Vor 100 Jahren, am 15. Dezember 1924, ging mit dem #Verkehrsturm am Potsdamer Platz die erste Berliner #Lichtsignalanlage (#LSA) in Betrieb. Sie stand am Anfang der heute mehr als 2.000 #Ampelanlagen in Berlin dar, die täglich den Verkehr in der Hauptstadt steuern. Auch die erste Grüne #Welle gab es am #Potsdamer Platz.
»Kann nur besser als der Bus werden«, lautet der erste Kommentar in einem Internetforum zur Ankündigung der Senatsverkehrsverwaltung eines »Infomarktes« zu den ersten Planungsschritten für die neue #Straßenbahnstrecke vom Potsdamer Platz bis zum Bahnhof Schöneweide. Mehr als zwölf Kilometer lang soll die neue Verbindung werden und auch die #Buslinie M41 entlang von #Sonnenallee und #Urbanstraße ersetzen.
Für das #Großprojekt kooperiert #AFRY mit den Ländern Berlin und Brandenburg, der Deutschen Bahn AG und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB). AFRY wird dabei als #Generalplaner ab den frühen Leistungsphasen alle Teilabschnitte in den Gewerken Konstruktiver Ingenieurbau, Verkehrsanlagen Bahn und Straße, Bahntechnische Ausrüstung, Vermessung und Geotechnik voranbringen.
Es ist ein alltäglicher Anblick, den die meisten von uns kaum noch bewusst wahrnehmen: An der #Kreuzung leuchtet es Rot, Gelb, Grün. Die stille Dirigentin des Straßenverkehrs ist unscheinbar, doch unverzichtbar. Sie regelt nicht nur den Fluss von Autos, Fahrrädern und Fußgängern, sondern ist auch ein #Sinnbild für #Ordnung im chaotischen #Stadtverkehr: die #Verkehrsampel.
Die Deutsche Bahn (DB) wird den Verkehr im neuen #Interimsbahnhof für die S-Bahn unter dem Berliner #Hauptbahnhof im Laufe des 1. Quartals #2025 aufnehmen. Der Interimsbahnhof mit neuen Gleisen und #Signaltechnik wird wie geplant zum Fahrplanwechsel Dezember 2024 fertiggestellt, allerdings verschiebt sich der Start des Zugverkehrs der S-Bahn. Die #Zulassung und Freigabe der neuen Infrastruktur ist aufgrund der #Stromversorgung für die S-Bahn mit #Gleichstrom sehr aufwendig und komplex. Dafür sind wichtige Fachkräfte notwendig, die nach notwendiger Änderung der Inbetriebnahmeabläufe im nächsten Jahr für das Projekt zur Verfügung stehen.
Ab dem 14. Dezember soll Berlins neue S-Bahn-Linie den Betrieb aufnehmen: die #S15, auch #City #S-Bahn genannt. Fahrgäste können dann von #Gesundbrunnen über #Wedding zum #Hauptbahnhof fahren. „Damit verbessern wir die Anbindung vom nördlichen Berlin an den Hauptbahnhof und an den #Fernverkehr erheblich“, sagt Berlins S-Bahn-Chef Peter Buchner. Fahren werden zunächst aber nur Pendelzüge – obwohl die Pläne eigentlich darüber hinausgehen.
Berlin #wächst und das #S-Bahn-Netz mit: In den kommenden Jahren sollen zahlreiche Strecken #verlängert, #zweigleisig ausgebaut oder #reaktiviert werden, um die prognostizierten steigenden Fahrgastzahlen bewältigen zu können. Außerdem befinden sich Projekte im #Bestandsnetz in der Planung, die für dichtere #Takte, eine höhere #Pünktlichkeit und verbesserte Zuverlässigkeit sorgen sollen. Allerdings: Bei vielen Vorhaben wird es noch Jahre bis Jahrzehnte dauern, bis sie fertig werden. Anders ist das bei einer neuen S-Bahn-Linie, die noch dieses Jahr durch Berlin fahren soll.
Wann ist die jeweilige Leistungsphase abgeschlossen, wann setzen die nachfolgenden Leistungsphasen ein und wann ist die Gesamtplanung abgeschlossen?Welche #Zeitschiene wird für den Realisierungsbeginn und die Fertigstellung angestrebt?
Inwieweit und über welche Mittel ist die Finanzierung des Vorhabens abgesichert?
Für eine Politikerin, die schon kurz nach dem Amtsantritt viel Kritik bekam, wirkt Manja Schreiner ziemlich entspannt. Dabei kündigt sich neuer Ärger an, denn die Gebühr für den Anwohnerparkausweis soll steigen, und die neue Autobahn nach Treptow könnte umliegende Bereiche mit Verkehr #überfluten.