S-Bahn + U-Bahn + Bus: Neue U5, mehr Busse, dichtere Taktung BVG und S-Bahn bauen Netz ab Dezember aus – die Änderungen im Überblick, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neue-u5-mehr-busse-dichtere-taktung-bvg-und-s-bahn-bauen-netz-ab-dezember-aus-die-aenderungen-im-ueberblick/26639834.html

Die #Ringbahn fährt am Wochenende bald häufiger. Neue Buslinien sollen Spandau besser an das #Verkehrsnetz anbinden.

Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und die #S-Bahn bauen im Auftrag der Senatsverwaltung für Verkehr ihr #Streckennetz ab dem 13. Dezember aus und erweitern den Verkehrstakt von insgesamt 16 Bus-, Straßenbahn- und S-Bahn-Linien. Außerdem geht die Verlängerung der U-Bahn-Linie 5 ab dem 4. Dezember in Betrieb.

Die verlängerte #U5 wird von Hönow über Alexanderplatz zum Hauptbahnhof fahren. Dadurch entstehen für Fahrgäste neue Umsteigemöglichkeiten zur U-Bahn-Linie U6 und den S-Bahn-Linien S1, S2, S25, S26. Mit Eröffnung der U5 wird die Buslinie 245 zwischen Alexanderplatz und Hauptbahnhof eingestellt werden.

Die Taktung der Ringbahn-Linien #S41 und #S42 wird zudem erhöht. Am Wochenende werden zwischen 12 und 20 Uhr künftig neun statt sechs Fahrten in der Stunde angeboten. Die #Straßenbahnlinie #12 soll unter der Woche künftig im 10-Minuten-Takt fahren.

Außerdem sollen zusätzliche Buslinien neue Stadtquartiere in Spandau an das …

Flughäfen: Willkommen am BER Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt in Betrieb genommen, aus Berliner Flughäfen

Das neue #Terminal 1 des Flughafens Berlin Brandenburg Willy #Brandt (#BER) ist heute mit der Ankunft der ersten beiden Flugzeuge von #easyJet und #Lufthansa eröffnet worden. Nach der Landung auf der nördlichen Start- und #Landebahn des BER wurden die Fluggäste, darunter easyJet CEO Johan Lundgren und der Vorstandsvorsitzende der Deutschen Lufthansa AG, Carsten Spohr, von #Flughafenchef Engelbert Lütke #Daldrup im Terminal 1 begrüßt. Am symbolischen Eröffnungsakt im kleinsten Kreis nahmen auch der Ministerpräsident des Landes Brandenburg, Dietmar Woidke, der Regierende Bürgermeister von Berlin, Michael Müller, sowie der Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur, Andreas Scheuer MdB, und der Vorsitzende des Aufsichtsrates, Rainer Bretschneider, teil. Am Abend werden die ersten kommerziellen Flüge am Terminal 1 ankommen. Am Morgen des 1. November wird der erste easyJet-Flug nach London-Gatwick ebenfalls von hier abfliegen.

Der BER ist optimal an das #Verkehrsnetz angebunden. Neben einer eigenen #Autobahnanbindung stellt ein neuer sechsgleisiger #Bahnhof direkt unter dem Terminal 1 die #Schienenanbindung sicher. Dieser wurde bereits am 25. Oktober 2020 eröffnet. Es wird erwartet, dass rund zwei Drittel der Fluggäste den #Flughafen mit der Bahn erreichen werden. Zahlreiche Buslinien verbinden zudem den Flughafen im dichten Takt mit Berlin und dem Umland.

Der Flughafen erstreckt sich über eine Fläche von insgesamt 1.470 Hektar, das entspricht rund 2.000 Fußballfeldern. Die Terminals 1 und 2 befinden sich zwischen den beiden parallelen Start- und Landebahnen, während das Terminal 5, der ehemalige Flughafen Schönefeld, im nördlichen Bereich liegt. Die beiden Start- und Landebahnen können unabhängig voneinander betrieben werden. Zusätzlich zu der bisher genutzten Nordbahn, wird ab dem 4. November auch von der Südbahn geflogen.

Der neue Flughafen konzentriert den gesamten Flugverkehr der Hauptstadtregion an einem Standort mit einer Gesamtkapazität von über 40 Millionen Passagieren im Jahr. Am Terminal 1 können etwa 25 Millionen Passagiere abgefertigt werden. Somit stehen am drittgrößten Flughafenstandort Deutschlands ausreichende Kapazitäten zur Verfügung. Am BER werden mehr Ein- und Aussteiger erwartet, als an jedem anderen Standort in Deutschland. Mit der modernen Infrastruktur kann in Zukunft der Intercont-Verkehr und damit der Transfer deutlich gesteigert werden.

Engelbert Lütke Daldrup, Vorsitzender der Geschäftsführung der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Mit dem Flughafen Berlin Brandenburg Willy Brandt hat Ostdeutschland eine Flughafeninfrastruktur, die ein gutes Fundament für die kommenden Jahrzehnte ist. Auf diesen Tag haben die Menschen hier in der Hauptstadtregion lange warten müssen. Unsere Kunden, Passagiere und Airlines finden am BER professionelle Bedingungen vor: gute Erreichbarkeit mit Bahn und Auto, Verlässlichkeit und Sicherheit bei der Abfertigung auch unter Corona-Bedingungen, optimalen Service am Boden und in der Luft. Ich freue mich sehr, dass wir den neuen Flughafen mit easyJet und Lufthansa eröffnen konnten. Sie sind auch in der schweren Zeit unsere wichtigsten Partner. Gemeinsam werden wir auch dieser Krise überwinden.“

Dr. Dietmar Woidke, Ministerpräsident des Landes Brandenburg: „Ich freue mich, dass der BER endlich an den Start geht. Mein Dank gilt allen, die auf den letzten Metern alles gegeben haben. Mit der Eröffnung des Flughafens ist der Zeitpunkt gekommen, verloren gegangenes Vertrauen zurückzugewinnen. Jetzt gilt es, nach vorne zu blicken. Der BER wird ein starker Antreiber für das wirtschaftliche Wachstum und den Arbeitsmarkt der Region und für ganz Ostdeutschland sein. Ich bin mir sicher, der BER wird seiner Bedeutung als größtes und wichtigstes Infrastrukturprojekt in Brandenburg und Berlin gerecht werden. Und es freut mich sehr, dass mit dem BER der Name eines der größten deutschen Politikers und weitblickenden Europäers in die Welt getragen wird: Willy Brandt!“

Michael Müller, Regierender Bürgermeister von Berlin: „Der BER ist ans Netz gegangen. Für die Hauptstadtregion, aber besonders für Berlin, ist dieser wichtige Schritt mit großen Veränderungen verbunden, denn in wenigen Tagen wird der Flughafen Tegel schließen. Wir freuen uns sehr, dass die Hauptstadt ab sofort mit diesem neuen, großen Airport auch neue Perspektiven für internationale Verbindungen und Direktflüge bieten wird. Dies ist von strategischer Bedeutung für Berlin als Wirtschafts- und Tourismusstandort.“

Andreas Scheuer MdB, Bundesminister für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Die Welt schaut heute auf den BER. Ein Flughafen, der uns in den vergangenen Jahren alle sehr bewegt hat. Ich hoffe, dass er nun schnell die Herzen der Menschen gewinnt. So wie Tegel jahrzehntelang einen festen Platz in den Herzen der Berliner hatte. Als Verkehrsminister ist es mir ein Anliegen, dass der BER zum internationalen Drehkreuz wird.“

Rainer Bretschneider, Vorsitzender des Aufsichtsrats der Flughafen Berlin Brandenburg GmbH: „Der BER ist eröffnet! Der Flughafen Willy Brandt ist das Tor zum Osten und für den Osten. Im Namen des Aufsichtsrates danke ich allen, die auch in schweren Zeiten zu uns gehalten haben. Der Dank gilt besonders den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, die die veraltete Infrastruktur in Tegel und Schönefeld am Laufen gehalten haben. Jetzt gilt es, die neuen Herausforderungen zu meistern, sei es beim Betrieb wie der Sicherstellung der Finanzierung in Corona-Zeiten.“

Johan Lundgren, CEO der easyJet plc: „Wir bei easyJet begrüßen die Eröffnung des Flughafens Berlin Brandenburg und sind stolz darauf, als erste Fluggesellschaft vom BER zu starten. Wir bleiben die größte Fluggesellschaft der Metropolregion Berlins und ein wichtiger Arbeitgeber vor Ort. Der Flughafen bietet easyJet-Kunden ein deutlich verbessertes Reiseerlebnis, da wir im neuen Hauptterminal – Terminal 1 – angesiedelt sind und unsere Passagiere von unkomplizierten und nahtlosen Verbindungen zwischen den Flügen sowie anderen Verkehrsmitteln wie der Bahn profitieren werden. Dank unseres umfangreichen Netzwerks freuen wir uns darauf, die pulsierende Stadt Berlin und die Region Brandenburg auch in Zukunft mit anderen europäischen Großstädten und Urlaubszielen zu verbinden.“

Carsten Spohr, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Lufthansa AG: „Für Berlin, für Brandenburg und für Deutschland ist es wichtig, dass die Hauptstadtregion nun einen modernen und leistungsfähigen Airport hat. Der ‚Flughafen Willy Brandt‘ wird nicht nur für unsere Hauptstadt, die als pulsierende Metropole im Herzen Europas Jahr für Jahr viele Millionen Menschen fasziniert, ein echtes Aushängeschild sein. Die Lufthansa Group ist mit ihren Fluggesellschaften und Geschäftsfeldern seit Jahrzehnten ein zuverlässiger Partner für Berlin, Brandenburg und für den Flughafen. Wir tragen gerne dazu bei, den „BER“ zu einer Erfolgsgeschichte der Luftfahrt zu machen.“

Impressum

Flughafen Berlin Brandenburg GmbH
12521 Berlin
T +49-30-609170100
pressestelle@berlin-airport.de
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barrierefrei + Mobilität: Inklusiv Unterwegs in der Krise, aus Senat

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1. Wie viele Anträge auf einen Zuschuss zu einem #Inklusionstaxi wurden seit Ausschreibung im November
2018 gestellt und wie viele sind davon bereits beschieden?
Zu 1.: Seit Veröffentlichung der „Richtlinie für die Gewährung von Zuwendungen zur
Schaffung eines barrierefreien und multifunktionalen Taxiangebotes im Land Berlin
(Inklusionstaxi)“ am 09.11.2018 sowie nach Veröffentlichung der überarbeiteten
„Richtlinie …“ am 13.09.2019 im Amtsblatt wurden 17 Anträge auf insgesamt 20 Taxis
gestellt. Es wurden 15 Anträge beschieden.
2. Hält der Senat angesichts des Ist-Standes nach 18 Monate und des Interesses im Taxi-Gewerbe das
Ziel, dass bis 2021 mindestens 250 Inklusionstaxen auf Berlins Straßen unterwegs sind, für realistisch?
3. Wenn der Senat die Auffassung des Fragestellers teilt, dass 250 Inklusionstaxen bis 2021 praktisch
ausgeschlossen erscheint, was wird er tun, um das Projekt zum Erfolg zu bringen?
4. Welche alternativen Angebote für ein individuelles, inklusives Angebot der Mobilität plant der Senat
gegebenenfalls als Ergänzung / Kompensation für das Inklusionstaxi?
2
Zu 2. bis 4.: Die Entwicklung der zur Verfügung stehenden Inklusionstaxen ist bisher
tatsächlich hinter den Erwartungen des Senats zurückgeblieben. Dennoch bleibt
grundsätzlich abzuwarten, ob sich insbesondere auch aufgrund der überarbeiteten
#Förderrichtlinie (siehe Antwort zu 1.) nun mehr Besitzerinnen und Besitzer von Taxis zu
einem Umbau oder zur Neuanschaffung von Fahrzeugen entschließen werden.
Die Nachfrage bis 2021 kann nicht verlässlich eingeschätzt werden, u. a. auch deshalb,
weil inzwischen die Auswirkungen der sog. „Corona-Krise“ auch auf das #Taxigewerbe
spürbar sind.
Es bleibt aber weiterhin das Ziel, bis Ende 2021 250 Inklusionstaxis ins Berliner
#Verkehrsnetz zu bringen.
5. Stehen aktuell alle Inklusionstaxen während der Corona-Krise den Nutzerinnen und Nutzern zur
Verfügung oder gibt es wegen des allgemeinen Rückgangs an Taxifahrten auch hier eine Ausdünnung
des Angebots?
6. Steht aktuell der gesamte Fahrzeugpark des Sonderfahrdienstes den Nutzerinnen und Nutzern zur
Verfügung oder wurde das Angebot wegen der Ausgangsrestriktionen verringert?
Zu 5. und 6.: Das Angebot „Inklusionstaxen“ wurde nicht eingeschränkt, jedoch hat die
Nachfrage, wie im gesamten Taxigewerbe auch, nachgelassen.
Der besondere Fahrdienst für Menschen mit Behinderung (#Sonderfahrdienst) wurde und
wird selbstverständlich vollumfänglich aufrechterhalten. Der gesamte #Fuhrpark steht zur
Verfügung, wird aber von den Berechtigten seit dem 16.03.2020 in geringerem Umfang
in Anspruch genommen. Im Februar 2020 wurden noch über 10.000 Fahrten
durchgeführt. Im März 2020 haben sich die in Anspruch genommenen Fahrten dann um
ca. 50 Prozent auf rund 5.400 Fahrten verringert. Für April wird ein weiterer Rückgang
der Zahlen der Inanspruchnahme erwartet.
Berlin, den 30. April 2020
In Vertretung
Daniel T i e t z e
_____________________________
Senatsverwaltung für
Integration, Arbeit und Soziales

U-Bahn: Neue U-Bahn-Strecken kosten bis zu 607 Millionen Euro Untersuchungen im Auftrag des Senats loten aus, wie viel der Ausbau des U-Bahn-Netzes kosten würde – und wie viele Fahrgäste er anlockt. aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/neue-u-bahn-strecken-kosten-bis-zu-607-millionen-euro-li.78782

Wo könnte Berlins #U-Bahn-Netz #wachsen? Auf dem Weg zu möglichen Erweiterungen ist eine wichtige Etappe geschafft. #Machbarkeitsstudien im Auftrag des Senats haben ergeben, dass den diskutierten Verlängerungen der Linien #U6, #U7 und #U8 zumindest baulich und technisch nichts im Wege steht. Am Dienstag stellte Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) die Studien im Senat vor. Ob diese und andere Strecken wirklich gebaut werden, ist aber noch zu entscheiden. Zunächst stehen nicht nur weitere Analysen und Bewertungen an, sondern auch Diskussionen mit der Grünen-Basis sowie Teilen der SPD. Denn dort sind viele der Meinung, dass es wichtiger ist, das Straßenbahnnetz zu erweitern und bestehende U-Bahn-Tunnel zu sanieren.

Berlin wächst, das #Verkehrsnetz soll mitwachsen. Auch die U-Bahn? Viele Sozialdemokraten halten es für nötig, das fast 147 Kilometer lange U-Bahn-Netz auszubauen – zu ihnen zählen Berlins Regierender Bürgermeister Michael Müller und der Verkehrspolitiker Tino Schopf. Doch bei Grünen und Linken überwiegen derzeit die Gegner. In der Koalition schwelt ein Streit.

Um sich Zeit zu verschaffen und die Diskussionsbasis zu verbreitern, gab Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) bei den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) mehrere Machbarkeitsstudien …

Straßenverkehr + S-Bahn + Straßenbahn: Stromausfall: Köpenick bis zum Abend ohne Strom Bei 31.000 Haushalten und 2000 Gewerbebetrieben in Berlin ist seit Dienstagmittag (19. Februar 2019) der Strom ausgefallen. Auch Verkehr und Nahverkehr sind betroffen., aus Senat

www.berlin.de

Hinweis: Der #Stromausfall ist behoben. Seit Mittwochabend (20. Februar 2019) gegen 21:30 Uhr leuchten die Lichter in Köpenick wieder. Der Blackout hat mehr als 30 Stunden gedauert und war damit der längste in der jüngeren Geschichte der Stadt.
Gegen 14.00 Uhr am Dienstagnachmittag ist in Köpenick und Teilen von Lichtenberg der Strom ausgefallen.
Diese Ortsteile sind betroffen
Der Stromausfall betrifft die Ortsteile Köpenick, Grünau, Müggelheim, Bohnsdorf, Schmöckwitz sowie Teile Lichtenbergs. Viele Kitas und Schulen in den genannten Ortsteilen bleiben am Mittwoch für den Unterricht geschlossen.


Ursache: Bohrung auf Baustelle
«Zwei 110-Kilovolt-Kabel sind beschädigt. Wir suchen fieberhaft nach der Schadenstelle», sagte Vattenfall-Pressesprecher Olaf Weidner kurz nach Beginn der Störung. Wie inzwischen klar ist, wurde der Stromausfall durch eine Bohrung auf der Baustelle der Allende-Brücke verursacht. Dabei wurden sowohl das Hauptkabel als auch das Ersatzkabel beschädigt.


Prognose: Ab Mittwochabend wieder Strom
Erste Prognosen, wonach der Ausfall bis 3 Uhr nachts bzw. 15 Uhr behoben werde sollte, stellten sich als unrealistisch heraus. Vattenfall sagte inzwischen gegenüber der Nachrichtenagentur dpa, dass Köpenick erst am Abend gegen 21:30 Uhr wieder voll am Netz sein wird. Ab 18:30 Uhr soll eine Teilversorgung sichergestellt werden, mit der etwa die Hälfte der 31.000 Haushalte und 2000 Gewerbebetriebe wieder mit Strom versorgt werden können.


Verkehrsbeeinträchtigungen durch Stromausfall
Der Stromausfall hat auch Auswirkungen auf das #Verkehrsnetz. Die Verkehrsinformationszentrale Berlin teilte auf Twitter mit, dass zahlreiche #Ampelanlagen im betroffenen Gebiet außer Betrieb seien.


Unterbrechungen von BVG-Tramlinien
Auch bei der BVG kam es zu Unterbrechungen verschiedener #Tramlinien. Betroffen sind die Linien #27 (Alternative: Linie 169), #62 (Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Schloßplatz Köpenick und Wendenschloß), #67 (Alternative: Linie 169) und #68 (Alternative: Verlängerte Buslinie 168).


#S-Bahn hält ab 17 Uhr nicht in Grünau
Bei der S-Bahn entfällt am Mittwoch ab ca. 17 Uhr erneut der Halt in Grünau, der Bahnhof ist dann nur über einen Schienenersatzverkehr ab Adlershof zu erreichen. Die S-Bahnlinine S85 fährt ab 17 Uhr nur zwischen Pankow und Schöneweide. Für die Weiterfahrt können Fahrgäste die S45, S46, S8 und S9 bis Adlershof nutzen und dann in den Schienenersatzverkehr umsteigen.


Amtliche Gefahrenmeldung wegen Stromausfall
Die zuständigen Behörden haben eine amtliche Gefahrenmitteilung herausgegeben, da sowohl Mobilfunk als auch Festnetztelefonie betroffen sind – und damit auch die Notrufnummern 110 und 112. In Notfällen sind Bürger gehalten, sich direkt an die nächstgelegene Feuerwache oder Polizeidienstelle zu wenden.

Regionalverkehr + S-Bahn: Verkehr Die Mauer ist weg, aber hier trennt sie Berlin noch immer – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/verkehr-die-mauer-ist-weg–aber-hier-trennt-sie-berlin-noch-immer–29604764

Berlin – Hans #Leister kann sich noch gut an seine Expedition in den Dschungel erinnern. „Ich sah alte Schienen, Schwellen, Schotter“, sagt er. Zwischen den Gleisen wuchsen Büsche und junge Bäume. Doch die alte #S-Bahn-Strecke von Berlin in Richtung #Potsdam war noch gut erkennbar. „Sogar das Einfahrsignal von #Griebnitzsee stand noch da“, sagt Leister. „Umrankt von Kletterpflanzen.“ Ein grünes Technikidyll.

Wo Vögel ungestört ihre Nester bauen konnten, war in der Nacht zum 13. August 1961 zum letzten Mal ein S-Bahn-Zug gefahren. Doch inzwischen war die Mauer gefallen, die Grenze rund um West-Berlin durchlässig geworden. Veränderungen kündigten sich an. Das #Verkehrsnetz, das durch die Schließung der DDR-Grenze größtenteils getrennt worden war, sollte wieder zusammengefügt werden. Hans Leister, heute 65, gehörte damals zu denen, die dies vorbereiten sollten.
„Ich war kurz zuvor hierher gezogen“, erzählt er. Leister, Wirtschaftsingenieur aus München, war voller Tatendrang. Am 9. November 1990, genau ein Jahr nach der Öffnung der DDR-Grenze, hatte er in Potsdam eine neue Arbeitsstelle angetreten: Als persönlicher Referent des damaligen Brandenburger Finanzministers Klaus-Dieter Kühbacher (SPD) sollte er daran mitarbeiten, das #Bahnnetz zu entwickeln. Später wechselte Leister zur Deutschen Bahn, wurde Beauftragter der #Konzernleitung und #Regionalbereichsleiter, ehe er zu privaten Zugbetreibern ging. Heute arbeitet er als freier Berater.

In all den Jahren erlebte Leister, was aus den schönen Plänen wurde, die nach dem Mauerfall …

U-Bahn: Öffentlicher Nahverkehr in Berlin BVG plant zweite U-Bahn nach Pankow, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/verkehr/oeffentlicher-nahverkehr-in-berlin-bvg-plant-zweite-u-bahn-nach-pankow,10809298,31367756.html Berlin wächst, das #Verkehrsnetz muss #mitwachsen. Auch das #U-Bahn-Netz, so die BVG – nicht nur im Boom-Bezirk im Berliner Norden, sondern auch in Tegel, Friedrichshain und Charlottenburg. Eine Übersicht über die Pläne. Straßenbahnen, Busse, S-Bahn-Züge und die U-Bahn-Linie #U2: Im Berliner Norden ist der Bahnhof #Pankow einer der wichtigsten Knotenpunkte des Verkehrs. Doch obwohl viele Linien dort vorbeiführen, dauern Fahrten in die West-Bezirke meist lange. Oft muss umgestiegen werden, und die U 2 ist langsam. Nun gibt es einen Plan, Pankow besser anzuschließen. Zu den Erweiterungen des U-Bahn-Netzes, für die sich die Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) beim Senat einsetzen, gehört auch eine Verlängerung der Linie U 9 – von Osloer Straße zum U- und S-Bahnhof Pankow. „Zu möglichen Ergänzungen des U-Bahn-Netzes gibt es intensive Gespräche mit der Senatsverwaltung für Stadtentwicklung, die ja Auftraggeber und Besteller ist“, bestätigte die BVG-Sprecherin Petra Reetz. „Dort arbeitet man an Plänen für eine Netzerweiterung.“ Fahrzeit zum Zoo würde halbiert Die BVG dementierte nicht, dass auch eine Verlängerung der #U9 auf ihrer Liste steht. Auf der Karte, die alle Vorschläge zeigt, wurde die Trasse von Wedding nach Pankow eingetragen. Sie würde die Fahrzeit von Pankow zum Zoo halbieren. Statt 33 Minuten mit der Linie U 2 (die derzeit wegen Bauarbeiten am Gleisdreieck endet) bräuchten die Fahrgäste mit der U 9 nur etwas mehr als …
Source: BerlinVerkehr

allg. + S-Bahn + U-Bahn + Straßenbahn: Berlin boomt – und das Verkehrsnetz hinkt hinterher, aus rbb-online.de

http://www.rbb-online.de/politik/beitrag/2015/01/Boomtown-Berlin.html Berlin zieht an – immer mehr Menschen kommen hierher. Doch die vielen #Neuberliner stellen auch die #Verkehrsplanung vor neue Herausforderungen. Schon jetzt stößt die Mobilität in der Hauptstadt oft an ihre Grenzen. Wächst mit der Stadt auch das #Verkehrsnetz und die Zahl der Busse und Bahnen? Oder wird es einfach nur überall voller? Von Helge Oelert Berlin ist schick, Berlin ist in: In den vergangenen Jahren ist die Stadt jeweils um mehr als 40.000 Einwohner gewachsen. Das wird auch künftig so weitergehen und bringt deswegen für die Stadt, aber auch das Brandenburger Umland gewaltige Herausforderungen mit sich: Wohnen, Arbeitsplätze, Verkehr. Wird es mehr Bus- und Bahnlinien geben für immer mehr Berliner? Und: Wird das Umland besser angebunden, weil ja nicht alle im Zentrum wohnen können? #Straßenbahnausbau als Allheilmittel für Verkehrsprobleme? Schon heute stößt die Mobilität in Berlin oft an ihre Grenzen. Wenn perspektivisch 250.000 Menschen zusätzlich jeden Tag transportiert werden sollen, tragen die Konzepte von gestern nicht mehr. Das erklärte Ziel aller politischen Akteure ist es, das Umsteigen vom …