Flughäfen: Tempelhof wird 2023 sein 100-jähriges Bestehen feiern, aus Aerobuzz

https://aerobuzz.de/aero-kultur/tempelhof-wird-2023-sein-100-jaehriges-bestehen-feiern/

Tempelhof! An diesem Namen kommt niemand vorbei, der sich mit dem Beginn der #Verkehrsluftfahrt, insbesondere in Europa, beschäftigt. In diesem Jahr wird der #Flugplatz im Herzen Berlins 100 Jahre alt.

Die ersten #Motorflüge auf dem #Tempelhofer Feld erfolgten schon im Jahre 1909 durch Armand #Zipfel, gefolgt von Vorführungen durch Orville #Wright im selben Jahr. Sie legten den Grundstein für die fliegerische Nutzung des Geländes. Am 21. Februar 1923 wurde der Beschluss zum Bau des Flughafens #Tempelhof gefasst. Anschließende Erprobungsflüge durch die #Junkers #Fluggesellschaft mit Junkers #F13 bestätigten die Eignung des Geländes für diesen Zweck.

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Flughäfen: Berlins legendäre Luftbrücke Neue Schau erinnert an Wasserflugzeuge auf der Havel, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berlins-legendaere-luftbruecke-neue-schau-erinnert-an-wasserflugzeuge-auf-der-havel/28321108.html

Sie war #1948/1949 Berlins längste #Landebahn: die #Havel. An die #Wasserflugzeuge, die rettende Ware brachten, erinnert der britische #Yachtclub #Kladow.

Es gibt eine neue #Ausstellung zum britischen Yachtclub in Berlin-Kladow. Im Mittelpunkt: die #Luftbrücke zur Rettung West-Berlins vor über 70 Jahren. „Als Nachfolgeverein des British Berlin Yacht Clubs in Kladow ist der Deutsch-Britische Yacht Club eng mit der Geschichte Berlins verbunden“, berichtete jetzt Florian Rohde aus der Clubzentrale, die sich auf einem Grundstück neben dem Gutspark Neukladow befindet (130 Mitglieder, Chef ist Thomas Buckhout). Vor allem während der #Berlin-Blockade 1948/49 spielte das Vereinsgelände eine bedeutende Rolle für die Stadt.

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U-Bahn: Tiefgründig Jetzt gehen die Berliner Verkehrsbetriebe in die Tiefe., aus BVG

Jetzt gehen die Berliner Verkehrsbetriebe in die Tiefe. Durch die Vibration des U-Bahnfahrbetriebs können sich kleine Lücken zwischen dem #Schotter und dem #Gleis bilden. Diese werden durch sogenannte „#Stopfarbeiten“ übergangsweise wieder verdichtet, was dazu führen kann, dass sich die Gleise um wenige Zentimeter anheben.

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U-Bahn: Gleis geht’s hin und her Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern auf der U-Bahnlinie U6 …, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe erneuern auf der U-Bahnlinie #U6 zwischen den Bahnhöfen Platz der #Luftbrücke und #Alt-Tempelhof insgesamt drei #Weichen und das #Aufstellgleis. Während der Arbeiten von Donnerstag, den 4. November 2021 zirka 03:30 Uhr bis Sonntag, den 14. November 2021 steht jeweils nur ein Gleis zur Verfügung, sodass die U-Bahnlinie U6 zwischen den Bahnhöfen Platz der Luftbrücke und Alt-Tempelhof im #12-Minuten-Takt #pendelt

Mit freundlichen Grüßen

BVG-Pressestelle

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Straßenverkehr: Bäume müssen Autos weichen Planungen für Großbaustelle auf Tempelhofer Damm, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/baeume-muessen-autos-weichen-planungen-fuer-grossbaustelle-auf-tempelhofer-damm/27206628.html

Im kommenden Jahr wird es eine #Großbaustelle auf dem #Tempelhofer Damm geben. Damit der #Verkehr dort weiter fließen kann, müssen Bäume fallen

Derzeit wird in Tempelhof-Schöneberg immer noch heftig über die Auswirkungen und langfristigen Folgen der U-Bahn-Bauarbeiten am Tempelhofer und Mariendorfer Damm diskutiert. Währenddessen werden jetzt Details der Planungen für die Großbaustelle am Tempelhofer Damm bekannt, die im kommenden Jahr eingerichtet werden soll und einige Jahre dauern wird. Die #Wasserbetriebe wollen ihre mehr als 100 Jahre alten Wasserleitungen zwischen Platz der #Luftbrücke und #Borussiastraße erneuern.

Auch die #BVG sowie die Versorgungsunternehmen #Gasag, #Vattenfall und #Telekom werden diese Zeit nutzen, um ihre #Infrastruktur in dem Bereich zu sanieren und zu erneuern. Die Planungen für die Großbaustelle haben bereits vor vier Jahren begonnen. Sie soll ein #Modellprojekt für eine übergreifende #Baustellenkoordination sein. Die Bauarbeiten sollen Ende des kommenden Jahres beginnen.

Bäume auf dem Mittelstreifen werden gefällt
Die Antwort des Senats auf eine schriftliche Anfrage des CDU-Abgeordneten Christian Zander hat jetzt die Grünen im Bezirk hellhörig gemacht. Zander hatte unter anderem danach gefragt, wie viele Bäume in diesem Bereich den Bauarbeiten zum Opfer fallen werden.

Vor allem die Bäume auf dem Mittelstreifen werden gefällt, ebenso …

Flughäfen: Luftbrücke 1948: Flughafen Tegel wird im Rekordtempo gebaut, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230132562/Luftbruecke-1948-Ein-Flughafenbau-im-Rekordtempo.html

Während der sowjetischen #Blockade 1948 reichten die Berliner Flugplätze für die Flieger der #Luftbrücke nicht aus. #Tegel wurde ausgebaut

Bereits 1896 werden in einem Bereich der Jungfernheide, der zuvor schon als #Exerzierfeld und #Schießplatz für das Militär diente, Kasernen für das 1. Preußische #Luftschiffer-Bataillon errichtet, das mit verschiedenen Konstruktionen für die #Luftschifffahrt experimentiert. Mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 wird das Experimentierfeld zum Ausbildungsplatz für die Feldluftschiffertruppen des Militärs. Nach Kriegsende 1918 verbietet der Vertrag von Versailles den Wiederaufbau von Luftstreitkräften. Die Arbeit in Tegel wird eingestellt und die 1906 gebaute #Luftschiffhalle schließlich abgerissen.

Doch schon bald wird das Areal wieder für Flugversuche der besonderen Art genutzt, auf dem Luftschiffhafen wird 1930 unter Leitung von Rudolf Neben ein #Raketenflugplatz eröffnet, auf dem Versuche mit flüssigkeitsbetriebenen Flugkörpern stattfinden. 1933 muss der Raketenflugplatz Tegel allerdings aufgrund einer nicht bezahlten Wasserrechnung schon wieder schließen.

Kleingartenkolonie gegen die Wohnungsnot
Zum Kriegsende 1945 sind das Gelände und die sich darauf befindlichen Gebäude durch Bomben schwer zerstört. Die Bezirksverwaltung plant dort eine Kleingartenkolonie, um die Wohnungsnot in Berlin zu lindern. Doch die französischen Militärs erwählen Tegel zu ihrem Berliner #Luftstützpunkt.

Weil die Aufnahmefähigkeit der Flugplätze #Tempelhof und #Gatow

Flughäfen: Den Anfang machte in Tegel ein französisches Düsenflugzeug, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230132224/Den-Anfang-machte-in-Tegel-ein-franzoesisches-Duesenflugzeug.html

Bald schließt der #Flughafen #Tegel. Wir blicken auf die Anfänge: Den ersten regelmäßigen #Linienflug nach nahm die Air France 1960 auf.

Am Anfang der Erfolgsgeschichte des Flughafens Berlin-Tegel steht die Entscheidung der Air France, auf der Linie Paris-Frankfurt-Berlin die „#Caravelle“ einzusetzen, eines der ersten in Serie gefertigten, strahlgetriebenen Kurz- und Mittelstreckenverkehrsflugzeuge der Welt. Da aber für diesen Maschinentyp die Start- und Landebahnen am Flughafen #Tempelhof nicht mehr ausreichen, entscheidet die französische Staatsgesellschaft, ihren Berlin-Verkehr nach Tegel zu verlegen.

Tegel, bis dato reiner #Militärflugplatz im französischen Sektor, verfügt über breitere Einflugschneisen und zudem über zwei Landebahnen, von der die nördlichere 2000, die südlichere sogar 2400 Meter misst. Die südlichere Bahn, in der Zeit der #Berlin-Blockade entstanden und wichtiger Teil der #Luftbrücke, gilt damals als die längste Bahn Europas.

Um aus dem Militär- einen zivilen Flughafen zu machen, werden in den Folgejahren nördlich der Landebahn die noch aus der Blockadezeit stammenden Provisorien zu Abfertigungsgebäuden umgebaut. Den ersten regelmäßigen Linienflug nach Tegel nimmt die Air France am 6. Januar 1960 auf, zunächst mit einer kleineren Maschine. Am 24. Februar 1960 ist es dann aber so weit: Die erste Caravelle fliegt die Strecke Paris-Frankfurt-Tegel und zurück.

In den nächsten beiden Jahren, solange die Air France noch alleine …

Museum + Flughäfen: Ausstellung im ehemaligen Terminal Im Flug durch die Tempelhofer Flughafengeschichte, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ausstellung-im-ehemaligen-terminal-im-flug-durch-die-tempelhofer-flughafengeschichte/25957244.html

Freizeitvergnügen, #Zwangsarbeit, #Luftbrücke und #Urlaubsflieger: Das neue Besucherzentrum des Flughafens #Tempelhof zeigt eine eindrucksvolle Ausstellung.

Seit zehn Jahren starten keine Maschinen mehr vom #Flughafen Tempelhof und dennoch gibt es jetzt ein neues Check-In: Links neben dem alten Haupteingang befindet sich seit Mitte Februar das neue #Besucherzentrum des Flughafens Tempelhof. Doch kaum war es eröffnet, schlug Corona zu. Jetzt kann man das #Check-In wieder besuchen.

Rollfeldmarkierungen auf dem Fußboden schaffen #Flughafenatmosphäre. Blickfang in dem großen Raum ist eine riesige Leinwand, auf der in Endlosschleife eine Diashow über die Geschichte dieses einmaligen Gebäudes läuft.

Gleich rechts vom Eingang befindet sich eine weitere Breitwandfilminstallation, die den Flughafen aus der Perspektive eines Flugkapitäns zeigt, der seine Maschine auf dem Rollfeld zum Hangar fährt – Erinnerungen an längst vergangene Zeiten. Die gelben Sitzpolster, die sonst den Raum füllen, sind rechts an den Säulen gestapelt – Corona diktiert die Verhältnisse. Buchungen von Führungen durch das Gebäude sind aber dennoch wieder möglich.

Mit dem „Check-In“ öffnet sich der Flughafengesellschaft eine dauerhafte Ausstellungsfläche, auf der sie über verschiedene Aspekte und künftige Projekte des Transformationsprozesses des Flughafengebäudes informieren kann. Zur Eröffnung ist im Check-In noch einmal die Ausstellung „Ein weites Feld“ zu sehen, die die Stiftung Topographie des Terrors …

Luftfahrt: Faktencheck Warum die Rosinenbomber nicht in Berlin landen durften, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/06/rosinenbomber-luftbruecke-jahrestag-tempelhof-brandenburger-tor-ueberflug-faktencheck.html

Erst herrschte Vorfreude, dann Ernüchterung, dann Wut: Dass die #Rosinenbomber 70 Jahre nach Ende der #Luftbrücke nicht in #Tempelhof landen oder das Brandenburger Tor überfliegen durften, führt zu jeder Menge Ärger. Ein Faktencheck zu den wichtigsten Vorwürfen.

Manche sprechen von einer „Peinlichkeit“, andere nenne es eine „Schande“ – und nicht wenige behaupten gar, es habe eine anti-amerikanische Verschwörung linker Politiker gegeben. Gemeint ist der Besuch der sogenannten Rosinenbomber am vergangenen Wochenende: Etwas mehr als ein Dutzend historische Maschinen vom Typ #Douglas #DC-3 flogen über Berlin, durften allerdings nicht wie geplant auf dem ehemaligen Flughafen Tempelhof landen oder das Brandenburger Tor überfliegen.

Etliche Nutzer von rbb|24 beschwerten sich daraufhin zum Teil lautstark in den sozialen Netzwerken und in der Kommentarspalte unter unseren Artikeln zum Thema. Hauptschuldige an der Misere seien der Berliner Senat und die regierenden Parteien. Rosinenbomber landeten unter schwierigsten Bedingungen in Berlin“, schreibt zum Beispiel Dietmar Thomas Kunze auf Facebook, „unter der RRG-Regierung nicht mehr möglich!“. „Dieser Senat ist eine Schande für Berlin“, schimpft Uwe Reithy. Nutzerin Nani Ferrari fordert gar „eine Entschuldigung“ vom Regierenden Bürgermeister Michael Müller (SPD) „und eine Nachfeier“. Nicht wenige Nutzer sahen in der nicht erteilten Sondergenehmigung ein politisches Manöver der rot-rot-grünen Regierung: Manche sprachen von Geschichtsvergessenheit, andere direkt von einer …

Luftfahrt + Museum: 70 Jahre Luftbrücke Rosinenbomber über der einstigen Frontstadt, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2019/06/berlin-70-jahre-luftbruecke-rosinenbomber-kommen-noch-einmal-zurueck.html

70 Jahre ist es her, dass die Sowjets #West-Berlin komplett abriegelten. Nur der #Luftbrücke ist es zu verdanken, dass die Stadt überlebte. Am Sonntagnachmittag kamen die „Rosinenbomber“ noch einmal zurück – eine Landung scheiterte allerdings an den Vorschriften.

Etwa 15 historische Maschinen vom Typ #Douglas #DC-3 sind am Sonntagnachmittag am Berliner Himmel aufgetaucht und haben damit an die historische #Hilfsaktion erinnert, die als „Luftbrücke“ in die Geschichtsbücher eingegangen ist. Damals versorgten Flugzeuge der Westalliierten über Monate das von den Sowjets abgeriegelte West-Berlin.

Die Flugzeuge drehten eine große Runde über die Stadt. Die ursprünglich geplante Landung auf dem stillgelegten #Flughafen in #Tempelhof scheiterte allerdings ebenso an den Vorschriften wie ein Flug über das Brandenburger Tor.

Erster Höhepunkt des Kalten Krieges
Vom 24. Juni 1948 bis zum 12. Mai 1949 hatte die Sowjetunion die #Transitwege durch die sowjetische Besatzungszone (#SBZ), also das Gebiet der späteren DDR, und auch die #Schifffartswege von und nach West-Berlin komplett dichtgemacht.

Wegen der sogenannten Blockade ließ sich die Versorgung der Stadt nur noch durch die Luft aufrechterhalten – ein erster …

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