Die „7008-1“ ist für die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) eine Zahl der Hoffnung. Denn mit ihr ist einer der Wagen der neuesten #Zuggeneration für die Berliner #U-Bahn nummeriert. Der U-Bahn geht es bekanntlich seit Jahren nicht besonders gut. Fahrgäste klagen immer wieder über #Zugausfälle, #Verspätungen und #ausgedünnte Takte. Was zwar nicht allein, aber eben auch an der teils völlig #überalterten#Fahrzeugflotte liegt. Einige Wagen sind bereits seit mehr als 60 Jahren im insgesamt 155 Kilometer langen Berliner #U-Bahn-Netz unterwegs.
Ein Zug kollidierte mit einem Stuhl, die #Software ist noch nicht perfekt, Pieptöne nerven. Trotzdem hat sich die neue #Zuggeneration bisher gut geschlagen.
Die neue #S-Bahn war knapp drei Stunden im Einsatz, da war die Fahrt schon wieder zu Ende. „Zwischen #Schöneweide und #Oberspree hatte jemand einen Gartenstuhl auf die Strecke geworfen“, sagt S-Bahn-Chef Peter #Buchner. #Premierenzug 483 001 musste ins Werk #Grünau. „Glücklicherweise wurde kein Schaden festgestellt“, so Buchner. „Noch am Neujahrstag konnte der Zug wieder in den Betrieb zurückkehren.“ Völlig reibungslos hat der Start der neuen #S-Bahn-Generation für Berlin und Brandenburg nicht begonnen. Dennoch sehe es so aus, als ob er unter einem guten Stern steht. „Bislang haben wir von den Kunden nur positive Rückmeldungen erhalten“, sagt der S-Bahn-Chef. Für Neubaufahrzeuge sei das „eher ungewöhnlich“.