VBB: Fahrplanwechsel zum 15. Dezember 2019, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/fahrplanwechsel-zum-15-dezember-2019

#RE6 im Stundentakt am Wochenende / Bessere Verbindungen für Pendler|innen von und nach #Rheinsberg / Neue Express S-Bahn zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof / erste #PlusBus-Linie im Landkreis MOL / Neuer Bahn-Haltepunkt in #Kyritz

Zum europaweiten #Fahrplanwechsel am 15. Dezember 2019 gilt auch im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) ein neuer Fahrplan. Im Fahrplanjahr 2020 wird das bestehende Angebot im Regional- und S-Bahnverkehr der Länder Berlin und Brandenburg weitgehend fortgeführt. Darüber hinaus gibt es im VBB einige verbesserte Angebote und Neuerungen. So fährt der Prignitz-Express künftig auch am Wochenende im Stundentakt, die Stadt Rheinsberg ist wochentags stündlich mit Bus oder Bahn zu erreichen und auf der S-Bahnlinie S3 fahren zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof Expresszüge. Im Landkreis Märkisch-Oderland startet die erste PlusBus-Linie und in Kyritz geht der neue Haltepunkt Am Bürgerpark in Betrieb.

Die neuen Fahrpläne ab dem 15. Dezember sind ab sofort in der VBB-Fahrinfo unter vbb.de sowie in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Am 15. Dezember 2019 ist Fahrplanwechsel. Der bisherige Fahrplan bleibt dabei im Regionalverkehr in Berlin und Brandenburg weitestgehend erhalten. Es ergeben sich jedoch einzelne Verbesserungen. Die wesentlichen Änderungen haben wir hier für Sie zusammengestellt:

Regionalexpress-Linien

#RE1 Magdeburg <> Brandenburg <> Potsdam <> Berlin <> Frankfurt (Oder)

  • Verlängerung einer Abendverbindung über Brandenburg an der Havel hinaus nach Genthin, mit Anschluss an einen zusätzlichen Zug der RB40 nach Magdeburg: Berlin Hbf ab 21.41 Uhr, Genthin an 22.57 Uhr, Magdeburg Hbf an 23.39 Uhr.

#RE2 Wismar <> Berlin <> Cottbus

  • Der Verstärkerzug Berlin <> Cottbus fährt an Freitagen bereits um 15 Uhr ab Berlin Zoologischer Garten.

#RE5 Rostock/Stralsund <> Berlin <> Elsterwerda

  • Die Anzahl der Züge, die in Klasdorf Glashütte halten, wird erhöht. Neu werden die zweistündlichen Halte in Klasdorf Glashütte auf den gesamten Tag von 5:30 Uhr bis 22:30 Uhr ausgeweitet.

#RE6 Wittenberge <> Wittstock <> Neuruppin <> Hennigsdorf <> Berlin

  • An den Wochenenden wird zwischen Wittenberge und Neuruppin das Zugangebot auf einen Stundentakt verdichtet, so dass künftig die gesamte Linie täglich im Stundentakt fährt.
  • Am Abend werden gegen 22 Uhr ab Wittstock zusätzliche Fahrten Richtung Wittenberge und Berlin eingerichtet.

#RE10 Cottbus <> Leipzig

  • Aufgrund von Fahrplanänderungen in Sachsen verkürzt sich die Reisezeit zwischen Cottbus und Leipzig um etwa acht Minuten. Dadurch sind zusätzliche Anschlüsse in Leipzig in Richtung Gera möglich.
  • Die Abendverbindung von Cottbus nach Leipzig fährt neu im Takt gegen 21 Uhr ab Cottbus Hbf.

Regionalbahn-Linien

#RB12 Berlin Ostkreuz <> Berlin-Lichtenberg <> Oranienburg <> Templin Stadt und RB25 Berlin Ostkreuz <> Berlin-Lichtenberg <> Ahrensfelde <> Werneuchen

  • In Berlin Ostkreuz starten und enden die Fahrten an Gleis 7/8 (unten).

#RB20 Potsdam <> Hennigsdorf <> Oranienburg

  • In Oranienburg wird ein Anschluss von und zur neuen IC-Linie17 Richtung Rostock hergestellt.

#RB21 Berlin Friedrichstraße <> Potsdam <> Golm <> Wustermark und #RB22 Berlin Friedrichstraße <> Potsdam <> Golm <> Königs Wusterhausen

  • Die Haltestellen der Verstärkerzüge von und nach Berlin folgen nun einem einheitlichen Konzept: anstelle wechselnder Halte in Charlottenburg und Wannsee fahren künftig alle Züge in beiden Richtungen in Charlottenburg durch und halten dafür immer in Wannsee. Alternativ können die Linien RE1, RE7 und die S-Bahn nach Charlottenburg genutzt werden.

#RB24 Eberswalde <> Berlin <> Lübbenau <> Senftenberg

  • Am Abend steht ein zusätzliches Zugpaar zwischen Senftenberg und Lübbenau zur Verfügung, Abfahrt in Senftenberg um 22.38 Uhr, Rückfahrt ab Lübbenau gegen 0.00 Uhr
  • Aufgrund von Bauarbeiten am Karower Kreuz werden die Züge bis voraussichtlich Oktober 2020 zwischen Bernau und Berlin Ostkreuz ohne Halt umgeleitet. Zwischen Bernau und Berlin-Hohenschönhausen fahren ergänzend Busse, zwischen Hohenschönhausen, Lichtenberg und Ostkreuz kann die S-Bahn genutzt werden.

#RB43 Cottbus <> Finsterwalde <> Falkenberg (Elster) <> Herzberg

  • Die bisherige Verbindung um 21 Uhr ab Cottbus Hbf fährt neu im Takt gegen 22 Uhr.

#RB54 Rheinsberg (Mark) <> Löwenberg (Mark) <> Berlin

  • Von Montag bis Freitag soll die Anbindung von Rheinsberg für Pendler|innen verbessert werden. Tagsüber sind annähernd stündliche Verbindungen zwischen Rheinsberg, Lindow, Oranienburg und Berlin abwechselnd mit Zug über Löwenberg und mit dem Bus über Gransee geplant. Dafür sollen zusätzliche Busse der Linie 784 zwischen Rheinsberg, Lindow und Gransee (mit Anschluss von und zum RE5) und eine ganzjährig angebotene Zugfahrt wochentags um 19:41 Uhr ab Löwenberg (Mark) nach Rheinsberg fahren.
  • An den Wochenenden bleibt die etwa zweistündliche Anbindung Rheinsbergs mit der RB54 bestehen. Die Abendverbindung von Berlin nach Rheinsberg und zurück wird neu nun nicht mehr saisonal, sondern am Wochenende ganzjährig angeboten.

#RB66 Angermünde <> Stettin

  • Ab Stettin zusätzliche Frühverbindung gegen 4.30 Uhr nach Angermünde.
  • Ab Angermünde erste Fahrt nach Stettin bereits gegen 5.40 Uhr.
  • Ab Angermünde zusätzliche Spätverbindung gegen 23.45 Uhr nach Stettin.

#RB73 Neustadt (Dosse) <> Kyritz <> Pritzwalk

  • In Kyritz entsteht der neue Haltepunkt Am Bürgerpark. In diesem Zusammenhang werden alle Fahrten aus Neustadt (Dosse) bis Kyritz, Am Bürgerpark verlängert. Damit werden unter anderem die nahegelegenen Schulen, das Krankenhaus und die Behörden besser an die Schiene angebunden.

#Kulturzug Berlin <> Cottbus <> Wroclaw

  • Die Verbindung an Freitagen fährt neu gegen 14.30 Uhr ab Berlin.
  • Sukzessiv sollen klimatisierte, barrierefreie Fahrzeuge vom Typ Desiro eingesetzt werden.
  • Weitere Infos zum Kulturzug unter vbb.de/kulturzug.

Berliner S-Bahn

#S3 Erkner <> Spandau

  • Die S3 wird zwischen Friedrichshagen und Ostbahnhof durch zusätzliche Express-Fahrten verstärkt. Sie fahren in den Hauptverkehrszeiten morgens und nachmittags alle 20 Minuten, ohne Halt in Hirschgarten, Wuhlheide, Betriebsbahnhof Rummelsburg und Rummelsburg.

#S5 Strausberg Nord <> Westkreuz

  • Die bisher in Warschauer Straße endenden Verstärkerfahrten von/nach Mahlsdorf am Morgen und Nachmittag werden bis Ostbahnhof verlängert

#S75 Wartenberg <> Warschauer Straße

  • Es enden neu alle Fahrten im Bahnhof Warschauer Straße. Es verkehren alle Fahrten mit vier Wagen.

#S85 Pankow <> Grünau

  • Wegen der gestiegenen Fahrgastzahlen fahren alle Züge mit sechs statt bisher mit vier Wagen.

Neue #PlusBus-Linie im Landkreis Märkisch-Oderland

Zum Fahrplanwechsel führt die Verkehrsgesellschaft mobus gemeinsam mit der Barnimer Busgesellschaft (BBG) den ersten PlusBus im Landkreis Märkisch-Oderland ein. Die neue PlusBus-Linie 889 fährt vom S-Bahnhof Strausberg Nord (S5) über Wriezen nach Bad Freienwalde. Damit gibt es wochentags jede Stunde regelmäßige Direktverbindungen zwischen den Zentren Strausberg und Bad Freienwalde, ohne Umstieg in Wriezen. Wochentags ergeben sich bspw. zwischen Bad Freienwalde, Altranft und Wriezen mit der Regionalbahnlinie RB60 und dem PlusBus mindestens halbstündliche Fahrmöglichkeiten. Am Wochenende fährt der PlusBus im Zweistundentakt.

Die neue PlusBus-Linie in Märkisch-Oderland ist die 26. PlusBus-Linie, die im Land Brandenburg nach vorgegebenen Qualitätskriterien unterwegs ist. Ein PlusBus in Brandenburg fährt grundsätzlich im Stundentakt von 6 bis 20 Uhr, hat einen kurzen Anschluss zur Bahn und ein gutes Wochenendangebot (www.vbb.de/plusbus).

Gastlok vom Rasenden Roland Das erste Festwochenende zu 25 Jahre Verein Prignitzer Kleinbahnmuseum Lindenberg war gut besucht., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Prignitz/Gastlok-vom-Rasenden-Roland

Neben stündlichen Fahrten gab es ein königlich-preußisches Biwak zu bestaunen.
#Lindenberg
Kaum zu glauben, dass in einigen der Wagen, in denen heute große und kleine #Eisenbahnfans auf der #Pollo-Strecke hin und herfahren, einst Hühner hausten. Doch vor gut 25 Jahren war vom #Streckennetz und von der Technik der #Schmalspurbahn nicht mehr viel übrig. Daran erinnert sich Rainer #Knurbien noch sehr gut: Der Lindenberger hat vor 25 Jahren den Verein Prignitzer #Kleinbahnmuseum Lindenberg mit gegründet.
Die Kleinbahnfreunde feiern das Jubiläum mit ihren Fans seit dem vergangenen Wochenende unter anderem mit durchgehenden Fahrtagen zwischen Lindenberg und #Mesendorf. Geboten wurden zum #Dampfspektakel mit Gast-Loks im Zweizugbetrieb ein Flohmarkt in Lindenberg, ein Königlich-Preußisches Frühjahrs-Biwak mit dem Historischen Verein zu Kyritz, der sogar eine Kanone verlud, und nicht zuletzt tolles Fotowetter.
Das Herz der Kleinbahn schlägt in Lindenberg

1897 ging die #Kleinbahnstrecke in Betrieb, die später auf 101 Kilometern #Perleberg mit #Kyritz und #Havelberg mit #Pritzwalk verband. Um 1970 wurde die Strecke nach und nach stillgelegt. Lindenberg lag etwa in der Mitte. Hier schlägt heute wieder das Herz der Kleinbahn mit einer Spurweite von #750 Millimetern.
Wanderfreunde aus Berlin hatten Lindenberger wie Rainer Knurbien bei einer Prignitztour …

Bahnhöfe + Infrastruktur: Brandenburg: 36 Millionen für 80 Vorhaben in die Bahninfrastruktur 2018

http://www.mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.548111.de?highlight=%C3%B6pnv+ma%C3%9Fnahmen

In #Cottbus wird der großangelegte #Umbau des Bahnhofs fortgesetzt. In Brandenburg an der Havel werden zwei neue #barrierefreie #Bushaltestellen errichtet und im uckermärkischen #Tantow wird ein neuer #Park and Ride Parkplatz gebaut. Die Liste der Vorhaben für Investitionen im Öffentlichen Personennahverkehr in diesem Jahr umfasst 80 Projekte.
Dafür stellt das Land 26 Millionen Euro aus dem laufenden Haushalt zur Verfügung. Weitere 10 Millionen Euro können aus dem Nachtragshaushalt eingesetzt werden, wenn der Landtag dem Entwurf zustimmt.

Verkehrsministerin Kathrin #Schneider: „Mit der ÖPNV-Förderung setzen wir die Ziele der Mobilitätsstrategie um. Die Projekte beziehen sich auf alle Bereiche des SPNV, von der Schieneninfrastruktur über die Bahnhöfe bis zu barrierefreien Bushaltestellen. Davon profitieren viele Orte besonders auch in den ländlichen Regionen. Mit dem Nachtragshaushalt sichern wir die Finanzierung der Vereinbarung i 2030 im Jahr 2018. Der kürzlich vorgelegte Eckwertebeschluss für den Haushalt der kommenden beiden Jahre stellt klar, dass die Finanzierung auch in den folgenden Jahren abgesichert ist. So tragen wir Entwicklung ins ganze Land und setzen gleichzeitig die Ziele Landesentwicklungsplans und der Strategie Stadtentwicklung und Wohnen um.“

Nora #Görke, Bürgermeisterin Stadt Kyritz: „Ich freue mich sehr über die geplanten Investitionen in die Bahninfrastruktur von Kyritz. Die Bevölkerungszahlen der Stadt haben sich – entgegen aller Demografieprognosen – in den vergangenen Jahren positiv entwickelt. Mit einem ebenerdigen Übergang vom Bahnhof Kyritz zum Stadtteil Kyritz-West und durch einen neuen, zusätzlichen Bahnhaltepunkt „Am Bürgerpark“ möchten wir die Qualität des öffentlichen Nahverkehrs verbessern und so auch die Attraktivität von Kyritz als Wohn- und Arbeitsort weiter steigern. Am Bürgerpark sind wir als Stadt bereits in Vorleistung gegangen: Wir haben einen modernen Bushaltepunkt geschaffen inklusive 160 Pkw-Stellplätzen und Radabstellmöglichkeiten. Ziel ist, die Umsteigeverbindungen zwischen Bus und Bahn und die Erreichbarkeit der nördlich der Altstadt gelegenen Schulen, Ämter und Kultureinrichtungen sowie des Klinikums zu optimieren. Wir hoffen daher auf schnellstmögliche Umsetzung der Maßnahmen.

Dr. Ralf #Böhme, Vorstand Deutsche Eisenbahn Service AG: „Wir freuen uns sehr, dass das Land Brandenburg mit dieser Schwerpunktsetzung für die Prignitz ein eindeutiges politisches Signal für die Sicherung der öffentlichen Mobilität auf der Schiene auch im ländlichen Raum sendet. Damit sehen wir uns bestätigt in unserem jahrelangen Engagement in der Prignitz für den Erhalt des Schienenverkehrs und der Schieneninfrastruktur als wichtige verkehrsregional- und strukturpolitische Komponente für die Stabilisierung und Entwicklung der Nordwest-Region unseres Landes.“

Einen regionalen Schwerpunkt im Förderprogramm für Investitionen in den ÖPNV bildet in diesem und im kommenden Jahr die #Prignitz. Die #RegioInfra GmbH als Tochter der Deutschen Eisenbahn Service AG will 16 Sanierungsprojekte entlang ihrer Bahnstrecken umsetzen. Allein in Kyritz sind die Sanierung der Schieneninfrastruktur im Bahnhof des Bahnhofs und die Errichtung der neuen Station Kyritz-Nord geplant. Die beiden Projekte werden in Kooperation mit dem Landkreis und der Stadt umgesetzt. Außerdem will das Bahnunternehmen neben der Schieneninfrastruktur in den Bahnhöfen auch die Bahnhofssanierungen in #Falkenhagen, #Meyenburg, und #Blumenthal vornehmen. Geplant ist auch die Erneuerung von Bahnübergängen und von sicherungstechnischen Anlagen.

Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung

 

Nr.

 

Vorhaben

 

Kreis

 

Antragsteller

geplanter Realisierungs- zeitraum

 

begonnene Vorhaben

 

 

 

1

#Cottbus, Umbau des Verkehrsknotens Hauptbahnhof Cottbus (Ostseite)

CB

Stadt Cottbus

2015 – 2018

2

Grundhafte Erneuerung der #Kalkgrabenbrücke im Zuge der K 6420

MOL

Schöneiche/Rüdersdorf Straßenbahn

2017 – 2018

3

Strausberg, Ausbau Bahnhofsumfeld am S- Bahnhof #Strausberg Stadt

MOL

Stadt Strausberg

2016 – 2018

 

4

#Gransee; Bahnhof Gransee, B+R/P+R-Anlage

– Auf der Laderampe/P+R-Anlage – Am Güterbahnhof

OHV

Amt Gransee und Gemeinden für die Stadt Gransee

2017 – 2018

5

Cottbus, Ausbau/Umbau Cottbus Hbf.

CB

DB Station & Service AG

2015 – 2019

6

Potsdam; Bahnhof Potsdam #Pirschheide, Neubau Bahnsteige

P

DB Station & Service AG

Planung

 

7

Streckenausbaumaßnahmen und Maßnahmen an Bahnübergängen mit dem Ziel der Fahrzeitverkürzung der #RB25 auf der Strecke Ahrensfelde-Werneuchen

BAR

DB Netz AG

2017 – 2018

8

#Eichwalde; Neubau der Zugangsrampen Ost und West am S-Bahnhof Eichwalde

LDS

DB Station & Service AG

2017 – 2019

 

9

#Zeuthen, Neubau von zwei Fahrradrampen inklusive Überdachung, Neubau des Aufzugs West (Miersdorfer Chaussee) am S-Bahnhof Zeuthen

LDS

DB Netz AG

2017 – 2021

 

10

Strausberg – Rehfelde, Gleisauswechslung mit Einbau PSS des parallelen Bestandsgleises zum Neubau 2-gleisiger #Begegnungsabschnitt

MOL

DB Netz AG

2017 – 2018

11

#Brandenburg Hbf, Erneuerung der Bahnsteigdächer

BRB

DB Station & Service AG

2016 – 2018

 

 

12

#Wittstock (Dosse), Verbesserung der Betriebsqualität des SPNV im Bhf. Wittstock (Dosse) durch Schaffung gleichzeitiger Einfahrten und Aufbau eines Vorsignalwiederholers

OPR

DB Netz AG

2017 – 2018

 

neue Vorhaben

13

#Herzberg (Elster), Ersatzneubau Busbahnhof Herzberg (Elster)

EE

Stadt Herzberg (Elster)

2018 – 2019

 

14

#Blankenfelde; Errichtung eines ÖPNV- Standortes (Bushalteplätze für 6 Linienbusse)

TF

Gemeinde Blankenfelde- Mahlow

2019

15

#Rangsdorf, Vorplatz, B+R/P+R,

TF

Gemeinde Rangsdorf

2018 – 2019

16

#Zossen, Bahnhof, Umgestaltung Bahnhofsvorplatz westliche Seite

TF

Stadt Zossen

2019

 

17

#Hennigsdorf, Grunderneuerung und Erweiterung des nördlichen Zugangstunnels

OHV

DB Station & Service AG

Realisierung abhängig von Entscheidung zu i2030

 

18

Potsdam-#Babelsberg; Begegnungsabschnitt (2. Gleis) Potsdam Hbf – Babelsberg

P

DB Netz AG

DB Energie GmbH

2018 – 2025

 

 

Nr.

 

Vorhaben

 

Kreis

 

Antragsteller

geplanter Realisierungs- zeitraum

 

19

Blankenfelde, Verlegung des S-Bahnsteigs in Endlage, bahnsteiggleicher Übergang zum Regionalverkehr

TF

DB AG

ab 2020

 

20

#Lübbenau – Cottbus, #Zweigleisiger Ausbau des Abschnitts Lübbenau – Cottbus

SPN, OSL, CB

DB Netz AG

DB Energie GmbH DB Station und Service

Planung

21

Umwandlung in Haltepunkt Bahnhof #Bölzke und Erneuerung Bahnübergang

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018

22

Umwandlung in Haltepunkt Bahnhof #Wutike und Erneuerung Bahnübergang

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018

23

Personenübergang am Bahnhof #Kyritz

OPR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018 – 2019

24

Neubau des Haltepunkts Kyritz Nord

OPR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018 – 2019

25

Bahnübergang Kyritz, Holzhausener Straße

OPR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018 – 2019

26

Bahnübergang Kyritz, Hagenstraße

OPR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018 – 2019

27

Umbau Bahnhof #Blumenthal

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018 – 2019

28

Leit- und #Sicherungstechnik an der Strecke Neustadt-Pritzwalk

OPR/PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018 – 2019

29

#Telekommunikation an der Strecke Neustadt- Pritzwalk

OPR/PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018 – 2019

30

#Brückensanierung Strecke Pritzwalk- Meyenburg

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2019

31

Umbau Bahnhof #Falkenhagen

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2019

32

Umbau Bahnhof #Meyenburg

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2019

33

Leit- und Sicherungstechnik Meyenburg

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2019

34

Bahnübergang Meyenburg , Freyensteiner Straße

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018

35

Bahnübergang #Pritzwalk, Wittstocker Chaussee

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018

36

Bahnübergang Pritzwalk, Freyensteiner Chaussee

PR

RegioInfra GmbH (RIN GmbH)

2018

37

#Velten, Neubau des Mittelbahnsteiges mit Personenüberführung und Aufzügen

OHV

DB Station & Service AG

2018 – 2019

 

38

Potsdam, Bahnhof Pirschheide, Neubau von zwei Außenbahnsteigen auf dem Berliner Außenring

(Fortsetzung der Planung und Bau)

P

DB Station & Service AG

Planung

39

#Fürstenberg/Havel, Bahnhof, Neubau eines Aufzuges

OHV

DB Station & Service AG

2020

40

#Geltow, Park & Ride-System Parkplatz Baumgartenbrück

PM

Gemeinde Schwielowsee

2018

41

#Tantow, Bau von B+R/P+R am Bahnhof Tantow

UM

Amt Garz (Oder)

2018

42

#Oranienburg, Neugestaltung Bahnhofsvorplatz

OHV

Stadt Oranienburg

2018 – 2019

 

 

Nr.

 

Vorhaben

 

Kreis

 

Antragsteller

geplanter Realisierungs- zeitraum

 

43

Brandenburg/Havel, Neubau zweier barrierefreier Kombihaltestellen

BRB

Verkehrsbetriebe Brandenburg an der Havel GmbH

2019

44

#Werneuchen, Erweiterung Bahnhofsvorplatz

BAR

Stadt Werneuchen

2019

45

Haltepunkt #Chorin, Grunderneuerung Bahnsteige

BAR

DB Station & Service AG

2019

46

Velten, Optimierung der Leit- und Sicherheitstechnik

OHV

DB Netz AG

2018

 

47

#Lindenberg; Verbesserung der Betriebsqualität durch Aufbau des #Kreuzungsbahnhofes Lindenberg

LOS

DB Netz AG

2018 – 2019

 

48

Schaffung der #Zweigleisigkeit im Norden des Bahnhofs #Königs Wusterhausen

LDS

DB Netz AG

Planung

Regionalverkehr: Landräte wollen den Prignitz-Express auf S-Bahngleisen nach Berlin schicken, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1616908/

#Oberhavel (OGA) Die Landkreise Oberhavel und #Ostprignitz-Ruppin probieren es wieder: Mit einem Schreiben an die Bahn und das Potsdamer Verkehrsministerium wird darauf gedrängt, die direkte Anbindung des #RE6, auch #Prignitz-Express genannt, ans Berliner Zentrum in die Wege zu leiten.
Ostprignitz-Ruppins Landrat Ralf Reinhardt (parteilos) nutzte die Vorstellung des #E-Bus-Projektes in #Kyritz, um der Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse, die auch Chefin des Aufsichtsrats des #Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg ist, die Forderungen in die Hand zu drücken. "Wir müssen es schaffen, bis spätestens 2023 die Direktanbindung mit Berlin hinzubekommen – es ist machbar", sagte er.

"Der Brief ist am 3. November rausgegangen", bestätigte am Dienstag Oberhavels Kreissprecher Ronny Wappler. "Die Durchbindung des RE6 ist eines der zentralen Vorhaben der beiden Landkreise", so Wappler. Zu dem dringenden Thema Anbindung gehörten aber ebenso die Verlängerung der #S-Bahn #Velten, die Wiederinbetriebnahme der #Heidekraut-Stammbahn, ein #Regionalbahnhof #Birkenwerder/Hohen Neuendorf sowie eine zügige Verbindung zum BER.

Zurück zum Prignitz-Express. Bislang nimmt der RE 6 auf dem Weg in die Bundeshauptstadt einen Schwenk über Falkensee und Berlin-Spandau. Viele Pendler aus Velten, #Kremmen und dem Ruppiner Land müssen dann in #Hennigsdorf umsteigen. Eine Direktanbindung würde für sie eine erhebliche Verkürzung der Fahrzeit bis in Berlins Innenstadt bedeuten. Als Hemmnis werden bislang eingleisige Streckenabschnitte angesehen, und dass viele Schienen durch S-Bahn-Verkehr belegt sind. Die Landräte berufen sich nun auf eine fünf Jahre alte Studie des Büros #ETC. Es hatte dargelegt, dass die technischen Voraussetzungen dafür geschaffen …

VBB: „48 Stunden“ Kleeblatt-Region am 9. und 10. Mai Auch während der Streiks mit Bus und Bahn erreichbar

http://www.vbb.de/de/article/presse/48-stunden-kleeblatt-region-am-9-und-10-mai/104492.html

Die #Kleeblatt-Kommunen #Neustadt (Dosse), #Kyritz, #Wusterhausen und #Gumtow eröffnen in diesem Jahr die Saison der „#48 Stunden“- Veranstaltungen in Brandenburg. Wie schon in den vergangenen Jahren laden fünf Brandenburger Regionen an verschiedenen Wochenenden „48 Stunden“ zu einem Besuch ein. Präsentiert werden große und kleine Highlights, seien es offene Kirchen, Ateliers sowie Höfe, historische Städte, Burgen, Schlösser und Gärten. Der Ausflug in die „48 Stunden Klettblatt-Region“ ist an diesem Wochenende (9./10.Mai) auch trotz des Streiks im Nahverkehr wie immer ganz ohne Auto möglich: Der RegionalExpress #RE2* der Ostdeutschen Eisenbahn (#ODEG) fährt aus Berlin stündlich nach Neustadt (Dosse). Hier starten auch die Züge (#RB73) der Eisenbahngesellschaft Potsdam (#EGP) nach Wusterhausen (Dosse) und Kyritz sowie die Busse der Ostprignitz-Ruppiner-Personennahverkehrsgesellschaft (ORP), die die Gäste zu den Sehenswürdigkeiten und Veranstaltungsorten bringen.

Bereits am Bahnhof Neustadt (Dosse) werden die Besucherinnen und Besucher zünftig vom Wusterhausener Ausrufer und mit Fanfarenzug empfangen. Hier am Ausgangspunkt der Tour gibt es Informationen über das vielfältige Angebot an diesem Wochenende. Die Busse der ORP fahren von Station zu Station auf der 48 Stunden-Route, begleitet von ortskundigen Gästeführern, die bei Bedarf nützliche Hinweise und Tipps geben. Der erste Bus fährt 9:35 Uhr ab Neustadt (Dosse), der letzte endet gegen 18:30 Uhr ebenfalls in Neustadt, jeweils mit Anschluss an den RE2*.

Auf der „48-Stunden Kleeblatt“-Route gibt es Geschichte und Geschichten zu entdecken, z.B. in der Gruft oder in der Kultur-Scheune in Kampehl, im Wegemuseum Wusterhausen, im Brauereimuseum mit der Dampfmaschine in Dessow oder im Renaissance-Schloss Demerthin. Das detaillierte Programm und die genauen Fahrzeiten von Bus und Bahn finden Sie im Flyer „48 Stunden Kleeblatt-Region“.

* Hinweis: Aufgrund von kurzfristigen Bauarbeiten werden die Berliner Stadtbahnhöfe Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße, Hauptbahnhof, Zoologischer Garten nicht angefahren, sondern durch Umleitung die Berliner Bahnhöfe Lichtenberg, Gesundbrunnen und Jungfernheide. Bahnhof Berlin-Spandau weiterhin planmäßig gehalten. Wir bitten alle Fahrgäste sich vorab zu informieren.

Weitere „48 Stunden“-Veranstaltungen 2015

20./21. Juni 48 Stunden Elbe-Elster mit Start in Falkenberg (Elster)

27./28. Juni 48 Stunden Nuthe-Nieplitz mit Start in Trebbin

29./30. August 48 Stunden Oberhavel mit Start in Fürstenberg (Havel)

12./13. September 48 Stunden Fläming mit Start in Wiesenburg (Mark)

Bus + Regionalverkehr: PlusBus-Linien jetzt auch für Fahrgäste in Ostprignitz-Ruppin Im Stundentakt mit neuen Bussen von Rheinsberg nach Kyritz

http://www.vbb.de/de/article/presse/plusbus-linien-jetzt-auch-fuer-fahrgaeste-in-ostprignitz-ruppin/89370.html Mit dem „#PlusBus Ruppiner Seenland“ erweitert die #Ostprignitz-Ruppiner-#Personenverkehrsgesellschaft (ORP) das noch junge PlusBus-Netz um zwei weitere Linien im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Die Linien #711 und #764 verkehren nach neuen Qualitätskriterien im leicht merkbaren #Stundentakt und bieten so verbesserte Anschlüsse untereinander sowie zum RegionalExpress #RE6 von und nach Berlin. Ralf Reinhardt, Landrat des Kreises Ostprignitz-Ruppin, Ulrich Steffen, Geschäftsführer ORP, Susanne Henckel, Geschäftsführerin VBB und Renado Kropp, Regionalleiter DB Regio AG, Regio Nordost gaben heute den offiziellen Startschuss für die neuen PlusBus-Linien. Landrat Ralf Reinhardt begrüßt das neue PlusBus-Angebot: „Mobilität ist gerade im ländlichen Raum ein sehr wichtiges Thema für die Menschen. Weite Wege und die sich verändernden Arbeitszeiten verlangen nach attraktiven Angeboten für die Pendler der Region. Der PlusBus Ruppiner Seenland bietet mit dem Taktfahrplan und den guten Umsteigeverbindungen in Richtung Berlin eine hervorragende Alternative zum eigenen Auto. Und dank des attraktiven Wochenendverkehrs können auch unsere Gäste das Auto stehen lassen und den Bus für ihre Ausflüge in die Region nutzen.“ ORP-Geschäftsführer Ulrich Steffen: „Schon jetzt fahren täglich rund 2.000 Fahrgäste mit beiden Bus-Linien und wir freuen uns zukünftig auf noch mehr Kunden, die wir vom Nahverkehr überzeugen können. Der PlusBus Ruppiner Seenland ist ein modernes, hochwertiges Produkt für die Region und die neu beschafften Fahrzeuge bringen auch technische Verbesserungen mit. So können unsere Kunden in einigen PlusBussen mittels WLAN unterwegs ins Internet und damit die Reisezeit effektiv nutzen. Für die Umsetzung des PlusBus-Konzeptes hat die ORP den Fahrplan weiter optimiert und mit zusätzlichen Fahrten ergänzt. Vor allem die Umsteigezeiten vom RE6 aus Berlin zum Bus 711 nach #Kyritz werden mit dem neuen Fahrplan deutlich attraktiver.“ Die PlusBusse der ORP fahren künftig unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Das Konzept des PlusBusses möchte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zukünftig auch in weiteren Regionen Brandenburgs etablieren, sagt Susanne Henckel, Geschäftsführerin des VBB: „Der PlusBus steht für Mehrwert im Nahverkehr! Er fährt regelmäßig jede Stunde, er erreicht den Zug am Bahnhof, ohne dass man lange warten muss, und er kommt auch am Wochenende. Fahrgäste erkennen bereits am Logo sofort das Plus im Angebot. Die Verkehrsgesellschaft Belzig startete vergangenen Dezember als erstes Verkehrsunternehmen im VBB mit den drei PlusBus-Linien Hoher Fläming unter der neuen Qualitätsdachmarke. Inzwischen führen wir weitere Gespräche mit Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen, so dass wir zuversichtlich sind, dass sich das PlusBus-Netz in Brandenburg mehr und mehr ausweiten wird. Die Erfahrungen zeigen, dass mit höherer Qualität im Busverkehr auch ein Plus an Fahrgästen gewonnen werden kann.“ Renado Kropp, Regionalleiter DB Regio AG, Regio Nordost: „Mit dem einheitlichen, leicht merkbaren Takt des PlusBusses kommen die Vorteile des Schienenverkehrs nun auch auf die Straße. Sowohl der Bahn- als auch der Busverkehr profitieren voneinander, wenn es für die Fahrgäste keine langen Wartezeiten beim Umsteigen gibt. Damit wird insgesamt die Reisezeit kürzer und die Nutzung von Bahn und Bus attraktiver.“ Für die Fahrgäste der PlusBusse entstehen durch das Mehr an Qualität keine zusätzlichen Kosten: Es gilt unverändert der #VBB-Tarif, mit dem alle Busse und Züge nutzbar sind. Pendler profitieren von der günstigen VBB-Umweltkarte im Abo. Wer nur gelegentlich den Bus nutzen möchte, erhält Tageskarten und Einzelfahrausweise beim Busfahrer. Der PlusBus ist an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch ein neues Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Dieses übernimmt der VBB aus dem Großraum Leipzig-Halle, wo der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) vor gut einem Jahr erfolgreich mit einer PlusBus-Qualitätsoffensive gestartet war. Der PlusBus wird verbundweit mit einheitlichen Standards eingeführt, damit er überregional wiedererkennbar ist. Das Logo findet sich auch in der VBB-Fahrinfo, in den Karten und zukünftig auch in den Liniennetzspinnen wieder. Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Ruppiner Seenland gibt es an den Haltestellen und in den Flyern im Bus. Informationen zum Gesamtkonzept stehen unter VBB.de/plusbus und in der dort verlinkten Informationsbroschüre „PlusBus in Brandenburg.“

Bus + Regionalverkehr: PlusBus-Linien jetzt auch für Fahrgäste in Ostprignitz-Ruppin Im Stundentakt mit neuen Bussen von Rheinsberg nach Kyritz

http://www.vbb.de/de/article/presse/plusbus-linien-jetzt-auch-fuer-fahrgaeste-in-ostprignitz-ruppin/89370.html Mit dem „#PlusBus Ruppiner Seenland“ erweitert die #Ostprignitz-Ruppiner-#Personenverkehrsgesellschaft (ORP) das noch junge PlusBus-Netz um zwei weitere Linien im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Die Linien #711 und #764 verkehren nach neuen Qualitätskriterien im leicht merkbaren #Stundentakt und bieten so verbesserte Anschlüsse untereinander sowie zum RegionalExpress #RE6 von und nach Berlin. Ralf Reinhardt, Landrat des Kreises Ostprignitz-Ruppin, Ulrich Steffen, Geschäftsführer ORP, Susanne Henckel, Geschäftsführerin VBB und Renado Kropp, Regionalleiter DB Regio AG, Regio Nordost gaben heute den offiziellen Startschuss für die neuen PlusBus-Linien. Landrat Ralf Reinhardt begrüßt das neue PlusBus-Angebot: „Mobilität ist gerade im ländlichen Raum ein sehr wichtiges Thema für die Menschen. Weite Wege und die sich verändernden Arbeitszeiten verlangen nach attraktiven Angeboten für die Pendler der Region. Der PlusBus Ruppiner Seenland bietet mit dem Taktfahrplan und den guten Umsteigeverbindungen in Richtung Berlin eine hervorragende Alternative zum eigenen Auto. Und dank des attraktiven Wochenendverkehrs können auch unsere Gäste das Auto stehen lassen und den Bus für ihre Ausflüge in die Region nutzen.“ ORP-Geschäftsführer Ulrich Steffen: „Schon jetzt fahren täglich rund 2.000 Fahrgäste mit beiden Bus-Linien und wir freuen uns zukünftig auf noch mehr Kunden, die wir vom Nahverkehr überzeugen können. Der PlusBus Ruppiner Seenland ist ein modernes, hochwertiges Produkt für die Region und die neu beschafften Fahrzeuge bringen auch technische Verbesserungen mit. So können unsere Kunden in einigen PlusBussen mittels WLAN unterwegs ins Internet und damit die Reisezeit effektiv nutzen. Für die Umsetzung des PlusBus-Konzeptes hat die ORP den Fahrplan weiter optimiert und mit zusätzlichen Fahrten ergänzt. Vor allem die Umsteigezeiten vom RE6 aus Berlin zum Bus 711 nach #Kyritz werden mit dem neuen Fahrplan deutlich attraktiver.“ Die PlusBusse der ORP fahren künftig unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Das Konzept des PlusBusses möchte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zukünftig auch in weiteren Regionen Brandenburgs etablieren, sagt Susanne Henckel, Geschäftsführerin des VBB: „Der PlusBus steht für Mehrwert im Nahverkehr! Er fährt regelmäßig jede Stunde, er erreicht den Zug am Bahnhof, ohne dass man lange warten muss, und er kommt auch am Wochenende. Fahrgäste erkennen bereits am Logo sofort das Plus im Angebot. Die Verkehrsgesellschaft Belzig startete vergangenen Dezember als erstes Verkehrsunternehmen im VBB mit den drei PlusBus-Linien Hoher Fläming unter der neuen Qualitätsdachmarke. Inzwischen führen wir weitere Gespräche mit Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen, so dass wir zuversichtlich sind, dass sich das PlusBus-Netz in Brandenburg mehr und mehr ausweiten wird. Die Erfahrungen zeigen, dass mit höherer Qualität im Busverkehr auch ein Plus an Fahrgästen gewonnen werden kann.“ Renado Kropp, Regionalleiter DB Regio AG, Regio Nordost: „Mit dem einheitlichen, leicht merkbaren Takt des PlusBusses kommen die Vorteile des Schienenverkehrs nun auch auf die Straße. Sowohl der Bahn- als auch der Busverkehr profitieren voneinander, wenn es für die Fahrgäste keine langen Wartezeiten beim Umsteigen gibt. Damit wird insgesamt die Reisezeit kürzer und die Nutzung von Bahn und Bus attraktiver.“ Für die Fahrgäste der PlusBusse entstehen durch das Mehr an Qualität keine zusätzlichen Kosten: Es gilt unverändert der #VBB-Tarif, mit dem alle Busse und Züge nutzbar sind. Pendler profitieren von der günstigen VBB-Umweltkarte im Abo. Wer nur gelegentlich den Bus nutzen möchte, erhält Tageskarten und Einzelfahrausweise beim Busfahrer. Der PlusBus ist an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch ein neues Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Dieses übernimmt der VBB aus dem Großraum Leipzig-Halle, wo der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) vor gut einem Jahr erfolgreich mit einer PlusBus-Qualitätsoffensive gestartet war. Der PlusBus wird verbundweit mit einheitlichen Standards eingeführt, damit er überregional wiedererkennbar ist. Das Logo findet sich auch in der VBB-Fahrinfo, in den Karten und zukünftig auch in den Liniennetzspinnen wieder. Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Ruppiner Seenland gibt es an den Haltestellen und in den Flyern im Bus. Informationen zum Gesamtkonzept stehen unter VBB.de/plusbus und in der dort verlinkten Informationsbroschüre „PlusBus in Brandenburg.“

http://www.vbb.de/de/article/presse/plusbus-linien-jetzt-auch-fuer-fahrgaeste-in-ostprignitz-ruppin/89370.html Mit dem „#PlusBus Ruppiner Seenland“ erweitert die #Ostprignitz-Ruppiner-#Personenverkehrsgesellschaft (ORP) das noch junge PlusBus-Netz um zwei weitere Linien im Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg. Die Linien #711 und #764 verkehren nach neuen Qualitätskriterien im leicht merkbaren #Stundentakt und bieten so verbesserte Anschlüsse untereinander sowie zum RegionalExpress #RE6 von und nach Berlin. Ralf Reinhardt, Landrat des Kreises Ostprignitz-Ruppin, Ulrich Steffen, Geschäftsführer ORP, Susanne Henckel, Geschäftsführerin VBB und Renado Kropp, Regionalleiter DB Regio AG, Regio Nordost gaben heute den offiziellen Startschuss für die neuen PlusBus-Linien. Landrat Ralf Reinhardt begrüßt das neue PlusBus-Angebot: „Mobilität ist gerade im ländlichen Raum ein sehr wichtiges Thema für die Menschen. Weite Wege und die sich verändernden Arbeitszeiten verlangen nach attraktiven Angeboten für die Pendler der Region. Der PlusBus Ruppiner Seenland bietet mit dem Taktfahrplan und den guten Umsteigeverbindungen in Richtung Berlin eine hervorragende Alternative zum eigenen Auto. Und dank des attraktiven Wochenendverkehrs können auch unsere Gäste das Auto stehen lassen und den Bus für ihre Ausflüge in die Region nutzen.“ ORP-Geschäftsführer Ulrich Steffen: „Schon jetzt fahren täglich rund 2.000 Fahrgäste mit beiden Bus-Linien und wir freuen uns zukünftig auf noch mehr Kunden, die wir vom Nahverkehr überzeugen können. Der PlusBus Ruppiner Seenland ist ein modernes, hochwertiges Produkt für die Region und die neu beschafften Fahrzeuge bringen auch technische Verbesserungen mit. So können unsere Kunden in einigen PlusBussen mittels WLAN unterwegs ins Internet und damit die Reisezeit effektiv nutzen. Für die Umsetzung des PlusBus-Konzeptes hat die ORP den Fahrplan weiter optimiert und mit zusätzlichen Fahrten ergänzt. Vor allem die Umsteigezeiten vom RE6 aus Berlin zum Bus 711 nach #Kyritz werden mit dem neuen Fahrplan deutlich attraktiver.“ Die PlusBusse der ORP fahren künftig unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Das Konzept des PlusBusses möchte der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg zukünftig auch in weiteren Regionen Brandenburgs etablieren, sagt Susanne Henckel, Geschäftsführerin des VBB: „Der PlusBus steht für Mehrwert im Nahverkehr! Er fährt regelmäßig jede Stunde, er erreicht den Zug am Bahnhof, ohne dass man lange warten muss, und er kommt auch am Wochenende. Fahrgäste erkennen bereits am Logo sofort das Plus im Angebot. Die Verkehrsgesellschaft Belzig startete vergangenen Dezember als erstes Verkehrsunternehmen im VBB mit den drei PlusBus-Linien Hoher Fläming unter der neuen Qualitätsdachmarke. Inzwischen führen wir weitere Gespräche mit Aufgabenträgern und Verkehrsunternehmen, so dass wir zuversichtlich sind, dass sich das PlusBus-Netz in Brandenburg mehr und mehr ausweiten wird. Die Erfahrungen zeigen, dass mit höherer Qualität im Busverkehr auch ein Plus an Fahrgästen gewonnen werden kann.“ Renado Kropp, Regionalleiter DB Regio AG, Regio Nordost: „Mit dem einheitlichen, leicht merkbaren Takt des PlusBusses kommen die Vorteile des Schienenverkehrs nun auch auf die Straße. Sowohl der Bahn- als auch der Busverkehr profitieren voneinander, wenn es für die Fahrgäste keine langen Wartezeiten beim Umsteigen gibt. Damit wird insgesamt die Reisezeit kürzer und die Nutzung von Bahn und Bus attraktiver.“ Für die Fahrgäste der PlusBusse entstehen durch das Mehr an Qualität keine zusätzlichen Kosten: Es gilt unverändert der #VBB-Tarif, mit dem alle Busse und Züge nutzbar sind. Pendler profitieren von der günstigen VBB-Umweltkarte im Abo. Wer nur gelegentlich den Bus nutzen möchte, erhält Tageskarten und Einzelfahrausweise beim Busfahrer. Der PlusBus ist an den Fahrzeugen und den Haltestellen durch ein neues Produktsymbol erkennbar: ein violetter Kreis mit dem Schriftzug „Bus“, dazu ein großes Plus-Zeichen. Dieses übernimmt der VBB aus dem Großraum Leipzig-Halle, wo der Mitteldeutsche Verkehrsverbund (MDV) vor gut einem Jahr erfolgreich mit einer PlusBus-Qualitätsoffensive gestartet war. Der PlusBus wird verbundweit mit einheitlichen Standards eingeführt, damit er überregional wiedererkennbar ist. Das Logo findet sich auch in der VBB-Fahrinfo, in den Karten und zukünftig auch in den Liniennetzspinnen wieder. Weitere Informationen und Fahrpläne zum PlusBus Ruppiner Seenland gibt es an den Haltestellen und in den Flyern im Bus. Informationen zum Gesamtkonzept stehen unter VBB.de/plusbus und in der dort verlinkten Informationsbroschüre „PlusBus in Brandenburg.“

Regionalverkehr: Brandenburg: Weiterhin Bahnverkehr in der Prignitz und Ostprignitz-Ruppin

http://www.lok-report.de/ Die Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (kurz #EGP) hat vom Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) den Zuschlag für den Weiterbetrieb der Brandenburger Linien #RB73 und #RB74 erhalten. „Für unsere Fahrgäste ist damit der Betrieb der Strecken um weitere ein bzw. zwei Jahre gesichert.“, freut sich Dr. Ralf Böhme, Leiter des Schienenpersonennahverkehrs. „In den Verhandlungen mit dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) haben wir versucht, für unsere Fahrgäste das bestmögliche Verkehrsangebot zusammen zustellen. Dennoch kommt es auch nach dieser Vergabe zu einigen Veränderungen im Betrieb“. Auf der RB 73 zwischen #Neustadt/Dosse, #Kyritz und #Pritzwalk werden Montag bis Freitag weiterhin 16 Zugpaare pro Tag auf der Strecke Neustadt/Dosse – Kyritz fahren, von denen jeweils zwei Zugpaare zwischen Neustadt/Dosse – Pritzwalk verkehren. Am Wochenende wird zwischen Pritzwalk und Kyritz ein Zugpaar mehr als heute verkehren (drei statt zwei). Dagegen wird zum jetzigen Fahrplan am Wochenende Einschränkungen zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz geben: „Bisher verkehrten samstags und sonntags acht Zugpaare. Zukünftig werden es nur noch vier Zugpaare sein.“, so Böhme weiter. „Einschnitte gibt es leider auch auf der RB 74 zwischen Pritzwalk und #Meyenburg, wo Montag bis Freitag und am Wochenende grundsätzlich ein Zugpaar weniger verkehrt als bislang“. Der neue Verkehrsvertrag für die RB 73 und RB 74 läuft für weitere zwei Jahre. Die RB 70 (vormals VGP 70) zwischen Pritzwalk und Putlitz wird für ein weiteres Jahr betrieben. Hier gibt es keine Änderungen im Betriebsablauf. Mit der Durchführung der Verkehrsleistungen beauftragt die EGP ihr Schwesterunternehmen HANSeatische Eisenbahn GmbH, kurz HANS (Pressemeldung EGP, 15.12.14).

Regionalverkehr: Vereinbarung zum „Prignitzkonzept“

http://www.lok-report.de/

Brandenburgs Verkehrsminister Jörg #Vogelsänger und Finanzminister Christian #Görke haben heute in #Kyritz mit den beiden Landräten Hans Lange (#Prignitz) sowie Ralf Reinhardt (#Ostprignitz-Ruppin) die Vereinbarung zum „#Prignitzkonzept“ unterschrieben. Nach dem unter Federführung des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB) ausgearbeiteten #ÖPNV-Konzept beteiligen sich das Land und beide Landkreise zukünftig an der Finanzierung des öffentlichen Personennahverkehrs, bei dem der Schienenverkehr zwischen #Neustadt (Dosse) und #Kyritz-Nord sowie zwischen #Pritzwalk und #Meyenburg das Rückgrat bildet. Vogelsänger: „In den vergangenen Monaten haben viele Akteure in den Kreisen Ostprignitz-Ruppin und Prignitz engagiert für ihre Bahn gekämpft. Auch die ausführliche Debatte über die Medien hat dazu geführt, dass sich wieder mehr Menschen zur Bahn bekennen. Mit diesem Schwung sind alle Beteiligten 2013 auch in die Beratungen gegangen. Dennoch war mit Blick auf die äußerst begrenzten Möglichkeiten des Landes und der Kreise durchaus offen, ob ein Bahnangebot aufrechterhalten werden kann und wenn ja, in welcher Form. Das heute unterzeichnete ,Prignitzkonzept‘ ist der Beleg dafür, dass es, wenn alle an einem Strang ziehen, gelingen kann, Alternativen zu Streckenstilllegungen zu entwickeln. Es ist aber auch der Auftrag an die Region, noch mehr Personen- und Güterverkehr auf die Schiene zu bringen.“ Görke: „Dass für die wichtigen regionalen Schienenetzverbindungen im Norden Brandenburgs jetzt eine gemeinsame Lösung zwischen dem Land und den Landkreisen gefunden worden ist, freut mich sehr. Aufgrund des starken kommunalen Engagements werde ich das Infrastrukturministerium dabei unterstützen, den noch fehlenden finanziellen Betrag durch das Land bereitzustellen, um den öffentlichen Nahverkehr und insbesondere auch den Güterverkehr in der Region Prignitz – Ostprignitz-Ruppin auch für die kommenden Jahre abzusichern.“ Sowohl die RB 73 Neustadt (Dosse) – Pritzwalk als auch die RB 74 Pritzwalk – Meyenburg, die zurzeit von der Eisenbahngesellschaft Potsdam mbH (EGP) betrieben werden, stehen aufgrund des hohen Zuschussbedarfs im Verhältnis zu den geringen Fahrgastzahlen seit Jahren auf dem Prüfstand. Die Ticketeinnahmen können nur einen geringen Teil der Gesamtkosten decken. In der Folge vereinbarten Land und Landkreise, eine gemeinsame Lösung zur Organisation des ÖPNV in diesem Raum („Prignitzkonzept“) zu suchen. Im laufenden Jahr stellt das Brandenburger Verkehrsministerium noch die Finanzierung für die RB 73 und 74 allein sicher. Für das kommende Jahr wird eine Bestellung der gleichen Leistung wie 2014 angestrebt, wobei das Land drei Viertel und die Landkreise Prignitz und Ostprignitz-Ruppin ein Viertel der Bestellkosten tragen. Auch nach 2015 teilen sich das Land und die beiden Landkreise die Kosten für die Bestellung von Bahnleistungen in der Region zwischen Neustadt (Dosse) und Kyritz- Nord wie auch zwischen Pritzwalk und Meyenburg. Die Kosten werden mit maximal 2,5 Millionen Euro jährlich gedeckelt. Dafür stellt das Brandenburger Verkehrsministerium pro Jahr 1,1 Millionen Euro aus Regionalisierungsmitteln bereit. Die verbleibenden rund 1,4 Millionen Euro teilen sich das Land (75 Prozent = 1,05 Millionen Euro) und die beiden Landkreise (25 Prozent = 350.000 Euro). Die Bahnbestellung ab 2016 wird für mehrere Jahre per Wettbewerbsverfahren vergeben. Der finanzielle Umfang der Leistungen kann 2,5 Millionen Euro unterschreiten – aber nicht überschreiten. Gegenwärtig wird noch geprüft, ob die Aufträge für fünf (bis 2021) oder für zehn Jahre (bis 2026) vergeben werden sollen. Weiterhin gibt die Vereinbarung die an den Bahnstrecken unbedingt notwendigen Investitionskosten mit 3,1 Millionen Euro an. Die Summe wurde durch Gutachter ermittelt. Darunter erwähnt ist auch der Bau einer Station in Kyritz-Nord, der künftig ein neuer Umsteigepunkt zwischen Bus und Bahn sein soll. Für diese Investitionen wird die Inanspruchnahme von Mitteln aus Förderprogrammen des Landes geprüft (Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landwirtschaft, 06.02.14)