„#Finanzierung für #Vorplanung der #Potsdamer#Stammbahn gesichert“ meldete der VBB zwischen den Jahren. Gut so! Für die sog. Leistungsphase II stehen 26 Mio. Euro bereitet, der Zeithorizont erstreckt sich bis 2026. Es folgen dann die Leistungsphasen III (Entwurfsplanung) und IV (#Genehmigungsplanung), auf deren Basis dann die #Planfeststellung erfolgen könnte. Wenn, ja wenn …. nicht geklagt würde.
Warum ein Ersatzstandort in Staaken für die BVG-Oldtimer unwahrscheinlich ist, das aber trotzdem kein kompletter Abschied sein muss.
Es freue und erstaune ihn gleichermaßen, dass sein Unternehmen plötzlich so oft auf der Agenda der Spandauer Bezirkspolitik stehe, sagt Stefan #Freytag. Nicht nur, dass in den vergangenen Monaten zunächst Bezirkskulturstadtrat Frank Bewig (CDU) und dann Bezirksbürgermeisterin Carola Brückner (SPD) seine Traditionsbus Berlin GmbH in Haselhorst medienwirksam besucht haben. Auch in der Bezirksverordnetenversammlung (BVV) im Rathaus waren seine auffälligen #BVG-Oldtimer zuletzt Thema.
Wieder wird das befahrene #Schienennetz in Berlin ein Stück kleiner. Ein großer Teil der #S-Bahn-Trasse, die sich von Norden nach Süden durch die Innenstadt zieht, ist bereits wegen #Bauarbeiten außer Betrieb. An diesem Freitagabend wird der gesperrte Abschnitt, der am #Südkreuz und an der #Yorckstraße beginnt, sogar noch bis #Gesundbrunnen verlängert. Bis zum 17. Februar müssen die Fahrgäste auf den #Schienenersatzverkehr (#SEV) oder andere Strecken ausweichen. Warum ist der #Nord-Süd-Tunnel diesmal sechs Wochen lang unterbrochen? Bei der Deutschen Bahn (DB) spürt man: Erklärungen sind fällig.
Rund 96.000 Bahn- und Busfahrer arbeiten im öffentlichen #Nahverkehr in Deutschland – aber fast die Hälfte von ihnen geht in den nächsten Jahren in #Rente. Bis 2030 müssten etwa 40.000 Stellen neu besetzt werden, sagt Eike Arnold, Sprecher des Verbands Deutscher #Verkehrsunternehmen. „Wir suchen händeringend Fahrerinnen und Fahrer.“ #Autonom fahrende Busse werden schon in Dutzenden Städten erprobt, eine #fahrerlose #U-Bahn gibt es jedoch in Deutschland bislang nur in #Nürnberg. Warum?
Wie viele #Stellen waren im #Haushalt in Referat IVa und Referat IVc der #Senatsverwaltung für Umwelt, #Mobilität, Verbraucher- und Klimaschutz zum 1.1.2022 und zum 1.1.2023 jeweils vorgesehen?
Frage 2:
Wie viele der geplanten Stellen aus Frage 1 waren zu den genannten Daten jeweils unbesetzt?
Frage 1: Seit wann liegen dem Senat die Ergebnisse der #Verkehrs- und #Machbarkeitsuntersuchung zum #Breitenbachplatz vor? Frage 2: Was sind die Gründe für die erhebliche zeitliche #Verzögerung des Projektes (Vgl. Drucksache 18 / 24 253) und welche Anpassungen mussten während der Umsetzung des Projektes vorgenommen werden?
Die Planungen für die #Tramtrasse nach #Krampnitz und später #Fahrland, die von Klagedrohungen betroffener Anwohner begleitet werden, hatten bereits am Vortag eine weitere Hürde genommen. Mit breiter Mehrheit votierten die Stadtverordneten am Mittwochabend dafür, dass nun ein Antrag auf #Bundesförderung für das bisher mit 232 Millionen Euro taxierte #Großprojekt gestellt werden soll. Zuletzt hieß es dazu vom #Verkehrsbetrieb, 80 Prozent dieser Kosten seien förderfähig, könnten also mit Bundes- und Landeszuschüssen finanziert werden.
Vorbemerkung des Abgeordneten: Die Nachnutzung des Flughafens #Tegel (#TXL) ist derzeit eines der größten Stadtentwicklungsprojekte Berlins. Hier soll neben der #Urban Tech Republic (#UTR) unter anderem das #Schumacher Quartier (#SQ) mit ca. 5.000 Wohnungen für mehr als 10.000 Menschen entstehen. Zur Verbesserung der #Anbindung des Areals an das öffentliche #Verkehrsnetz wird derzeit eine #Straßenbahnerschließung vorbereitet. Hierzu wird konkret die Verlängerung der dann bis zum S- und #U-Bahnhof #Jungfernheide verkehrenden #Straßenbahn bis zum Entwicklungsgebiet UTR als mittelfristige Maßnahme mit #Inbetriebnahme 2030 vorgesehen. Ebenfalls im Koalitionsvertrag verankert ist, die Wohnungsbaupotenziale in weiteren Quartieren wie dem in unmittelbarer Nähe im Wedding gelegenen Zentralen #Festplatz im Rahmen der Überarbeitung des Stadtentwicklungsplans Wohnen (#StEP Wohnen) auszuloten und mit konkreten Zahlen zu untersetzen. Laut einer vorliegenden #Machbarkeitsstudie könnten auf dem 78.000 Quadratmeter großen Areal zwischen 1.500 und 2.000 Wohnungen entstehen. Demnach könnten hier rund 4.000 Menschen ein neues Zuhause finden. Gemäß Koalitionsvertrag soll bei neuen Stadt- und Wohnquartieren die Anbindung an die Verkehrsmittel des Umweltverbunds spätestens zur Bezugsfertigkeit sichergestellt werden, wobei ab 1.000 Wohneinheiten vorrangig eine #Anbindung über das #Schienennetz erfolgen soll.
Umwidmung des Teilabschnitts von Französischer bis Leipziger Straße wird ab 30. Januar wirksam – Ziel: ein moderner Stadtraum im Kontext aller Verkehrswende-Projekte in Mitte
Der rund 500 Meter lange #Teilabschnitt der #Friedrichstraße zwischen #Französischer und #Leipziger Straße wird, wie angekündigt, dauerhaft zur #Fußgängerzone. Die dafür nötige offizielle #Umwidmung (die sogenannte #Teileinziehung) der Straße wird am 27. Januar 2023 im Amtsblatt verkündet und via #Sofortvollzug am Montag, den 30. Januar 2023, auf dieser Rechtsgrundlage wirksam. Von diesem Tag an ist der Abschnitt damit endgültig autofrei.
Man könnte es auch zum Anlass nehmen, sich zu freuen. Nachdem vor fünf Jahren der #Regionalbahnhof#Karlshorst unter Protest geschlossen wurde, wird in #Köpenick bald mit dem #Umbau der dortigen Station begonnen. Künftig werden dort nicht nur #S-Bahnen, sondern #Regionalexpresszüge halten und für zusätzliche schnelle Verbindungen sorgen. Doch als die Planer der Deutschen Bahn (DB) das Projekt in Köpenick vorstellten, sparten die versammelten Bürger nicht mit Kritik – was wiederum ebenfalls verständlich ist.