Der #Waisentunnel ist elementar für das Berliner #U-Bahnsystem. Er stellt die Verbindung zwischen der #U5 und dem Rest des breiter gebauten Netzes (also zu #U6 bis #U9) dar und ermöglicht eine größtmögliche #Flexibilität beim Erreichen der verschiedenen #U-Bahnwerkstätten und damit Stabilität bei der #Wartung der Züge und beim #Fahrzeugeinsatz. Seit rund acht Jahren ist er aus Sicherheitsgründen geschlossen. Vier Jahre nach Baubeginn sollen dann die ersten Züge durch den erneuerten Tunnel fahren.
Eine zentrale #Verbindung im Berliner #U-Bahnnetz wird wiederbelebt. Die BVG bereitet sich auf einen Start der Bauarbeiten zur #Erneuerung des Waisentunnels Ende 2025 bereits jetzt vor, so dass unmittelbar mit Vorliegen der planrechtlichen Zulassung die Arbeiten beginnen können. Obwohl noch kein einziger #Fahrgastzug jemals durch diesen Tunnel gefahren ist, ist er elementar für das Berliner U-Bahnsystem. Er stellt die einzige Verbindung zwischen der #U5 und dem Rest des Netzes dar und ermöglicht eine größtmögliche Flexibilität beim Erreichen der verschiedenen #U-Bahnwerkstätten und damit Stabilität bei der Wartung der Züge und beim #Fahrzeugeinsatz. Seit rund sieben Jahren ist er aus #Sicherheitsgründen geschlossen. Schnellstmöglich nach Baubeginn sollen dann die ersten Züge durch den erneuerten Tunnel fahren.
Die #Verlängerung der #U3 zum #Mexikoplatz ist das am weitesten vorangeschrittene U-Bahnausbauprojekt des Landes Berlin und wird politisch breit getragen. Nun wurde jedoch von der #Bürgerinitiative „ Rettet den Mexikoplatz“ ein Gutachten vorgelegt, das Zweifel an der Berechnung der Kosten aufwirft und das positive #Nutzen-Kosten-Verhältnis anzweifelt, das Voraussetzung für eine #Bundesförderung gemäß #GVFG ist.
Welche #Personenbeförderungskapazitäten sind für alle der von der #BVG betriebenen #Buslinien planmäßig (vor den im November 2023 vereinbarten Fahrplanänderungen) vorgesehen? (Bitte planmäßig vereinbarte Takte und verwendeter #Fahrzeug-Typ und Anzahl der Personen, die pro Stunde befördert werden können, auflisten.)
Wie bewerten SenMVKU und BVG den aktuellen #Takt, die #Stabilität des Fahrplans und den #Fahrzeugeinsatz auf der #U3? Bitte konkrete Daten und Bewertungskriterien angeben.
Antwort zu 1:
Das von der BVG erbrachte Verkehrsangebot entspricht nicht den Leistungspflichten und Qualitätsvorgaben des Verkehrsvertrags hinsichtlich #Zuverlässigkeit, #Pünktlichkeit und #Kapazität. Es wird hierzu auf die Beantwortung der Schriftlichen Anfrage Nr. 19/ 19433 verwiesen.
Weil in der City die #Flächenkapazitäten begrenzt sind, bauen die Berliner Verkehrsbetriebe zwei ihrer zukünftigen #Betriebshöfe in Treptow-Köpenick. Nahe dem S-Bahnhof #Adlershof – an der Köpenicker Straße Ecke #Adlergestell – wird ein neuer #Straßenbahn-Betriebshof errichtet. Außerdem entsteht auf beiden Seiten der #Minna-Todenhagen-Brücke in Ober- und Niederschöneweide der sogenannte #Betriebshofverbund#Süd-Ost für #Elektrobusse.
Mit welcher #Passagierzahl wird für das erste volle Jahr des #BER (evtl.2021) 2020 insgesamt gerechnet, mit welcher Aufteilung auf #Regionalzüge, #S-Bahn und #U-Bahn?
Antwort zu 1:
Für das Jahr 2020 wird insgesamt mit 36,4 Mio. Passagieren und für das Jahr 2021 mit 37,4 Mio. Passagieren gerechnet.
Im Jahr 2020 wird folgende Anzahl von Fahrgästen vom und zum Flughafen erwartet:
S-Bahn
12,4 Mio. FG / Jahr
Regionalverkehrszüge
8,3 Mio. FG / Jahr
U-Bahn*)
2,5 Mio. FG / Jahr
*)Aufkommen am U-Bahnhof Rudow
Antwort zu 2:
Ab Inbetriebnahme des Flughafen BER sind die folgenden Regionalverkehrszüge zum und vom BER geplant:
Königs Wusterhausen – Flughafen BER – Potsdam (- Berlin Friedrichstraße)
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Frage 3:
Welche Streckenführung haben diese Züge? Mit welcher Zahl der Bahn-Fahrgäste wird für 2025 gerechnet? Welche Züge werden dann mit welchem Volumen auf der Dresdner Bahn verkehren?
Mit welchen Haltepunkten? Frage 6:
Mit welcher Zahl der Bahn-Fahrgäste wird für 2025 gerechnet? Welche Züge werden dann mit welchem Volumen auf der Dresdner Bahn verkehren?
Antwort zu 3 und zu 6:
Im Jahre 2025 sind folgende Regionalverkehrszüge zum und vom BER mit folgenden Streckenführungen und Verkehrshalten geplant:
Sollten diese Züge nicht am BER beginnen/enden: Wie ist die Auslastung der Züge bereits vor/nach dem BER
sie heute schon ähnlich via SXF-Bahnhof verkehren, zu den heutigen verkehrsstarken Zeiten?
sie in ihrem kompletten Verlauf neu eingerichtet werden, in den zukünftigen verkehrsstarken Zeiten?
Antwort zu 5a:
Die Linien RE 7 sowie RB 22 enden / beginnen nicht am Bahnhof Berlin-Schönefeld Flughafen bzw. zukünftig Flughafen BER. Die maximale Auslastung (Sitzplätze) der Züge dieser Linien zu den verkehrsstarken Zeiten betrug im Fahrplan 2017 bis zu 100 % (RE 7 im Abschnitt Schönefeld – Berlin-Karlshorst) bzw. 50 % (RB 22 im Abschnitt Schönefeld – Ludwigsfelde-Struveshof). Es ist vorgesehen, bereits kurzfristig mehr Sitzplätze in den Zügen der Linie RE 7 anzubieten.
Antwort zu 5b:
Für den Horizont 2020 wurde für die Linie RE 7 eine Auslastung von ca. 70 % und für die Linie RB 22 von 65 % prognostiziert. Die niedrigere Auslastung der RE 7 im Vergleich zum Fahrplan 2017 ist in der zukünftig höheren Kapazität und Verlagerungseffekten zum FEX begründet.
Die geladenen Gäste reisten in einem für diesen Zweck in #Doppeltraktion verkehrenden Zug der BR #646 und bekamen während der Fahrt von Ulrich #Homburg (Vorstand Nahverkehr) und Dr. Joachim #Trettin (Vorsitzender Regionalbereichsleitung Nordost) einen Überblick über die Aktivitäten von #DB-Regio im Hinblick auf die Öffnung des Schienenverkehrsmarktes.