich.“ Das heißt: Schon ab 27. September können die Bauarbeiten für den #Fahrradweg zwischen dem U-Bahnhof #Leopoldplatz und dem S+U-Bahnhof #Wedding starten.
Die Planungen des Bezirksamts sehen in dem Abschnitt auf beiden Seiten einen etwa 650 Meter langen Radweg vor. Dieser soll nach Angaben der Behörde drei Meter breit werden und mit Pollern geschützt werden. Für Anwohnerinnen und Anwohner der Müllerstraße dürfte der Fahrradstreifen aber auch die Parksituation zuspitzen. Denn mit dem Radweg entfällt der Parkstreifen für Autos in dem entsprechenden Abschnitt weg. Der Fußweg hingegen soll „unangetastet“ bleiben, so das Bezirksamt.
Müllerstraße: Radweg soll 233.000 Euro kosten Gebaut werden soll rund zwei Monate lang. Die Kosten für den Fahrradweg, darunter fallen etwa die #Deckschichtsanierung, Maßnahmen der #Verkehrssicherheit, und Markierungen, werden laut der Bezirksamtssprecherin auf 233.000 Euro kalkuliert. Pikant dabei ist allerdings: Es handelt sich bei dem Radweg nur um eine Zwischenlösung. Ein Gesamtkonzept für die #Hauptverkehrsstraße durch Wedding gibt es bislang nicht.