Fahrplan: Fahrplanwechsel: Mehr Züge, häufigere Verbindungen Verdoppelung des Angebots zwischen Dresden–Berlin–Rostock, aus DB

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Verdoppelung des Angebots zwischen #Dresden – Berlin – #Rostock • Mehr Züge von und nach Berlin
Die Deutsche Bahn (DB) baut ihr #Angebot zum #Fahrplanwechsel weiter aus: Mitte Dezember geht Deutschlands neue Fernverkehrslinie Dresden – Berlin – Rostock stufenweise, mit anfangs zehn Fahrten täglich, an den Start. Ab März gibt es einen #Zwei-Stunden-Takt mit 16 Fahrten. Die DB setzt auf der neuen Linie moderne Doppelstockzüge ein. Sie bieten WLAN, Bordgastronomie im Zugcafé und haben Platz für Gepäck und Fahrräder.

Unter anderem #Elsterwerda, #Oranienburg, #Neustrelitz und #Waren (Müritz) erhalten dadurch einen regelmäßigen zweistündlichen Fernverkehrsanschluss. Im Mai nächsten Jahres halten diese Züge auch in #Warnemünde und #Berlin-Schönefeld Flughafen.

Mehr Fahrten zwischen Berlin und #München/ #Frankfurt am Main/ #Köln

Auf den ICE-Linien Berlin–Erfurt–München und Berlin–Braunschweig–Frankfurt am Main wird mit zusätzlichen Fahrten tagsüber künftig ein lückenloser Stundentakt angeboten. Zudem verstärken weitere Fahrten das Sprinter-Angebot Berlin-Erfurt-Frankfurt am Main.

Auch auf der Linie Berlin-Hannover-Köln wird die Kapazität mit einem weiteren Zugpaar erhöht.

Neue Verbindung Berlin- #Wien- #Graz • Schneller nach #Warschau

Gemeinsam mit den Tschechischen Bahnen und den Österreichischen Bundesbahnen bietet die DB ab 4./5. Mai eine neue schnelle #Railjet-Verbindung Berlin–Dresden–Prag–Wien–Graz an.

Nach Polen wird das Angebot ebenfalls verbessert: Zwischen Berlin und Warschau verkürzt sich ab Sommer 2020 die Reisezeit in den #Eurocity-Zügen um 30 Minuten.

Kurze Reisezeiten und optimale Anschlüsse

Die neuen Angebote bedeuten attraktive #Reisezeiten: Zum Beispiel von Berlin nach Rostock in nur zwei Stunden. Touristen, Urlaubsreisende, Berufspendler und Geschäftsreisende profitieren gleichermaßen davon.

Erfolgreiche #Schnellfahrstrecke attraktiv für Berliner Reisende

Die neue Schnellfahrstrecke zwischen Erfurt und Nürnberg nutzten 2018 insgesamt knapp 5 Millionen Reisende. Weil seit Ende 2018 zusätzliche Fahrten und mehr Sitzplatzkapazitäten angeboten werden, ist die Nachfrage im ersten Quartal 2019 weiter gestiegen: um 10 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Mit diesen Verbindungen sind auch Berliner zügig in Süddeutschland.

Ab Ende 2021 Verbesserungen zwischen Hamburg und Berlin

In einem weiteren Schritt wird die DB ab Ende 2021 erstmals einen #30-Minuten-Takt zwischen #Hamburg und Berlin fahren. Damit entsteht zwischen den zwei größten deutschen Metropolen ein im Vergleich zur Straße in Sachen Reisezeit, Komfort und Klimabilanz unschlagbares Angebot.

Der neue #Fahrplan gilt ab dem 15. Dezember 2019. Ab dem 15. Oktober können #Fahrkarten usw. unter bahn.de gebucht werden.

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S-Bahn fährt im 3-Minuten-Takt zum Lollapalooza-Festival und zur IFA Elektronikmesse Maximales Angebot bis in die Nacht, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/S-Bahn-faehrt-im-3-Minuten-Takt-zum-Lollapalooza-Festival-und-zur-IFA-Elektronikmesse-4410844?contentId=1317082

Maximales #Angebot bis in die #Nacht ⋅ Tipp: #Rückfahrkarten vom Festival- bzw. Messegelände schon vor der Anreise kaufen
Am kommenden Wochenende (7./8. September) startet das #Lollapalooza-Festival seine inzwischen fünfte Auflage. Zwei Tage lang treten im Berliner Olympiapark und Olympiastadion rund 80 Bands und Künstler auf. Der Veranstalter erwartet pro Tag mehrere zehntausend Besucher.

Zeitgleich findet an diesem Wochenende auf dem Berliner Messegelände die #IFA statt. Zur #Elektronikmesse werden ebenfalls Zehntausende Besucher erwartet – eine Herausforderung für den öffentlichen Nahverkehr. Die S-Bahn Berlin wird sowohl im Tagesverlauf als auch am Abend und in der Nacht neben dem Regelverkehr zusätzliche Fahrten anbieten.

An beiden Tagen verkehren ab ca. 8.30 Uhr Züge aus Richtung Stadtbahn durchgängig bis etwa 1 Uhr zur Anbindung beider Veranstaltungsorte. Das sind die Linien S3 (20-Minutentakt), S5 (10-Minutentakt), S7 (10-Minutentakt) und S9 (20-Minutentakt).

Das heißt, dass etwa alle 3 Minuten ein Zug mit maximaler Länge von acht Wagen auf dem Abschnitt Olympiastadion Stadtbahn fährt. Pro Fahrt können rund 1000 Fahrgäste befördert werden. Damit bietet die S-Bahn das größtmögliche Angebot auf diesem Abschnitt an.

Auf dem S-Bahn-Ring werden an beiden Tagen ab ca. 9.30 Uhr die Linie S46 über Westend hinaus nach Gesundbrunnen und die Linie S45 über Südkreuz hinaus bis nach Westend verlängert. Daraus ergibt sich ein ca. 5 Minutentakt auf dem Abschnitt Westend Südkreuz.

Auf Initiative des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg VBB hin hat der Veranstalter des Lollapalooza einen eigenen Bus-Shuttle für die Festivalbesucher organisiert, die über den S-Bahn-Ring anreisen. Für die Anreise von Westend Rominter Allee (Osteingang) stehen von 10-16 Uhr insgesamt 15 Busse zur Verfügung.

Wichtiger Hinweis: Sowohl Festival- als auch IFA-Veranstalter haben für die Eintrittskarten keine Kombiticketvereinbarung für den öffentlichen Nahverkehr geschlossen.

Tipp: Bitte vor der Anfahrt bereits das Rückfahrticket kaufen, um nach Messe- bzw. Konzertende Gedränge an den Fahrkartenautomaten zu vermeiden und entspannt nach Hause fahren zu können.

Baubedingt werden noch bis zum 9. September, 1.30 Uhr die Züge der S7 nicht nach Potsdam Hbf fahren. Als Ersatz fahren bis ca. 1.30 Uhr Busse. Der Übergang zum Busersatzverkehr in und aus Richtung Potsdam wird von Freitag bis Sonntag von Messe Süd nach Charlottenburg verlegt.

Folge: Fahrgäste aus Richtung Stadtbahn nach Potsdam benutzen bitte ab Charlottenburg die Ersatzbusse. Fahrgäste vom S-Bahn-Ring steigen bitte am Bahnhof Messe Nord in den Ersatzverkehr um.

Weitere Infos auf der Homepage der S-Bahn Berlin unter http://sbahn.berlin/, auch mobil per App.

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Bus + Straßenbahn: Berliner Nahverkehr Auf diesen Strecken fahren Busse und Trams bald öfter – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de/

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/berliner-nahverkehr-auf-diesen-strecken-fahren-busse-und-trams-bald-oefter-28168714?dmcid=nl_20170815_28168714

#Busse und #Straßenbahnen in Berlin fahren auf einigen Strecken bald #öfter als bisher. Ein #verbessertes #Angebot mit dichteren Takten, ausgedehnten Betriebszeiten oder verlängerten Routen soll in den nächsten Wochen und Monaten auf 6 Tram- sowie 14 Buslinien greifen. Dazu kommt mit dem X36 eine neue Expressbuslinie zwischen Rathaus Spandau und U-Bahnhof Haselhorst. Das geht aus einer noch unveröffentlichten Antwort der Verkehrsverwaltung auf eine parlamentarische Anfrage des Linke-Abgeordneten Kristian Ronneburg hervor, die der Deutschen Presse-Agentur vorliegt.
Neue Buslinie 365 zwischen Oberschöneweide und Baumschulenweg

Demnach bestellte der Senat bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) zum Fahrplanwechsel am 10. Dezember #zusätzliche #Leistungen auf den Tram-Linien M1, 37, 61 und 67. Hinzu kommen die Buslinien X34, X49, 122, 123, 136, 140, 163, 170, 172, 221, 245 sowie 269 – und eben die neue X36. Schon vor dem Fahrplanwechsel, konkret ab 3. September, greifen Änderungen auf den Tramlinien 16 und 18 sowie der Buslinie 285. Ab 6. November gelten auf der Buslinie 104 die dichteren Sommertakte auch im Winterhalbjahr.

Dabei soll es den Angaben zufolge jedoch nicht bleiben: Im Verlauf des Fahrplanjahres 2018 soll auch das Angebote auf den Buslinien X69, M27, M46, 112, 114, 123, 133, 179, 197, 222, 237, 247, 294 und 349 ausgeweitet werden. Zudem ist eine neue Linie 365 zwischen Oberschöneweide und Baumschulenweg über die Minna-Todenhagen-Brücke angedacht. Diese Projekte stehen laut Verkehrsverwaltung aber noch unter Vorbehalt, weil zum Beispiel neue Haltestellen oder Betriebsendstellen eingerichtet werden müssen.


Keine zusätzlichen Leistungen bei U-Bahn

Bei der U-Bahn sind hingegen vorerst keine zusätzlichen Regelangebote geplant, obwohl die BVG demnächst …

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U-Bahn + Straßenbahn + Bus: ÖFFENTLICHER NAHVERKEHR Wo die BVG ihr Angebot in Berlin ausbaut Mehr Fahrzeuge, dichtere Takte und eine neue Buslinie sollen den öffentlichen Nahverkehr in der Stadt schneller und leistungsfähiger machen., aus Berliner Morgenpost

http://www.morgenpost.de/berlin/article210135453/Wo-die-BVG-ihr-Angebot-in-Berlin-ausbaut.html

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) werden ihr #Angebot in diesem Jahr deutlich #ausweiten. So sind auf zahlreichen #Bus-, #U-Bahn- und #Tramlinien #Taktverdichtungen und der Einsatz größerer Fahrzeuge geplant. Unter anderem wird zur Internationalen Gartenausstellung IGA 2017 der morgendliche Fünf-Minuten-Takt auf der U-Bahnlinie 5 (Alexanderplatz – Hönow) ab dem 10. April bis zum Mittag sowie am Nachmittag um je eine Stunde verlängert, um die Besucher der Schau besser und schneller zum Gelände zu transportieren. Das Angebot gilt auch an den Wochenenden. Die IGA eröffnet am 13. April auf dem Gelände der Gärten der Welt und dem Kienberg in Marzahn-Hellersdorf.

Auch auf der stark genutzten Linie U2 (Pankow–Ruhleben) soll der Takt verdichtet werden – allerdings erst, wenn die neuen Züge kommen, kündigte Verkehrsstaatssekretär Holger Kirchner jetzt an. 2015 hatte die BVG mit Mitteln aus dem Sonderinvestitionsprogramm des Landes elf Vierwagen-Einheiten bei Stadler bestellt, die derzeit in Pankow gebaut werden. Die Züge werden voraussichtlich ab Herbst an die BVG ausgeliefert werden.

Auf weiteren Tram- und Buslinien bemühen sich Senatsverwaltung, BVG und die Verkehrslenkung Berlin darum, die Fahrzeuge schneller durch den Verkehr fließen zu lassen. Dazu hat der Senat die "Task Force Beschleunigung" wiederbelebt, in der sich Senat, Bezirke, BVG und Verkehrslenkung Berlin darum bemühen, den Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) zu beschleunigen. So werden derzeit auf mehreren Linien geänderte Ampelschaltungen geprüft, um die Fahrzeit der Busse zu verkürzen. Der Bus M27 soll demnach noch in diesem Jahr insgesamt neun Minuten schneller zwischen Pankow und Moabit zirkulieren.

Neue Buslinie X36 wird in Spandau eingerichtet

Bereits ab April setzt die BVG zudem mehr Busse auf den Linien 150 (Osloer Straße – Buch) und 200 (Zoologischer Garten – Prenzlauer Berg) ein. Auf der Linie 195 (Marzahn – Kaulsdorf) wird der Zehn-Minuten-Takt …

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Bahnhöfe: Bahnhof Lichtenberg vernachlässigt? – Verbesserung der Angebote notwendig aus Senat

www.berlin.de

Im Namen des Senats von Berlin beantworte ich Ihre
Schriftliche Anfrage wie folgt:
Die Schriftliche Anfrage betrifft Sachverhalte, die der
Senat teilweise nicht aus eigener Zuständigkeit und
Kenntnis beantworten kann. Er ist gleichwohl bemüht,
Ihnen eine Antwort auf Ihre Anfrage zukommen zu lassen
und hat daher die Deutsche Bahn AG um Stellungnahme
gebeten, die dort in eigener Verantwortung erstellt und
dem Senat übermittelt wurde. Sie wird nachfolgend wiedergegeben.
Frage 1: Inwieweit teilt der Senat die Einschätzung,
dass das #Angebot und damit die #Attraktivität des #Bahnhofes
seit 20 Jahren stetig abnimmt und was sind aus seiner
Sicht die Gründe dafür?
Frage 2: Welche Ideen haben die Deutsche Bahn und
der Senat zur Verbesserung der Attraktivität des Bahnhofes
#Lichtenberg z.B. durch:
eine Anpassung der Angebote im #Bahnhofsgebäude,
eine weitere Aufwertung des Bahnhofsumfelds,
eine Neugestaltung der Fern- und Regionalbahnsteige,
eine Überprüfung der Umsteigebeziehungen und nötigenfalls
eine bessere Abstimmung der verschiedenen Verkehrsmittel,
eine intensivere Nutzung des Bahnhofs für Fernverbindungen
nach Osten?
Antwort zu 1. und 2.: Trotz der dortigen erheblichen
Abnahme des Eisenbahn-Fernverkehrsangebotes teilt der
Senat nicht die Einschätzung, dass die Attraktivität des
Bahnhofes Berlin-Lichtenberg seit 20 Jahren stetig abnimmt.
Das Berliner Eisenbahnverkehrskonzept (Pilzkonzept)
sieht den Bahnhof Lichtenberg nicht als Systemhalt für
den Fernverkehr vor.
Dennoch gibt es ein Angebot einzelner Fernzüge vom
Bahnhof Berlin-Lichtenberg. So bietet das private Eisenbahnverkehrsunternehmen
LOCOMORE eine Direktverbindung
von Lichtenberg nach Hannover, Frankfurt und
Stuttgart an.
Der Fernbahnhof wird außerdem von Nachtzügen
nach Paris und Moskau bedient.
Der Bahnhof Lichtenberg ist zudem ein wichtiger
Standort für Umleitverkehre von Fernzügen bei Baumaß-
nahmen sowie Sonder- und Verstärkerzüge. Dies betrifft
in den nächsten Jahren u.a. den Fernverkehr nach Danzig,
Warschau, Cottbus und Hannover (über Potsdam und
Magdeburg).
Der Bahnhof Lichtenberg ist außerdem der bedeutendste
Abgangsbahnhof für den internationalen Verkehr
nach Polen: Täglich werden 17 Zugpaare über die Ostbahn
nach Polen (Kostrzyn) angeboten (fast 50 % aller
Verkehrsleistungen zwischen Deutschland und Polen).
Eine Verlängerung dieser Züge (u.a. nach Gorzów) ist
geplant. Berlin-Lichtenberg ist außerdem an Wochenenden
Abgangsbahnhof des vom Land Berlin mitfinanzierten
Kulturzuges nach Breslau, der sich einer hohen Nachfrage
erfreut.
Hinsichtlich der Abstimmung der verschiedenen Verkehrsmittel
sorgt der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg
(VBB) für bestmögliche Anschlüsse.
Die DB AG teilt hierzu folgendes mit:
„Die Deutsche Bahn ist mit der derzeitigen Situation
am Bahnhof Lichtenberg nicht zufrieden und bemüht sich
um eine Verbesserung der Situation. So wird derzeit aktiv
an einer Neuvermietung der Leerstände im Empfangsgebäude
gearbeitet, um die Attraktivität des Bahnhofs zu
steigern. So wurde u. a. im Sommer 2016 die Fundsachenstelle
vom Bf Zoologischer Garten in den Bf Lichtenberg
verlegt. Des Weiteren wird der Bahnhof durch
Sonderreinigungsmaßnahmen (u. a. Vogelschutz im Deckenbereich
in der Empfangshalle) aufgewertet. Wir bemühen
uns außerdem um eine saisonale Dekoration (z. B.
Weihnachtsbeleuchtung).
Pro Tag nutzen rund 48.000 Fahrgäste den Bahnhof
Lichtenberg. Zu den Zielorten zählen Templin, Eberswalde
Hbf, Strausberg Nord, Ahrensfelde, Potsdam Hbf,
Wartenberg, Spandau, Werneuchen, und Küstrin/Kostrzyn.
Zudem aktuell – wegen Bauarbeiten auf der
Stettiner Bahn im Bereich des Karower Kreuzes –
Stralsund, Ostseebad Binz und Szczecin Glowny. Nach
Inbetriebnahme des Flughafens Berlin Brandenburg (Willy
Brandt) werden vom Bahnhof Lichtenberg auch Regionalzüge
der RB 24 zum neuen Berliner Single-Airport
BER verkehren.“
Frage 3: Welche Maßnahmen zu Attraktivitätssteigerungen
sind bereits in Planung bzw. wurden ggf. bereits
vereinbart?
Antwort zu 3.: Es wurden bereits weitgehende Grunderneuerungsmaßnahmen
im Empfangsgebäude und an den
S- und U-Bahnsteigen einschließlich Zugängen umgesetzt.
Auch wurden die S- und U-Bahnsteige mit Aufzü-
gen nachgerüstet. Zudem wurde der Bahnhofsvorplatz
einschließlich der Omnibus-Haltestellen mit hochwertigen
Materialien vollkommen neu gestaltet.
Zur weiteren Verbesserung der Umsteigesituation dieses
bedeutenden ÖPNV-Knoten-punktes wurde mit der
Planung begonnen, die Straßenbahn-Haltestelle ‘S+U
Lichtenberg Bhf. (Berlin)‘ der Linien 21 und 37 näher an
den U-Bahnhofs-Zugang in der Alten Frankfurter Allee
zu verlegen.
Eine weitere Aufwertung würde der Bahnhof Lichtenberg
auch durch eine aktuell in Abstimmung befindliche
Verlegung des S-Bahn-Museums (bisher am S-Bahnhof
Griebnitzsee beheimatet) in das Empfangsgebäude erfahren.
Die DB AG teilt folgendes mit:
„Voraussichtlich für 2019 ist die Errichtung eines weiteren
behindertengerechten Aufzugs aus der Zwischenebene
des U-Bahnsteigs auf den Regionalbahnsteig geplant.
Zudem wird die Lautsprecheranlage überarbeitet.“
Frage 4: Wie werden der Senat und die Deutsche Bahn
die Nutzerinnen und Nutzer des Bahnhofes Lichtenberg
an den Plänen beteiligen?
Antwort zu 4.: Bei wesentlichen Umbauten werden
den Vorschriften entsprechend Planrechtsverfahren unter
Einbeziehung Betroffener und Interessierter durchgeführt.
Grundsätzlich wird durch die Vorhabenträger auch vor
Beginn der Bauvorhaben über verschiedene Medien die
Öffentlichkeit möglichst umfassend informiert. Zum unter
3. genannten Straßenbahnvorhaben wird zu gegebener
Zeit eine Bürgerinformationsveranstaltung durchgeführt
werden.
Berlin, den 27. Februar 2017
In Vertretung
J e n s – H o l g e r K i r c h n e r
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz
(Eingang beim Abgeordnetenhaus am 06. Mrz. 2017)

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Straßenbahn + Bus: Personalmangel bei der BVG Fahrgäste zeigen wenig Verständnis, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/personalmangel-bei-der-bvg-fahrgaeste-zeigen-wenig-verstaendnis,10809298,31837042.html Weil die BVG nicht genug Fahrer hat, wurde das #Angebot bei der #Straßenbahn #ausgedünnt. Das stößt bei Fahrgästen auf Kritik – doch die BVG-Chefin kann ihnen momentan wenig Hoffnung auf Verbesserungen machen. Im #Busverkehr wird das #Angebot #ausgebaut. Der neue Werbespruch der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) lautet: „Weil wir Dich lieben.“ Doch bei einer Diskussion mit Fahrgästen erlebte die Vorstandsvorsitzende Sigrid Evelyn Nikutta, dass das nicht jeder spürt. „Ich fühle mich nicht geliebt,“ sagte ein BVG-Kunde. Nikutta bekam Kritik zu hören, weil die Straßenbahn wegen Personalmangels Fahrten gestrichen hat – und ein Ende der Einschränkungen nicht in Sicht ist. Bislang lud der Fahrgastverband IGEB jedes Jahr im Herbst zu drei Diskussionen ein – mit den Chefs der Busse, U- und Straßenbahnen. Nun hat Nikutta diese Tradition beendet. „Ich habe meine Männer ausgestochen und gesagt: Ich mache das jetzt“, erklärte sie. So gab es während der jetzigen Schienenverkehrswochen nur einen Fahrgast-Sprechtag …
Source: BerlinVerkehr

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