In seiner Sitzung am 13. Februar 2024 hat der Senat auf Vorlage der Senatorin für #Mobilität, #Verkehr, Klimaschutz und Umwelt, Manja Schreiner, die Fortführung der Planungen der #U-Bahnneubaustrecke für die #U3-Verlängerung zum #S-Bahnhof #Mexikoplatz beschlossen. Die BVG wird nun mit der Fortführung der #Planungsleistungen und der anschließenden #Bauausführung beauftragt.
Das Land Berlin unterzeichnet neue #Finanzierungsverträge für fortgeschrittene Planungen und vorgezogene Baumaßnahmen zur #Reaktivierung der historischen #Siemensbahn. Damit kann die Deutsche Bahn den engen #Zeitplan für die geplante Wiederinbetriebnahme Ende 2029 nahtlos fortführen, bevor die #Förderzusage des Bundes sichergestellt ist.
Seit dem vergangenen Jahr informieren die Monitore in den Berliner U-Bahnen in #Echtzeit über #Umsteigemöglichkeiten am kommenden Bahnhof. Dieser Service steht den Fahrgästen ab Montag, den 30. November nun auch in den ersten 540 Bussen zur Verfügung. …
Seit dem vergangenen Jahr informieren die Monitore in den Berliner U-Bahnen in #Echtzeit über #Umsteigemöglichkeiten am kommenden Bahnhof. Dieser Service steht den Fahrgästen ab Montag, den 30. November nun auch in den ersten 540 Bussen zur Verfügung. Das ist rund ein Drittel der gesamten #BVG-Flotte. Alle weiteren #Busse, bis auf jene, die unmittelbar vor ihrer …
Seit dem vergangenen Jahr informieren die Monitore in den Berliner U-Bahnen in #Echtzeit über #Umsteigemöglichkeiten am kommenden Bahnhof. Dieser Service steht den Fahrgästen ab Montag, den 30. November nun auch in den ersten 540 Bussen zur Verfügung. Das ist rund ein Drittel der gesamten #BVG-Flotte. Alle weiteren #Busse, bis auf jene, die unmittelbar vor ihrer Ausmusterung stehen, folgen im ersten Halbjahr 2021.
Wie aus der #U-Bahn bekannt, zeigen die #Fahrgastmonitore nun außer den kommenden Haltestellen auch die relevanten Umsteigemöglichkeiten am nächsten Halt an. Die Informationen sind nach Verkehrsprodukten sortiert und somit schnell ablesbar. Bei der Gestaltung hat die BVG Wert auf beste Lesbarkeit gelegt, so dass möglichst viele Menschen auch mit eingeschränktem Sehvermögen vom neuen Angebot profitieren. Den nächsten und die Folgehalte zeigt das System in möglichst großer Schrift an und kommt durch das schnörkellose Design mit maximalem Kontrast daher.
Mit dem Konzept „#Deutschlandtakt“ stellt die Bahn die Weichen für die Zukunft. Neben Verbesserungen gibt es am vorgelegten Entwurf einer Gutachtergruppe auch Kritik. Die kommt auch aus Brandenburg.
Potsdam. Überfüllte Züge, Verspätungen, schlechte Verbindungen – mit dem #Fahrplanmodell „Deutschlandtakt“ soll damit Schluss sein. Ein kürzlich vom #Bundesverkehrsministerium vorgelegter zweiter #Gutachterentwurf für den Bahnverkehr der Zukunft enthält neben Vorteilen für Brandenburg auch Verschlechterungen im Vergleich zum ersten Plan von Ende 2018. Wie das Verkehrsministerium in Potsdam auf eine Anfrage aus der CDU im Landtag mitteilte, besteht Brandenburg beim Bund auf Korrekturen.
Mit dem neuen Konzept will die Bahn die Zahl ihrer Kunden bis 2030 verdoppeln und mehr Güter von der Straße auf die Schiene verlagern. Die Züge sollen auf den #Hauptverkehrsachsen und in der Fläche pünktlicher, öfter und mit besser abgestimmten #Umsteigemöglichkeiten fahren. Alle Fernzüge sollen im Stundentakt verkehren; auf den Hauptverkehrsachsen sogar alle 30 Minuten. Durch optimierte #Anschlüsse sollen die Reisezeiten deutlich verkürzt werden. Der endgültige #Zielfahrplan für 2030 soll im kommenden Jahr vorliegen. Erste #Fahrplanveränderungen sollen bereits 2021 in Kraft treten.
Wer täglich ein paar Minuten U-Bahn fährt, weiß dank des Berliner Fensters immer Bescheid, was gerade in der Welt passiert. Eine wichtige Frage wurde aber bisher nie beantwortet: Reicht die Zeit beim #Umsteigen noch für einen Kaffee oder muss ich die Beine in die Hand nehmen? Damit ist jetzt Schluss, denn seit heute zeigen die ersten Monitore in den #U-Bahnzügen die #Umsteigemöglichkeiten am kommenden Bahnhof in #Echtzeit an.
Nach dem erfolgreichen Test in fünf U-Bahnzügen, werden derzeit die letzten technischen Vorbereitungen getroffen, um das Angebot auf alle Monitore in den Berliner U-Bahnen auszuweiten. „Die vielen positiven Reaktionen unserer Fahrgäste haben gezeigt, wie sehr sie auf diesen neuen Service gewartet haben. Wir freuen uns deshalb, dass wir nun in vielen unserer Fahrzeuge die #Fahrgastinformation deutlich verbessern können“, sagt Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende und Vorstand Betrieb der BVG.
Seit dem heutigen
Mittwoch, 13. Februar 2019, geht die dynamische Fahrgastinformation nun
stückweise in Betrieb. In wenigen Wochen soll das Angebot in allen mit
Monitoren ausgerüsteten Berliner U-Bahnen laufen.
Das sind rund 93 Prozent der Wagen im Großprofil und 52 Prozent im
Kleinprofil. Die Züge der Baureihe IK sind vom Werk aus mit großzügigen
Monitoren ausgestattet. Diese bekommen nun ein neues Screen-Design und
zeigen dann ebenfalls alle Anschlüsse in Echtzeit
an. Insgesamt genießen Fahrgäste dann den Mehrwert auf fast 1.600
Monitoren.
Zwei-Sinne-Prinzip
Mit dem neuen Angebot
kommt die BVG auch den modernen Anforderungen an die Barrierefreiheit
näher. Erstmals kommt in den älteren Wagen zu einer akustischen nun auch
eine visuelle Fahrgastinformation hinzu. Bei der
Gestaltung hat die BVG Wert auf beste Lesbarkeit gelegt, so dass
möglichst viele Menschen auch mit eingeschränktem Sehvermögen vom neuen
Angebot profitieren. Den nächsten und die Folgehalte zeigt das neue
System in möglichst großer Schrift und kommt durch
das schnörkellose Design mit maximalen Kontrasten daher.
Auf das beliebte
U-Bahnfernsehen des Berliner Fensters müssen die Fahrgäste dabei nicht
verzichten. Mit der Umstellung auf das neue System werden die Monitore
geteilt. Gleichzeitig laufen auf der rechten Seite Nachrichten
und Unterhaltung und auf der linken Seite die Fahrgastinformation. „Das
Berliner Fenster ist vor 19 Jahren mit dem Ziel gestartet, die
Fahrgäste in der U-Bahn zu informieren. Seit dem arbeiten wir täglich an
einem Programm, dass die Berlinerinnen und Berliner
wirklich interessiert. Deshalb freuen wir uns, dass unser Angebot nun
durch Umsteigezeiten in Echtzeit ergänzt wird“, sagt Andreas Orth,
Geschäftsführer der Berliner Fenster GmbH. Um dieses Format umzusetzen,
haben die Betreiber des U-Bahnfernsehens in allen
Züge neue Rechner installiert.
Und hier mal ein Beispiel, wie das neue System funktioniert:
Der Zug der Linie U6 startet am Halleschen Tor Richtung Alt-Mariendorf.
Während des Ein- und Ausstiegs zeigt der neue
Fahrgastinformationsmonitor die aktuelle Station Hallesches Tor an.
Sobald die Fahrt in den Tunnel beginnt, erscheinen auf dem Monitor
zusätzlich
die kommenden drei Stationen Mehringdamm, Platz der Luftbrücke und
Paradestraße. Kurz vor der Ankunft am Bahnhof Mehringdamm werden dann
die nächsten Echtzeit-Umsteigemöglichkeiten mit Minutenangaben zu allen
anderen Nahverkehrsmitteln angezeigt.
Die Daten werden durch
eine Mobilfunkverbindung auf die Monitore gebracht. Jeder
Doppeltriebwagen ist mit einem Rechner ausgestattet, der unter anderem
auch die Inhalte für das Berliner Fenster überträgt. Die vorhandenen
Positionsdaten nutzt er, um die Anschlussinformationen und
Störmeldungen vom Fahrplanauskunftssystem der BVG abzurufen.
Die Senatsverwaltung für Stadtentwicklung teilt mit:
Mit einem kleinen Fest für die Berliner #eröffnet der Senator für Stadtentwicklung, Peter Strieder, zusammen mit dem Vorstandsvorsitzenden der BVG, Rüdiger vorm Walde, nach knapp einjähriger Bauzeit am Sonntag die #Straßenbahnverbindung über die #Warschauer Brücke. Damit geht in Berlin zwischen der #Revaler Straße und dem #U-Bahnhof Warschauer Straße auch die erste #Zweirichtungs-Straßenbahn in Betrieb.