„ Am U-Bahnhof Schloßstraße finden #fortlaufend Arbeiten statt. Zwischen 2016 und 2023 fanden #Schadstoffsanierungen und anschließend eine #Betonsanierung in den befahrenen Tunnelbereichen sowie der erste Teil des #barrierefreien Ausbaus (Einbau eines #Aufzugs zur Erschließung der Bahnsteige von der Verteilerebene aus) statt. Dieser erste Bauabschnitt des sehr komplexen Bauvorhabens wurde erfolgreich und gemäß Terminplan abgeschlossen.
Kabel hängen von der Decke, blanker #Beton überall: Seit 2018 ist an der #Seestraße#Baustelle – und wird es noch für viele Jahre sein.
Fahrgäste werden von nacktem Beton empfangen. Kabel hängen von der Decke wie Spinnenweben. An den Wänden fehlen #Fliesen und geben auch dort das #Grau des Betons preis. Der #U-Bahnhof Seestraße (#U6) in #Berlin-Wedding wirkt #trostlos auf dem westlichen der beiden Bahnsteige. Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sind mitten in einer umfangreichen #Sanierung des 1923 gebauten Bahnhofs. Auf Nachfrage erklärt das Unternehmen, warum der #unansehnliche Zustand und die lange Bauzeit trotzdem mehr im Sinne der Fahrgäste sein sollen.
Die Schöneberger Haltestelle gleicht einem #Betonbunker. Seit 2016 laufen die #Umbauplanungen. Damals wurde festgestellt, dass 70 Prozent der Wandfliesen lose waren. Zur Sicherung wurden sie 2017 entfernt.
Frage 1: Wann wurden die #Sanierungsarbeiten am #U-Bahn #Bahnhof#Bismarckstraße begonnen? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu folgendes mit: „Die Arbeiten zur Grundinstandsetzung der #Streckenbahnhöfe Bismarckstraße der Linien #U2 und #U7 wurden im 4. Quartal 2013 begonnen.“ Frage 2: Wann werden die Sanierungsarbeiten beendet sein? Antwort zu 2: Die BVG teilt hierzu folgendes mit: „Die Arbeiten zur Grundinstandsetzung der Streckenbahnhöfe Bismarckstraße der Linien U2 und U7 sollen im 1. Quartal 2020 beendet werden.“ 2 Frage 3: Warum dauert es derart lange, neue #Wandverkleidungen anzubringen? Antwort zu 3: Die BVG teilt hierzu folgendes mit: „Die Arbeiten zur Grundinstandsetzung der Streckenbahnhöfe Bismarckstraße der Linien U2 und U7 finden während des laufenden Betriebs statt. Zudem erfolgt im Rahmen der #Grundsanierung eine ebenfalls aufwändige #Betonsanierung. Erst nach erfolgtem Rückbau der alten Wandbekleidungen ist der genaue Sanierungsaufwand zur Betoninstandsetzung erkennbar. Es erfolgt die Erstellung eines Sanierungskonzeptes und die Erarbeitung eines Sanierungsplanes. Dieser muss zwingend durch einen #Prüfstatiker freigegeben werden. Erst danach kann die Betonsanierung erfolgen. An den Wänden hinter den Gleisen ist dies lediglich in der #betriebsfreien Zeit (nachts, ca. 3 Stunden) möglich. Dies hat zur Folge, dass alleine für die Sanierungsarbeiten auf der U7 drei Monate zusätzlich gebraucht wurden. Anschließend erfolgte der Auftrag eines #Lehrenputzes, auf den dann die #Fliesen geklebt wurden. Bei einer Vollsperrung hätte die Bauzeit theoretisch auf ca. 2 bis 3 Jahre reduziert werden können. Aufgrund der hohen verkehrlichen Bedeutung des Bahnhofs war dies jedoch keine Option.“ Berlin, den 12.12.2018 In Vertretung Ingmar Streese Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
#U-Bahn-Fahrgäste in #Pankow müssen gute Nerven haben. Erst sperrte die BVG im vergangenen Sommer die Strecke zwischen #Rosa-Luxemburg-Platz und #Vinetastraße für zwei Monate, um sie zu sanieren, und jetzt heißt es an den nächsten drei Wochenenden erneut: Nichts geht mehr. Wegen noch ausstehender Arbeiten fahren ab heute, 22 Uhr, bis Montag früh wieder keine U-Bahnen zwischen Rosa-Luxemburg-Platz und Pankow. Weitere Unterbrechungen gibt es dann nochmals vom 11. bis 13. Mai und vom 18. bis 20. Mai.