Rückbau der östlichen Gehwegverbreiterung vor dem S-Bahnzugang
Ab morgen, Dienstag, 27.02.2024, wird der #Kraftfahrzeugverkehr auf der #Warschauer Brücke in Friedrichshain-Kreuzberg in Richtung Frankfurter Tor von zwei auf einen #Fahrstreifen reduziert. Dadurch kann es voraussichtlich bis zum 15.03.2024 zu #Einschränkungen kommen.
Die #Schönwalder Straße erhält ab dem 26.02.2024 eine neue #Asphaltbefestigung. Die Arbeiten finden zwischen der #Neuendorfer Straße und der Kreuzung #Bismarckplatz / Müllerstraße unter halbseitiger Sperrung der #Fahrbahn statt. Der Verkehr fließt dann nur in Fahrtrichtung Norden. Stadteinwärts wird der Verkehr einschließlich der Buslinien #M45, #134 und #671 über die Groener- und Bismarckstraße umgeleitet. In beiden Straßen werden deshalb während der gesamten Bauzeit #Einbahnstraßenregelungen und umfangreiche Halteverbote eingerichtet, damit die #Linienbusse und der #Schwerlastverkehr die Straßen passieren können. Die #Bushaltestelle Wröhmännerpark wird während der Bauzeit in den Abschnitt der Neuendorfer Straße zwischen Bismarckstraße und Falkenseer Platz verlegt.
Besonders Pankow und Neukölln haben sich in Sachen #Gehwege einiges vorgenommen, wie unsere Abfrage ergeben hat. Andernorts müssen zunächst noch finanzielle Dinge geklärt werden. Ein Überblick.
rbb|24 hat alle 12 Berliner Bezirke gefragt, wieviel Geld sie in diesem Jahr in die #Gehwegsanierung und in #Neubauten von #Bürgersteigen investieren wollen – und wo konkret solche Maßnahmen geplant sind.
1. Wie sehen die konkreten #Bauplanungen für die umfangreichen #Baumaßnahme der Berliner #Wasserbetriebe auf der #Landsberger Allee zwischen 2024 und 2029 im Abschnitt zwischen #Vulkanstraße und #Storkower Straße über die das Bezirksamt Lichtenberg am 6. Februar 2024 via Pressemitteilung informiert hat, aus (bitte inkl. detaillierter Darstellung des aktuellen Zeit- und Kostenplans)?
Frage 1: Wie und mit welchen #Mitteln plant der Senat die angekündigten #Verlängerungen von #U-Bahn-Linien 1 zu finanzieren? a. Beabsichtigt der Senat, Mittel nach dem #Gemeindeverkehrsfinanzierungsgesetz zu beantragen und wenn ja, welche Bedingungen müssten dafür erfüllt sein? b. Wie hoch schätzt der Senat die #Gesamtkosten für alle in den Richtlinien der Regierungspolitik aufgeführten U-Bahnlinien ein?
Weil in der City die #Flächenkapazitäten begrenzt sind, bauen die Berliner Verkehrsbetriebe zwei ihrer zukünftigen #Betriebshöfe in Treptow-Köpenick. Nahe dem S-Bahnhof #Adlershof – an der Köpenicker Straße Ecke #Adlergestell – wird ein neuer #Straßenbahn-Betriebshof errichtet. Außerdem entsteht auf beiden Seiten der #Minna-Todenhagen-Brücke in Ober- und Niederschöneweide der sogenannte #Betriebshofverbund#Süd-Ost für #Elektrobusse.
Auf einer alten #Karte ist die #U-Bahn-Verlängerung von der Krummen #Lanke über den #Mexikoplatz bis zur Machnower #Schleuse eingezeichnet. #Planungszeitraum 1927 bis 1933. Noch während der Bahnhof an der Krummen Lanke im Bau war – er ging 1929 in Betrieb – wurde schon weitergedacht als nur bis zur #Stadtgrenze. Tatsächlich machten die #Tunnelbauer an der Krummen Lanke nicht Halt. Mitte der 1930er Jahre wurde die #Röhre Richtung #Mexikoplatz vorangetrieben. Fast 200 Meter weit, dann war Schluss an einer provisorischen Ziegelwand.