Für Menschen mit #Mobilitätseinschränkungen, #Sehbehinderungen oder anderen sensorischen #Einschränkungen kann die Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel mit Unsicherheiten verbunden sein. Um diese Hürden abzubauen und mehr Selbstvertrauen im Umgang mit Bus und Bahn zu vermitteln, bietet die BVG auch in diesem Jahr ihre kostenlosen Mobilitätstrainings an. An einigen Terminen wird auch der #barrierefreie#Rufbus BVG #Muva mit einem Fahrzeug dabei sein. Die Trainings sind darauf ausgelegt, den Teilnehmenden die Möglichkeit zu geben, sich in einem geschützten Rahmen mit den Abläufen im öffentlichen Nahverkehr vertraut zu machen.
Du bist auf #Rollstuhl, #Rollator oder ähnliche Hilfsmittel angewiesen und unsicher was öffentliche #Verkehrsmittel betrifft? Du hast eine #Sehbehinderung oder andere #sensorische Einschränkungen und weißt nicht, wie du dich in Bus und Bahn #zurechtfinden kannst? In unseren #Mobilitätstrainings üben wir mit dir Abläufe und geben dir die Möglichkeit, unsere Fahrzeuge in Ruhe kennenzulernen. Damit du in Zukunft ohne #Unsicherheiten unsere Busse und Bahnen nutzen kannst und immer sicher ans Ziel kommst.
Frage 1: Wie viele #Begleitungen#mobilitätseingeschränkter#Fahrgäste haben seit der Einführung des #VBB Begleitservices stattgefunden? Bitte nach Anzahl und Jahreszahlen aufschlüsseln. a) Gibt es bezirkliche Unterschiede? Bitte zusätzlich nach Bezirken aufschlüsseln. b) Werden Statistiken darüber geführt, welche Art von Einschränkungen die Personen, die den Service nutzen, betreffen? Wenn ja, bitte die erfassten Daten nennen.
Mit ihren Bussen und Bahnen hält die BVG die ganze Stadt #mobil. Auch Personen, die mit einem #Rollator oder einem #Rollstuhl unterwegs sind oder eine #Sehbehinderung haben, sollen die öffentlichen Verkehrsmittel selbstständig nutzen können. Für diejenigen, die beispielsweise beim Ein- oder Ausstieg noch unsicher sind oder Tipps zum richtigen Sichern während der Fahrt benötigen, bietet die BVG auch in diesem Jahr wieder ihre sogenannten #Mobilitätstrainings an.
Die Fahrt in Bussen und Bahnen ist bequem, umweltfreundlich und soll für alle Menschen zugänglich sein. Doch Fahrgäste, die auf den #Rollstuhl, den #Rollator oder ähnliche #Hilfsmittel angewiesen sind, fühlen sich manchmal noch unsicher. Auch Menschen mit einer #Sehbehinderung oder #sensorischen Einschränkungen wissen nicht immer, wie sie sich in den Nahverkehrsfahrzeugen zurechtfinden
Ein paar Minuten Verspätung bei U- und S-Bahnen – das gehört zum Alltag. Aber auf die Installation von Aufzügen warten Kunden mit #Kinderwagen, #Rollator oder #Fahrrad Jahr um Jahr länger. Aktuell sind immer noch 32 U-Bahnhöfe und 7 S-Bahnstationen nicht #barrierefrei.
Erst Ende 2020, dann Ende 2021 und jetzt erst Ende 2024 sollen fast alle Bahnhöfe ohne Stufen bewältigt werden können, erfuhr der CDU-Abgeordnete Christian Zander von der Verkehrsverwaltung.
Auch im Jahr 2020 bieten die Berliner Verkehrsbetriebe wieder die sogenannten #Mobilitätstrainings an – an insgesamt neun Tagen. Dabei haben #mobilitätseingeschränkte Menschen die Möglichkeit, zusammen mit erfahrenem BVG-Personal in einem stehenden Fahrzeug ganz in Ruhe den Umgang mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus zu üben. So lernen zum Beispiel Personen, die einen #Rollator oder einen #Rollstuhl nutzen, #sehbehindert oder #blind sind, wie sie selbstbestimmt und sicher in Bus und Bahn einsteigen und wie sie sich während der Fahrt am besten sichern.
Das erste Mobilitätstraining des Jahres – für #Bus und #Straßenbahn – findet am Donnerstag, den 23. April, von 10 bis 12 Uhr auf dem BVG-Betriebshof in der Lichtenberger #Siegfriedstraße statt. Eine Anmeldung von einzelnen Personen und deren Begleitern ist nicht notwendig. Gruppen wenden sich bitte im Vorfeld per E-Mail an info@bvg.de oder telefonisch an (030) 19449. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos.
Die Mobilitätstrainings finden 2020 an folgenden Terminen statt:
Bus und Tram
Donnerstag, 23. April, 10-12 Uhr,
Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstraße 30-45
Donnerstag, 24. September, 10-12 Uhr,
Marzahn, Betriebshof der BVG, Landsberger Allee 576
Bus
Dienstag, 05. Mai, 10-13 Uhr,
Zehlendorf, vor dem Rathaus Zehlendorf, in der Kirchstraße, Haltestelle der Linie 118
Donnerstag, 18. Juni, 10-12 Uhr,
Marzahn-Hellersdorf, U-Bahnhof Elsterwerdaer Platz, Endhaltestelle der Buslinie 154
Donnerstag, 25. Juni, 10-12 Uhr,
Spandau, Evangelisches Johannesstift, zwischen dem Amanda-Wichern-Haus Nr. 12 und dem Haus Rosengarten Nr. 41a
BVG-Personal in einem stehenden Fahrzeug ganz in Ruhe den Umgang mit U-Bahn, Straßenbahn und Bus zu üben. So lernen zum Beispiel Personen, die einen #Rollator oder einen #Rollstuhl nutzen, #sehbehindert oder #blind sind, wie sie selbstbestimmt und sicher in Bus und Bahn einsteigen und wie sie sich während der Fahrt am besten sichern.
Das erste #Mobilitätstraining des Jahres – für #Bus und #Straßenbahn – findet am Donnerstag, den 11. April, von 10 bis 12 Uhr auf dem BVG-Betriebshof in der Lichtenberger #Siegfriedstraße statt. Eine Anmeldung von einzelnen Personen und deren Begleitern ist nicht notwendig. Gruppen wenden sich bitte im Vorfeld per E-Mail an info@bvg.de oder telefonisch an (030) 19449. Die Teilnahme ist wie immer kostenlos.
Die Mobilitätstrainings finden 2019 an folgenden Terminen statt:
Bus und Tram
Donnerstag, 11. April, 10-12 Uhr,
Lichtenberg, Betriebshof der BVG, Siegfriedstraße 30-45
Donnerstag, 26. September, 10-12 Uhr,
Marzahn, Betriebshof der BVG, Landsberger Allee 576
Bus
Freitag, 03. Mai, 10-13 Uhr,
Zehlendorf, Rathaus Zehlendorf, Haltestelle in der Kirchstraße
Donnerstag, 23. Mai, 10-12 Uhr,
Wedding, Betriebshof der BVG, Müllerstraße 79
Samstag, 25. Mai, 10-13 Uhr,
Reinickendorf, Haupteingang des Märkischen Zentrums, Wilhelmsruher Damm 140
Donnerstag, 22. August, 10-12 Uhr,
Spandau, Betriebshof der BVG, Am Omnibushof 1-11
Donnerstag, 29. August, 10–12 Uhr,
Charlottenburg, U Wilmersdorfer Straße/S Charlottenburg, Haltestelle X49, Stuttgarter Platz
U-Bahn
Donnerstag, 14. November, 13-14:30 Uhr,
Schöneberg, U-Bahnhof Innsbrucker Platz
Sicherheitstraining für blinde und sehbehinderte Fahrgäste
Die Hürde ist hoch – und nur schwer zu überwinden. Seit Donnerstag ersetzt eine #Fußgängerbrücke den #Bahnübergang an der #Säntisstraße in Marienfelde. Doch die Anwohner im Berliner Süden sind alles andere als zufrieden mit dem Provisorium, über das sie nun über Jahre die Gleise der S-Bahn überqueren sollen. Vor allem Eltern mit #Kinderwagen, Passanten mit viel #Gepäck oder #Radfahrer haben es nicht leicht, die #steile#Treppe zu erklimmen.
Zu den Betroffenen gehört auch Petra Schlößer. Schwer atmend wuchtet die 56-Jährige ihr Fahrrad die Treppenstufen hinauf. "Das ist schon eine Zumutung", sagt sie. Noch schwerer aber habe es ihr Mann, der auf einen #Rollator angewiesen sei. Er müsse die Bahngleise regelmäßig überqueren, weil er in der Kirchgemeinde die Orgel spiele. Die Kirche liegt auf der anderen Seite der Bahntrasse.
Für ihn, aber vor allem für Rollstuhlfahrer, stellt die neue Brücke an der Säntisstraße ein faktisch unüberwindbares Hindernis dar. Gebaut wurde die Brücke im Auftrag der Deutschen Bahn. Diese plant, die nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs stillgelegte #Fernbahnstrecke von Südkreuz nach Blankenfelde wieder aufzubauen.