#S-Bahnhof Köpenick, #Altstadt Köpenick, #Pyramiden- und #Marggraffbrücke sind nur ein paar wenige Beispiele. Überall in Treptow-Köpenick gibt es #Baustellen, die #Verkehrsprobleme, Lärm- und #Staubbelastung mit sich bringen. Das ist nicht nur ein subjektives Gefühl vieler Bewohner, sondern fällt auch der Politik auf.
Die Absicht sowie die tatsächliche Veränderung von Verkehrsflächen wie z.B. Teileinziehungen werden im #Amtsblatt von Berlin bekannt gegeben. Grundsätzlich informiert die Verkehrsinformationszentrale (VIZ) über Verkehrseinschränkungen oder Änderungen, wenn diese nach Ermessen der Verkehrsredaktion einen relevanten Einfluss auf den Verkehrsfluss oder die Verkehrssicherheit haben können. So wird gewährleistet, dass wirklich wichtige Informationen bei den Verkehrsteilnehmenden ankommen und diese nicht mit weniger relevanten Meldungen überfrachtet werden.
Der Senat und die Bezirke arbeiten eng zusammen, um die Koordination der Baustellen zu gewährleisten. Die Bezirksämter sind für die Erteilung der Sondernutzungserlaubnisse zuständig und müssen dabei die Flächeninanspruchnahme und die Auswirkungen auf den Verkehr berücksichtigen. Insofern erfolgt hierüber die Koordinierung von Baustellen. Die Bezirksämter haben dabei das Einvernehmen mit der für Verkehr zuständigen Senatsverwaltung herzustellen.
Der #Fahrgastverband#PRO BAHN ist besorgt. Nach verifizierbaren Medienberichten plant die Deutsche Bahn, ihre #Fernverkehrsflotte massiv zu reduzieren. Der Fahrgastverband zweifelt an der Nachhaltigkeit dieser Strategie, die auf keinen Fall auf das Ziel, die #Fahrgastzahlen auf der Schiene zu verdoppeln, einzahlt. Verkehrsminister Schnieder muss zeitnah eine #Eigentümerstrategie für den DB-Konzern und eine Zielvision für das #Eisenbahnsystem vorlegen.
In diesem Herbst will jede Fahrt mit dem Auto und der Bahn oder dem Fahrrad gut geplant sein. Wer ohne Zeitpuffer losfährt, könnte leicht die Nerven verlieren angesichts von gewaltigen #Bahn-Projekten, #Schienenersatzverkehr-Ansagen und #Umleitungen auf andere verstopfte Magistralen. Im einwohnerstärksten Bezirk #Pankow ballen sich #Baustellen auf dieser Weise, die Angst ums Ankommen bereitet.
Nach dem Einsturz der #Carolabrücke in Dresden hat die Berliner Verkehrssenatorin Ute #Bonde (CDU) am Mittwoch betont, wie wichtig es nun sei, in den Bestand zu investieren. „Ansonsten droht Dresden“, sagte Bonde auf der #Mühlendammbrücke in Mitte. Die viel befahrene Brücke, die den Alexanderplatz über die Leipzigerstraße mit dem Potsdamer Platz verbindet, war die erste Station einer Tour des Hauptausschusses des Berliner Abgeordnetenhauses zu verschiedenen #Baustellen der Hauptstadt.
Die gute Nachricht vorweg: Es gibt viel zu sehen auf der geplanten #Teltowkanalroute, die jetzt nicht mehr zum #Radschnellweg umgebaut wird. Wasser, Schiffe, Kleingärten, schicke Gründerzeithäuser. Wer von der Landesgrenze bis zum Südkreuz auf dieser Strecke radelt, der kommt auch ohne den ausgebauten Radweg zum Ziel. Allerdings, und das ist die schlechte Nachricht, muss man dafür #Sandwege, #Kopfsteinpflaster, Straßenüberquerungen, Ampeln und derzeit jede Menge #Baustellen in Kauf nehmen. Das kostet Zeit auf der knapp neun Kilometer langen Route. Wenn man die Strecke gut kennt, macht sie sicherlich Spaß. Beim ersten Mal ist es besser, immer mal wieder auf den #Tourenplan zu schauen. Denn es gibt einige Ecken, an denen man richtig ab- oder einbiegen muss.
Wie viele #Staustunden wurden in den Jahren 2018 bis 2024 in Berlin gemessen? (bitte nach Jahr, Monat und Bezirk aufschlüsseln)
Antwort zu 1:
Zur Ermittlung der Staustunden im Berliner #Straßennetz kann auf die von Senat erworbenen #Verkehrslageinformationen aus #Floating-Car-Data zurückgegriffen werden. Diese stehen als Archivdaten seit Dezember 2020 zur Verfügung, so dass die Antwort seit 2021 gegeben werden kann. Der Verkehrszustand Stau wird dabei über das Verhältnis der aktuellen Geschwindigkeit zur #Freiflussgeschwindigkeit auf dem Abschnitt ermittelt. Die Autobahnen wurden in dieser Auswertung nicht berücksichtigt.
Das zweite Halbjahr 2025 dürfte für Bahnfahrerinnnen und Bahnfahrer in Berlin und Brandenburg wegen zahlreicher #Baustellen kompliziert werden. Die Deutsche Bahn plant neben der #Generalsanierung der Strecke Berlin – #Hamburg auch Baustellen im Süden der Hauptstadt – mit gravierenden Folgen für den Bahnhof #Südkreuz.
Die BVG hat zur Beantwortung folgende Hinweise mitgeteilt:
„ Neben der allgemeinen #Verkehrsentwicklung, der strukturellen Stadtentwicklung, der dauerhaft veränderten Verkehrsinfrastrukturen (Radwege, geänderte Verkehrsführungen, tatsächlich erreichbare Geschwindigkeiten etc.) und der Anpassungen im Linienangebot, spielen auch temporäre Maßnahmen, wie #Baustellen und #Straßensperrungen, einschließlich der Effekte aus #Verkehrsverlagerungen, eine entscheidende Rolle.
Der Fokus der Begründungen für #Geschwindigkeitsabweichungen wurde auf Linien mit größeren Abweichungen beschränkt, denn über einen Zeitraum von zwei Jahren sind in der Regel mehrere Einflussfaktoren für die #Geschwindigkeitsentwicklung verantwortlich, die zusammenwirken. Explizite Ursachen für die Geschwindigkeitsentwicklung 2022 zu 2023 für alle Linien zu eruieren, wäre nur mit einem erheblichen Zeitaufwand möglich, der die zur Verfügung stehende Bearbeitungszeit deutlich überstiegen hätte.“