Welche regelmäßige #Taktung wird auf der #U-Bahnlinie #U5 gemäß #Fahrplan angeboten?
Antwort zu 1:
Die BVG teilt hierzu mit:
„In den Hauptverkehrszeiten verkehrt die U5 alle 4 bzw. 5 Minuten auf der gesamten Strecke. In den Nebenverkehrszeiten wird ein 5-Minuten-Takt (außer Kaulsdorf-Nord <> Hönow mit einem 10-Minuten-Takt) und in den Schwachverkehrszeiten im gesamten Abschnitt im 10-Minuten-Takt gefahren sowie im Nachtverkehr Freitag/Samstag bzw. Samstag/Sonntag Nacht ein 15- Minuten-Takt.“
Die Taktschemata der BVG-Linien sind über die BVG-Internetseite abrufbar. Für die U5 unter:
So wie es 80 Millionen Bundestrainer gibt, gibt es auch 80 Millionen Bahnchefs. Zugegeben, so viele sind es sicher nicht, denn es soll nicht wenige eingefleischte #Autofahrende geben, die für keinen #SuperSpar- preis dieser Welt ihren Fuß in einen ICE setzen würden.
Wie viele jeweilige Fahrten sollten laut Fahrplan auf der S-Bahn Linie 1 in Fahrtrichtung #Oranienburg bzw. #Frohnau an jedem einzelnen Tag des Jahres 2024 durchgeführt werden?
Der Konzern freut sich über die #zweigleisige#Einbindung der Strecke Hamburg– #Berlin in die Strecke Hamburg– #Schwerin hat aber noch viele Baustellen vor sich.
Ist von der #Mobilität der Zukunft die Rede, spielt auch immer die Schiene eine Rolle. Die Deutsche Bahn (#DB) selbst sagt, dass die Zukunft der Mobilität auf dem Gleis liegt. Zur Wahrheit gehört hier aber auch, dass bis zu dieser besagten Zukunft noch viel passieren muss. Geld und Zeit sind notwendig, um diese Mammutaufgabe zu bewältigen. Da kommen Erfolgsmeldungen ganz gelegen. So vermeldet der DB-Konzern aktuell: „#Engpass in Hagenow-Land beseitigt – höhere #Pünktlichkeit für RE 1“.
Welche #Personenbeförderungskapazitäten sind für alle der von der #BVG betriebenen #Buslinien planmäßig (vor den im November 2023 vereinbarten Fahrplanänderungen) vorgesehen? (Bitte planmäßig vereinbarte Takte und verwendeter #Fahrzeug-Typ und Anzahl der Personen, die pro Stunde befördert werden können, auflisten.)
Am 30. November 2024 fand der diesjährige #Fahrgastsprechtag #S-Bahn in den gewohnten Räumen der Deutschen Bahn am #Nordbahnhof statt. Der Sprecher der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin GmbH Peter #Buchner informierte über das aktuelle Geschehen und stand mit seinem Team wie üblich den Fragenden aus dem Publikum Rede und Antwort.
Aktuelle Performance und Qualitätsoffensive S-Bahn PLUS
Die #Pünktlichkeit liegt aktuell bei 93,9 Prozent und damit nahe dem Vorjahreswert von 93,6 Prozent. Dies ist nachwievor unbefriedigend. Gleiches gilt für die operativen #Zugausfälle. Hier liegt der aktuelle Wert bei 4,19 Prozent ohne und 7,44 Prozent mit Streikausfällen. Im Jahr 2023 lagen die Werte bei 4,15 Prozent ohne und 5,04 Prozent mit Streikausfällen. Haupttreiber für die operativen Zugausfälle waren 2024 neben dem Streik der GdL (Januar und März), einem Staatsbesuch (Februar), der Ukraine-Wiederaufbaukonferenz (Juni) und dem Brandanschlag auf einen Kabelkanal (August) vor allem Infrastrukturmängel, unter anderem Langsamfahrstellen, viele kurzfristig anberaumte operative Baumaßnahmen und ein nur leicht niedrigeres Störungsaufkommen. Bei den Staatsbesuchen sollen keine Züge auf freier Strecke zum Stehen kommen, weshalb prophylaktisch das Angebot verringert wird. Auch die #Fahrdienstleiter können nur etwa 50 Prozent des täglichen Angebots verwalten, so dass auch sie hiermit entlastet werden sollen.
Presseberichten zufolge befindet sich der #Gleisabschnitt der #Tram zwischen der #Holteistraße und der #Karlshorster Straße in einem so #desolaten Zustand, dass die BVG davon ausgeht, die Strecke nicht über den Dezember 2025 hinaus in Betrieb halten zu können. Eine #Sanierung sei aber nicht geplant, weil dieser Gleisabschnitt nach dem #Neubau des Abschnittes über die #Sonntagstraße zum #Ostkreuz sowieso stillgelegt werden soll. Dieser Neubau verzögert sich aber immer weiter. Entsprechend habe sich Vertreterin der BVG beim Sprechtag des Berliner Fahrgastverbands IGEB geäußert. Die Folge wäre die Unterbrechung der Tramlinie 21, die von Friedrichshain weiter über Rummelsburg und Karlshorst nach Köpenick führt. Auch unterbrochen wäre dann die lange geplante Tramlinie 22, die nach bisherigen Aussagen des Senats ab Mitte 2026 in Betrieb gehen soll. Sollte es tatsächlich so kommen, wären die ohnehin in Teilen nur schlecht an den ÖPNV angeschlossenen Stadtteile im südlichen Lichtenberg in erheblichem Maße betroffen und deren Anwohnerinnen und Anwohner vom Nahverkehr quasi abgekoppelt.
Frage 1:
Treffen die in der Vorbemerkung erwähnten Presseberichte zu? Wenn ja, welche Gleisabschnitte sind konkret betroffen?
Wie stellt sich der schlechte Zustand des erwähnten Gleisabschnittes dar? Welche Folgen hat er aktuell schon? Warum konkret ist ein über 2025 Betrieb wahrscheinlich nicht möglich?
Antwort zu 2:
Die BVG teilt hierzu mit:
„ Aktuell muss der Verschleißentwicklung durch die Einrichtung von #Langsamfahrstellen auf Teilabschnitten entgegengewirkt werden. Dadurch kommt es derzeit zu #Fahrzeitverlusten, die sich negativ auf die Stabilität und #Pünktlichkeit der Linie 21 auswirken.“
Frage 3:
Frau Senatorin Bonde hat in der 42. Sitzung des Ausschusses für Mobilität und Verkehr angekündigt, dass der Senat zusammen mit der BVG an einem „ Plan B“ für den Fall einer Unterbrechung arbeite. Inwieweit wird dieser auch adäquat eine Verbindung zwischen dem Ostkreuz und Köpenick über Rummelsburg und Karlshorst beinhalten? Inwieweit wird der Senat hierbei auch eine, eigentlich durch die Einrichtung der Tramlinie 22 geplante, Taktverdichtung zwischen Rummelsburg und Karlshorst miteinbeziehen?
Frage 4:
Hat der Senat eine Sanierung des Abschnittes geprüft? Kommt ggf. eine Teilsanierung in Betracht, um eine Streckensperrung zu verhindern? Gibt es andere denkbare Maßnahmen, um eine Sperrung zu verhindern?
Antwort zu 3 und 4:
Die Fragen 3 und 4 werden wegen ihres Sachzusammenhangs gemeinsam beantwortet. Die BVG teilt hierzu mit:
„ Der Streckenabschnitt kann vsl. bis Ende 2025 betrieben werden, dann muss eine Grundinstandsetzung erfolgen, die Details werden gerade geprüft. Die BVG erarbeitet derzeit entsprechende Konzepte. Dieser Prozess ist noch nicht abgeschlossen.“
Das Vorhaben befindet sich im Anhörungsverfahren. Die Einwendungsfrist endete am 18. Oktober 2024. Die Erwiderungen auf die Einwendungen und Stellungnahmen werden derzeit durch die BVG erarbeitet.
Berlin, den 04.11.2024
In Vertretung Johannes Wieczorek Senatsverwaltung für
Wie hat sich von 2018 bis 09/ 24 die #Pünktlichkeit im #Regionalverkehr entwickelt? (Bitte um monatliche absolute und prozentuale Angaben von Verspätungen je nach Linie und Betreiber.)
Antwort zu 1:
Die #Pünktlichkeitsgrade je Linie und Monat der in Berlin verkehrenden Regionalverkehrslinien können für den Zeitraum Januar 2018 bis August 2024 der beigefügten Anlage 1 entnommen werden. Eine Ankunft gilt dann als pünktlich, wenn ihre Verspätung nicht mehr als vier Minuten beträgt. Daten für September 2024 waren zum Zeitpunkt dieser Anfrage noch nicht für alle Linien verfügbar1. Zu absoluten Angaben zur Pünktlichkeit kann keine Aussage getroffen werden, da diese nicht gesondert erhoben werden.
Berlin– #Paris im ICE • Berlin– #Krakau dreimal täglich • Mehr moderne #ComfortJets Berlin– #Prag • Berlin–Schweiz mit nächtlichem ICE • Zusätzliche Sprinter- und #Direktverbindungen für Berlin • Verbesserungen für #Rostock und Vorpommern
Ab #Fahrplanwechsel Mitte Dezember bietet die Deutsche Bahn (DB) mehr internationale Zugfahrten an. Ein Highlight ist die tägliche neue ICE-Direktverbindung von Berlin über #Straßburg nach Paris. Innerhalb Deutschlands baut die DB ihr Angebot an Sprinter-Zügen und umsteigefreien ICE-Direktverbindungen weiter aus.