Der #Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) hat heute in einer außerordentlichen Sitzung eine #Neuaufstellung des BVG-Vorstands beschlossen. Das #Kontrollgremium hatte in der Sitzung am 20. November 2024 den Vorstand des Unternehmens beauftragt, bis Mitte Februar 2025 die Zuständigkeiten im Vorstandsgremium zu überprüfen und auf den Kurs „#Stabilität vor #Wachstum“ auszurichten. Hintergrund ist die aktuelle Vakanz auf dem #Vorstandsposten#Betrieb.
Der #Aufsichtsrat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (#VBB) hat den derzeitigen Geschäftsführer des Verkehrsverbundes Mittelthüringen, Christoph #Heuing, als neuen VBB-Geschäftsführer bestätigt. Mit dieser Personalie hat der größte Verkehrsverbund Deutschlands einen ausgewiesenen Verkehrsexperten mit langjähriger Verbunderfahrung gewonnen.
Mit dem Ende der #Mandatslaufzeit ist der #Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe Anstalt öffentlichen Rechts (BVD AöR) neu zu bestellen. Der Senat hat heute auf Vorschlag der Senatsverwaltung für Wirtschaft, Energie und Betriebe die zuständige Senatorin für Betriebe, Franziska #Giffey, zur Aufsichtsratsvorsitzenden der #BVG AöR bestimmt.
Der Senat schlägt der Gewährträgerversammlung der BVG AöR zudem vor, die amtierenden Mitglieder
Das #Führungsteam der BVG ist seit Jahresbeginn wieder komplett. Nachdem der neue #Vorstandsvorsitzende, Henrik #Falk, die ersten Tage im Betrieb von Deutschlands größtem Nahverkehrsunternehmen unterwegs war und mit Mitarbeitenden ins Gespräch gekommen ist, fand heute die interne #Begrüßung des neuen Vorstandsmitglieds in der BVG-Zentrale in Mitte statt. Gemeinsam mit seinen Vorstandskolleg*innen Jenny #Zeller (Personal und Soziales) und Dr. Rolf #Erfurt (Betrieb) wird Falk künftig die Geschicke der BVG leiten.
Der #Aufsichtsrat des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) hat eine #Erhöhung der #Fahrpreise zum 1. Januar 2024 beschlossen. Hintergrund sind die weiterhin hohen #Kosten für #Kraftstoffe, #Personal und #Investitionen, die die #Verkehrsunternehmen im VBB wirtschaftlich sehr stark unter Druck setzen. Weiterhin hat der VBB-Aufsichtsrat beschlossen, dass auf Antrag des Landes Berlin das 29-Euro-Ticket für Berlin AB im ersten Halbjahr 2024 eingeführt wird. In der Landeshauptstadt Potsdam wird das Schülerticket Potsdam AB zum 1. Januar 2024 auf 15 Euro pro Monat abgesenkt. Das Berlin-Ticket S wird weiterhin zum reduzierten Preis von 9 Euro angeboten.
Seit August 2022 prüft die #Staatsanwaltschaft Cottbus, ob sie ein #Ermittlungsverfahren gegen den Geschäftsführer der Cottbusverkehr wegen des Verdachts der Untreue und des #Subventionsbetrugs einleiten muss. Vorausgegangen war eine #Sonderprüfung des Unternehmens, nachdem leitende Mitarbeiter Vorwürfe gegen den Unternehmensleiter erhoben hatten. Die mit der Sonderprüfung beauftragten #Wirtschaftsprüfer bestätigten die Vorwürfe im Wesentlichen.
In welch schlechtem #Zustand#Gleise, #Brücken, #Weichen und #Stellwerke sind, legt ein interner Bericht der Bahn offen, der NDR, WDR und SZ vorliegt. Die notwendigen #Sanierungen kosten demnach rund 89 Milliarden Euro.
In einem Bericht an den #Aufsichtsrat zeichnet der neue Chef der DB Netz AG, Philipp #Nagl, ein ungeschminktes Bild des schlechten Zustandes der #Bahnanlagen. Erstmals wurde das mehr als 33.000 Kilometer lange Netz der Bahn mit allen Brücken, Tunneln, Gleisen, Bahnübergängen, Stellwerken und Oberleitungen in einem #Notensystem von eins bis fünf bewertet. Note drei bedeutet, dass die Anlagen in „mittelmäßigem“ Zustand sind und „mäßige Beeinträchtigungen“ aufweisen. Note vier bedeutet „schlecht“, das heißt, „die Anlage weist wesentliche Beeinträchtigungen“ auf. Note fünf – „mangelhaft“ – heißt, dass die jeweilige Anlage „unzureichend“, die Lebensdauer überschritten ist oder den Betrieb beeinträchtigen kann.
Frage 1: Der Senat hat angekündigt, das Thema der #Buslinien im #Vorstand und #Aufsichtsrat der #BVG zu thematisieren (Drucksache 19 / 11 565, Antwort zu 13). Ist dies schon geschehen? Wenn nein, warum nicht? Wenn ja, welche Inhalte und Ergebnisse gab es? Antwort zu 1: Die #nichteingehaltenen#Vorgaben des Verkehrsvertrages und des Nahverkehrsplans wurden in mehreren Schreiben der Senatsverwaltung für Umwelt, Mobilität und Klimaschutz gegenüber dem Vorstand im Detail angesprochen, hinterfragt und auch in Regelterminen mündlich besprochen. Dies betraf insbesondere
Seit Oktober 2020 ist Eva #Kreienkamp#Vorstandschefin bei der BVG. Nun ist klar: Sie wird den Posten im nächsten September räumen.
Deutschlands größtes #Nahverkehrsunternehmen muss sich zeitnah eine neue Chefin suchen: Nach Informationen der Berliner Morgenpost votierte der #Aufsichtsrat der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) in der vergangenen Woche dafür, den Vertrag mit der derzeitigen Vorstandsvorsitzenden Eva Kreienkamp (60) nicht zu verlängern. Kreienkamps derzeitiges Arbeitspapier läuft noch bis 30. September 2023.