Bahnhöfe: Bauarbeiten am S-Bahnhof Wilhelmshagen sollen erst Ende des Jahres abgeschlossen sein, aus Berliner Woche

03.02.2023

https://www.berliner-woche.de/rahnsdorf/c-bauen/bauarbeiten-am-s-bahnhof-wilhelmshagen-sollen-erst-ende-des-jahres-abgeschlossen-sein_a368801

Der #S-Bahnhof #Wilhelmshagen ist seit Jahren eine #Baustelle und noch immer nicht fertig. Für Anwohner ist das eine belastende Situation. Die SPD-Abgeordnete Dunja Wolff hat nun bei der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz nachgefragt, wie es mit dem Bauprojekt weitergeht.

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Bahnhöfe: S-Bahnhof Nöldnerplatz barrierefrei gestalten, aus Senat

31.01.2023

Frage 1:

In welcher Form unterstützt der Senat die Deutsche Bahn, den S-Bhf. #Nöldnerplatz #barrierefrei zu gestalten?

Antwort zu 1:

Im Rahmen des #Bahnhofsmodernisierungsprogramms Berlin soll in den nächsten Jahren durch die DB AG die Infrastrukturmaßnahme „ #Modernisierung und Herstellung der Barrierefreiheit an der S-Bahnstation Nöldnerplatz“ umgesetzt werden.

Die Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz steht im Hinblick auf die Planung und Umsetzung dieses wichtigen Infrastrukturvorhabens in engem Austausch mit  der DB und hat bereits im Juli 2022 mit der DB Station&Service einen Finanzierungsvertrag abgeschlossen. Dieser Vertrag regelt abschließend Grundlagen, Umfang, Durchführung und

Finanzierung von Planungsleistungen der Leistungsphasen (Lph) 1 bis 4 nach HOAI inklusive Projektsteuerungs- und Projektmanagementleistungen.

Das Vorhaben steht im funktionalen und zeitlichen Zusammenhang zum Ersatzneubau der #Eisenbahnüberführung (EÜ) bzw. #Personenunterführung (PU) im S-Bahnhof Nöldnerplatz, der durch die DB Netz AG mit gesonderter Finanzierung realisiert werden soll.

Frage 2:

Welche Gespräche haben dazu bereits mit welchem Ergebnis stattgefunden?

Antwort zu 2:

Es haben Ortstermine und Abstimmungsgespräche zwischen Vertreterinnen und Vertretern des Landes Berlin und der DB stattgefunden. Dabei wurde als Vorgabe für die weitere Planung der Maßnahme gemeinsam eine Vorzugslösung entwickelt, die den Neubau einer PU in Bahnsteigmitte mit barrierefreien Zugängen von der Nordseite (Kaskelstraße) und Südseite (Archibaldweg) sowie zum Mittelbahnsteig vorsieht.

Darüber hinaus wurde auch bereits ein Finanzierungsvertrag über die Planungsleistungen abgeschlossen (siehe Antwort zu 1).

Die DB teilt hierzu ergänzend mit:

„ Es wurde in Abstimmung mit dem Senat, der DB Netz AG und der DB Station&Service AG eine Machbarkeitsstudie bezüglich des Ersatzes der aktuellen Personenunterführung durchgeführt sowie eine Vorzugsvariante ausgewählt.

Die DB Netz AG wird die Infrastrukturmaßnahme am S-Bahnhof Nöldnerplatz mit dem Ersatz einer Eisenbahnüberführung/ Personenunterführung (sowie der barrierefreien Erschließung vom öffentlichen Straßenland über Rampenanlagen) durchführen. In diesem Zusammenhang erfolgt durch die DB Station&Service AG die Planung und Herstellung der barrierefreien Erschließung zum Bahnsteig an der neuen Eisenbahnüberführung/ Personenunterführung. Das Projekt der Herstellung der Barrierefreiheit ist somit terminlich vom Neubau der Personenunterführung abhängig.“

Frage 3:

Welche Maßnahmen zur Erreichung einer Barrierefreiheit wurden bereits ergriffen oder sollen kurzfristig umgesetzt werden?

Antwort zu 3:

Die DB teilt hierzu mit:

„ Es wurden taktile Handlaufschilder angebracht. Die örtlichen Begebenheiten der Personenunterführung erschweren die Umsetzung von weiteren Kurzfristmaßnahmen.“

Frage 4:

Welcher Zeitplan ist für eine vollständige Umsetzung der Barrierefreiheit vorgesehen?

Antwort zu 4:

Die DB teilt hierzu mit:

„ Das Projekt zur Herstellung der Barrierefreiheit des S-Bahnhofs Nöldnerplatz befindet sich aktuell in der Leistungsphase 1. Da die Baumaßnahme in engem Zusammenhang mit dem Neubau der Personenunterführung am S-Bahn Nöldnerplatz steht (siehe Antwort zu 3), können wir aktuell noch keine belastbaren Aussagen zum Realisierungszeitraum treffen.“

Berlin, den 27.01.2023 In Vertretung

Dr. Meike Niedbal Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz

www.berlin.de

Bahnhöfe: Der neue Bahnhof Köpenick: So soll er aussehen, Eine wichtige Station wird im März zur Großbaustelle. , aus Berliner Zeitung

25.01.2023

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/der-neue-bahnhof-koepenick-so-soll-er-aussehen-li.310649

Man könnte es auch zum Anlass nehmen, sich zu freuen. Nachdem vor fünf Jahren der #Regionalbahnhof #Karlshorst unter Protest geschlossen wurde, wird in #Köpenick bald mit dem #Umbau der dortigen Station begonnen. Künftig werden dort nicht nur #S-Bahnen, sondern #Regionalexpresszüge halten und für zusätzliche schnelle Verbindungen sorgen. Doch als die Planer der Deutschen Bahn (DB) das Projekt in Köpenick vorstellten, sparten die versammelten Bürger nicht mit Kritik – was wiederum ebenfalls verständlich ist.

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Bahnhöfe: Braucht man 33 Monate, um einen Fahrstuhl zu errichten? – Barrierefreiheit am Bahnhof Johannisthal aus Senat

12.01.2023

Frage 1:
In der Schriftlichen Anfragen Drucksache 19/10146 aus Dezember 2021 wurde die Errichtung des bestellten Fahrstuhls für den Johannisthaler Ausgang des Bahnhofes #Johannisthal für das Jahr 2024 anvisiert. In der Antwort
auf die Schriftliche Anfrage Drucksache 19/14186 aus Dezember 2022 wird nun das 3. Quartal 2024 für die Fertigstellung des Aufzugs angegeben. Weshalb werden noch immer 21 Monate bis zur Fertigstellung eines Fahrstuhls benötigt?
Frage 3:
Was beinhalten diese Planungsschritte und weshalb dauern diese noch immer 21 Monate?
Frage 5:
Welche #Hindernisse gibt es, um die #Errichtung des Fahrstuhls zu beschleunigen?

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Bahnhöfe: Berliner S-Bahnhof wird barrierefrei: Endlich Rampen und ein Aufzug – aber wann?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berliner-s-bahnhof-wird-barrierefrei-endlich-rampen-und-ein-aufzug-aber-wann-9201054.html

Bisher kommt man nur über Tunnel und Treppen auf den #S-Bahnhof #Berlin-Hirschgarten. Dank Fördermitteln soll in Treptow-Köpenick #umgebaut werden – doch eine Frage bleibt.

Der Berliner S-Bahnhof #Hirschgarten wird #barrierefrei und erhält #Rampen und einen #Aufzug. Der entsprechende #Baubescheid des #Eisenbahn-Bundesamtes liegt für den Umbau bereits vor. Wann es jedoch so weit ist am Berliner Stadtrand, konnte ein Sprecher der DB Netz AG dem Tagesspiegel-Newsletter für Treptow-Köpenick nicht sagen. Nur soviel: Erst nach 2023. Dafür wusste er aber, was gemacht werden soll.

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Bauarbeiten: S-Bahn und Regionalverkehr: Wo 2023 in Berlin gebaut wird, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article237244037/S-Bahn-und-Regionalverkehr-Wo-2023-in-Berlin-gebaut-wird.html

Berlin.  Erst in diesem Jahr wollte die Deutsche Bahn einen Rekord aufstellen und so viel #bauen wie noch nie: Für Berlin und Brandenburg kündigte der Konzern an, 1,4 Milliarden Euro in das #Netz sowie #Bahnhöfe investieren zu wollen. Noch Anfang Dezember versprach die Bahn zudem ein „#Sofortprogramm“ zur kurzfristigen Aufwertung diverser Stationen in der Region. 14 Bahnhöfe sollten allein in Berlin noch bis Ende des Jahres 2022 davon profitieren. Dennoch geht das Bauen auch 2023 weiter – die bestehende #Infrastruktur der Bahn gilt in Teilen weiterhin als dringend #modernisierungsbedürftig. Ein Überblick über bereits geplante Vorhaben.

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Regionalverkehr: Was bleibt vom Ausbau des i2030-Korridors Kremmener Bahn noch übrig?, aus Senat

Frage 1:
Zu welchem #Ergebnis (oder #Zwischenergebnis) führte die #Nutzen-Kosten-Untersuchung (NKU) beim ursprünglich geplanten Ausbau der #Kremmener Bahn von #Berlin-Schönholz bis #Velten für den #Regionalverkehr (Prignitz-Express) und die #S-Bahn?
Frage 2:
Zu welchem Ergebnis (oder Zwischenergebnis) führte die Nutzen-Kosten-Untersuchung für den im Juni 2022 festgelegten Teil-Ausbau der Kremmener Bahn auf Berliner Gebiet nur für die S-Bahn und nicht für den
Regionalverkehr?

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Bahnhöfe + S-Bahn: Meilenstein bei Dresdner Bahn: Umgebauter S-Bahnhof Lichtenrade geht in Betrieb, Neue Verkehrsstation Lichtenrade heute eingeweiht , aus DB

12.12.2022

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Meilenstein-bei-Dresdner-Bahn-Umgebauter-S-Bahnhof-Lichtenrade-geht-in-Betrieb-9960732

Kürzerer Weg zum Zug • S-Bahn zwischen Lichtenrade und Mahlow wieder im 20-Minutentakt

Die Deutsche Bahn (DB) hat einen wichtigen #Meilenstein beim #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn erreicht. Berlins #Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch und der Berliner #DB-Konzernbevollmächtigte Alexander Kaczmarek haben heute die neue, umfassend umgebaute #Verkehrsstation #Lichtenrade eingeweiht. Seit gestern fährt die S-Bahn in neuer #Lage zwischen Lichtenrade und #Mahlow wieder im #20-Minutentakt. Der #Zugang zum Bahnhof auf der #Westseite ist nun erheblich kürzer. Eine Rampe führt direkt auf den neuen Bahnsteig, der zunächst ein Gleis bedient. Der #Behelfsbahnsteig, der während der Umbauten als Ersatz diente, wird abgebaut. Jetzt besteht #Baufreiheit für die #Fernbahn der Dresdner Bahn auf dem gesamten Abschnitt zwischen #Attilastraße und #Mahlow.

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Bahnhöfe: In diesem Berliner S-Bahnhof werden sich die Fahrgäste wie unter Wasser fühlen, Die DB legt erste Ideen für die Gestaltung der Station unter dem Hauptbahnhof vor. , aus Berliner Zeitung

29.11.2022

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/in-diesem-berliner-s-bahnhof-werden-sich-die-fahrgaeste-wie-unter-wasser-fuehlen-li.291654

Das wird ein ganz besonderer #S-Bahnhof. Die #Bahnsteighalle wird aussehen, als wäre eine Welle über sie hereingebrochen. Hunderte hellblaue Punkte auf dunkelblauem Grund erwecken optisch den Eindruck, als ob die Fahrgäste inmitten einer viele Meter hohen Gischt stehen. „Das maritime Gestaltungskonzept stellt eine optische Verbindung zum angrenzenden #Humboldthafen her“, erklärt die Deutsche Bahn (DB).

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Bahnhöfe: „Macht mehr Druck“, bittet das Bezirksamt: Neuer Zugang zum S-Bahnhof Zehlendorf in Berlin, aus Der Tagesspiegel

25.11.2022

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/neuer-zugang-zum-s-bahnhof-zehlendorf-macht-mehr-druck-bittet-das-bezirksamt-8922214.html

Ein neuer #Aufgang zu den Gleisen wird schon seit Jahren gewünscht: Da es aktuell so aussieht, als würde er erst 2029 realisiert, formiert sich Protest.

Es war ein wenig der Fluch der guten Tat: Die jüngste Bürgerversammlung der Bürgerinitiative #Zehlendorf geriet eher zu einer Debatte der Politikerinnen und Politiker als zu einem Austausch in der Bürgerschaft. Gefühlt die Hälfte der etwa 75 Anwesenden schien aus Bezirksverordneten und Parteienvertreterinnen, Stadträten und Abgeordneten aus Land und Bund zu bestehen.

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