Regionalverkehr: Große Probleme im Bahnverkehr: Züge fahren nicht mehr nach Berlin, Auf wichtigen Strecken des Regionalverkehrs müssen Fahrgäste ab Montag mehr Zeit einplanen., aus Berliner Zeitung

18.12.2022

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/grosse-probleme-im-bahnverkehr-viele-zuege-fahren-nicht-mehr-nach-berlin-li.299022

Auf wichtigen Strecken des Regionalverkehrs müssen Fahrgäste ab Montag mehr Zeit einplanen. Als Gründe werden #Krankmeldungen und fehlende #Kapazität genannt.

Die Schwierigkeiten im #Regionalverkehr spitzen sich zu. Die #Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) gab am Wochenende bekannt, dass weitere #Zugfahrten #gestrichen werden müssen. Für Pendler und andere Fahrgäste in Berlin und Brandenburg hat das zur Folge, dass sie zum Teil länger unterwegs sind und umsteigen müssen.

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Fahrplan + Regionalverkehr: Großer Fahrplanwechsel in Berlin und Brandenburg: Wie war der erste Tag? Es war eine Umstellung, die mit Spannung erwartet wurde., aus Berliner Zeitung

11.12.2022

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/grosser-fahrplanwechsel-in-berlin-und-brandenburg-wie-war-der-erste-tag-li.296686

Ein paar kleinere #Pannen gab es schon. Doch unterm Strich ist der #Regionalzugbetrieb in Berlin und Brandenburg nach dem #Fahrplanwechsel gut angelaufen. „Wir sind zufrieden und wir haben den Eindruck, dass unsere Fahrgäste auch zufrieden sind“, berichtete Dietmute Graf von der Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg) am Sonntag. „Es hat gut geklappt“, sagte Carsten #Moll von der Deutschen Bahn (DB). Dabei war die Spannung groß: Der Fahrplanwechsel im #Netz #Elbe-Spree, eine der größten Umstellungen dieser Art, hat vielen der 17 Linien neue oder modernisierte Züge beschert. Die #Kapazität ist um 30 Prozent gestiegen. 

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Fahrplan: Mehr IC für Potsdam, weniger für Wittenberge: Bahn-Konkurrent Flixtrain übernimmt Fahrten, aus Der Tagesspiegel

12.10.2022

https://www.tagesspiegel.de/potsdam/brandenburg/mehr-ic-fur-potsdam-weniger-fur-wittenberg-bahn-konkurrent-flixtrain-ubernimmt-fahrten-8742469.html

In Teilen Brandenburgs hat der #Jahresfahrplan 2023 gravierende Auswirkungen – auch das #gastronomische Angebot ist betroffen.

#Für Potsdam ist es eine Verbesserung: Ab Dezember wird es neben dem täglichen #Intercity-Zugpaar von #Cottbus nach #Norddeich Mole, das Potsdam morgens nach Westen verlässt und abends nach Cottbus zurückkehrt, ein weiteres IC-Zugpaar geben, das im Potsdamer Hauptbahnhof hält.

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Fahrplan: Fahrplanwechsel am 11. Dezember: Mehr Direktverbindungen für Berlin und die Ostseeküste, aus DB

10.10.2022

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Fahrplanwechsel-am-11-Dezember-Mehr-Direktverbindungen-fuer-Berlin-und-die-Ostseekueste-8949858

IC Magdeburg-Brandenburg-Berlin attraktiv für Berufspendler:innen • ICE-Fahrten für Urlauber Richtung #Alpen und Rügen • Informationen und Fahrkarten ab 12. Oktober auf bahn.de, im DB Navigator, in DB Reisezenten, DB Agenturen und an DB Automaten

Die Deutsche Bahn (DB) baut das Angebot im #Fernverkehr im #Nordosten Deutschlands zum #Fahrplanwechsel weiter aus. Ab dem 11. Dezember gibt es ab Berlin zusätzliche Fahrten nach #Stralsund, #Magdeburg und #Warschau, am späten Abend nach Hannover und #Bremen, am Wochenende nach #Dresden sowie an Sommersamstagen mit dem ICE-Sprinter direkt an die #Zugspitze.

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Bahnindustrie: Neuer Regionalzug für Brandenburg RE1 soll bald mehr Platz und besseren Empfang bieten, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2022/09/re1-desiro-siemens-odeg-neuer-regionalzug.html

Zwischen #Magdeburg und #Cottbus geht zum #Winterfahrplan ein neuer #Regionalzug an den Start – mit mehr Komfort und mehr Sitzplätzen. Hersteller #Siemens und Betreiber #ODEG haben den Zug auf der Messe #Innotrans in Berlin vorgestellt. 

#Desiro HC“ heißt der neue Zug für die Region. Gebaut wurde er von Siemens. Er verkehrt ab Dezember auf der Linie RE1. HC steht dabei für „High Capacity“ – was bedeutet, dass die Baureihe viel Platz für Fahrgäste bieten soll.

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Regionalverkehr: 9-Euro-Ticket Berlin: „Das Chaos war vorhersehbar“, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article235542735/Fahrgastverband-Zu-wenig-Kapazitaeten-fuer-9-Euro-Ticket.html

Der #Fahrgastverband #Pro Bahn sieht sich nach dem ersten #Härtetest für das #9-Euro-Ticket am Pfingstwochenende in seiner Kritik bestätigt. „In den Hauptreisezeiten war die Nachfrage auf den #Hauptstrecken so stark, dass Züge nicht abfahren konnten. Und einige Bahngesellschaften – etwa die #Metronom in Norddeutschland – haben die #Fahrradbeförderung ausgeschlossen, weil sie dem Ansturm nicht Herr wurden“, sagte Karl-Peter #Naumann vom Fahrgastverband Pro Bahn am Montag. Das #Chaos sei vorhersehbar gewesen und Folge eines politischen Angebots, ohne dafür über die nötigen #Kapazitäten im Bahnverkehr zu verfügen.

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Regionalverkehr + S-Bahn: Reaktivierung von Bahnstrecken Gegner und Befürworter der Stammbahn fordern schnelle Entscheidung, aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2022/02/stammbahn-reaktivierung-bahnstrecke-zugverkehr.html

Viele #Regionalbahn-Strecken in der Region sind ausgelastet. Die Begehrlichkeiten, die vor Jahren stillgelegte #Stammbahn-Strecke wieder in Betrieb zu nehmen, werden größer. Doch die Meinungen über das Projekt sind geteilt. Von Thomas Rautenberg

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Bahnhöfe: Zwei Jahrzehnte später: Regionalbahnhof Berlin-Köpenick soll 2027 fertig sein, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/zwei-jahrzehnte-spaeter-regionalbahnhof-berlin-koepenick-soll-2027-fertig-sein-li.155574

Nachdem es lange kaum voranging, gibt es nun mehr Tempo. 2023 soll der Bau starten, so das Land. Doch das Projekt ist aufwendig.

Ursprünglich sollte es schon 2007 so weit sein. Zuletzt war von 2026 die Rede. Doch die Berliner im Einzugsgebiet des #Köpenicker Bahnhofs müssen sich noch weitere Zeit gedulden, bis dort außer #S-Bahnen auch #Regionalzüge halten. Der #Regionalbahnsteig in #Köpenick soll 2027 fertig sein. Das teilte Verkehrs-Staatssekretär Ingmar Streese (Grüne) auf Anfrage des Abgeordneten Robert Schaddach mit.

Der Regionalbahnhof Köpenick gehört zu dem auf 724 Millionen Euro taxierten #Großprojekt der Bahn, die Strecke von Berlin zur polnischen Grenze bei #Frankfurt/Oder auszubauen. Doch das Bundesunternehmen stand dem Vorhaben lange skeptisch gegenüber. Zusätzliche Stopps würden die Regionalzüge ausbremsen, hieß es. Zudem stünden die Züge dem dichten #Güterverkehr von und nach Polen im Wege. Auch als Berlin die Übernahme der #Baukosten zusagte, ging es kaum voran. Nun nimmt das Vorhaben Fahrt auf. Die Züge der Regionalexpresslinie #RE1, die Köpenick derzeit zweimal pro Stunde und Richtung durchfahren, werden künftig dort halten – während der Hauptverkehrszeit sogar alle 20 Minuten. Die Strecke verbindet #Magdeburg, #Potsdam, Berlin und Frankfurt/Oder. Für den Güterverkehr entsteht ein drittes #Fernbahngleis.

S-Bahn-Fahrgäste müssen auf der S3 erneut mit Sperrungen rechnen
Auch der 1. FC Union befürwortet das Vorhaben. Laut Senat ist es ein wichtiger Bestandteil des Verkehrskonzepts für das Stadion Alte Försterei, das …

Bahnverkehr: Einst und jetzt in Buschow Bahnhof an der Lehrter Stammbahn, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1821473/

Als die zweiteilige Fotokarte vom Buschower Bahnhof aus dem Berliner Verlag W. Neumann 1931 nach Wittenberg bei Halle gesandt wurde, existierte die #Ost-West-Bahnverbindung bereits seit 60 Jahren. Es war einst die #Magdeburg-Halberstädter Eisenbahngesellschaft, auch „Berlin-Lehrter Komitee“ genannt, die es in nur dreijähriger Bauzeit gelang (1868-1871), die knapp 240 km lange #Bahnstrecke fertig zu stellen. Inklusive der notwendigen Bauwerke wie der #Havelbrücke in #Rathenow.
Auch #Bahnhofsgebäude entstanden in dieser Zeit. In wie fern ein Teil dieser Bahntrasse bereits für Truppentransporte nach Frankreich im Krieg der Jahre 1870 und 1871 genutzt wurde, ist nicht sicher zu benennen. Es gibt lediglich Zahlen (u.a. Heimatkalender 2002, S.42) die besagen, dass über damalige Bahnverbindungen in Deutschland binnen zwei Wochen fast 400.000 Bewaffnete blitzschnell an die Front gelangten. War hier der Faktor Zeit kriegsentscheidend? Der Norddeutsche Bund unter Preußens Führung gewann letztlich das Blutvergießen, und andere Staaten wie Baden, Bayern, Hessen und Würtemberg hatten sich sich dem …

Regionalverkehr: Seit einem Vierteljahrhundert im Takt – der RE 1 feiert sein 25-jähriges Jubiläum Am 27. Mai 1994 startete der Regional-Express RE 1 zwischen Berlin Ostbahnhof und Frankfurt (Oder) aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Seit-einem-Vierteljahrhundert-im-Takt-der-RE-1-feiert-sein-25-jaehriges-Jubilaeum-4158372?contentId=1317082

Der #Regional-Express der Linie #RE1 ist heute die wichtigste Verbindung von #Magdeburg über #Brandenburg sowie von #Eisenhüttenstadt über #Frankfurt (Oder) nach Berlin in der Region und hat sowohl für #Pendler als auch für den #Tourismus eine überragende Bedeutung.

Ines #Jesse, Brandenburger Staatssekretärin im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung sagte: „Das System der Regionalexpress-Linien hat sich in den vergangenen 25 Jahren bewährt und wir haben allen Grund zu feiern. Der RE 1 hat sich zu der nachfragestärksten Linie im Land entwickelt, die wir weiter ausbauen werden. Ab 2022 werden die Züge dreimal in der Stunde unterwegs sein. Geplant ist auch die #Sitzplatzkapazität zu erhöhen. Dazu werden die Züge verlängert und #Bahnsteige verlängert, dort wo es notwendig ist. Dies gehört zu den Verbesserungen, mit denen wir gemeinsam mit dem Land Berlin die Qualität des Bahnverkehrs in der Hauptstadtregion steigern.“

Susanne #Henckel, Geschäftsführerin der #VBB – Verkehrsverbund Berlin Brandenburg GmbH: „Die RE 1-Linie war, ist und bleibt die Nummer 1, die Premiumlinie im VBBLand. Mit einer Pünktlichkeit von 95,3 Prozent und einer Ausfallquote von 0,3 Prozent in den ersten drei Monaten dieses Jahres ist der RE1 zuverlässig und stabil unterwegs. Immer mehr Fahrgäste wissen das zu schätzen, weshalb wir auch das Angebot kontinuierlich ausweiten.“

Dr. Joachim #Trettin, Vorsitzender der Region #Nordost, sagt dazu: „In den frühen 90er Jahren galt es, schnell ein zukunftsfähiges Konzept auf die Schiene zu stellen, um die Regionen mit Berlin zu vernetzen und eine Abwanderung zum PKW zu vermeiden. Gemeinsam mit den Ländern stellten wir damals unter dem Konzepttitel „Zielnetz 2000“ die Weichen für den heute so erfolgreichen Nahverkehr im Nordosten. Aus dem Konzept wurde, als erste Regional-Express-Linie Deutschlands, der RE1 geboren, der sich rasch positiv entwickelte und heute längst den Kinderschuhen entwachsen ist.“

Staatssekretärin Ines Jesse, Susanne Henckel und Dr. Joachim Trettin blickten heute bei einem gemeinsamen Termin im Potsdamer Hauptbahnhof auf die Erfolgsgeschichte der Regional-Express-Linie RE 1 zurück. Anschließend überraschten sie die ein- und aussteigenden Fahrgäste persönlich mit kleinen #Geburtstagstörtchen.

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