Tarife + VBB: Tesla: Busfahrt zum Werk in Grünheide kostet 400 Euro im Jahr extra aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/brandenburg/article231335056/Tesla-Busfahrt-zum-Werk-in-Gruenheide-kostet-400-Euro-im-Jahr-extra.html

Die #Tesla-Fabrik in #Grünheide liegt außerhalb der #Tarifzone C des #ÖPNV – das geht für zukünftige Mitarbeiter ins Geld.

Aktuell stockt es noch beim Bau von Teslas #Gigafabrik in #Grünheide. Schon 2021 allerdings sollen aus dem ersten Werk des Elektroautobauers in Europa die ersten fertigen Fahrzeuge rollen. Auch tausende Mitarbeiter werden dann täglich zur südöstlich von Berlin gelegenen Fabrik pendeln. Klar ist schon jetzt: Das ÖPNV-Angebot dürfte für viele allein wegen des Preises nicht attraktiv sein.

Seit dem Fahrplanwechsel am 13. Dezember hält der #Regionalexpress #RE1 mit allen Fahrten am nächstgelegenen Bahnhof #Fangschleuse und schafft im #Halbstundentakt Verbindungen nach Berlin, Frankfurt (Oder) und Fürstenwalde. Von dort aus verkehrt nun auch eine neu eingesetzte Buslinie zum Tesla-Gelände. Allerdings gestalten sich die Tarifzonen denkbar ungünstig. Während der Bahnhof Fangschleuse noch im Tarifbereich Berlin C liegt, benötigen Pendler für die Weiterfahrt mit dem Bus zum Betriebsgelände zusätzlich dazu das Ticket für einen Landkreis. Bei monatlicher Abbuchung gibt das einen satten Aufpreis: Statt 1008 Euro im Jahr werden nur wegen der Busfahrt plötzlich 1422 Euro fällig.

Tesla: Fahrgastverband sieht grundsätzlich ein Problem mit der Zone C …

Bahnverkehr: Fahrplanwechsel: Der neue Winterfahrplan 2020/2021 Alles, was Sie zum neuen Fahrplan wissen müssen., aus DB

https://inside.bahn.de/winterfahrplan/

https://inside.bahn.de/winterfahrplan/

Bald ist es wieder soweit: Der #Fahrplanwechsel steht vor der Tür. Der neue Winterfahrplan gilt ab dem 13. Dezember 2020. Die Tickets können Sie aber natürlich schon vorher kaufen: #Buchungsstart ist der 13. Oktober 2020. Die wichtigsten Änderungen und Neuerungen haben wir für Sie in diesem Beitrag zusammengefasst.

Auch der neue Fahrplan für das kommende Jahr bringt wieder einiges an Anpassungen mit sich. Auf der einen Seite haben wir mehr Verbindungen, u. a. zwischen #Hamburg und Berlin sowie Angebotsverbesserungen auf einigen Strecken und damit auch für den Taktverkehr in ganz Deutschland. Auf der anderen Seite haben wir auch neue Züge auf Lager: Der ICE 4 kommt als kürzere und als #XXL-Variante und unser ältester #ICE bekommt eine #Modernisierung.

Maßnahmen für sicheres Reisen in der Bahn zu Weihnachten 2020
Mehr Fahrzeuge: Im Dezember werden 15 neue ICE-Züge in Dienst gestellt – so viele wie noch nie zuvor in einem Monat.
Mehr Fahrten: Rund 100 Sonderzüge sind Weihnachten 2020 auf den Hauptachsen unterwegs.
Mehr Sitzplätze: Bis Ende des Jahres stehen Ihnen täglich 13.000 zusätzliche Sitzplätze zur Verfügung.
Mehr Verbindungen: Mit dem neuen Fahrplan ab 13.12. bauen wir den Fahrplan nochmals deutlich aus. Zwischen Hamburg und Berlin sind die Züge erstmals im Halbstunden-Takt unterwegs. Alle Infos dazu in diesem Beitrag weiter unten.
Mehr Raum: Nur noch 60 Prozent der Sitze im Fernverkehr sind reservierbar. Wir informieren über die Auslastung der Züge aktuell im Netz.
Mehr Maskenkontrollen: Die DB erhöht im Dezember nochmal die Präsenz ihrer Sicherheitskräfte: In bis zu 50 Prozent aller Fernverkehrszüge sind Sicherheitsteams an Bord, die darauf achten, dass die Maskenpflicht eingehalten wird.
Mehr Sauberkeit und Hygiene: 4.300 Reinigungskräfte sind für Sauberkeit und Hygiene in Zügen und am Bahnhof im Einsatz. Innovative Reinigungskonzepte wie UV-Licht zur Desinfektion an Rolltreppen oder Speziallack zum Schutz vor Viren und Bakterien auf Treppenhandläufen und Bedienungsknöpfen in Aufzügen sorgen für noch mehr Sauberkeit. 650 Desinfektionsspender stehen unseren Reisenden gratis zur Verfügung.
Mehr Kundenlenkung: Wegeleitsysteme, Mindestabstandsmarkierungen auf dem Boden vor allen DB Informationen, in den Reisezentren und vor vielen Geschäften in den Bahnhöfen unterstützen die Reisenden, Abstand zu halten.

Die Highlights des Fahrplanwechsels 2020 im Überblick
#Halbstundentakt zwischen Hamburg und Berlin
Neuer Halt Ringsheim/Europa-Park (Test)
#Angebotsverbesserungen zwischen Bonn und Berlin, München und Zürich sowie Berlin und #Krakau
Bundesweite Ausweitung im #Taktverkehr für zahlreiche Relationen
Kürzere (7 Wagen) und längere (13 Wagen) ICE 4-Züge im Einsatz

Alle Anpassungen für den Fahrplan 2020/2021 im Detail
Der Halbstundentakt zwischen Berlin und Hamburg

Mit dem Fahrplanwechsel erweitern wir das Angebot von 46 Zügen auf bis zu 60 Züge pro Tag. Durch diese zusätzlichen Züge entstehen weitere 6.000 Sitzplätze auf der Verbindung. Auch wird dadurch ein Halbstundentakt möglich, der zu Pendlerzeiten und am Wochenende Entlastung für stark nachgefragte Züge bietet. Auch in der Mittagszeit wird ein besseres Angebot in beide Richtungen möglich.

Testweise neuer Fernverkehrshalt am Europa-Park (Ringsheim) für Tagesausflüge

Erstmals bieten wir auch testweise einen Fernverkehrshalt mit ECE-Zugpaar in Ringsheim (Europa-Park) an. So wird es möglich morgens um kurz vor 10 Uhr dort einzutreffen und nachmittags um kurz vor 17 Uhr wieder abzureisen. Neben der Direktverbindung aus Frankfurt gibt es auch gute Umsteigeverbindungen aus Köln (in unter 2:45 Stunden) und Stuttgart (in unter 2 Stunden).

Mehr Direktverbindungen zwischen Bonn und Berlin

Wir weiten das Angebot der Direktverbindungen zwischen Bonn und Berlin von zwei auf sieben Verbindungen aus. Mit der Direktverbindung ist man auch rund 20 Minuten schneller als mit Umstieg. Auch am Samstag und Sonntag werden mehr Direktverbindungen angeboten. Hinzu kommt ein nächtlicher ICE über die gesamte Woche.

Elektrifizierung der Strecke abgeschlossen: Von München nach Zürich nun häufiger und schneller

Nahezu zweistündlich fahren wir im Fahrplanjahr 2021 auf der frisch elektrifizierten Strecke zwischen München, Lindau und Zürich. Mit insgesamt zwölf Fahrten täglich und einer Fahrzeit von vier Stunden ist man häufiger und schneller zwischen den beiden Städten unterwegs. Zum Einsatz kommt hier ein Zug der SBB (Schweizer Bundesbahn). Der ECE (Astoro/ETR610) mit WLAN, Bordrestaurant, 430 Sitzplätzen und 4 Fahrradstellplätzen ist ein Zug auf ICE-Niveau. Ab Ende 2021 verkürzt sich die Reisezeit erneut auf 3:30 Stunden.

Ausweitung nach Polen: Nun auch tagsüber von Berlin nach Krakau

Bereits im Fahrplan 2020 wurde die Verbindung zwischen Berlin und Krakau mit einem nächtlichen EuroCity befahren. Mit dem Fahrplan 2021 kommen auch Verbindungen tagsüber hinzu. Jeweils morgens startet man in Berlin bzw. Krakau und kommt dann am späten Nachmittag in der jeweils anderen Stadt an.

Bundesweite Ausweitung des Taktverkehrs
Verstärkerzüge zwischen Hamburg, Kassel und München

Auf der Verbindung Hamburg – München erweitern wir das Angebot aufgrund der starken Nachfrage. Für die Städte Lüneburg, Uelzen, Celle und Augsburg bedeutet das häufiger umsteigefrei und mit mehr Direktverbindungen zu reisen.

Weitere Taktverkehre über die gesamte Woche

Wir verfolgen weiter das Ziel mehr Taktverbindungen sowohl unter der Woche als auch am Wochenende anzubieten um Taktlücken langfristig zu schließen. Beispiele dafür im Fahrplan 2021 sind Verbindungen zwischen Wolfsburg und Berlin, Berlin und Hamburg, Essen und Frankfurt, Nürnberg und München, Köln und Berlin, München und Berlin sowie Frankfurt und Berlin.

Mehr Halte auch in den Regionen

Zu den Gewinnern des neuen Fahrplans gehören auch Städte wie Erkelenz (bekommt zum ersten Mal einen Fernverkehrshalt!), Mönchengladbach, Neuss, Stendal, Treuchtlingen und Donauwörth.

Neue und modernisierte ICE-Züge im Einsatz
Der XXL-ICE kommt ab Juni 2021

Mit 918 Sitzplätzen und 13 Zugteilen werden wir voraussichtlich ab Juni 2021 unseren ICE 4-XXL auf die Schiene bringen. So viele Sitzplätze gab es in einem ICE noch nie. Zum Einsatz kommen soll der “Lange” zuerst auf der Strecke zwischen Hamburg, Köln, Stuttgart und München.

Der “Kurze” kommt auch – 7 teiliger ICE 4

Bereits zum Fahrplanwechsel am 13. Dezember 2020 können Sie sich über den “Kurzen” freuen. Der 7-teilige ICE 4 mit 444 Sitzplätzen wird zuerst zwischen Berlin und Düsseldorf bzw. Köln zum Einsatz kommen. Wie in allen ICE 4-Zügen ist auch hier eine Fahrradmitnahme möglich.

Der ICE 1 bekommt eine Modernisierung für die Zukunft

Der ICE 1 ist unser ältester ICE: und seit knapp 30 Jahren fährt er jeden Tag Reisende von A nach B. Diese lange Zeit ging an den Wagen nicht spurlos vorbei, ein Großteil davon wird aber weiterhin zum Einsatz kommen. Dafür erhalten sie eine Modernisierung, z.B. der Gepäckablagen, WCs und Reisendeninformationen im Zug.

Corona-bedingte Einschränkungen im Fahrplan 2020/2021
Die Corona-Pandemie hatte und hat sich auch auf uns und den Fahrplan ausgewirkt. Doch eins ist sicher: Unser bestehendes Angebot wird zu einem sehr großen Teil aufrecht erhalten.

Zudem haben Sie oben bereits gesehen, dass wir unsere Verbindungen im Fahrplan 2021 weiter ausbauen und besser miteinander vertakten. Wir haben unser Angebot und die Nachfrage immer im Blick und haben aufgrund der aktuellen Situation auf einigen Strecken reagiert. Zwischen Hamburg und Köln sowie Frankfurt Flughafen und Berlin werden jeweils zwei Zugpaare der Nachfrage entsprechend nicht angeboten. Geplant ist aber diese bei hoffentlich wieder steigender Nachfrage erneut anzubieten.

Auch zwischen Köln und Stralsund sowie Berlin und Stralsund wird jeweils ein Zugpaar nicht mehr angeboten. Außerdem verkehren zwischen Düsseldorf und Stuttgart nur drei der bisher sechs Zugpaare. Wir hoffen, dass wir alle gemeinsam die aktuelle Situation gesund überstehen und wir unser Angebot dann auch wieder entsprechend der Nachfrage hochfahren und natürlich in den kommenden Jahren auch erweitern können.

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Abfahrt ohne Halt in Wittenberge Stadt hat vorerst nichts vom Halbstundentakt Berlin-Hamburg, aus Neues Deutschland

https://www.neues-deutschland.de/artikel/1144040.abfahrt-ohne-halt-in-wittenberge.html

Ab dem kommenden Jahr sollen zwischen Berlin und #Hamburg im #Halbstundentakt ICE-Züge verkehren. Nur selten hält derzeit ein solcher Fernzug im brandenburgischen #Wittenberge, einige stoppen überhaupt nicht zwischen Berlin und Hamburg. Der Halbstundentakt ist insgesamt eine erhebliche Verbesserung, doch Wittenberge wird zunächst nichts davon haben. Das bedauert Bürgermeister Oliver Herrmann (parteilos). #Berufspendler hätten ihm zufolge insbesondere Interesse, dass der Zug, der um 17.35 Uhr in Hamburg abfährt, in Wittenberge halten würde. Hermann berichtet von der Befürchtung, wegen der Fernzüge würden die #Regionalzüge auf der Strecke nicht mehr so gut durchkommen. Wenn die Fahrgäste schon darunter leiden müssen, dann sollen wenigstens ein paar mehr Fernzüge in Wittenberge halten.

Der Bürgermeister äußert sich dahingehend am Donnerstag in einer Videokonferenz des Infrastrukturausschusses im brandenburgischen Landtag. Der Abgeordnete Christian Görke (Linke) hat das Thema auf die Tagesordnung gesetzt. Es geht hier um den sogenannten #Deutschlandtakt. Fern- und Regionalzüge sollen sich dabei an #Knotenpunkten begegnen, damit die Fahrgäste problemlos umsteigen können. Um den Bahnhof Wittenberge auf der Strecke Berlin-Hamburg in dieses Konzept voll einbeziehen zu können, …

Bahnverkehr: Hamburg-Berlin: Flixtrain will mit Bahn konkurrieren, aus shz

https://www.shz.de/nachrichten/meldungen/hamburg-berlin-flixtrain-will-mit-bahn-konkurrieren-id29351237.html

Die DB streitet mit ihrem Rivalen um Trassenzeiten – der ab Dezember geplante #Halbstundentakt droht zu scheitern – Quelle: https://www.shz.de/29351237 ©2020

Erst anderthalb Monate ist es her, da hatte Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer eine gute Nachricht von der Deutschen Bahn mitzuteilen: „Mit dem #Fahrplanwechsel im Dezember will die Bahn im Halbstundentakt zwischen Berlin und #Hamburg fahren“, verkündete der CSU-Politiker. Vier Züge statt bisher nur drei in zwei Stunden sollten künftig je Richtung die beiden größten deutschen Städte verbinden – und damit den Anfang für den neuen #Deutschlandtakt machen, der im Lauf der nächsten zehn Jahre republikweit für bessere Zugverbindungen sorgen soll.

Doch nun drohen die Bahnpläne für die Strecke zwischen Hamburg und Berlin zu scheitern: Bei der diesjährigen Vergabe der Trassenzeiten für die 287 Kilometer lange Strecke hat die Bahn laut einem Bericht des Berliner „Tagesspiegels“ nur drei statt der erhofften zwölf zusätzlichen Verbindungen von der DB Netz erhalten. Schlimmer noch aus Sicht des von Scheuer kontrollierten Staatsunternehmens: Der private Konkurrent #Flixtrain will ihm nun erstmals auch auf der #Rennstrecke zwischen den beiden Metropolen Konkurrenz machen. Er hat einige der Trassenzeiten erhalten, die eigentlich die …

Bahnverkehr: ICE im S-Bahn-Takt? Wer seinen Fernzug verpasst, soll künftig nicht lange auf den nächsten warten müssen, aus MDR

https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/bahn-iplant-ice-im-s-bahn-takt-kapzitaeten-gleise-bahnhoefe-100.html

Die Bahn plant einen #30-Minuten-Takt im #Fernverkehr und investiert Milliarden in neue Züge. Sie rechnet mit Millionen neuen Kunden. Doch genügen #Gleise und #Bahnhöfe den Anforderungen?

Zwischen den größten deutschen Städten plant die Bahn künftig einen Fernverkehr im #Halbstundentakt. Der Vorstand für Personenverkehr, Berthold Huber, nennt als Ziel eine „metropolenverbindende S-Bahn“.

Den 30-Minuten-Takt für die großen Städte hatte die Bahn bereits im Sommer angekündigt, als erstes zwischen #Hamburg und Berlin für 2021. Heute sind es tagsüber jeweils drei Züge in zwei Stunden. Ab 2025 ist das dann für die Strecken von Stuttgart nach München sowie von Frankfurt nach Köln und Hamburg geplant.

30 zusätzliche #Hochgeschwindigkeitszüge
Dafür investiert die Bahn Huber zufolge bis 2026 rund zwölf Milliarden Euro in ihre Züge. Die Hälfte der Summe entfällt auf den ICE4. Hinzu kommen neue Eurocity-Züge vom spanischen Hersteller #Talgo und #Doppelstock-Intercitys. Ein Teil der Züge ist bereits im Einsatz. Außerdem will die Bahn nach 2022 zusätzlich 30 weitere Hochgeschwindigkeitszüge kaufen. Auf Hauptrouten soll es dann 20 Prozent mehr …

Bahnverkehr: Bevor der Halbstundentakt kommt Bahnstrecke Berlin-Hamburg wird voll gesperrt., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/bevor-der-halbstundentakt-kommt-bahnstrecke-berlin-hamburg-wird-voll-gesperrt-32489570?dmcid=nl_feed&dmcid=f_feed_Berlin

Zwischen Berlin und #Hamburg fahren künftig den ganzen Tag über Fernzüge im #Halbstundentakt. Doch bevor das Angebot Ende 2021 aufgestockt wird, müssen die Fahrgäste Unannehmlichkeiten in Kauf nehmen. Von September 2021 bis Mitte November 2021 wird die Strecke #saniert, teilte die Deutsche Bahn (DB) mit. Einschränkungen des Verkehrs werden erforderlich – bis hin zu einer zehnwöchigen #Vollsperrung eines Teilstücks bei Wittenberge.

Während der Arbeiten werden unter anderem 400 Kilometer #Schienen erneuert, 24 Weichen in den Bahnhöfen Friesack, Jasnitz und Boizenburg ausgetauscht und zehn #Durchlässe modernisiert. Elf Kilometer Strecke werden neu gebaut, so die Bahn weiter. Das geschieht nicht nur im Vorgriff auf die geplante Aufstockung des Fernzugverkehrs zwischen Berlin und Hamburg. 2022 und 2023 wird die traditionsreiche, seit 1846 bestehende Route als ICE-Umleitung genutzt, wenn die Schnellfahrstrecke Kassel–Fulda–Würzburg …

Bahnhöfe: Zukunft der Regionalbahn am Bahnhof Schöneweide aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Welche Länge wird der #Regionalbahnsteig am Bahnhof #Schöneweide nach dem Umbau haben und ist diese
Länge auch für #Regionalexpresszüge geeignet?
Antwort zu 1:
Die Planungen der DB Station und Service AG sahen ursprünglich einen Teilrückbau des
Bahnsteigs auf 170m vor. Hiergegen sind mehrere Einsprüche beim Eisenbahn-
Bundesamt (#EBA) eingegangen. Auch das Land Berlin hat sich beim EBA gegen die
Einkürzung ausgesprochen, da es diese als nicht zukunftsweisend beurteilt. Das
Verfahren ist noch nicht abgeschlossen. Die endgültige Länge ist daher noch nicht
bekannt. Für die Bedienung mit einem #Doppelstockzug mit 5 Wagen und Lok
entsprechend der heutigen Regionalexpress-Linien #RE1, #RE3 und #RE5 wäre die Länge
von 170 m ausreichend. In Schöneweide verkehren aber heute bereits längere Züge
(gegenwärtig im #Sonderverkehr z.B. #Dampfzüge).
Frage 2:
Welche Planungen gibt es bezüglich der weiteren Einbindung des Bahnhofes Schöneweide in das Berlin-
Brandenburger #Regionalbahnnetz, um beispielsweise das angrenzende Wista-Gelände sowie die
angrenzenden Kieze besser anzubinden, für die Zeit nach Fertigstellung des Bahnhofes in 2021/2022?
Frage 3:
Wie gestaltet sich die Auslastung der Regionalbahnlinie #24 und gibt es Pläne die Taktung zu verdichten
und/oder die Linienführung zu verändern?
2
Antwort zu 2 und 3:
Das Fahrgastaufkommen (Summe der Ein- und Aussteiger) der Regionalbahnlinie (RB) 24
beläuft sich aktuell auf rund 1.600 Fahrgäste am Tag (2018, Durchschnitt von Montag bis
Freitag).
Mit Betriebsaufnahme des Netzes #Elbe-Spree zum Dezember 2022 ist eine neue Führung
der Linie #RB24 von Eberswalde über Berlin zum Flughafen #BER Terminal 5 (#Schönefeld)
geplant. Gleichzeitig soll die neue Linie #RB32 von #Oranienburg über Berlin zum Flughafen
BER Terminal 5 (Schönefeld) eingerichtet werden, so dass das Regionalverkehrsangebot
in Schöneweide auf zwei Züge pro Stunde (im angenäherten #Halbstundentakt)
ausgeweitet wird. Die Verbindung Richtung Königs Wusterhausen wird weiterhin von der
parallel verlaufenden Linie #S46 hergestellt.
Mit der Inbetriebnahme der #Dresdner Bahn in Berlin (voraussichtlich im Dezember 2025)
können die beiden Regionalbahn-Linien statt zum Flughafen BER Terminal 5 (Schönefeld)
neu zum Flughafen BER Terminal 1-2 geführt und darüber hinaus nach #Wünsdorf-
Waldstadt (RB24) und #Ludwigsfelde (RB32) verlängert werden.
Berlin, den 20.08.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

Bahnverkehr + Regionalverkehr: Berlin/Brandenburg/Niedersachsen/Sachsen-Anhalt: Lenkungskreis für den Ausbau der Strecke Hannover–Berlin

https://mil.brandenburg.de/cms/detail.php/bb1.c.635160.de

Die Bundesländer Niedersachsen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg und Berlin haben heute in Potsdam einen #Lenkungskreis für den #Ausbau der Strecke #Hannover#Berlin gebildet. In einem „Letter of Intent“ setzt sich das Gremium für eine Beschleunigung der Baumaßnahme ein. Verkehrsstaatssekretärin Ines Jesse hatte ihre Kollegen nach Potsdam zur Verabschiedung einer gemeinsamen Absichtserklärung eingeladen.

Ines Jesse: „Ein zügiger Ausbau der Strecke ist im hohen Interesse der beteiligten Bundesländer. Mit der Einführung des #Deutschlandtaktes brauchen wir mehr Kapazität für die Personennah- und Fernverkehre und den Güterverkehr. Unser Ziel ist, eine schnellstmögliche Inbetriebnahme zu erreichen, vor allem um den #RE4 im #Halbstundentakt fahren lassen zu können. “

Ingmar Streese, Staatssekretär für Verkehr, Berlin, sagte: „Mit dem Ausbau der Lehrter #Stammbahn wird der Regional- und Güterverkehr auf der Strecke Hannover-Berlin umwelt- und klimafreundlich. Statt Dieselloks können künftig E-Loks mit erneuerbarer Energie fahren. Die durchgängige #Elektrifizierung ist auch für die Berliner Wirtschaft von großem Vorteil: Fahrtzeiten verkürzen sich und es können mehr Güter auf der Schiene transportiert werden. Auch für Europa ist der Ausbau wegen des steigenden Schienengüterverkehrs von den Nordseehäfen bis nach Osteuropa ein Gewinn.“

Jesse und Streese verwiesen auch darauf, dass der Ausbau des Bahnhofs Spandau bei den Planungen für die Lehrter Stammbahn mitgedacht werden müsse. Dieses Projekt haben Berlin, Brandenburg und die Deutsche Bahn AG in das gemeinsame Infrastrukturprojekt i2030 aufgenommen.

Für Niedersachsens Verkehrsstaatssekretär Dr. Berend Lindner sind die zusätzlichen Kapazitäten im Schienennetz eine wichtige Voraussetzung für einen robusten Bahnverkehr: „Mit dem dritten Gleis zwischen Wolfsburg und Berlin kann der Bahnverkehr auf dieser Strecke entflochten werden. Außerdem ergänzt der Ausbau der Lehrter Stammbahn bis nach Vorsfelde bei Wolfsburg perfekt die derzeitigen Bemühungen für den zweigleisigen Ausbau der Bahnstrecke Wolfsburg – Braunschweig.“

Rüdiger Malter, Geschäftsführer, Nahverkehrsservice Sachsen-Anhalt GmbH sagte in Vertretung von Verkehrsstaatssekretär Dr. Sebastian Putz: „Die Konzepte der DB sind sowohl hinsichtlich Zeitplan als auch Ausbauziel bislang noch einseitig auf Fern- und Güterverkehr ausgerichtet. Die Länder setzen sich für eine angemessene Berücksichtigung des Nahverkehrs ein.“

Dr. Joachim Trettin, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für das Land Brandenburg: „Durch den Ausbau bekommt die Bahn die notwendige Infrastruktur für mehr Züge auf dieser wichtigen Ost-West-Trasse. Der Fahrplan kann besser eingehalten werden und der Bahnreisende erreicht pünktlich sein Ziel.“

Zwischen dem niedersächsischen Vorsfelde bei Wolfsburg und dem brandenburgischen Wustermark soll die Strecke in zwei Bauphasen ab 2023 ausgebaut werden. Die „Lehrter Stammbahn“ hat eine Länge von etwa 239 Kilometern von Lehrte (bei Hannover) bis Berlin. Geplant ist neben der durchgängigen Elektrifizierung, im Havelland zwischen Ribbeck und Bamme ein drittes Gleis zu errichten. Derzeit befinden sich dort nur zwei Streckengleise, die sich die Züge des Güter-, Regional- und Fernverkehrs teilen müssen. Nach Abschluss der Arbeiten steht ein weiteres Gleis für den Güter- und Regionalverkehr zur Verfügung.

Pressemeldung Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung

Bahnverkehr: Auf dem Weg zum Deutschland-Takt: Deutsche Bahn fährt ab 2021 im Halbstundentakt zwischen Berlin und Hamburg DB-Chef Richard Lutz: Angebotsausweitung ab Dezember 2021, aus DB

https://www.deutschebahn.com/de/presse/pressestart_zentrales_uebersicht/Ab-2021-im-Halbstundentakt-zwischen-Berlin-und-Hamburg-4120234

DB-Chef Richard Lutz: #Angebotsausweitung ab Dezember 2021 • Sechs zusätzliche Zugpaare pro Tag • 20 Prozent mehr #Sitzplatzkapazitäten
Die #Deutsche Bahn AG (#DB) will zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 einen #Halbstundentakt zwischen #Hamburg und Berlin einführen. Dies stellte Richard Lutz, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Bahn AG, gestern Abend beim #Schienengipfel im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur (BMVI) vor. Im Rahmen einer Zwischenbilanz zum „#Zukunftsbündnis Schiene“ standen die Einführungsstrategie zum Deutschland-Takt und die #Digitalisierung im Mittelpunkt.

„Hamburg–Berlin ist eine unserer Top-Strecken. Mit unserer geplanten Angebotserweiterung können wir künftig 20 Prozent mehr Sitzplatzkapazität zur Verfügung stellen“, so Lutz. „Damit haben noch mehr Reisende die Möglichkeit, komplett #klimaneutral mit dem #ICE oder #Eurocity zwischen den beiden größten deutschen Städten unterwegs zu sein“.

Die Verbindung zwischen den Metropolen Hamburg und Berlin zählt mit täglich fast 17.000 Fahrgästen zu den nachfragestärksten Fernverkehrsverbindungen in Deutschland. Für die Angebotserweiterung führt die DB zum Fahrplanwechsel im Dezember 2021 eine neue ICE-Linie zwischen Hamburg und Berlin ein, auf der täglich sechs Züge pro Richtung verkehren werden. Die neue Linie ergänzt dann die aktuell drei Linien, auf der insgesamt 24 Züge täglich pro Richtung verkehren (ICE-Linie Hamburg–Berlin–Halle–München, ICE-Linie Hamburg–Berlin–Leipzig–München sowie die EC-Linie Hamburg–Berlin–Prag). Die drei bisherigen Linien bleiben im Umfang unverändert bestehen.

Um das neue Fernverkehrsangebot optimal mit dem Nahverkehr zu verzahnen, führt die DB derzeit konstruktive Gespräche mit den #Aufgabenträgern des Nahverkehrs von Schleswig-Holstein (#Nah.SH), Mecklenburg-Vorpommern (#VMV) sowie in Berlin (#VBB). Die Abstimmungen sind bereits weit fortgeschritten.

Die DB setzt damit im Fernverkehr ihre #Angebotsoffensive im Sinne des #Deutschland-Takts fort. Der Deutschland-Takt ist ein langfristiger Zielfahrplan des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur für den deutschen Schienenpersonenverkehr. Auf seiner Grundlage wird der Infrastrukturausbau geplant. Langfristig führt das zu deutlich mehr und attraktiveren Angeboten und einer besseren Vertaktung.

Regionalverkehr in Brandenburg Neues Zugkonzept bringt kaum Verbesserungen für Pendler Zu kleine Züge und nur bis Wannsee, in Caputh werden die Plätze knapp, aus PNN

https://www.pnn.de/potsdam-mittelmark/regionalverkehr-in-brandenburg-neues-zugkonzept-bringt-kaum-verbesserungen-fuer-pendler/23920780.html

Zu kleine Züge und nur bis #Wannsee, in #Caputh werden die Plätze knapp – das gerade beschlossene #Zugkonzept bietet für viele bestehende Probleme in der Region keine zufriedenstellende Lösung an.
Potsdam – Das am Freitag vorgestellte Zugkonzept für die Region ab dem Jahr 2022 stößt in der Mittelmark und in Potsdam auf viel Kritik. Die Züge, die bis 2034 fahren sollen sind zu klein, zudem wurde weniger geliefert, als sich die meisten Kommunen erhofft haben. Ein Überblick:

#RE7: Bad Belzig – Potsdam – Berlin
Die größte Kritik gibt es an den Plänen für den RE 7. Für diese Linie hatte das Infrastrukturministerium einen #Halbstundentakt ab 2022 angekündigt. Der ist auch vorgesehen: Allerdings nur bis Berlin Wannsee. In die Berliner Innenstadt wird es weiterhin nur einen Zug pro Stunde geben, der hinter dem Flughafen Schönefeld dann nach #Senftenberg statt wie bisher nach Wünsdorf-Waldstadt fahren wird. Die Deutsche Bahn wird die Linie wie bisher mit #Talent2-Triebwagen betreiben, die modernisiert werden sollen. Künftig werden jedoch immer zwei Züge gekoppelt, statt derzeit maximal 330 #Sitzplätzen wird es dann 420 Plätze geben.

Allerdings wird auch das Passagieraufkommen entlang der Strecke deutlich zunehmen: Wie berichtet wird in Potsdam nahe des Bahnhofs Rehbrücke ein neues Wohngebiet entwickelt, auch in Michendorf und Beelitz-Heilstätten entstehen direkt am Bahnhof …