Bahnhöfe: S-Bahn Berlin: Neue S21-Station am Hauptbahnhof bekommt maritimes Design, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article232633759/S-Bahn-Berlin-S21-Bahnhof-Hauptbahnhof-Station.html

Es ist nur ein kleiner Ausschnitt inmitten einer großen #Baustelle. Aber an dieser einen Wand lässt sich die künftige Gestaltung des neuen #S21-Bahnhofs am Berliner #Hauptbahnhof schon heute erahnen. In der unterirdischen #Passarelle, die eine Ebene über dem neuen #Bahnsteig liegt, ist eine große blau-schwarz gemusterte Tapete angebracht – in dem Design, wie es die Wände später tatsächlich haben sollen.

Ein bisschen maritim, findet Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, und damit passend zum nebenan liegenden #Humboldthafen. „Wir greifen das Wasserelement hier auf“, sagt er. Vor allem soll die Architektur der Station etwas hermachen. Sie müsse schon mit den neuen #U5-Bahnhöfen mithalten können, sagte Kaczmarek bei einem Baustellen-Rundgang am Freitag, zumal man sich hier am Berliner Hauptbahnhof befinde.

#S21 in Berlin: Erstes Teilstück der künftigen #City-S-Bahn soll Ende 2022 in Betrieb gehen
Auch ein gläserner Handlauf, rund um einen Stützpfeiler montierte blaue und schwarze Sitze und mehrere Natursteinplatten vermitteln schon einen kleinen Eindruck von der geplanten Optik. Dunkle Fliesen sollen später Orientierung für Menschen bieten, die nur eingeschränkt sehen können, der restliche Boden wird …

S-Bahn: Streit um den Bau der S21 Roma und Sinti fürchten weiter um ihr Denkmal in Berlin-Tiergarten, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/streit-um-den-bau-der-s21-roma-und-sinti-fuerchten-weiter-um-ihr-denkmal-in-berlin-tiergarten/27288312.html

#Roma und Sinti protestieren gegen die Berührung ihres #Denkmal durch den Bau der #S21. Ein Gespräch mit Senats- und Bahnvertretern brachte keine Klärung.

Vertreter von Roma und Sinti fürchten weiter um ihr Denkmal am Reichstag, wenn die Bahn dort einen #S-Bahn-Tunnel baut. Am Montagnachmittag trafen sich Vertreter der #Volksgruppe vor Ort mit Verkehrssenatorin Regine #Günther (Grüne) und Alexander #Kaczmarek, dem Chef der Deutschen Bahn in Berlin. Beide erklärten erneut das Projekt und versicherten, dass das Denkmal maximal geschützt würde.

Die Bahn und das Land Berlin planen dort eine neue #unterirdische #S-Bahn vom Hauptbahnhof nach Süden. „Es ist wohl das schwierigste Gelände, um eine S-Bahn zu bauen“, hatte Kaczmarek schon vor Monaten gesagt. Der viergleisige #Fernbahntunnel verläuft in der Nähe, zudem müsse man die U-Bahnlinie #U5 unterirdisch überqueren und es gebe das #Reichstagsgebäude mit dem geplanten unterirdischen #Besucherzentrum und eben den #Gedenkort für die ermordeten Roma und Sinti auf der Strecke.

Die Bahn prüfte mehrere Dutzend Varianten und präsentierte dann vor Monaten die Variante „#12h“. Manche Verbände sehen das Denkmal dennoch in Gefahr. Nach Angaben des Senats laufen seit Monaten die Gespräche mit den Gruppen, eine Lösung konnte nicht gefunden werden. Nach Angaben des Senats lehnt der Zentralrat …

S-Bahn: BESTANDSAUFNAHME, BERÄUMEN, BRÜCKENBAU Der Bahn-Beauftragte Alexander Kaczmarek in[f]ormierte über den Stand der Siemensbahn, aus Berliner Woche

https://www.berliner-woche.de/siemensstadt/c-verkehr/der-bahn-beauftragte-alexander-kaczmarek-inormierte-ueber-den-stand-der-siemensbahn_a311088

In Siemensstadt und Umgebung wird es Neubauten des Siemens-Konzerns geben. Außerdem sind große Bauvorhaben im Einzugsbereich geplant sowie die #Reaktivierung der #Siemensbahn. Vor allem um die Siemensabahn ging es bei einer Online-Veranstaltung der CDU-Siemensstadt am 20. Mai. Auskunft gab Alexander #Kaczmarek, Beauftragter der Deutschen Bahn für das Land Berlin und bis 2015 Mitglied der CDU-Fraktion im Abgeordnetenhaus.

Es gehe voran mit der Siemensbahn, erklärte Berlins oberster Bahnchef. Allerdings dauere die #Wiedereröffnung im Vergleich zur #Planfeststellungsgenehmigung beim Bau der Siemensbahn vor knapp 100 Jahren einfach länger. Damals wurde die Bahn ab 1925 konzipiert, zwei Jahre später begannen die Arbeiten, 1929 war die Verbindung fertig. Dazu hielt Kaczmarek ein nur eineinhalb Seiten langes Schreiben aus dem Jahr 1926 in der Hand. Diese eineinhalb Seiten würden bei heutigen Planunterlagen nicht einmal für die Inhaltsangabe reichen, sagte Kaczmarek.

Aus seiner Sicht sei die Wiedereröffnung der Siemensbahn im Jahr 2029 und damit 100 Jahre nach ihrer Einweihung realistisch. Bis dahin seien noch einige Hindernisse aus dem Weg zu räumen, erklärte er und nannte sie die „drei B’s“. Eines davon stand für #Bestandsaufnahme. Viele Unterlagen seien entweder nicht mehr vorhanden oder in verschiedenen Archiven verstreut. Und die „#Beräumung“ von Schutt, Wildwuchs und Hinterlassenschaften ungebetener Besucher werde ebenfalls dauern, erklärte Kaczmarek. Die größte Herausforderung stellt sich beim Stichwort „#Brücke“. So soll eine neue Überführung über einen #Spreearm errichtet werden. Zudem brauchen der Bahnhof #Jungfernheide und die Station #Westhafen ein weiteres #Ringbahngleis. Denn die Siemensbahn soll bis zum #Hauptbahnhof und eines Tages über die #S21-Unterführung bis zum #Potsdamer Platz geführt werden. Für diese Veränderungen ist ein Planfeststellungsverfahren notwendig, das einen größeren Umfang hat und mehr Zeit …

S-Bahn: Zehn Jahre Vorlauf: Zweites S-Bahngleis für Pankow nach 2030, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/pankow/article232096489/Zehn-Jahre-Vorlauf-Zweites-S-Bahngleis-fuer-Pankow-nach-2030.html

Die #S-Bahnlinie 2 soll den Wohnungsboom in Pankow auffangen. Ein zweites Gleis nach #Bernau kommt aber erst im nächsten Jahrzehnt.

Berlin. Für #Eisenbahnerverhältnisse sind die #Zeitabläufe durchaus noch im Rahmen. Und dass der zweigleisige Ausbau der Strecke für die S-Bahnlinie #S2 zwischen dem Norden Pankows und Bernau erst nach 2030 erfolgt, liegt vor allem an politischen Entscheidungen. Dies sind nur zwei Aussagen des Berliner Bahn-Bevollmächtigten Alexander #Kaczmarek in einer Video-Konferenz mit Bürgern, die gefühlte Schwierigkeiten bei der Verkehrsplanung bestätigt hat.

#Siemensbahn ist wichtiger als zweites Gleis für den Norden Pankows
Auf Einladung des Pankower SPD-Bundestagsabgeordneten Klaus #Mindrup sprach Kaczmarek Klartext zu dem #Infrastrukturprojekt, das eigentlich schon in den 2010er Jahren beschlossen war. „Aber es wurden politisch andere Prioritäten gesetzt“, betonte der Konzernbevollmächtigte. Vorrang bekommen habe zum Beispiel ein zweites Gleis für die Linie #S5 nach #Strausberg – ebenso die Anbindung von Werksstandorten für die Ausschreibung des Berliner S-Bahnrings. Auch die #Wiederbelebung der Siemensbahn habe einen deutlichen höheren Status zugesprochen bekommen.

„Begrenzte Planungskapazitäten und Finanzen lassen leider nichts anderes zu“, sagte Kaczmarek zum Aufschub für das zweite Gleis der S2 auf der so genannten #Stettiner Bahn zwischen #Buch und Bernau. Die ausführliche Bürgerbeteiligung spricht ohnehin dagegen, dass die Bahn ein Projekt …

Regionalverkehr + Bahnverkehr + Flughäfen: Schneller mit dem Zug zum BER: Deutsche Bahn startet Bau der Flughafenkurve Ab 2025 in nur 20 Minuten vom Hauptbahnhof zum BER , aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Schneller-mit-dem-Zug-zum-BER-Deutsche-Bahn-startet-Bau-der-Flughafenkurve-6104140

Ab 2025 in nur 20 Minuten vom Hauptbahnhof zum BER – Spatenstich in Blankenfelde-Mahlow – Bund und Länder investieren rund 62 Millionen Euro

Die Deutsche Bahn hat heute in #Blankenfelde-Mahlow mit dem Bau der neuen #Flughafenkurve zum #BER begonnen. Gemeinsam mit dem Bund und den Ländern Berlin und Brandenburg wurde der erste Spatenstich für die 960 Meter lange neue Strecke gesetzt. Die Flughafenkurve kürzt den bisherigen Weg enorm ab und ermöglicht so ab 2025 den #Shuttle-Verkehr im #15‑Minuten-Takt zwischen dem Berliner #Hauptbahnhof und dem Bahnhof #Flughafen BER. Die Fahrzeit beträgt dann nur noch 20 Minuten – acht Minuten weniger als heute. Insgesamt investieren Bund und Länder rund 62 Millionen Euro in den Ausbau.

Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin: „Mit dem Baubeginn der Flughafenkurve in Mahlow rückt auch die schnelle Verbindung vom Berliner Hauptbahnhof zum BER näher. In 20 Minuten aus der Innenstadt zum BER wird eine konkurrenzlose Fahrzeit! Auch entlang der Dresdner Bahn in Berlin ist der Baufortschritt für diese wichtige Relation nicht zu übersehen. Und hier zeigt sich mal wieder, dass auch sehr langfristige Flächenfreihaltungen für die Bahn sinnvoll sind!“

Dr. Joachim #Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Brandenburg: „Der aktuelle Spatenstich ist ein weiterer wichtiger Baustein auf dem Weg zur Anbindung des Flughafens BER an die Hauptstadt. Die neue Verbindungskurve zwischen der Dresdner Bahn und dem Berliner Außenring sichert für unsere Kunden eine schnelle Erreichbarkeit des Flughafens auf der Schiene.“

Enak #Ferlemann, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur: „Mit dem Zug zum Flug. Die Mahlower Kurve als Bindeglied zwischen den Flughafen BER und dem Berliner Hauptbahnhof auf der zukünftigen Strecke vom Flughafenexpress ist ein weiterer großer Schritt für eine schnellere und umweltfreundliche Bahnverbindung zwischen den wichtigsten Verkehrspunkten in der Region.“

Ingmar #Streese, Staatssekretär in der Senatsverwaltung für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz des Landes Berlin: „Die neue schnelle Verbindung aus Berlin zum BER wird nicht nur für Flugreisende, sondern gerade auch für Pendlerinnen und Pendler eine attraktive Alternative zum Auto. Die beiden Länder, die Bahn und der Bund verbessern Schritt für Schritt die Schienen-Verbindungen in der gesamten Metropolregion, um mit der klimaschonenden Bahn die Mobilitätswende voranzubringen.“

Rainer #Genilke, Staatssekretär im Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg: „Der heutige Spatenstich ist eine gute Nachricht für die Brandenburgerinnen und Brandenburger und ein wichtiger Baustein für den Ausbau der Dresdner Bahn. Die neue Flughafenkurve auf Brandenburger Boden bedeutet eine deutlich kürzere Fahrzeit für Reisende und Pendlerinnen und Pendler auf der Strecke vom Berliner Hauptbahnhof zum Flughafen BER. 960 Meter, die am Ende eine Zeitersparnis von 8 Minuten bedeuten. Das kann sich sehen lassen.“

Die neue Flughafenkurve (auch „Mahlower Kurve“) ist eine zweigleisige Verbindung vom Berliner Außenring auf die Dresdner Bahn (Strecke Berlin Südkreuz – Blankenfelde). Für das stadtauswärts führende Gleis der Verbindungskurve wird die Errichtung eines Kreuzungsbauwerks erforderlich. Neben dem Neubau von Gleisen, Oberleitung und Signalanlagen werden entlang der Kurve auf der anwohnerzugewandten Seite auf voller Länge Schallschutzwände mit einer Höhe von bis zu fünf Metern errichtet. Zur Herstellung der unterführten Strecke im Bereich des #Kreuzungsbauwerks muss ein sogenannter #Trog hergestellt werden. Dazu ist es erforderlich, Spundwände zur #Baugrubensicherung einzubringen, sodass nach Fertigstellung des sog. Spundwandkastens mit dem Aushub der Baugrube begonnen werden kann.

Mehr Informationen auch im Bauinfoportal: https://bauprojekte.deutschebahn.com/p/dresdner-bahn

S-Bahn: Erster Teil der Berliner City-S-Bahn wird Ende 2022 fertig Intensive Nachverhandlungen mit den Baufirmen haben Geld gespart und Zeit gekostet, aus DB

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Die Deutsche Bahn nimmt das erste #Teilstück der neuen Berliner #City-S-Bahn (#S21) Ende nächsten Jahres in Betrieb. Zum #Fahrplanwechsel im Dezember #2022 können Fahrgäste die Strecke zwischen #Hauptbahnhof und nördlicher Ringbahn nutzen. Dann sind erstmals die stark frequentierten Stationen #Gesundbrunnen und Hauptbahnhof durch eine direkte S‑Bahn-Linie miteinander verbunden. Die Züge fahren damit ein Jahr später als geplant. Grund für die Verzögerung sind unter anderem zeitintensive #Nachverhandlungen mit den beteiligten #Baufirmen.

Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Berlin: „Wir waren im Projekt City-S-Bahn in den letzten Wochen und Monaten mit vielen #Nachforderungen der bauausführenden Firmen konfrontiert. Es ging um einen mittleren zweistelligen Millionenbetrag. Über Berechtigung und Höhe dieser Nachforderungen wurde zäh gerungen. Nun sind die Verhandlungen abgeschlossen. Die gute Nachricht: Wir konnten die Forderungen auf gut die Hälfte reduzieren und Geld sparen. Die schlechte Nachricht: Dadurch haben wir Zeit verloren, da während der Verhandlungen wenig gebaut wurde. Und aufgrund der #Pandemie ist die #Aufholjagd, die wir uns wünschen, leider nicht sicher machbar. Deshalb haben wir uns entschieden, die Inbetriebnahme auf den übernächsten Fahrplanwechsel zu verschieben.“

Die DB hat das Projekt City-S-Bahn bereits im Herbst 2020 organisatorisch und personell neu aufgestellt. Die neue #Projektleitung hat nun alle bestehenden Planungen überprüft und, wo nötig, angepasst und korrigiert. Aktuell verlegt die DB auf der neuen Strecke erste Gleise und installiert Signale. Wenn die Strecke mit dem sogenannten #Interimsbahnsteig unter der #Invalidenstraße fertig ist, gelangen Fahrgäste der City-S-Bahn direkt in die Ebene -1 des Hauptbahnhofs mit Übergang zur #U5 und zur #Straßenbahn.

Regionalverkehr + S-Bahn: Wiederaufbau der Stammbahn: Warten auf die Entscheidung, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article231390991/Wiederaufbau-der-Stammbahn-Warten-auf-die-Entscheidung.html

Noch ist offen, ob die #Stammbahn als Regional- oder #S-Bahnstrecke aufgebaut wird. Bis zur Entscheidung wird weitere Zeit vergehen.

Auch mehr als 30 Jahre nach der Wiedervereinigung existiert die Stammbahn, einst wichtige Verbindung zwischen Berlin und #Potsdam, nur in den Plänen. Daran änderte auch eine Diskussionsrunde der Linksfraktionen aus dem Berliner Abgeordnetenhaus und dem Potsdamer Landtag am Freitag nichts. Allerdings machte sie einmal mehr deutlich: Eine Entscheidung, ob die Strecke im Südwesten der Hauptstadt als S- oder #Regionalbahn wiederaufgebaut wird, müsse bald getroffen werden – und doch dürfte ein weiteres Jahr bis dahin vergehen.

Die Stammbahn sei ein „Langsamläufer“ innerhalb der vielen i2030-Planungen, sagte Alexander #Kaczmarek, Bahnbevollmächtigter für das Land Berlin. „Ich verstehe jede Ungeduld. Mir geht das auch alles viel zu langsam.“ Allerdings sei die Prüfung gerade aufgrund der vielen verschiedenen Varianten aufwendig und die Kapazitäten auch bei der Bahn begrenzt. Entscheidend sei auch, ob für einen Zug, der über diese Strecke ins Berliner Netz käme, auf den schon stark ausgelasteten Verbindungen im Zentrum überhaupt Platz wäre. Insbesondere der #Nord-Süd-Tunnel gerät künftig durch den Umbau der #Dresdner Bahn wohl an seine Grenzen. „Es gilt, nicht nur zu untersuchen, was ist in Kleinmachnow am besten, sondern insgesamt im …

Bahnhöfe: Länger bauen als am BER Die Bahnhöfe Ostkreuz und Warschauer Straße werden und werden nicht fertig, aus Neues Deutschland

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1144526.s-bahn-berlin-laenger-bauen-als-am-ber.html

»Wir setzen alles daran, noch dieses Jahr fertig zu werden«, sagt Alexander #Kaczmarek über den #S-Bahnhof #Warschauer Straße. Er ist Konzernbeauftragter der Deutschen Bahn für Berlin. Seit 2004 ist die Station eine #Baustelle – es begann mit dem Abriss des einstigen Gebäudes. Damit übertrifft der Bahnhof mit seiner Bauzeit den Pannenflughafen #BER schon um Jahre. Offizieller Baubeginn am Hauptstadt-Airport war im September 2006 – nach mehreren Verschiebungen ist der Flughafen jedoch inzwischen in Betrieb.

An der Warschauer Straße stehen nach wie vor überall Bauzäune, die Läden sind verwaist und – wohl das drängendste Problem für die Nutzerinnen und Nutzer – die Fahrstühle sind außer Betrieb. Deren Inbetriebnahme wurde einst für August 2017 versprochen. Zuletzt hieß es, dass das Bahnhofsgebäude im September 2020 voll in Betrieb gehen kann. »Es ist eigentlich nur ein Abnahmeproblem«, sagt Kaczmarek zu »nd«. Wie auch beim BER geht es um den Brandschutz. Die Pressestelle der Bahn ignoriert die unangenehme Anfrage geflissentlich. Das Eisenbahn-Bundesamt, das letztlich die Inbetriebnahme genehmigen muss, antwortet eher nebulös: »Das Bauvorhaben Warschauer Straße ist in technischer und organisatorischer …

S-Bahn: Berlin bekommt im Sommer 2021 eine neue S-Bahn-Strecke, aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/berlin-bekommt-im-sommer-2021-eine-neue-s-bahn-strecke-li.104501

Es ist ein #Verkehrsprojekt, das kaum jemand kennt. Eine zweite #Nord-Süd-Trasse soll zusätzliche Verbindungen schaffen – etwa zum #Hauptbahnhof.

Höchstens ein Jahr noch, dann geht in Berlin eine neue S-Bahn-Strecke in Betrieb. Im Sommer 2021 soll auf der Linie #S15 der Verkehr beginnen, bekräftigte Alexander #Kaczmarek von der Deutschen Bahn (DB) am Freitag. Ob es im Früh- oder Spätsommer losgeht, wollte der Konzernbevollmächtigte noch nicht verraten. Aber klar sei: „Vier-Wagen-Züge werden den Hauptbahnhof, #Wedding und #Gesundbrunnen im Zehn-Minuten-Takt miteinander verbinden.“ Für den ersten, 3,9 Kilometer langen Abschnitt der zweiten Berliner #Nord-Süd-S-Bahn hat vor einigen Tagen der Gleisbau begonnen. Dafür ist der nördliche #S-Bahn-Ring noch bis Sonntagabend gesperrt.

Die erste Nord-Süd-S-Bahn, die unter dem Bahnhof Friedrichstraße verläuft, ist seit 1939 komplett. Die zweite Strecke soll in der wachsenden Hauptstadt-Region zusätzliche Verbindungen und Kapazitäten bereitstellen. Anfangs sollte auf dem Nordabschnitt Hauptbahnhof–Gesundbrunnen 2015 erstmals eine S-Bahn fahren, später war von 2017, 2019 und zuletzt von Ende 2020 die Rede. Doch das allgemein fast unbekannte Projekt, das einst den Arbeitstitel #S21 trug, aber in Abgrenzung zum gleichnamigen Stuttgarter Projekt umbenannt wurde und bahnintern jetzt City-S-Bahn heißt, geriet immer …

S-Bahn: Berliner S-Bahn bei der Pünktlichkeit weiter auf Kurs, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230211446/Berliner-S-Bahn-bei-der-Puenktlichkeit-weiter-auf-Kurs.html

Die Berliner #S-Bahn ist so gut unterwegs wie lange nicht. Die #Erneuerung der bestehenden Flotte läuft allerdings nur schleppend an.

Reger Betrieb herrschte am Mittwochnachmittag rund um die Stehtische auf der oberen Zwischenebene im #Hauptbahnhof. Dort warteten Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn (DB), S-Bahn-Chef Peter #Buchner und weitere DB-Führungskräfte, um mit Fahrgästen über die #Qualitätsoffensive der S-Bahn ins Gespräch zu kommen.

Im Gepäck hatten sie gute Nachrichten. Die Berliner S-Bahn ist 2020 so gut unterwegs wie seit vielen Jahren nicht. Nachdem der mit dem Senat vereinbarte Zielwert von 96 Prozent pünktlicher Züge bereits 2019 knapp übertroffen wurde (96,1 Prozent), fuhren die Bahnen in diesem Jahr eine durchschnittliche #Pünktlichkeit von über 97 Prozent ein. „Wir sind bei einer Pünktlichkeit, die vor drei Jahren niemand für möglich gehalten hätte“, sagte Kaczmarek. An manchen Tagen läge der Wert bei über 99 Prozent. Auch die #Zuverlässigkeit ist dieses Jahr besser geworden. Die Zahl der Fahrzeugstörungen sank um 7,8 Prozent im Vergleich …