S-Bahn: Regional- oder S-Bahn? Fahrgastverband hat neue Idee für Siemensbahn aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/bezirke/berlin-spandau-regional-oder-s-bahn-fahrgastverband-hat-neue-idee-fuer-siemensbahn/23673822.html

Die Deutsche Bahn klettert bald durchs Gestrüpp, die Zeit drängt. Siemens will hier investieren. Auch die Verkehrssenatorin mischt mit.
Seit 1980 liegt diese #S-Bahnstrecke brach – steht sie schon bald vor einer großen Zukunft? Die #Siemensbahn steht ganz oben auf der Agenda der Berliner Verkehrspolitik.

Am Dienstag besichtigt die Konzernführung der Deutschen Bahn das Bauwerk, das seit bald 40 Jahren in Berlin-Spandau vor sich hindöst. Grund: Siemens will 600 Millionen Euro in seinen Campus in Berlin-Siemensstadt investieren – fordert aber einen schnellen Bahn-Anschluss an den Flughafen BER.
Verkehrssenatorin: "Mögliche Eröffnung frühestens 2030".

Das Büro von Verkehrssenatorin Regine Günther (parteilos, für Grüne) schrieb jetzt an den Tagesspiegel-Newsletter Spandau: „Wir wollen die Siemensbahn in Betrieb nehmen, aber das wird kein Selbstläufer." Und: "Bei der Siemensbahn rechnen wir mit einem Zeithorizont bis frühestens 2030 für eine mögliche Eröffnung."

"Mit #Regionalzügen zum Hauptbahnhof und weiter zum BER"

Der #Fahrgastverband #Igeb hat jetzt noch eine ganz andere Idee geäußert, wie er am Freitagmorgen auf seiner Facebook-Seite schrieb: Dort könnte doch auch die #Regionalbahn fahren! Prompt kam die ersten Reaktion: …

Bahnhöfe: Umbau des Bahnhofs Karlshorst Eine Häufung von Problemen verhinderte den Projektabschluss, aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/umbau-des-bahnhofs-karlshorst/

Viele Fahrgäste, die am Bahnhof Karlshorst vorbeikommen, fragen sich schon einige Zeit, warum es hier nicht vorangeht. „Der S-Bahnhof Berlin-Karlshorst befindet sich aktuell in einem Interimszustand, der sowohl uns als Betreiber als auch sämtliche Nutzer der Station keineswegs glücklich stellt“, erklärt Friedemann Keßler, Leiter Regionalbereich Ost von DB Station und Service, „verschiedenste Einflüsse wirkten auf den Umbau ein, diese verlängerten die Totalsperrung und verzögerten so stetig das Vorankommen im Projekt.“

Vorgesehen war der Umbau vom 6. Juli bis 20. August, der Baubeginn erfolgte planmäßig, doch dann häuften sich die Probleme: Material stand nicht zur Verfügung, weil die Zulieferer aufgrund der hohen Nachfrage überlastet sind. Nachtarbeiten wurden nicht genehmigt, das verlängerte die ursprünglich geplante Arbeitszeit. Das denkmalgeschützte Aufsichtsgebäude musste wegen schlechter Fundamentsubstanz abgebrochen werden und im Baugrund wurden nicht vollständig zurückgebaute Altbestände früherer Gebäude gefunden, das erforderte eine Anpassung der Planungen. Die außergewöhnliche Hitze-Wetterlage, die sich sowohl auf das Verarbeiten der Materialien als auch auf die Leistungsfähigkeit des eingesetzten Personals negativ auswirkte, taten ihr übriges.

Für den Winter wird der Wetterschutz verbessert
Aktuell werden der Bauablauf für die ausstehenden Arbeiten und der Endzustand neu geplant. Dabei werden besonders die damit verbundenen Einschränkungen für die Kunden in den kommenden Monaten abgewägt. Für 2018 konzentriert sich das Team auf die Herstellung eines „winterfesten Interimszustands“, so wird der Wetterschutz verbessert und den Fahrgästen eine Aufenthaltsmöglichkeit für ungewisse Wettersituationen geboten. Die elektronischen Zugzielanzeiger zur Fahrgastinformation befinden sich in Betrieb. Eine Interimslösung für den Zugang Stolzenfelsstraße steht für das erste Quartal 2019 in Aussicht.

Richtig weitergehen soll es mit dem Umbau dann im Sommer, möglichst in den Ferienzeiten, um die Einschränkungen für Fahrgäste gering zu halten. Dabei wird dann das historische Bahnsteigdach wieder neu errichtet. Aufbauend auf den Erkenntnissen dieses Sommers arbeiten die Projektbeteiligten intensiv an einer qualitätsgesicherten Planung und Realisierbarkeit für das nächste Jahr. „Wir bedauern die derzeitigen Einschränkungen in der Nutzbarkeit und der Aufenthaltsqualität unserer Station sehr. Für alle Nutzer der S3 war jedoch wichtig, ab dem Ferienende am 20. August wieder einen durchgängigen und verläss- lichen 10-Minutentakt und einen Halt in Berlin-Karlshorst nutzen zu können. Deshalb erfolgte die Entscheidung, den Bahnhof erst mit einer zweiten Baustufe und entsprechender Vorlaufzeit fertigzustellen. Teilweise werden jedoch schon Vorabmaßnahmen durchgeführt.

Bitte seien Sie gewiss, dass wir und unsere Kollegen in der Planung und auch die Kollegen der beteiligten Baufirmen mit Hochdruck am gewünschten Endzustand arbeiten“, sagt Friedemann Keßler.

S-Bahn: Die neue Europacity – ein Quartier ohne Anschluss In der entstehenden Europacity an der Heidestraße werden Tausende Menschen wohnen und arbeiten. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/mitte/article215825527/Die-neue-Europacity-ein-Quartier-ohne-Anschluss.html

Es ist ein Riesenprojekt: Mitten in Berlins Zentrum entsteht mit der #Europa­city in Mitte ein neues Stadtquartier. Wohnungen für 6000 Menschen, Kitas, Schulen und 9000 Arbeitsplätze wird es geben. Nur eines scheinen die Planer nicht im Fokus zu haben: die Anbindung des neuen Vorzeigeviertels. Dabei wäre der Bau einer #S-Bahnstation am nördlichen Ende des Quartiers leicht möglich. Ob sie jemals kommt, ist ungewiss – und wenn, dann doch frühestens in einem Jahrzehnt.
Die Deutsche Bahn baut derzeit die neue S-Bahnlinie #S21. Im ersten Abschnitt entsteht dabei die Verbindung zwischen den Bahnhöfen #Gesundbrunnen und #Hauptbahnhof. Ab 2020 sollen die S-Bahnzüge auf dieser Linie rollen, Wedding und Gesundbrunnen besser mit Berlins zentralem Bahnhof verbinden. Nur die Europacity, an der die Strecke entlang verläuft, bleibt dabei erst einmal außen vor.

Aktuell baut die Bahn bei dem Großprojekt genau an der Stelle, wo die Pläne einen möglichen S-Bahnhof #Perleberger Brücke vorsehen würden. Diesen hat der Berliner Senat jedoch trotz jahrelanger Überlegungen bis heute nicht beschlossen. Immer noch fehle eine Kosten-Nutzen-Untersuchung, wie Dorothee Winden, Sprecherin der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz, mitteilte. Wann sie abgeschlossen sein wird? „Derzeit noch nicht absehbar“, so die Antwort. Also baut die Deutsche Bahn erst einmal keinen S-Bahnhof an der Stelle. Lediglich bauliche Vorleistungen für die Station – wie ein entsprechendes Fundament – erbringt der Konzern bereits beim Bau der …

Friedrichstraße

https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/bau-ende-am-bahnhof-friedrichstrasse-in-sicht

Nach jahrelangen Arbeiten soll der Berliner #Bahnhof #Friedrichstraße in einigen Monaten #baustellenfrei sein. Bis April sollen die Decken im Gebäude geschlossen werden und damit auch die letzten Einschränkungen für Fahrgäste und Bahnhofsbesucher wegfallen, wie eine Bahnsprecherin sagte.
Vor sechs Jahren begann Sanierung

Vor sechs Jahren war ein #Betonbrocken durch die Deckenverkleidung in die Einkaufspassage gestürzt. Das zog eine umfangreiche #Sanierung nach sich: an Tragekonstruktionen der Gleise, an der Brandmelde- und Sprinkleranlage, auch in den 49 Läden im Bahnhof. Diese Arbeiten seien grundsätzlich …

Bahnhöfe: Neue Eingänge am S-Bahnhof Zehlendorf Die Pläne für den S-Bahnhof Zehlendorf stehen., aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/steglitz-zehlendorf/article215796693/Neue-Bahnbruecke-ohne-Ausgang-am-Postplatz.html

Berlin. Der Zeitplan für den Bau der neuen #Bahnbrücke am #S-Bahnhof #Zehlendorf steht. Bis Ende 2024 soll das #Bauvorhaben am #Teltower Damm abgeschlossen sein. Allerdings werden in diesem Zeitraum nur zwei Zugänge zu den Gleisen entstehen: Der heute schon bestehende #Aufgang am Teltower Damm wird umgebaut und ein zweiter auf der gegenüberliegenden Straßenseite in Höhe des Radiogeschäftes neu gebaut. Ein dritter Zugang ist am Platz vor der ehemaligen Post – daher auch #Postplatz genannt – geplant. „Für diesen Zugang ist die Finanzierung unklar“, sagte Steffen Klatte, Projektleiter bei der DB Netz AG, auf einer Informationsveranstaltung am Dienstagabend im Rathaus Zehlendorf. Deshalb würden die Planungen für den Übergang am Postplatz ruhen.

Genau diesen neuen Zugang hatte sich aber die Bürgerinitiative Zehlendorf nach Jahren der Auseinandersetzung mit der Bahn und dem Senat erkämpft. Sie hatte am Dienstag zu der Veranstaltung eingeladen – eigentlich um zu erfahren, wie der Bau des neuen Zugangs am Postplatz ablaufen soll.

Ausgang Postplatz ist wichtig für Schulen und Krankenhaus

Jetzt mussten sie von Bahn-Projektleiter Klatte hören: „Eine gemeinsame Realisierung der Zugänge am Teltower Damm und am Postplatz ist nicht mehr möglich, weil der Zugang am Postplatz nicht bei der Bahn bestellt wurde.“ Die Begründung: Es bestehe weiterhin Abstimmungsbedarf zwischen dem Land Berlin und den Bahnunternehmen zur …

S-Bahn + Bahnhöfe: Kameraüberwachung in Zügen, in Zugangsbauwerken und auf Bahnsteigen der S-Bahn Berlin GmbH, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Wieviel #Kameras sind bei der Berliner #S-Bahn a) in Zügen, b) in Zugangsbauwerken und c) auf Bahnsteigen
installiert?
Antwort zu 1:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Zu a) Die Züge der neuen Baureihe #483/484 haben bereits werksseitig eine
Videoüberwachung. Die ersten Züge werden beginnend ab 2021 bis 2023 in Betrieb
genommen. Die Ausrüstung der Baureihe #481 erfolgt auf Anforderung des Bestellers im
Rahmen der Langlebigkeitsertüchtigung und beginnt im Jahr 2019. Die Umrüstung der 500
Viertelzüge mit viertausend Kameras soll bis Ende 2024 abgeschlossen sein.
Zu b) und c) Die im Verantwortungsbereich der DB Station&Service AG stehenden
sogenannten „Mischbahnhöfe“ Ostbahnhof, Alexanderplatz, Friedrichstraße,
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Hauptbahnhof, Zoologischer Garten, Spandau, Gesundbrunnen, Potsdamer Platz und
Südkreuz sind auf den Bahnsteigen und im Gebäude mit Überwachungskameras
ausgestattet. Die Überwachungsschwerpunkte werden in Abstimmung mit der
Bundespolizei an den jeweiligen örtlichen Gegebenheiten ausgerichtet und definiert, wobei
vorrangig die Zugangsbereiche mit ihren Treppen und Aufzügen sowie die
Verkehrsbereiche mit Tunneln und Bahnsteigen überwacht werden. Die Aufzeichnung
erfolgt im Auftrag der Bundespolizei, die einzig hierauf Zugriff hat. Zusätzlich wurden in
2014 die Stationen Hackescher Markt und die Halle im Ostkreuz sowie in 2016
Friedrichshagen, Friedrichsfelde Ost, Springpfuhl, Wittenau, Baumschulenweg,
Oranienburg, Karow, Bornholmer Straße und Zehlendorf mit Videotechnik ausgestattet.
Auf weiteren Bahnhöfen kommen Kamerasysteme zum Einsatz, die in erster Linie
betriebliche Aufgaben unterstützen, bspw. die Lage vor oder in Aufzügen aufzeichnen etc.
Dabei werden Videoanlagen genutzt, ohne dass es sich dabei um spezifische
Überwachungskameras handelt.
Im gleichen Sinne wurden durch die S-Bahn Berlin Kameras für die Durchführung der
Zugabfertigung auf rund achtzig Misch- als auch reinen S-Bahnhöfen installiert. Vier
Kameras je Bahnsteigseite erfassen vordergründig die Zugflanke und den gleisnahen
Bereich des Bahnsteiges, um den Fahrgastwechsel beobachten und nach Türschluss
erkennen zu können, dass keine Personen oder Gegenstände in den Türen eingeklemmt
sind.
Die Aufzeichnung der Kamerabilder der Zugabfertigung erfolgt im Auftrag der
Bundespolizei an allen Stationen, die dazu technisch in der Lage sind, im Ergebnis über
70 Stationen. Einzig die Bundespolizei hat auf die Aufzeichnungen Zugriff, wie auf alle
anderen Aufzeichnungen auch.
Darüber hinaus ist Berlin Bestandteil des Videoprogramms der Deutschen Bahn AG mit
dem Bundesministerium des Innern und der Bundespolizei. In diesem Programm wird die
Technik derzeit modernisiert und ggf. den gemeinsamen Bedarfen angepasst. Grundlage
für die Deutsche Bahn AG bildet hier die Gewährleistung der unternehmerischen
Sicherheit für Kunden und Nutzende der Bahnhöfe.“
Frage 2:
Gibt es Züge, Zugangsbauwerke oder Bahnsteige die derzeit noch nicht mit Kameras ausgerüstet sind?
Wenn ja, welche Zugtypen, und welche Bahnhöfe sind betroffen? Wann werden diese nachgerüstet?
Antwort zu 2:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Siehe Antwort zu 1. In Abstimmung mit den Aufgabenträgern wird von einer Nachrüstung
der Altbaureihen BR 480 bzw. BR 485 mit Überwachungstechnik abgesehen.“
Frage 3:
Findet die direkte Kameraüberwachung in Zügen durch den Fahrer oder durch eine externe Leitstelle oder
gar nicht statt?
Frage 4:
Findet die direkte Kameraüberwachung der Zugangsbauwerke und der Bahnsteige durch eine oder mehrere
Leitstellen oder gar nicht statt?
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Frage 5:
Falls es keine direkte Kameraüberwachung, sondern nur eine Aufzeichnungsvorrichtung gibt: Ist die
Einrichtung von Leitstellen für eine direkte Kameraüberwachung geplant? Wenn ja, bis wann sind die
Leitstellen einsatzbereit? Wenn nein, warum nicht?
Antwort zu 3 bis 5:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Nein, eine permanente Sichtung der Kamerabilder findet nicht statt. Die jeweiligen
Leitstellen führen hier eine passive, d.h. anlassbezogene Livebeobachtung durch. Einzig
in den Zügen der Baureihe 481 wird es lediglich eine Aufzeichnung der Bilder geben und
keine Möglichkeit, sich live aufzuschalten.“
Frage 6:
Falls es keine direkte Kameraüberwachung, sondern nur eine Aufzeichnungsvorrichtung gibt:
Wieviel Straftaten wurden in den vergangenen 12 Monaten im Bereich der Berliner S-Bahn aufgezeichnet
und wieviel Täter konnten aufgrund der Aufzeichnungen ermittelt werden?
Antwort zu 6:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Der S-Bahn Berlin GmbH liegen hierzu keine Erkenntnisse vor, denn es obliegt den
Ermittlungsbehörden, die Aufzeichnungen für polizeiliche Zwecke zu nutzen. Von der SBahn
Berlin GmbH fordert die Bundespolizei für ihre Ermittlungen in der Regel täglich zwei
Aufzeichnungen an.“
Frage 7:
Wie beurteilt die S-Bahn Berlin GmbH den Schutz ihrer Fahrgäste unter den gegenwärtigen Bedingungen im
Hinblick auf die direkte Kameraüberwachung?
Antwort zu 7:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Nach Einschätzung der S-Bahn Berlin GmbH ist die Sicherheit im öffentlichen Nahverkehr
in Berlin sehr hoch: Auf Grundlage der in der Polizeilichen Kriminalstatistik Berlin 2017
(PKS Berlin 2017) erfassten Daten liegt das Aufkommen sog. Delikte mit Gewaltcharakter
deutlich unter einem Promille der jährlichen Fahrgastzahlen. Rund um die Uhr sind
Sicherheitskräfte im gesamten Berliner S-Bahn-Netz im Einsatz, um sowohl objektiv die
Sicherheitslage als auch subjektiv das Sicherheitsgefühl zu stärken.
Die S-Bahn Berlin verfolgt ein ganzheitliches Sicherheitskonzept, das die Belange der
Ermittlungsbehörden, das subjektive Sicherheitsgefühl und die Persönlichkeitsrechte der
Fahrgäste sowie die generell abschreckende Wirkung der Einrichtung und einzelne
Gefährdungslagen gesamthaft berücksichtigt. Wesentlicher Baustein des
Sicherheitskonzepts ist dabei dessen personelle Ausstattung. Seit Beginn des neuen
Verkehrsvertrags wurde der Bestand des Sicherheitspersonals massiv aufgestockt,
sowohl in den Zügen als auch in den Bahnhöfen. Waren bisher innerhalb von 24 Stunden
bis zu 250 Sicherheitskräfte im S-Bahn-Bereich unterwegs, sind es nach dem neuen
Konzept bis zu 340 Einsatzkräfte. Damit setzt die Deutsche Bahn im Großraum Berlin
nunmehr insgesamt mehr als 650 Sicherheitskräfte ein. An fünf zentralen
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Kreuzungsbahnhöfen wurden auch zwischenzeitlich sog. S-Bahnwachen eingerichtet, die
rund um die Uhr als ständige Ansprechpartner in Sachen Sicherheit und Service zur
Verfügung stehen. Vor Ort kommen Doppelstreifen zum Einsatz, die u.a. aktive
Präventionsarbeit leisten, das Sicherheitsgefühl der Fahrgäste stärken sowie bei
Sicherheitsstörungen unmittelbar eingreifen.
Zu einer ganzheitlichen Betrachtung der Sicherheit im Nahverkehr gehört dabei auch das
Thema Video: Die Videoaufzeichnung wie auch die anlassbezogene Videoüberwachung
stellen dabei wichtige Bausteine in diesem ganzheitlichen Sicherheitskonzept dar.“
Frage 8:
Wie beurteilt der Senat den Schutz der Fahrgäste der S-Bahn Berlin GmbH unter den gegenwärtigen
Bedingungen im Hinblick auf die direkte Kameraüberwachung?
Antwort zu 8:
Der Senat teilt die Einschätzung der S-Bahn Berlin GmbH (siehe Antwort zu 7).
Frage 9:
Laut Medienberichten ist Software in Millionen deutscher Überwachungskameras der chinesischen Firma
Xiongmai verbaut. (Quelle: https://www.heise.de/security/meldung/Offen-wie-ein-Scheunentor-Millionen-
Ueberwachungskameras-im-Netz-angreifbar-4184521.html)
Dies hätte zur Folge, dass diese Kameras im Internet „gekapert“ werden können. Ist in den Kameras der
BVG Software der Firma Xiongmai verbaut?
Falls ja, wann wird diese Software ausgetauscht oder aktualisiert?
Frage 10:
Welche Sicherheitsvorrichtungen oder -maßnahmen existieren, um ein Auslesen, Kapern oder Manipulieren
der Kameras zu verhindern? Wenn keine, warum nicht?
Frage 11:
Wie beurteilt die S-Bahn Berlin GmbH die Sicherheit ihrer Kameras vor Übernahme- und
Manipulationsversuchen?
Antwort zu 9 bis 11:
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Die Kamerasysteme der Deutschen Bahn AG inkl. S-Bahn Berlin GmbH werden alle in
geschlossenen Netzwerken betrieben, so dass ein Zugang aus dem Internet nicht möglich
ist.“
Frage 12:
Wie beurteilt der Senat die Sicherheit der Kameras der S-Bahn Berlin GmbH vor Übernahme- und
Manipulationsversuchen?
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Antwort zu 12:
Der Senat verweist auf die entsprechende Aussage des zuständigen Anlagenbetreibers
(siehe Antwort zu 9 bis 11).
Berlin, den 07.11.2018
In Vertretung
Stefan Tidow
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

S-Bahn: Ersatzverkehr wegen Bauarbeiten Behinderungen am Ostkreuz – Teil III aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/11/s-bahn-berlin-ostkreuz-unterbrechungen.html

Das #S-Bahn-Fahren rund ums #Ostkreuz ist dieser Tage eine mühsame Angelegenheit: Statt Zügen fahren Busse, es gibt geänderte Abfahrtszeiten oder Bahnsteige. Auch am Wochenende hat das Warten und Umfahren noch kein Ende.

Wegen der Umbauarbeiten am Berliner Ostkreuz gibt es auch am Wochenende wieder Einschränkungen im S-Bahn-Verkehr. So fahren keine S-Bahnen zwischen Ostbahnhof und Karlshorst, beziehungsweise zwischen Ostbahnhof und Lichtenberg.  

#S3:
– Zwischen Karlshorst und Ostbahnhof besteht Ersatzverkehr mit Bussen. Fahrgäste zwischen Erkner – Ostkreuz – Ostbahnhof können auch den Regional-Express RE1 nutzen.
– Zwischen Erkner und Karlshorst / Ostbahnhof gibt es geänderte Fahrtzeiten und Abfahrtsorte.

#S5/ #S7/ #S75:
– Zwischen Lichtenberg und Ostkreuz besteht Ersatzverkehr.
– Die S-Bahn bittet Fahrgäste zwischen Lichtenberg, Frankfurter Allee und Alexanderplatz die U-Bahnlinie #U5 zu nutzen. Fahrgäste von Lichtenberg, deren Ziel hinter Ostkreuz liegt und die nicht auf die U5 ausweichen, müssen in Ostkreuz vom Ersatzbus S5/S7/S75 auf den Bus S3 …

Bahnhöfe + S-Bahn: Bau der neuen City-S-Bahn geht voran Strecke Richtung Gesundbrunnen nimmt Ende 2020 Betrieb auf , aus S-Bahn

https://sbahn.berlin/aktuelles/artikel/bau-der-neuen-city-s-bahn-geht-voran/

Fast unbemerkt entsteht derzeit in der Mitte Berlins eine zweite #Nord-Süd-Verbindung.

Von Ende 2020 soll die neue #City-S-Bahn auf dem ersten Teilstück Richtung #Gesundbrunnen in Betrieb gehen. In nördlicher Richtung reicht die Strecke bereits bis in Höhe des Nordhafens an der #Fennbrücke. „Hier queren wir zurzeit den Spandauer Kanal“, erklärt Thomas Rüffer. An dieser Stelle unterquert die künftige zweite #Nord-Süd-Stammstrecke die bereits bestehende Brücke der #Fernbahn, um dann auf den Nordring (in Höhe des S-Bahnhofs #Wedding) einzuschwenken.

Auf dem Abschnitt kurz vor dem #Hauptbahnhof ist von der neuen Strecke noch nicht so viel zu sehen. Doch dieser Eindruck trügt. Unter der Erde ist bereits einiges passiert. Nur wenige Meter nördlich der Invalidenstraße ist in einer Tiefe von 15 Metern schon der neue unterirdische #S-Bahnhof im Rohbau fertig.
Es handelt sich hierbei um ein provisorisches Bauwerk mit einem 80 Meter langen Bahnsteig. Damit kann Ende 2020 ein #S-Bahn-Pendelverkehr im 10-Minuten-Takt zwischen Hauptbahnhof und Gesundbrunnen starten. Der vollständige unterirdische Bahnhof der City-S-Bahn wird jedoch voraussichtlich erst im Jahr 2025 fertig werden.

S-Bahn: Neuer Ärger am Ostkreuz Stellwerkstörung bremst noch mehr Fahrgäste aus, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/neuer-aerger-am-ostkreuz-stellwerkstoerung-bremst-noch-mehr-fahrgaeste-aus-31546280?dmcid=nl_20181106_31546280

Tausende Pendler sind am #Ostkreuz von #Zugausfällen und Unterbrechungen im #S-Bahnverkehr überrascht worden. Den gesamten Dienstag über waren die Reisenden im Osten der Stadt deutlich länger unterwegs als geplant. Hintergrund waren #Problemen mit zwei #Stellwerken zwischen #Ostkreuz und #Friedrichstraße, wie ein Bahnsprecher mitteilte. „Ein #Software-Update der Stellwerke hat nicht geklappt“, erklärte er. Seit dem frühen Morgen fielen deshalb Züge auf der wichtigen Ost-West-Verbindung aus oder fuhren verspätet.

Bereits am Wochenende war es zu zahlreichen Sperrungen gekommen, weil der Abschnitt zwischen Ostkreuz und Ostbahnhof von zwei auf vier Gleise ausgebaut wird. Eigentlich hätten die Züge in der Nacht zu Dienstag wieder fahren sollen. Stattdessen warteten jedoch viele Fahrgäste am Morgen vergeblich auf die S-Bahn. Trotz eines Testlaufs in der Nacht habe die Software nach dem Update nicht funktioniert.
„Auf der U5 war die Hölle los“

Viele Pendler stiegen auf Busse und die U-Bahn um. „Auf der #U5 war die Hölle los“, sagte BVG-Sprecherin Petra Reetz. Zahlreiche Menschen benutzten die Linie als Umleitung zum #Alexanderplatz. „Wir haben am Alex aber selber eine Baustelle, wegen der #Neubaustrecke zum Brandenburger Tor“, so Reetz. Daher habe die Kapazität der U-Bahn nur …

S-Bahn + U-Bahn: Anstehen für die U5: Pendlerstress durch Sperrung der S-Bahn Die S-Bahnen aus Berlins Osten zum Alexanderplatz sind gesperrt, Fahrgäste mussten am Montag lange warten. aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/nahverkehr-in-berlin-anstehen-fuer-die-u5-pendlerstress-durch-sperrung-der-s-bahn/23357764.html

Das war Ärger mit Ansage: Nachdem die #S-Bahnsperrung im östlichen Zentrum am Wochenende keine außergewöhnliches Probleme verursacht hatte, kam es im Berufsverkehr am Montag dicke. Besonders auf der #U-Bahnlinie 5, die von den S-Bahn-Verantwortlichen zur Umfahrung der gesperrten Strecke zwischen #Alexanderplatz und #Lichtenberg empfohlen wurde, gab es teils chaotische Zustände. Die Züge waren so überfüllt, dass Fahrgäste auf den Bahnsteigen zurückbleiben mussten. Manche warteten bis zu einer halben Stunde, ehe sie einsteigen konnten.

Wie berichtet, laufen derzeit die restlichen Arbeiten für den #Bahnhof #Ostkreuz. Zum Fahrplanwechsel am 9. Dezember werden zwei weitere Gleise zwischen der wichtigen Umsteigestation und dem #Ostbahnhof in Betrieb genommen werden. Die S-Bahnen rollen dann auf vier Gleisen. Dadurch können die Züge aus Richtung Osten häufiger fahren, und der Betrieb wird weniger anfällig gegen Störungen – hofft die S-Bahn.
Erstmal wird alles schlechter

Bevor sich also also alles verbessert auf der wichtigen Verbindung, wurde es zunächst einmal alles schlechter. Seit Freitagfrüh waren die #S5, #S7 und #S75 unterbrochen. Auf den gesperrten Abschnitten – die #S3 fuhr zudem erst ab #Karlshorst und die #S9 ab Treptower Park – rollten Busse im #Ersatzverkehr. Besonders an zwei Bahnhöfen offenbarten sich die Probleme. Im Frühberufsverkehr war das Gedränge im U-Bahnhof Lichtenberg so groß, dass die Züge besonders langsam in die Station …