Mehr Tram für Pankow-Heinersdorf, aus Senat

10.03.2026

Vorbemerkung des Abgeordneten:

Der Bezirk Pankow mit den höchsten #Bevölkerungszuwächsen in Berlin auf ist auf einen zügigen Ausbau der #Straßenbahn angewiesen, um die Zunahme der Verkehrsnachfrage im ÖPNV zu bedienen.

Entlang der Idunastraße zwischen der Beate-Hahn und Marianne-Foerster-Straße im Pankower Ortsteil Heinersdorf ist das Quartier Idunastraße mit rund 500 Wohnungen, teilweise als altersgerechtes Wohnen, entstanden. Es folgen bald weitere #Wohnungsbauvorhaben.

Frage 1:

Wie hat sich die #Bevölkerungszahl im Ortsteil #Heinersdorf seit 2022 entwickelt?

Antwort zu 1:

Vom Jahr 2022 bis zum Jahr 2025 hat es insgesamt einen Zuwachs der melderechtlich registrierten Einwohnerinnen und Einwohner um ca. 17,7 % gegeben. Die absoluten Einwohnerzahlen sind der folgenden Tabelle zu entnehmen.

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Gemeinsame Fahrzeugbeschaffung im ÖPNV im Rahmen der Föderalen Modernisierungsagenda, aus Senat

03.03.2026

Vorbemerkung des Abgeordneten:

Im deutschen ÖPNV werden jährlich Fahrzeuge im Wert mehrerer Milliarden Euro beschafft. Fachbeiträge weisen darauf hin, dass durch gemeinsame Ausschreibungen und eine stärkere Standardisierung erhebliche #Einsparungen möglich wären. Im Rahmen der Föderalen Modernisierungsagenda von Bund und Ländern (MPK Dezember 2025) wurde eine stärkere #Zusammenarbeit bei der öffentlichen #Beschaffung ausdrücklich als Effizienzmaßnahme benannt. Beispiele aus Deutschland und Österreich zeigen, dass gemeinsame #Fahrzeugbeschaffungen #Kostenreduktionen von bis zu rund 20 % ermöglichen können.

Frage 1:

Welche konkreten Beiträge hat das Land Berlin im Rahmen der Föderalen #Modernisierungsagenda bislang zum Themenfeld gemeinsame Beschaffung im #ÖPNV eingebracht?

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Barrierefreie Bahnhöfe im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf, aus Senat

26.02.206

Frage 1:

Welche #Bahnhöfe im Bezirk Charlottenburg-Wilmersdorf (U-Bahn, S-Bahn, Regionalbahn) sind a) vollständig #barrierefrei zugänglich,

  • nur teilweise barrierefrei zugänglich (z. B. nur ein Bahnsteig oder nur eine Fahrtrichtung barrierefrei erreichbar,

Einschränkungen aufgrund laufender oder temporärer Bauarbeiten) und

  • nicht barrierefrei zugänglich?

Bitte tabellarisch darstellen und bei b) die konkreten Einschränkungen benennen.

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Barrierefreier Alternativ-Verkehr über VBB-BAV gewährleistet nahtlose Anschlusslösung für mobilitätseingeschränkte Personen – Beendigung des BVG Muva zum 28. Februar 2026, aus VBB

06.02.2026

https://unternehmen.vbb.de/presse/barrierefreier-alternativ-verkehr-ueber-vbb-bav-gewaehrleistet-nahtlose-anschlussloesung-fuer-mobilitaetseingeschraenkte-personen

Seit dem 1. Januar 2026 erfüllt der neu konzipierte #Barrierefreie #Alternativ-Verkehr (#VBB-BAV) die Aufgaben gemäß § 26 Absatz 7 des Berliner Mobilitätsgesetzes (#MobG). Menschen, die auf #barrierefreie #Mobilität angewiesen sind, können den VBB-BAV-Service telefonisch über das Kundencenter 030 25 41 44 44 erreichen. Dort erhalten sie eine individuelle Beratung zu #Aufzugsstörungen und alternativen #Umfahrungsmöglichkeiten innerhalb des ÖPNV, damit nach Art und Grad der Mobilitätseinschränkung eine selbstständige Nutzung von Bus und Bahn ermöglicht werden kann. Nur wenn dies nicht gelingt, erfolgt eine Unterstützung durch die Beauftragung eines barrierefreien Taxis.

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Barrierefreie Beförderung: Was kommt nach Muva?, aus Senat

05.02.2026

Frage 1:

In der Antwort auf die schriftliche Anfrage Drucksache 19/ 23195 heißt es, es sei Ziel des Senats „ eine Lösung zur Erfüllung der Aufgabe einer Alternativen #Barrierefreien #Beförderung (#ABB) aus dem § 29 Abs. 6 #Mobilitätsgesetz (#MobG) und dem #Nahverkehrsplan für Berlin (#NVP) umzusetzen“ (S. 2). Welche Lösung(en) wurde(n) seither gefunden?

Frage 2:

Wie kommt das Land Berlin in Bezug auf den öffentlichen Nahverkehr seiner Verpflichtung aus Artikel 20 des Übereinkommens über die Rechte von Menschen mit Behinderungen (#UN-Behindertenrechtskonvention/ #UN-BRK) nach, demzufolge von den Vertrags- und ihren Gliedstaaten für „ Menschen mit Behinderungen persönliche Mobilität mit größtmöglicher Unabhängigkeit sicherzustellen“ ist?

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Kommt die S-Bahn-Verlängerung nach Velten?, aus rbb24

23.12.2024

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2025/12/s-bahn-velten-hennigsdorf-regionalbahn-anschluss.html

Losrennen, um die Bahn noch zu erwischen – das kennen viele, die zwischen Berlin und #Velten pendeln. Denn wer mit den öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs ist, kann nicht durchfahren, sondern muss in #Hennigsdorf umsteigen. Hier endet die #S25. Wer nach Velten weiterwill, muss in Hennigsdorf die #Regionalbahn nehmen.

Dabei kommt es oft zu Problemen mit den #Anschlüssen, wie Pendler Sven Krein am Bahnhof in Hennigsdorf erzählt. „Es kommt häufig zu #Verspätungen und dann wartet der eine Zug nicht auf den anderen“, sagt Krein. Gerade zu später Stunde müsse man dann oft 40 Minuten oder mehr auf die nächste Regionalbahn warten. „Da stehen Sie bei Minusgraden auf dem Bahnsteig“, berichtet Krein, „dann nehmen Sie beim nächsten Mal doch lieber wieder das Auto“.

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i2030-Teilprojekt S25 Süd: Planungen zum möglichen S-Bahnanschluss für Stahnsdorf erreichen nächste Stufe, aus VBB

26.11.2025

https://unternehmen.vbb.de/presse/i2030-teilprojekt-s25-sued-erreicht-naechste-planungsstufe

Für die #S-Bahnverlängerung der #S25 Süd von #Teltow Stadt nach #Stahnsdorf wurde die #Vorplanung durch die DB InfraGO AG abgeschlossen. Dabei haben sich die #i2030-Projektpartner – die Länder Berlin und Brandenburg zusammen mit der Deutschen Bahn und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) – auf einen #Variantenentscheid für den Ausbau geeinigt. Derzeit laufen die Gespräche zu den Vorplanungsergebnissen mit den Anliegerkommunen Teltow und Stahnsdorf, bevor im nächsten Schritt die Öffentlichkeit Anfang 2026 umfassend informiert wird.

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Fahrgastsprechtag Regionalverkehr 2025, aus Bahninfo

22.10.2025

https://bahninfo.de/berlin

Am 20. Oktober 2025 fand im Bürgersaal Zehlendorf der #Fahrgastsprechtag #Regionalverkehr statt. Bernd #Arm, Leiter Angebot beim #VBB, Birte #Enzenberger, Öffentlichkeitsarbeit DB #Regio Nordost, Sebastian #Achtermann, Geschäftsführer der #NEB, und Lars #Gehrke, Geschäftsführer der #ODEG, referierten zu verschiedenen Themen und stellten sich den Fragen und der Kritik des Publikums.

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Regionalzüge in Berlin: „Es wird immer schlimmer“, Bei einer Veranstaltung des Fahrgastverbands IGEB drehen Bahn-Manager den Spieß um – und sagen, was ihnen an manchen Fahrgästen nicht gefällt. Aber auch Reisende äußern Kritik., aus Berliner Zeitung

21.10.2025

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/regionalzuege-in-berlin-was-hinter-dem-toilettendrama-in-der-odeg-steckt-li.10001860

Lars #Gehrke, Geschäftsführer der #Ostdeutschen Eisenbahn (#Odeg), machte seinem Ärger Luft. „Die Situation ist für unsere #Fahrgäste, aber auch für uns nicht mehr hinnehmbar“, sagte er während einer Veranstaltung des Berliner Fahrgastverbands #IGEB. Immer wieder fallen in den Zügen die Toiletten aus, und fast immer sind offenbar Reisende schuld. „90 Prozent der Störungen sind fahrgastbedingt.“ Wenn die Technik repariert ist, ist sie schon nach wenigen Spülvorgängen wieder kaputt. Was ist da los?

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Tarife: Seilbahn an den Gärten der Welt: Akzeptanz von VBB-Fahrausweisen nicht in Sicht?, aus Senat

24.09.2025

Frage 1:

Wie hat der Senat die Gelder für die Akzeptanz von #VBB-Fahrausweisen für die #Seilbahn an den #Gärten der Welt eingesetzt („ Die Kosten der Akzeptanz von VBB-Fahrausweisen bei der Seilbahn #Kienberg werden bei Kapitel 0750, Titel 68203 in Höhe von 1 Mio. Euro/ Jahr nachgewiesen (Zuschuss an die Grün Berlin GmbH“ )?

Frage 2:

Sind in den veranschlagten Mitteln für den Betrieb der Seilbahn in #Marzahn weiter Mittel für die Akzeptanz von VBB-Fahrausweisen  vorgesehen?

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