Der Berliner #Fahrgastverband#IGEB versteht jetzt, warum die Berliner Koalitionsverhandlungen von CDU und SPD so zügig abgeschlossen werden konnten
Gestern legten die Berliner CDU und SPD ihren #Koalitionsvertrag für 2023 bis 2026 vor. „Wir wollen ein mobiles und nachhaltiges Berlin. Unsere #Mobilitätspolitik setzt auf ein Miteinander und nicht auf ein Gegeneinander. Der Öffentliche #Personennahverkehr ist ein entscheidender Faktor für ein mobiles Berlin.“ So beginnt das Kapitel „#Mobilität und Verkehr“. Als Einleitungstext sind solche wohlklingenden Formulierungen nicht unüblich, aber dieser Stil zieht sich leider bis an das Ende des Kapitels durch.
Berliner #Fahrgastverband#IGEB fordert vom Senat konsequentes Handeln gegenüber dem für die #U2-Havarie verantwortlichen Bauherren und Schlussfolgerungen für künftige #Baumaßnahmen neben #U-Bahn-Tunneln
In der Antwort auf die schriftliche Anfrage Drucksache 19/10146 aus November 2021 wird ausgeführt, was gegen die #Sanierung und #Wiederinbetriebnahme des Fußgängertunnels am Bahnhof #Schöneweide spricht, weshalb auch die Sanierungsarbeiten eingestellt werden. Für welchen Zeitraum wird der #Rückbau des Tunnels anvisiert?
Seit über 20 Jahren arbeitet die #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB) auf die #Wiederinbetriebnahme ihrer #Stammstrecke von #Berlin-Wilhelmsruh ins brandenburgische #Basdorf für den #Personenverkehr hin. Noch bis Anfang September liegen die Unterlagen im #Planfeststellungsverfahren für die #Ertüchtigung der rund 14 Kilometer langen Verbindung aus. Wenn alles wie geplant läuft, sollen zum Fahrplanwechsel Ende Dezember 2024 wieder im #Stundentakt Personenzüge auf der Strecke rollen – 63 Jahre nach dem Bau der Mauer am 13. August 1961 und 35 Jahre nach deren Fall.
Kleine und große #Eisenbahnfans wird es freuen: Der kleine Zug rattert wieder durch den #Britzer Garten. Betrieben wird er von der privaten #Feldbahn-Betriebsgesellschaft Peter #Erk. Sie hatte im Jahre 2020 gerade notwendige #Gleisbauarbeiten abgeschlossen, als die Corona-Pandemie eine #Wiederinbetriebnahme unmöglich machte. Nun sind alle Übergänge, #Haltepunkte und Gleise von Pflanzenbewuchs befreit, und die #Parkeisenbahn hat freie Fahrt. Wenn das Wetter nicht zu schlecht ist, dreht sie jeden Tag von 10 bis 17 Uhr ihre Runden und bietet rund 60 Personen Platz. Los geht es immer zur vollen Stunde an der Station #Buckower Damm. Eine Reise über die gesamte Strecke dauert rund 60 Minuten. Die Passagiere können an jedem der fünf Haltepunkte ein- und aussteigen.
Der etwa sechs Kilometer lange #Rundkurs der #Schmalspurbahn wurde zur Bundesgartenschau 1985 eröffnet. Er verläuft entlang der Außengrenzen des Parks. Es geht vorbei am Stauden- und Rosengarten, Freilandlabor sowie Fest- und Kalenderplatz. Für die gesamte Fahrt zahlen Erwachsene sieben, Kinder ab fünf Jahren 2,50 Euro. Pro Bahnhof sind 1,50 Euro, ermäßigt 50 Cent zu berappen. Karten gibt es im Zug. Kinderwagen können befördert werden, für Rollstuhlfahrer ist es außer am Kalenderplatz möglich, überall …
Viele #Regionalbahn-Strecken in der Region sind ausgelastet. Die Begehrlichkeiten, die vor Jahren stillgelegte #Stammbahn-Strecke wieder in Betrieb zu nehmen, werden größer. Doch die Meinungen über das Projekt sind geteilt. Von Thomas Rautenberg
Die letzte Aufsichtsratssitzung in diesem Jahr stand im Zeichen der aktuellen operativen und finanziellen Themen der #Flughafengesellschaft. So hat sich der Aufsichtsrat ausgiebig über die Schwierigkeiten beim #Check-in und der #Gepäckausgabe während der #Herbstferien sowie über die operativen Vorbereitungen für den erwarteten #Weihnachtsreiseverkehr informiert. Außerdem stellte die Geschäftsführung im Zusammenhang mit der Verabschiedung des Wirtschaftsplans 2022 die aktuelle finanzielle Situation der #FBB sowie die für das kommende Jahr zu erwartende #Geschäftsentwicklung vor.
Ein positives Votum kommt aus Potsdam zur #Verlängerung der #U7.
Das Land Brandenburg verfügt derzeit über eine #Rücklage von rund 368 Millionen Euro an nicht ausgegebenen Regionalisierungsmitteln für den öffentlichen #Nahverkehr. Das geht aus einer Antwort der Landesregierung auf eine Große Anfrage der Landtagsfraktion der Linken hervor, die dem Tagesspiegel vorliegt.
Im Jahr 2020 hatte das Land insgesamt 471 Millionen Euro an Regionalisierungsmitteln vom Bund erhalten, dieser Betrag soll jährlich steigen – bis 2030 auf insgesamt 511,2 Millionen Euro. Wie die Landesregierung in der Antwort auf die Linken-Anfrage schreibt, rechnet man damit, die aus den Vorjahren übriggebliebenen Gelder bis 2024 auszugeben.
Der Verkehrsexperte der Linken, Christian Görke, kritisierte auf Nachfrage, dass die Rücklage „trotz zahlreicher Mehrbestellungen in den letzten Jahren nicht abgeschmolzen“ worden sei. Da es sich um Bundesmittel handelt, könnten die Gelder nur zweckgebunden für den öffentlichen Nahverkehr ausgegeben werden. „Das Land hätte also durchaus finanziellen Spielraum für eine #Reaktivierung#stillgelegter#Bahnstrecken“, sagte Görke.