barrierefrei + Infrastruktur: Im Kampf gegen alltägliche Hindernisse, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berliner-helfen/article236264719/Im-Kampf-gegen-alltaegliche-Hindernisse.html

Klaus-Dieter Rühling sitzt in seinem #Rollstuhl am Eingang des #Spreetunnels in #Friedrichshagen. Für Menschen wie ihn ein unüberwindliches Hindernis. Steil führen die Stufen hinab in den 1926 erbauten #Fußgängertunnel unter der #Müggelspree hindurch auf die gegenüberliegende Seite. Dort liegt ein schönes #Ausflugsgebiet, auch der #Europaradweg R1 Richtung #Müggelheim führt dort entlang.

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Bus: Ein Rufbus für das Siedlungsgebiet in Marzahn-Hellersdorf, aus Senat

Frage 1:
Wann startet das #Rufbus-Angebot in Marzahn-Hellersdorf?
Antwort zu 1:
Derzeit wird zwischen #Aufgabenträger und #BVG abgestimmt, wann der #Betriebsstart erfolgt.
Frage 2:
Wie erfolgt die Bewerbung des Angebots?
Antwort zu 2:
Hierzu erklärt die BVG:
„Über die Angebote wird im Vorfeld aktiv informiert. Hierzu gehört auch die #Information an die zuständigen Behörden, Politik und Presse. Nach Betriebsstart erfolgen auch Einzeltermine vor Ort, bspw. in Seniorenzentren.“

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Regionalverkehr: VBB-Chefin Susanne Henckel besichtigt erste umgebaute Doppelstockwagen, aus VBB

https://www.vbb.de/presse/vbb-chefin-susanne-henckel-besichtigt-erste-umgebaute-doppelstockwagen/

145 Doppelstockwagen werden im DB Werk Wittenberge umfassend erneuert

Susanne #Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB), und Carsten #Moll, Vorsitzender von DB #Regio Nordost, haben sich am 20. Januar im DB-Werk #Wittenberge erste fertiggestellte #Doppelstockwagen für das Netz #Elbe-Spree angesehen. Insgesamt werden 145 Doppelstockwagen für das neue Netz fit gemacht, die ab Ende 2022 auf der #RE2 (Cottbus <> Berlin <> Nauen), #RB10/#RB14 (Nauen <> Berlin Südkreuz), dem #FEX (Berlin Hbf <> BER T1-2) der #RB24 (Eberswalde <> BER T5 und BER T1-2 <> Wünsdorf-Waldstadt) und der neuen Linie #RB32 (Oranienburg <> BER T5 und BER T1-2 <> Ludwigsfelde) zum Einsatz kommen.

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Regionalverkehr: IdeenzugCity DB präsentiert frische Ideen für Bahnverkehr in Deutschlands Metropolen, aus Spreeradio

https://www.spreeradio.de/news/IdeenzugCity-id609649.html

Die #S-Bahn Berlin ist ab heute bis einschließlich 28. November Gastgeberin des #IdeenzugCity. Das #Fahrzeugmodell, das mit spannenden #Innovationen ausgestattet ist, lädt ein, den öffentlichen #Nahverkehr der #Zukunft zu erleben. Die Deutsche Bahn (DB) präsentiert mit diesem Modell in Originalgröße frische Ideen für den Bahnverkehr in Deutschlands Metropolen: Bis zu 40 Prozent mehr #Kapazität, mehr Platz für #Fahrräder, #Kinderwagen und mehr digitale #Fahrgastinformation.

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S-Bahn: Berliner S-Bahn: Mehr Züge auf der Ringbahn, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article232762197/Berliner-S-Bahn-Mehr-Zuege-auf-der-Ringbahn.html

Eine halbe Million Menschen sind täglich mit den #Ringbahn-Linien der #S-Bahn unterwegs – und sollen das ab dem Jahr 2023 ausschließlich in neuen sowie längeren Zügen sein. „Vom Prinzip sollen ab übernächstem Jahr auf dem #Ring nur noch #Neubau-Fahrzeuge unterwegs ein, mit Ausnahme von einigen Tangentialstrecken“, sagte Berlins S-Bahn-Chef Peter #Buchner im Interview mit der Berliner Morgenpost. Als Tangentialstrecken werden die Linien bezeichnet, die nur zum Teil auf dem #S-Bahn-Ring fahren. Dazu gehören die #S8 und die #S85 im Osten sowie im Süden die #S46 und #S45. Auf der fünften #Tangentiallinie, der #S47, sind bereits seit Anfang dieses Jahres erste #Vorserienzüge im Einsatz.

Die Berliner S-Bahn hat, wie berichtet, bei den Herstellern #Stadler und #Siemens insgesamt 106 Fahrzeuge der neuen Baureihe bestellt, ab wann die Züge auf welcher Linie eingesetzt werden, ist im #Verkehrsvertrag festgelegt. Demnach soll ab dem kommenden Frühjahr die Linie S46 mit neuen Zügen ausgerüstet werden, im Herbst soll dann die S8 folgen, bevor im Jahr 2023 in zwei Schritten die Ringbahn-Linien S41 und S42 auf die neuen Fahrzeuge umgestellt werden.

Für die Fahrgäste bedeutet das nicht nur mehr #Komfort, etwa durch eine #Klimaanlage, die es erstmals in S-Bahnen geben wird, sowie Mehrzweckabteile mit mehr Raum für #Fahrräder oder #Kinderwagen. Vor allem erhöht sich die #Kapazität der Linien deutlich. „Ab 2023 werden die S-Bahnen auf dem Ring mit acht Wagen fahren und nicht wie heute mit sechs. Dann haben wir ein Drittel mehr Sitzplätze als heute“, so Buchner.

Bereits in den vergangenen Jahren, die Zeit der Corona-Pandemie einmal ausgenommen, hat sich laut Buchner eine steigende Nachfrage …

barrierefrei + Bahnhöfe: Wann haben alle Bahnhöfe einen Aufzug? Noch sind 32 Berliner U-Bahn- und sieben S-Bahnstationen nicht barrierefrei, aus BZ Berlin

https://www.bz-berlin.de/berlin/noch-sind-32-berliner-u-bahn-und-sieben-s-bahnstationen-nicht-barrierefrei

Ein paar Minuten Verspätung bei U- und S-Bahnen – das gehört zum Alltag. Aber auf die Installation von Aufzügen warten Kunden mit #Kinderwagen, #Rollator oder #Fahrrad Jahr um Jahr länger. Aktuell sind immer noch 32 U-Bahnhöfe und 7 S-Bahnstationen nicht #barrierefrei.

Erst Ende 2020, dann Ende 2021 und jetzt erst Ende 2024 sollen fast alle Bahnhöfe ohne Stufen bewältigt werden können, erfuhr der CDU-Abgeordnete Christian Zander von der Verkehrsverwaltung.

► Auf drei Bahnhöfen gehen noch in diesem Jahr Aufzüge in Betrieb: #Klosterstraße +++ #Grenzallee +++ #Birkenstraße.

► Zwölf U-Bahnhöfe sind im Bau oder kurz in Bauvorbereitung: #Konstanzer Straße +++ #Platz der Luftbrücke +++ #Seestraße +++ #Residenzstraße +++ #Franz-Neumann-Platz +++ #Pankstraße +++ #Gneisenaustraße +++ #Rathaus Schöneberg +++ #Bayerischer Platz +++ #Augsburger Straße +++ #Schlesisches Tor +++ #Kaiserdamm.

Für die anschließend noch fehlenden 20 U-Bahnhöfe gilt: Die Planung wurde veranlasst und beauftragt. Seit mehreren Jahren laufen die Genehmigungsverfahren oder Abstimmungen mit …

Regionalverkehr: Regionalverkehr während der Pandemie Volle Züge von Berlin nach Brandenburg – wie reagiert die Bahn?, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/regionalverkehr-waehrend-der-pandemie-volle-zuege-von-berlin-nach-brandenburg-wie-reagiert-die-bahn/27162938.html

#Gedränge auf den Bahnsteigen, volle Züge, auf #Radfahrer schimpfende Mütter mit #Kinderwagen, mehr oder weniger überforderte #Zugbegleiter, die nur noch das Chaos verwalten können. Solche Szenen sollten sich normalerweise in Pandemie-Zeiten nicht abspielen, aber es gibt sie immer wieder. Besonders an den #Wochenenden, wenn es die Berliner von jeher hinaus ins Umland zieht, kann man in vielen #Regionalzügen vom Mindestabstand nur träumen.

Aber warum reagiert die Bahn nicht darauf? Warum setzt sie nicht mehr Züge oder wenigstens Wagen ein? Es sind immer die gleichen Fragen, die sich viele Fahrgäste nicht erst stellen, seit es Corona gibt.

Die Antworten sind auch immer die gleichen: Man habe nicht genügend Züge beziehungsweise könne es sich nicht leisten, sie außerhalb der #Stoßzeiten ungenutzt herumstehen zu lassen. Man könne aus #Sicherheitsgründen nicht einfach Wagen anhängen. Und überhaupt betrage die durchschnittliche Auslastung der Züge nur etwa 50 Prozent, in der Pandemie seien es sogar nur 30 Prozent.

Außerdem, sagt Joachim Radünz, Sprecher vom #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg, gibt es seit Beginn der Ausflugssaison Ende März durchaus bereits wieder zusätzliche Züge – und zwar nach …

Regionalverkehr: Mehr Komfort, modernste Technik: erste umgebaute Triebwagen für das Netz Elbe-Spree ab sofort im Einsatz, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/fahrzeugumbau-netz-elbe-spree-re7

Investition von rund 105 Millionen Euro • Umbau von 145 #Doppelstockwagen, 31 #Elektroloks und 41 #Triebwagen • Aufwändige #Runderneuerung im laufenden Betrieb

Ab sofort fahren die ersten umgebauten #Triebwagen (#Talent 2/ET #442) auf der #RB20 zwischen #Potsdam und #Oranienburg sowie auf der #RB24 zwischen #Senftenberg und #Eberswalde. Mit Fertigstellung von je drei fünf- und dreiteiligen Zügen im Sommer dann auch auf der #RE7 zwischen Dessau-Roßlau, Berlin und Wünsdorf-Waldstadt. Alle Fahrgäste profitieren auf diesen Strecken von der umfangreichen #Renovierung und #Neuausstattung: Zum Beispiel von komfortableren Sitzen, #WLAN, zusätzlichen besser erreichbaren #Steckdosen sowie neu gestalteten #WC-Design. Deutlichere Markierungen für #Fahrräder, #Rollstühle und #Kinderwagen sowie größere #Monitore für die #Fahrgastinformation in #Echtzeit sorgen für bessere Orientierung und zusätzliche #Videoüberwachung für mehr Sicherheit. In vielen Zügen gibt es nun mehr Platz für Gepäck und Fahrräder.

Dafür investiert DB Regio für den zukünftigen Verkehrsvertrag Netz Elbe-Spree im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg sowie der Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt (NASA) über den neuen Verkehrsvertrag gemeinsam rund 105 Millionen Euro. In den DB-Werken Wittenberge und Dessau werden bis November 2022 insgesamt 145 Doppelstockwagen und 31 Elektroloks umgebaut; bei Alstom (ehemals Bombardier Transportation) in Hennigsdorf 41 Triebwagen umfassend erneuert. Bis Dezember 2022 werden dann im gesamten Netz Elbe-Spree diese Züge vollständig im Einsatz sein.

Carsten Moll, Vorsitzender von DB Regio Nordost:
„Schon jetzt profitieren immer mehr Fahrgäste von den schicken Fahrzeugen. Das Projekt geht nun in den Serienumbau, so dass der Nahverkehr in der Region monatlich moderner und komfortabler wird.“

Guido Beermann, Infrastrukturminister Brandenburg:
„Die neuen, modernen Triebwagen können sich wirklich sehen lassen. Damit wird die Fahrt mit der Bahn noch komfortabler. Das ist ein weiterer wichtiger Schritt, um die Attraktivität des ÖPNVs zu erhöhen, mehr Menschen dazu zu bewegen umzusteigen und so die Verkehrswende voranzutreiben.“

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz:
„Zur Mobilitätswende gehört ein spürbar komfortabler Nahverkehr, mit dem man nicht nur von A nach B kommt, sondern auch wirklich gern fährt. Mit den neuen Zügen durch die Metropolregion, ab Sommer auch dem wichtigen RE7, wird dies erlebbar, gerade für viele Pendlerinnen und Pendler. Bessere Sitze, WLAN, klare Markierungen, neu gestaltete WCs, mehr Platz für Räder: Höherer Komfort, dazu Verlässlichkeit und mehr Sicherheit sind klare Schwerpunkte beim Ausbau des Schienenverkehrs, der ein eigenes Auto so für immer mehr Menschen verzichtbar machen kann.“

Susanne Henckel, Geschäftsführerin des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (VBB):
„2021 ist das „Europäische Jahr der Schiene“. Wie wir sehen ist das nichts Theoretisches, sondern hat ganz praktische Auswirkungen auf alle Fahrgäste im VBB-Land. Die Qualität und das Angebot müssen stimmen, damit wir den ÖPNV attraktiv halten und immer wieder besser machen. Mit einem Investitionsvolumen von über 100 Millionen Euro und rund 200 modernisierten Zügen für das Netz Elbe Spree, setzten wir genau hier ein deutliches Zeichen: Wir nehmen die Verkehrswende ernst und werden alle Kräfte bündeln um sie auch umzusetzen.“

Peter Panitz, Geschäftsführer der Nahverkehrsservicegesellschaft Sachsen-Anhalt (NASA):
„Für die Bauhausstadt Dessau-Roßlau und das südöstliche Sachsen-Anhalt verbessern wir den Komfort der Züge von und nach Berlin. Die Fahrgäste werden die Fahrt in den umgebauten Zügen genießen, davon sind wir überzeugt.“

Ganz im Sinne der Nachhaltigkeit erlaubt der Umbau einen deutlich verbesserten Fahrkomfort und die Aufrüstung auf den modernsten Stand der Technik ohne ressourcenintensive Neuanschaffungen. Die Ansprüche an die Techniker in den Werken sind hoch: „Unter rollendem Rad“, also im laufenden Betrieb, werden einzelne Doppelstock- und Triebwagen aus dem Verkehr genommen und sofort nach der Runderneuerung wieder eingesetzt.

In der begleitenden Kommunikation erklären Kabarettist Horst Evers und Moderatorin Nadine Heidenreich den herausfordernden Umbau der Züge. Wer mehr über den komplexen Umbauprozess erfahren möchte, schaut auf bahn.de/elbe-spree vorbei und folgt den beiden auf ihrer Erkundungstour.

Mobilität + barrierefrei: Mobilitätsgarantie bei der BVG 41 Kleinbusse sollen als Ersatzverkehr für kaputte Aufzüge fahren, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/mobilitaetsgarantie-bei-der-bvg-41-kleinbusse-sollen-als-ersatzverkehr-fuer-kaputte-aufzuege-fahren/26730950.html

2021 soll ein #Fahrdienst starten, damit eingeschränkt mobile Menschen nicht an kaputten BVG-Aufzügen stranden – erst als Test, ab 2023 stadtweit.

Fahrgäste im #Rollstuhl oder mit #Kinderwagen, die fluchend an kaputten Aufzügen stranden, soll es im öffentlichen Nahverkehr Berlins bald nicht mehr geben. Für sie wurde im neuen #Verkehrsvertrag des Landes mit der BVG eine #Mobilitätsgarantie vereinbart, die Ende 2021 zunächst als #Pilotprojekt etabliert werden soll. Ab 2023 soll sie sich dann auf die gesamte Stadt erstrecken – nach dem Willen von Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) perspektivisch auch auf S-Bahn und Regionalverkehr der Bahn.

Das Konzept basiert auf einer Flotte von voraussichtlich 41 Kleinbussen mit jeweils mindestens einem Rollstuhlplatz, die von eingeschränkt mobilen Fahrgästen zu Bahnhöfen gerufen werden können, wenn beispielsweise der #Aufzug streikt.

Eine per App oder Anruf erreichbare #Leitstelle soll zunächst zumutbare barrierefreie Alternativen prüfen, wobei 20 Minuten Zeitverlust und zwei Mal Umsteigen als Schmerzgrenze gelten.

Wenn das nicht machbar ist, wird einer der Kleinbusse losgeschickt, der …

BVG + S-Bahn: Gesucht und gefunden! BVG und S-Bahn Berlin eröffnen gemeinsames Fundbüro aus BVG

http://unternehmen.bvg.de/de/Unternehmen/Medien/Presse/Pressemitteilungen/Detailansicht?newsid=2762

An der Wand hängen Hunderte #Schlüssel, #Regenschirme in allen Farben und Mustern – selbst #Krücken, #Kinderwagen und ein XXL-#Rollator stehen verlassen da. Vielleicht holen ihre Besitzer sie ab, vielleicht auch nicht. Das erste gemeinsame #Fundbüro von #BVG und #S-Bahn Berlin ist eine wahre #Fundgrube! Denn die Berliner sind echt ehrliche Finder – und geben täglich Hunderte Gegenstände ab, die andere in Bahn, Bus und auf Bahnhöfen liegenlassen.

Auf rund 400 Quadratmetern Lagerfläche wird Verlorengegangenes gesammelt. Ab sofort arbeiten hier S-Bahn und BVG unter einem Dach – liegt der Lieblingsschal nicht im BVG-Regal, dann vielleicht bei der S-Bahn gleich nebendran. Das gemeinsame Fundbüro der beiden Unternehmen wurde heute von Peter #Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin und Dr. Sigrid #Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG, eröffnet.

„Wir haben bei der BVG jedes Jahr 60.000 bis 70.000 Gegenstände, die ins Fundbüro kommen. Das zeigt, wie ehrlich unsere Fahrgäste sind. Und es zeigt auch: Der Gang ins Fundbüro lohnt sich. Dank des gemeinsamen Standorts mit der S-Bahn jetzt sogar doppelt“, sagt Dr. Sigrid Nikutta.

Insgesamt elf Mitarbeiter sorgen dafür, dass die Fundsachen umgehend im Computer erfasst werden. Fahrgäste, die etwas verloren haben, können zuvor unter den Telefonnummern 030/297-43333 (für die S-Bahn) und 030/19449 (für die BVG) nachfragen, ob der Gegenstand abgegeben wurde und ihn kostenlos abholen. Auch online kann zuvor nach Fundsachen recherchiert werden – in den Datenbanken auf der BVG- und der S-Bahn-Homepage (bvg.de/fundbuero bzw. sbahn.berlin/fundservice).

„Mit dem gemeinsamen Fundbüro bieten wir unserem Kunden einen tollen Service und ersparen ihm viel Zeit bei der Suche nach dem vermissten Gegenstand. Gleich wo er ihn verloren hat – ob in der S- oder U-Bahn oder im Bus – er muss nur noch zu einer Adresse gehen“, so Peter Buchner.

Anschrift des neuen Fundbüros: #Rudolfstraße 1-8, 10245 Berlin-Friedrichshain, am #S- und U-Bahnhof Warschauer StraßeÖffnungszeiten: Montag, Dienstag und Freitag: 9.00 – 18.00 Uhr
Donnerstag: 9.00 – 20.00 Uhr
Mittwoch/Samstag/Sonntag/Feiertag: geschlossen

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