Bahnhöfe: Ran ans Werk: Sofortprogramm des Bundes nimmt Fahrt auf · Geld fließt in Verschönerung von Bahnhöfen, aus DB

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An über 35 Bahnhöfen der Bundesländer #Berlin, #Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern starten Arbeiten aus dem Konjunkturpaket des Bundes • DB hat Planung, Ausschreibung und Beauftragung abgeschlossen • Regionale Handwerksbetriebe profitieren

Die Vorbereitungen der Deutschen Bahn (DB) sind abgeschlossen, die #Handwerker stehen bereit: An 35 Bahnhöfen in der Region Berlin, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern beginnen die Modernisierungsarbeiten. Kleinere Verschönerungsmaßnahmen, wichtige Renovierungsarbeiten oder Sanierungen werden durch das Sofortprogramm des Bundes für Handwerksbetriebe finanziert und durch die DB kurzfristig umgesetzt. Bis zum Jahresende sollen insgesamt 150 kleinere und größere Maßnahmen an weiteren Bahnhöfen abgeschlossen werden.

An vielen Berliner Bahnhöfen gibt es neue Farben an Decken und Wänden, Treppenstufen werden erneuert oder Dächer saniert: Der Bahnhof Potsdamer Platz erhält eine neue Bahnsteigbeleuchtung, die Station Berlin Hohenschönhausen bekommt neue Wandfliesen und der Personentunnel einen Farbanstrich. An Brandenburger Bahnhöfen werden unter anderem Bodenbeläge ausgebessert, der Bahnhof Wittenberge wird von einem Graffiti-Künstler gestaltet. In Mecklenburg-Vorpommern am Bahnhof Rostock entsteht ein beheiztes Wartehäuschen. In Wismar wird das Wegeleitsystem erneuert, Vitrinen werden ausgetauscht. „Das ist eine echte Win-Win-Situation“, so Jeannette Winter, Leiterin des Regionalbereich Ost der DB Station&Service AG. „Dank des Sofortprogramms erreichen wir für unsere Kunden schnell eine sichtbare Aufwertung unserer Bahnhöfe. Gleichzeitig profitieren regionale und mittelständische Handwerksbetriebe. Die gesamte Abwicklung muss schnell von statten gehen, weil die Mittel kurzfristig in die Wirtschaft fließen sollen. Deshalb haben wir Maßnahmen ausgewählt, die ergänzend zu bereits laufenden Modernisierungen schnell umsetzbar waren.“

Mit dem Sofortprogramm setzt der Bund einen kurzfristigen Konjunkturimpuls zur Förderung von Handwerksbetrieben in Deutschland. Hierfür stellt er der Deutschen Bahn bis zu 40 Millionen Euro zur Verfügung, die im Jahr 2020 für Handwerksleistung verwendet werden. Darüber hinaus beteiligt sich die DB mit Eigenmitteln. In Berlin, Brandenburg und Mecklenburg-Vorpommern werden insgesamt sechs Millionen Euro investiert. Alle Bauvorhaben sollen noch in diesem Jahr abgeschlossen werden. Reisende und Besucher profitieren bundesweit von insgesamt 170 attraktiveren Bahnhöfen.

Bahnhof Art der Arbeiten Status
#Potsdamer Platz Verbesserung der Bahnsteigbeleuchtung Regionalbahnsteige Beginn November
#Berlin-Friedrichstraße Energetische Verbesserung, Austausch Beleuchtung Beginn Oktober
#Berlin-Halensee Austausch von Bodenbelag Arbeiten laufen
Malerarbeiten
#Berlin-
Hohenschön-
hausen
Austausch defekter Glasscheiben Beginn November
Austausch S-Bahn Logos
neue Folierungen
#Berlin-Lichtenberg Malerarbeiten an den Treppenabgängen, Rampen, Decken und Wänden Abgeschlossen
#Berlin-Lichterfelde West Malerarbeiten an der Fassade und den Wänden Abgeschlossen
#Friedenau Erneuerung der Bodenbeläge Beginn November
#Hackescher Markt Schraffur-Erneuerung Beginn November
#Julius-LeberBrücke Taubenabwehr Beginn November
#Köpenick Taubenabwehr Arbeiten abgeschlossen
#Messe Nord Malerarbeiten Eingangshalle, Fassade Arbeiten abgeschlossen
#Olympiastadion Erneuerung der Treppen Beginn Oktober
Malerarbeiten am Bahnsteig und am Dach
Erneuerung der Bahnsteigmarkierungen
#Plänterwald Malerarbeiten Beginn Oktober
#Waidmannslust Taubenabwehr Beginn November
#Westend Malerarbeiten Arbeiten abgeschlossen
#Wittenau Taubenabwehr Arbeiten abgeschlossen
Bahnhof Art der Arbeiten Status
#Cottbus Hbf Erneuerung Treppenstufen
Ertüchtigung Stützwände am Bahnsteig
LED-Austausch
■ Beginn November
#Cottbus-Sandow Erneuerung Treppenstufen ■ Beginn November
#Erkner Arbeiten der Reisendeninformation ■ Arbeiten abgeschlossen
#Schönefeld Aufwertung Personentunnel
Malerarbeiten Fassade
■ Beginn November
#Frankfurt Oder Malerarbeiten an den Wänden des EG
Dachsanierung der Güterhalle
Erneuerung von Sitzmobiliar
■ Beginn November
#Kolkwitz Süd Erneuerung von Bodenbelägen ■ Arbeiten laufen
#Schwedt Oder Dachsanierung ■ Beginn November
#Wittenberge Graffitischutz durch Anbringen von künstlerisch gestalteten Graffitischutzboards
Austausch von 17 Vitrinen
Taubenabwehr
■ Beginn November

Regionalverkehr: Vergabeverfahren „Netz Ostbrandenburg“ gestartet Mehr Verkehr und alternative Antriebe auf der Schiene, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/vergabeverfahren-netz-ostbrandenburg-gestartet

Mehr Verkehr und alternative Antriebe auf der Schiene

Länder Berlin und Brandenburg stärken die Schiene
Fahrzeuge mit #Batteriespeicher kommen erstmals im Verbundgebiet zum Einsatz
#Angebotsausweitung und Reduzierung von Emissionen im Fokus
Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) hat die Vergabeunterlagen im Wettbewerbsverfahren #Netz Ostbrandenburg veröffentlicht. Das europaweite #Vergabeverfahren wird im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg durchgeführt. Im zukünftigen Netz #Ostbrandenburg wird das Angebot für die Fahrgäste auf der Schiene durch neue Fahrzeuge und #Taktverdichtung deutlich erhöht. Neben den noch nötigen Dieseltriebzügen, werden auf vielen Linien Fahrzeuge mit Batteriespeicher zwingend gefordert, für #Wasserstoffzüge auf den übrigen Linien gibt es einen Wertungsbonus. Die Betriebsaufnahme ist für Ende 2024 vorgesehen.

Mit dem eingeleiteten Vergabeverfahren beabsichtigen die Länder Brandenburg und Berlin als Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs eine verbesserte Anbindung der Region auf folgenden Achsen: Berlin Ostkreuz – Oranienburg – #Templin, Berlin Ostkreuz – Blumberg – #Werneuchen, Fürstenwalde (Spree) – #Bad Saarow Süd, #Schwedt – Angermünde, Angermünde – #Prenzlau, Eberswalde – #Joachimsthal, Berlin Ostkreuz – #Müncheberg (Mark) – Staatsgrenze D/PL, Frankfurt (Oder) – #Königs Wusterhausen sowie #Eberswalde – Frankfurt (Oder).
Eisenbahnverkehrsunternehmen sind nun aufgerufen, sich für den Betrieb des Netzes Ostbrandenburg zu bewerben.

Brandenburgs Verkehrsminister Guido Beermann:
„Mehr Züge mit besseren Takten und hoher Qualität, das sind unsere Ziele für einen klimafreundlichen Schienenpersonennahverkehr in Brandenburg. Der Vergabestart für das zukünftige Netz Ostbrandenburg ist dabei ein wichtiges Signal. Wir werden die Region Ostbrandenburg mit einem breiteren und flexibleren Schienenangebot ausstatten und dabei auch die Verbindung zu unserem Nachbarland Polen durch zusätzliche Fahrten verbessern. Das ist eine wichtige Unterstützung für die weitere Entwicklung in den ländlichen Regionen und die Menschen, die dort leben. Im Berliner Stadtumland wollen wir entsprechend der Zielsetzung des Landesnahverkehrsplans auf der RB25 nach Werneuchen den Takt
verdichten. Damit schaffen wir eine wichtige Grundlage für die weitere Entwicklung dieser landesplanerisch neu festgesetzten Siedlungsachse.“

Berlins Verkehrssenatorin Regine Günther:
“Wir setzen auf modernste Antriebsarten für die Hauptstadtregion – weg vom Diesel hin zum sauberen Elektroantrieb mit Zügen, die den Strom speichern und Strecken überbrücken können, die keine Oberleitung haben. Wir sagen außerdem zu, dass sowohl die Fahrzeuge als auch die Werkstatt im Folgevertrag verbindlich weiter betrieben werden. Damit bekennen wir uns langfristig zu einem ökologisch nachhaltigen ÖPNV. Mobilität von Morgen bietet Pendlerinnen und Pendlern mehr Leistung und eine höhere Attraktivität des ÖPNV bei weniger Emissionen.“

VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel:
„Nach den erfolgreichen Vergabeverfahren Netz Elbe-Spree und Netz Lausitz setzen wir unsere Offensive für mehr Angebote und mehr Qualität auf der Schiene nun auch in Ostbrandenburg fort. Qualitätsstandards im VBB, endlich alternative Antriebe im Verfahren und insgesamt mehr Verkehrsverlagerung auf die Schiene – der VBB nimmt die Verkehrswende ernst und setzt die dazu nötigen Maßnahmen auch um!“

Mehr Angebote und ein attraktiver Halbstundentakt
Auf dem Weg zur Verkehrswende bereitet der VBB mit dem Vergabeverfahren Ostbrandenburg die Stärkung der Schiene offensiv vor. Dabei sind etliche Erweiterungen des schon bestehenden Angebotes
geplant. Insbesondere sollen dann die Regionalbahnlinien 25 und 26 von Montag bis Freitag einen attraktiven Halbstundentakt nach Werneuchen bzw. Müncheberg anbieten und die Linie RB35 bis nach Bad Saarow Süd
verlängert werden. Auch Wochenend- und Spätverkehre werden durch die neuen Angebote spürbar verbessert.
Die Linie RB60 Eberswalde – Frankfurt (Oder) soll im Zusammenhang mit dem weiteren Ausbau der Infrastruktur, u.a. in Seelow (Mark), voraussichtlich ab Dezember 2025 auch im Abschnitt Wriezen – Frankfurt
(Oder) zu einem Stundentakt verdichtet werden. Die Region Ostbrandenburg wird so ein wesentlich breiteres und vor allem ein überaus flexibleres Schienenangebot bekommen. Auch die Verbindung direkt ins Nachbarland Polen wird durch zusätzliche Fahrten auf der Ostbahn morgens und am Abend aufgewertet. Die Linie RB26 wird weiterhin bis ins polnische Kostrzyn fahren.
Das Angebot erhöht sich gegenüber dem Fahrplan 2020 um mehr als 26 %.

Mehr Qualität durch alternative Antriebe
Im Netz Ostbrandenburg sollen auch moderne Fahrzeuge zum Einsatz kommen. Für die Fahrgäste bedeutet das mehr Komfort durch größere Sitzabstände und mehr Platz für Gepäck. Besonders hervorzuheben ist bei dieser Ausschreibung der Fokus auf alternative Antriebe.

Es werden zwei Linienbündel ausgeschrieben, die durch unterschiedliche Antriebe gekennzeichnet sind. Im Linienbündel 1 werden Fahrzeuge mit Batteriespeicher zwingend gefordert, um die nicht elektrifizierten
Linienabschnitte mit Batteriekraft zu überwinden. Dabei ergeben sich keine Einschränkungen in den Kapazitäten und den Fahrplanzeiten. Im Linienbündel 2 können herkömmliche Dieseltriebzüge angeboten werden. Für Angebote mit sogenannten Wasserstoffzügen gibt es einen Wertungsbonus.

Um die Betriebsstabilität insbesondere auf den batterie-elektrisch betriebenen Linien zu erhöhen, erfolgt die Vergabe nicht in Einzellosen. Die Fahrzeugreserve wird gegenüber bisherigen Vergaben deutlich erhöht. Zudem steht im ersten Betriebsjahr ein zusätzliches Reservefahrzeug zur Verfügung. Es wird mit einem Fahrzeugbedarf von insgesamt ca. 45 Fahrzeugen gerechnet, dabei umfasst die Kapazität der Fahrzeuge in der Regel 120 Sitzplätze. Die auch schon im Netz Elbe-Spree gesetzten Qualitätsstandards im VBB gelten auch für das Netz Ostbrandenburg, z.B. kostenloses WLAN, zuzüglich eines für mobile Endgeräte nutzbaren dynamischen Informationsportals, eines Service- oder Hilferufs und exklusive Stellplätze für Fahrräder.

Mit dem neu optimierten Netz Ostbrandenburg soll der Schienenpersonennahverkehr (SPNV) somit langfristig gesichert werden und dadurch höchste Planungssicherheit erhalten. Durch das Favorisieren von Batterie- und Wasserstoffantrieben trägt der VBB den aktuellen Aktivitäten rund um den Klimawandel und deren Zielen Rechnung. Der Einsatz alternativer Fahrzeugantriebe trägt maßgeblich zur Reduzierung von regionalen Emissionen, z.B. CO2 und Feinstaub, bei.

Im Vergabeverfahren Netz Ostbrandenburg führen die Aufgabenträger eine sogenannte e-Vergabe durch. Das bedeutet, dass das Verfahren einschließlich Angebotslegung ausschließlich digital durchgeführt wird. Die Bekanntmachung im EU-Amtsblatt kann unter folgendem Link auf der VBBHomepage eingesehen werden: vbb.de/wettbewerb-bahnverkehr.

Der Vertrag hat eine Laufzeit von zwölf Jahren beginnend ab Dezember 2024. Das jährliche Gesamtvolumen beträgt 6,7 Mio. Zugkilometer.

Das künftige Netz Ostbrandenburg
Linienbündel 1
BEMU
RB12 Berlin Ostkreuz – Oranienburg – Templin Stadt
RB25 Berlin Ostkreuz – Werneuchen
RB35 Fürstenwalde (Spree) – Bad Saarow Süd
RB54 (Berlin Gesundbrunnen/Lichtenberg–) Löwenberg (Mark) #Rheinsberg (Mark)
RB61 Schwedt – Angermünde
RB62 Angermünde – Prenzlau
RB63 Eberswalde – Joachimsthal

Linienbündel 2
Diesel- oder Wasserstoffzüge

RB26 Berlin Ostkreuz – Müncheberg (Mark) – Staatsgrenze DE/PL
RB36 Frankfurt (Oder) – #Beeskow – Königs Wusterhausen
RB60 Eberswalde – #Wriezen – Frankfurt (Oder)

Regionalverkehr + Bus: Mit Bus und Bahn zum Erntefest nach Passow, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/mit-bus-und-bahn-zum-erntefest-nach-passow

#PlusBus-Premiere in der #Uckermark

In #Passow in der Uckermark findet am 7. September 2019 das 16. Brandenburger #Dorf- und #Erntefest statt. Damit Besucherinnen und Besucher bequem und umweltfreundlich mit dem Öffentlichen Nahverkehr anreisen können, hat das Land Brandenburg an diesem Tag einen zusätzlichen Zug zwischen Angermünde und Passow bestellt. Zum Erntefest wird auch der erste #PlusBus in der Uckermark vorgestellt. Die PlusBusse der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (UVG) werden ab dem 7. September mit den PlusBus-Qualitätskriterien, regelmäßiger Stundentakt, Wochenendverkehr und Anschluss zur Bahn, zwischen #Prenzlau und #Schwedt unterwegs sein. Alle Fahrzeiten sind in der VBB-Fahrinfo (vbb.de) und in der VBB-App Bus&Bahn abrufbar.

Durch den zusätzlichen Zug zum Erntefest in Passow ergibt sich mit den Linien RE66 und RB66 zwischen Passow und Angermünde von morgens 9 Uhr bis Mitternacht eine stündliche Bedienung. Reisende von und nach Berlin haben in Angermünde einen Anschluss an den RE3. Zum Erntedankfest fährt der „PlusBus Uckermark“ jede Stunde von 9 Uhr bis ca. 18 Uhr. Die Busse der Linie 403 zwischen Prenzlau, Gramzow, Passow und Schwedt sind dann nach dem neuen PlusBus-Fahrplan unterwegs. Für die Fahrgäste ergibt sich dadurch ein deutlich verbessertes Angebot: ein durchgängiger Stundentakt an Wochentagen zwischen fünf und 21 Uhr und ein Zweistundentakt an Wochenenden und Feiertagen zwischen acht und 18 Uhr. In Prenzlau besteht für die PlusBus-Fahrgäste innerhalb von ca. zehn Minuten alle zwei Stunden ein guter Anschluss zum Regionalexpress RE3 von/nach Berlin oder von/nach Stralsund.

Mit der Einführung des PlusBus Uckermark besteht vor allem für die täglich fast 700 Pendlerinnen und Pendler zwischen Prenzlau und Schwedt eine attraktive Alternative zum Auto. Aber auch touristische Ziele, wie der Unteruckersee, die Klosterruine Gramzow, das Eisenbahnmuseum Gramzow sowie der Nationalpark Unteres Odertal sind zukünftig mit dem PlusBus einfach, regelmäßig und schnell erreichbar.

Jörg Vogelsänger, Agrarminister: „Ich freue mich, dass der neue PlusBus Uckermark jetzt die Städte Schwedt und Prenzlau im Einstundentakt verbindet mit Halten in Gramzow und Passow. Der Bus fährt werktags und im Wochenendverkehr. Der Anschluss zur Bahn in Richtung Berlin und Stralsund erfolgt am Bahnhof Prenzlau. Der PlusBus bring die Vorteile des Schienenverkehrs auf die Straße. Mit dem PlusBus bringen wir Brandenburgs ländliche Räume voran.“

Kathrin Schneider, Ministerin für Infrastruktur und Landesplanung, sagte anlässlich des Termins: „Mit jedem neuen PlusBus verbessern und unterstützen wir die Qualität und das Angebot des öffentlichen Nahverkehrs. Die Linie bietet gute Anschlüsse an die Züge und ist eine gute Alternative zum Auto für Pendlerinnen und Pendler in der nordöstlichen Uckermark. Deshalb werben wir dafür, dass auch andere Landkreise das PlusBussystem übernehmen.“

Karina Dörk, Landrätin des Landkreises Uckermark: „Für den Landkreis Uckermark bedeutet die Einführung des PlusBusses eine attraktive Aufwertung des ÖPNV. Gemeinsam mit der UVG sind wir daran interessiert, unseren Bürgern ein zukunftsfähiges Verkehrsangebot bereitzustellen. Mit dem „PlusBus Uckermark“, der die Mittelzentren Schwedt/Oder und Prenzlau jetzt im Stundentakt verbindet, gehen wir einen wichtigen Schritt in diese Richtung. Ich freue mich, dass nun auch in unserem Landkreis ein PlusBus fährt und die Fahrgäste von dem attraktiven Fahrplan profitieren können.“

Susanne Henckel, VBB-Geschäftsführerin: „Mit dem PlusBus Uckermark haben wir nunmehr die 21.ste PlusBus-Linie im Land Brandenburg. Bereits in neun Landkreisen sind die PlusBusse nach den hohen Qualitätskriterien unterwegs und immer mehr Fahrgäste fahren mit. Das freut uns sehr und zeigt, dass vor allem ein zuverlässiges, vernetztes Angebot ein überzeugendes Argument für die Nutzung von Bus und Bahn ist. Gemeinsam mit den Partnern in den Landkreisen sind wir dabei, weitere PlusBus-Linien einzuführen – damit die Brandenburger PlusBus-Familie immer größer wird.“

Lars Boehme, Geschäftsführer UVG: „Wir freuen uns, dass wir unseren Fahrgästen fortan das attraktive PlusBus-Angebot auch in der Uckermark anbieten können. Mit dem durchgängigen Stundentakt an Wochentagen und mehr Fahrten am Wochenende ist das Konzept ein wichtiger Schritt zur Aufwertung des Busverkehrs der UVG, speziell auf der Relation zwischen Prenzlau und Schwedt. Der Name „PlusBus Uckermark“ sowie die Beklebung des Busses spiegeln die regionale Verankerung wider.“

Hintergrund

Die PlusBusse fahren in Brandenburg unter dem Slogan „Ein Takt, mit dem Sie rechnen können“. Seit der Einführung im Jahr 2014 sind bereits 21 Linien im gesamten Verbundgebiet eingerichtet.

Die Marke PlusBus steht für hohe Qualitätsstandards in Brandenburg:

Einen regelmäßigen Taktverkehr von 6 Uhr bis nach 20 Uhr.
Eine maximale Übergangszeit zwischen Bahn und Bus von 15 Minuten
Eine Wochenendbedienung
Seit September 2018 unterstützt das Land Brandenburg jeden PlusBus-Kilometer zusätzlich zur Grundfinanzierung mit 0,40€. Damit wird die Landesregierung für das Abrechnungsjahr 2018 mehr als eine Millionen Euro für den Busverkehr im ländlichen Raum zur Verfügung stellen.

Regionalverkehr: Ersatzverkehr auf verschiedenen Abschnitten der Linie der RE 3 zwischen Pasewalk/Schwedt (Oder) und Berlin Südkreuz vom 27. März, 21.30 Uhr bis 30. März, 5.30 Uhr

http://www.deutschebahn.com/de/presse/verkehrsmeldungen/9113108/bbmv20150326a.html?start=0&c2212428=2207508&itemsPerPage=20&x=1 (Berlin, 26. März 2015) Wegen #Stellwerksarbeiten zwischen Berlin-#Karow und #Pasewalk werden am 28. März die Züge dieser Linie zwischen #Schwedt (Oder) und #Angermünde durch #Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die 23 Minuten frühere Abfahrt bzw. die 17 Minuten spätere Ankunft der Busse in Schwedt (Oder). In Angermünde besteht Anschluss an die planmäßig abfahrenden Züge zur Weiterfahrt. Im Zeitraum von 21 Uhr bis 5.30 Uhr werden mehrere Züge in verschiedenen Abschnitten zwischen Pasewalk/Schwedt (Oder) und Berlin Südkreuz durch Busse ersetzt. Reisende beachten bitte die vom Zugverkehr abweichenden Fahrzeiten der Busse sowie dass vereinzelt die planmäßigen Anschlüsse nicht sichergestellt werden können. Die Reisezeit verlängert sich zum Teil erheblich. Die Beförderung von Fahrrädern in den Bussen ist nicht möglich. Die Beförderung von Rollstühlen und Kinderwagen ist nur eingeschränkt möglich. Weitere Informationen erhalten Reisende im Internet unter www.bahn.de/bauarbeiten, beim Kundendialog DB Regio Nordost unter: Telefon (0331) 235 6881 oder -6882 sowie an den Aushängen auf den Stationen. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

Bus: Weltreise per Bus von Tantow bis zum PCK, aus MOZ

http://www.moz.de/heimat/lokalredaktionen/uckermark/artikel90/dg/0/1/1214914/

#Schwedt/#Angermünde (MOZ) In der Uckermärkischen Verkehrsgesellschaft (#UVG) steht Mitte Dezember ein #Fahrplanwechsel bevor. Das Unternehmen sammelt jetzt Hinweise von Passagieren. Kritik kommt aus Tantow. Wie UVG-Geschäftsführer Lars Boehme ankündigt, sind keine großen Veränderungen beim Fahrplanwechsel in Sicht. „Jedoch wird es auf einigen Linien Anpassungen geben, so dass der Stadt- und Regionalverkehr weiter optimiert werden kann.“ Dringenden Handlungsbedarf sieht Tantow. Manche Einwohner nutzen im Winter den #Bus von Tantow nach Schwedt. Zu ihnen gehört Sabine Weber, die zur Arbeit ins PCK muss. „Ab vorigen Winter fährt der Bus um 5.30 Uhr ab Bahnhof Tantow, dann über die Dörfer Radekow, Rosow, Neurochlitz, Staffelde, Mescherin und Geesow“, schildert sie. Nach anderthalb Stunden ist Sabine Weber in Schwedt am ZOB, wo sie auf die Stadtlinie wartet, die zum PCK fährt. „Zwei Stunden für 30 Kilometer, da bin ich in …