Die Deutsche Bahn (DB) bietet im #Fahrplan 2027 neue Verbindungen und mehr Fahrten ins #Ausland an. Die Preise bleiben stabil. Pendler und Reisende, die als Gruppe mit der Bahn fahren, profitieren dabei von neuen günstigen Konditionen. Bereits Anfang Oktober hatte die DB angekündigt, das Familienticket dauerhaft einzuführen. Der Fahrplan 2027 tritt am 13. Dezember in Kraft. Tickets sind ab dem 14. Oktober über bahn.de, den DB Navigator sowie in Reisezentren und Agenturen erhältlich.
Ende Januar fiel der Straßenbahnverkehr auf einem großen Teil der Berliner Tram-Linien wegen vereister Oberleitungen infolge von Eisregen aus. Offenbar lag, neben der herausfordernden Wetterlage, eine Ursache auch darin, dass die neue Generation von Straßenbahnen weniger robust als ihre Vorgängermodelle ist. Die Technik älterer Straßenbahnen konnte demnach eher für Spannungsausgleich sorgen. Verkehrsexperten schlugen deshalb vor, Bahnen aus der alten Generation zu Enteisung heranzuziehen. Der frühere Berliner Finanzsenator Kollatz äußerte im Inforadio: „Wenn meine Informationen richtig sind, dann hat die BVG diese Straßenbahnen durchaus mal gehabt. Die werden aber gerade bei Notfällen – zum Beispiel in der Ukraine – zur Verfügung gestellt, als der Krieg dort begann.“
Frage 1:
Wie viele #Straßenbahnen wurden seit Februar 2022 an die Ukraine gegeben?
Frage 2:
Gibt es dennoch eine #Reserve von Bahnen älterer Baujahre und wenn ja, in welchem Umfang?
Frage 3:
Zu welchen Konditionen wurden die Straßenbahnen weggegeben?
Frage 5:
Gibt es weitere Fälle, in denen Straßenbahnen an andere Länder abgegeben werden? Falls ja, wohin und zu welchen Konditionen?
Antwort zu 1 bis 3 und 5:
Die Fragen 1 bis 3 und 5 werden aufgrund des Sachzusammenhanges gemeinsam beantwortet.
Die BVG teilt dazu mit:
„ Die BVG setzte seit dem Jahr 1977 insgesamt 574 Wagen der #Tatra-Straßenbahnen ein. Seit den 1990er Jahren wurden die Fahrzeuge teilweise für den weiteren Betrieb #modernisiert, jedoch auch zunehmend #ausgemustert oder verkauft und schrittweise durch moderne Straßenbahnfahrzeuge ersetzt.
Mit Zustimmung der Senatsverwaltung für Finanzen, vom 16.10.2022 und 19.01.2024 gem. § 63 Abs. 3 i. V.m. § 63 Abs. 4 LHO wurden 12 Straßenbahnen und Ersatzteile des Straßenbahntyps Tatra KT4D an das Verkehrsunternehmen „ Lvivelecktrotrans“ der Stadt #Lviv gespendet. Bereits im Jahr 2018 hatten die Verkehrsbetriebe der Stadt Lviv zuvor 30 Straßenbahnfahrzeuge erworben. Der damalige Kaufpreis belief sich auf jeweils rund 18.000 € pro Fahrzeug, zuzüglich Transportkosten.
Ab dem Jahr 2022 wurden mehrere Veräußerungen beziehungsweise Abgaben von Straßenbahnfahrzeugen zu den jeweils genannten Konditionen vorgenommen. Im Jahr 2023 wurde eine Straßenbahn des Typs Tatra KT4D veräußert. Das Fahrzeug befand sich zu diesem Zeitpunkt nicht mehr in einem betriebsfähigen Zustand, war als Schrottfahrzeug einzustufen und wies bereits umfangreiche Demontagen diverser Bauteile auf. Eine Wiederinbetriebnahme war ausgeschlossen. Die Abgabe erfolgte an die Bundeswehr zur Nutzung zu Übungszwecken. Der Verkaufspreis betrug 1.500,00 €.
Es ist vorgesehen, im Jahr 2026 insgesamt drei Straßenbahnfahrzeuge des Typs Tatra KT4D nach #Santo, Brasilien zu veräußern. Der geplante Verkaufspreis beträgt jeweils 12.000,00 € pro Fahrzeug. Für alle drei Fahrzeuge ist die #Hauptuntersuchung abgelaufen. Infolgedessen besteht keine gültige #Betriebserlaubnis mehr. Ein Einsatz der Fahrzeuge ist sowohl im regulären Fahrbetrieb als auch für Überführungs- oder Probefahrten auf öffentlichen Gleisanlagen somit ausgeschlossen; der Verkauf erfolgt im derzeitigen technischen und rechtlichen Zustand. Die Triebwagen sind zudem aktuell nicht auf die in Berlin bestehende Fahrdrahtspannung von 750 V umgerüstet.“
Frage 4:
Kann der Senat bestätigen, dass sich die Straßenbahnen, die an die Ukraine weggegeben wurden, zur Enteisung der Oberleitungen hätten einsetzen lassen?
Antwort zu 4:
Diese Aussage kann der Senat nicht bestätigen. Die BVG teilt ergänzend dazu mit:
„ An die Ukraine wurden Fahrzeuge vom Typ Tatra KT4D abgegeben. Die in diesem Fahrzeugtyp verbaute #Steuerung reagiert bei plötzlichen Unterbrechungen der Stromversorgung durch Eisablagerungen ähnlich empfindlich wie die aktuellen Niederflurfahrzeuge (#GT6, #Flexity). Ein Vorteil hätte sich in der gegebenen Situation damit nicht ergeben.
Selbst die robusteste Bauweise hätte in diesem Szenario ohne besondere Zusatzmaßnahmen nicht die gewünschte Wirkung gehabt. Der isolierende elektrische Widerstand des Eispanzers an der Oberleitung hätte eine Weiterfahrt der Fahrzeuge verhindert. Eine Wiederherstellung des Betriebes war nur nach vorheriger mechanischer Eisentfernung durch Fahrzeuge mit Spezialausrüstung erfolgreich möglich.
Auch die Stadt Stettin war von dem historischen Eisregen Ende Januar betroffen und die Straßenbahn war tagelang nicht im Betrieb. Dort gehören Tatra-Straßenbahnen zur Flotte.“
Nach dem Stellwerksbrand in Gerwisch ist ein durchgehender #Zugverkehr zwischen #Magdeburg und Berlin wieder früher möglich als ursprünglich geplant: Bereits ab dem 6. November startet eine #Hochlaufphase mit vereinzelten Zügen zwischen der Landes- und der Bundeshauptstadt. Ab Montag, dem 17. November, verkehrt der von Pendlerinnen und Pendlern stark genutzte #RE1 wieder stündlich. Insgesamt drei Personen- und Güterzüge sind dann pro Stunde und Richtung auf der Strecke möglich. Das entspricht 80 Prozent des gesamten Zugvolumens, das vor dem Brand am 23. September fuhr.
Wenn eine Linie gefühlt ständig von irgendwelchen deutlichen #Verspätungen und Einschränkungen durch #Bauarbeiten betroffen ist, so scheint es die Linie #RE1 von #Frankfurt (Oder) nach #Magdeburg zu sein. Schon seit Monaten fallen „planmäßig“ Züge aus und stellen die Kunden vor ständig wechselnde Herausforderungen bei ihrer Fahrt.
Wer mit Bahn häufig nach Berlin unterwegs ist, hat derzeit mehr Schwierigkeiten als üblich. Wegen #Bauarbeiten an der Strecke ist das Angebot beim besonders wichtigen #RE1#ausgedünnt. Statt zweimal pro Stunde ist der von der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg) betriebene Zug nur einmal stündlich aus #Magdeburg in die Berliner Innenstadt und weiter nach #Frankfurt (Oder) unterwegs – und oft ziemlich voll. Der zweite Zug kommt aus #Brandenburg/Havel und fährt nur bis #Charlottenburg.
Häufigere und schnellere Berlin-München-Sprinter • Zusätzliche Fahrten und Sitzplätze Berlin–Hannover–NRW • Schneller zwischen Berlin und Amsterdam • Weitere ICE-Direktverbindung von/nach Regensburg und Wien • Mehr Intercity für Potsdam nach Magdeburg • Häufiger schnell an die Ostseeküste • Neuer Nachtzug von Berlin nach Brüssel und Paris
Am kommenden Sonntag, 10. Dezember, ist #Fahrplanwechsel. Mit dem neuen #Fahrplan schafft die Deutsche Bahn (DB) so viele neue Verbindungen im #Fernverkehr wie seit 20 Jahren nicht mehr. Durch den stetigen Zulauf neuer Züge kann die DB mehr und schnellere #Verbindungen sowie deutlich mehr #Sitzplätze zwischen den Metropolen anbieten. Auch die Regionen profitieren von zusätzlichen Verbindungen und neuen Zügen. Die Neuerungen für Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern im Überblick:
Mit dem #Fahrplan 2024 schafft die Deutsche Bahn (DB) so viele neue Verbindungen im #Fernverkehr wie seit 20 Jahren nicht mehr. Durch den stetigen Zulauf neuer Züge kann die DB mehr und schnellere Verbindungen sowie deutlich mehr #Sitzplätze zwischen den Metropolen anbieten. Auch die Regionen profitieren von zusätzlichen #Verbindungen und neuen Zügen.
Auf wichtigen Strecken des Regionalverkehrs müssen Fahrgäste ab Montag mehr Zeit einplanen. Als Gründe werden #Krankmeldungen und fehlende #Kapazität genannt.
Die Schwierigkeiten im #Regionalverkehr spitzen sich zu. Die #Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) gab am Wochenende bekannt, dass weitere #Zugfahrten#gestrichen werden müssen. Für Pendler und andere Fahrgäste in Berlin und Brandenburg hat das zur Folge, dass sie zum Teil länger unterwegs sind und umsteigen müssen.
Ein paar kleinere #Pannen gab es schon. Doch unterm Strich ist der #Regionalzugbetrieb in Berlin und Brandenburg nach dem #Fahrplanwechsel gut angelaufen. „Wir sind zufrieden und wir haben den Eindruck, dass unsere Fahrgäste auch zufrieden sind“, berichtete Dietmute Graf von der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg) am Sonntag. „Es hat gut geklappt“, sagte Carsten #Moll von der Deutschen Bahn (DB). Dabei war die Spannung groß: Der Fahrplanwechsel im #Netz#Elbe-Spree, eine der größten Umstellungen dieser Art, hat vielen der 17 Linien neue oder modernisierte Züge beschert. Die #Kapazität ist um 30 Prozent gestiegen.