Regionalverkehr: Plötzlich abgehängt: Brandenburger Regionalbahnlinien droht das Ende, 75 Kilometer Strecke könnten den Verkehr verlieren. Wie passt das zur Mobilitätswende?, aus Berliner Zeitung

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Das passt nicht zusammen: für die #Mobilitätswende werben – und #Regionalbahnlinien einstellen. Doch im Land Brandenburg geschieht genau dies, hier drohen #Stilllegungen. Die Landesregierung möchte den probeweisen Zugverkehr zwischen #Joachimsthal und #Templin nicht verlängern. Inzwischen wurden Befürchtungen laut, dass auf einer Verbindung in die #Prignitz ebenfalls im Dezember der #Regionalbahnverkehr enden könnte. Am Donnerstag berät der #Infrastrukturausschuss des Landtags über die Pläne.

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Regionalverkehr: Mehr Züge von Berlin: Alle 30 Minuten direkt zum Liepnitz- und Wandlitzsee, aus Berliner Zeitung

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Sie gehören zu den beliebtesten Badeseen bei Berlin. Jetzt gibt es einen Vorschlag, wie die Verbindung zum Liepnitz- und #Wandlitzsee deutlich verbessert werden könnte. Am Donnerstag wurde ein Konzept vorgestellt, wie sich das #Zugangebot in das #Ausflugsgebiet verdoppeln ließe. Ohne mehr Personal und zusätzliche Fahrzeuge einsetzen zu müssen, könnte der #Regionalbahnverkehr auf dem Abschnitt bis Wandlitzsee und #Klosterfelde von einem Stunden- auf einen #Halbstundentakt verdichtet werden. Das sagte Detlef #Bröcker, Chef der #Niederbarnimer Eisenbahn (#NEB).

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S-Bahn: SPANDAU Verlängerung der S-Bahn: Das sagt Berlins Bahn-Chef dazu aus Berliner Morgenpost

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Bei der #Bahnhofstour in #Spandau konnten Fahrgäste Fragen stellen und Kritik äußern. Ein Thema: die #S-Bahn-Verlängerung nach #Nauen.
Der öffentliche #Nahverkehr ist in Spandau eines der großen Themen, das Bürger und Politiker umtreibt – sei es im Hinblick auf die Wohnungsbauprojekte, die #Pendler aus dem Umland oder die Großsiedlungen, die nur durch Busse angebunden sind. Ein Diskussionspunkt dabei: die mögliche Verlängerung der S-Bahn in Richtung Nauen oder ins Falkenhagener Feld.

Das Thema spielte auch beim Besuch von Alexander #Kaczmarek, Konzernbevollmächtigter der Deutschen Bahn für Berlin, Peter #Buchner, Chef der Berliner #S-Bahn, und Führungskräften der Bahntöchter DB #Station&Service, Netze und Energie in Spandau ein Rolle, die dort im Rahmen ihrer Bahnhofstour vorbeikamen.

Derzeit werden beim Projekt #i2030 der Länder Berlin und Brandenburg verschiedene Varianten geprüft, wie mit den wachsenden Pendlerzahlen aus dem #Havelland umgegangen werden soll. Denn das Wachstum geht weiter: Laut Prognose soll die Zahl der Fahrgäste bis 2030 um bis zu 23 Prozent steigen.

In diesem Jahr soll eine Entscheidung zur S-Bahn-Verlängerung fallen
Möglichkeiten, um darauf zu reagieren, sind etwa der Ausbau des Regionalbahnverkehrs ohne S-Bahn-Verlängerung, eine #Verlängerung der S-Bahn bis zum Falkenseer Bahnhof Finkenkrug, ohne dass der #Regionalbahnverkehr verändert wird, oder die S-Bahn-Verlängerung bis Nauen, wobei der Regionalbahn-Verkehr reduziert wird. Und dann steht immer noch ein Abzweig der S-Bahn zur Falkenseer Chaussee …

VBB: „VBB im Dialog“ in Seelow zum 20 jährigen VBB-Jubiläum, aus VBB

„#VBB im Dialog“ in Seelow zum 20 jährigen VBB-Jubiläum
Ministerin Kathrin #Schneider und VBB-Chefin Susanne #Henckel informieren über Ausbaupläne im Bahnverkehr
Mehr Züge, mehr Sitzplätze im #Regionalverkehr
#Vergabeverfahren Netz Lausitz gestartet: Direktverbindung von Frankfurt (Oder) nach Leipzig
Verkehr auf der Ostbahn wird weiterentwickelt
20 Jahre einheitlicher VBB-Tarif: Steigerung der Zahl der VBB‑Fahrgäste von 1 Mrd. auf 1,5 Milliarden pro Jahr

In der letzten von fünf VBB im Dialog-Veranstaltungen in Brandenburg haben Verkehrsministerin Kathrin Schneider, VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel, Detlef #Bröcker, Geschäftsführer der NEB Betriebsgesellschaft und Vertreter der DB Netz AG heute in Seelow über das Nahverkehrsangebot in der Region #Märkisch-Oderland, #Oder-Spree und der Stadt #Frankfurt (Oder) berichtet. Themenschwerpunkte waren das Fahrplanangebot auf der Schiene, das Infrastrukturprojekt #i2030, Ausbaupläne auf der #Ostbahn und neue Angebote im #VBB-Tarif, der in diesem Jahr sein 20-jähriges Jubiläum feiert.Verkehrsministerin Kathrin Schneider: „Immer mehr Fahrgäste nutzen die schnellen #Bahnverbindungen, deshalb weiten wir das Angebot deutlich aus. 10 Millionen mehr Zugkilometer auf den Schienen im Land Brandenburg ist das Ziel. Dafür stehen die geplanten Verbesserungen im #Lausitz-Netz, die Bestellungen im Netz #Elbe-Spree und das Infrastrukturprojekt i2030. Die #Ausschreibung für das Netz Lausitz ist der nächste Schritt im Rahmen unserer Offensive für mehr Züge, bessere Takte und mehr Qualität im #Regionalbahnverkehr. Auch den weiteren Ausbau der Ostbahn haben wir im Blick. Etwa 20 Millionen Euro haben das Land und die Deutsche Bahn in den vergangenen Jahren investiert. Jetzt geht es um den weiteren Ausbau und die Elektrifizierung voranzubringen.“VBB-Geschäftsführerin Susanne Henckel: „Wir erweitern das Verkehrsangebot und achten gleichzeitig auch auf mehr Qualität im Regionalverkehr: Längere Züge und damit mehr Platz für die Fahrgäste, für Fahrräder und Gepäck, WLAN-Zugang, Online-Besetzungsanzeige für Sitzplätze und Fahrradstellplätze sind nur einige der Verbesserungen, die wir im gesamten Verbundgebiet einführen werden. Da insbesondere der RE10 zwischen Frankfurt (Oder) und Leipzig eine überregionale Bedeutung hat, setzen wir hier auf einen noch größeren Sitzkomfort durch größere Sitzabstände und Kofferregale nahe den Sitzplätzen.“Verkehrsministerin Schneider eröffnete mit dem „VBB im Dialog“ in Seelow die letzte von insgesamt fünf öffentlichen Gesprächsrunden für die Planungsregion Märkisch-Oderland, Oderland-Spree und Frankfurt (Oder). Zentrales Thema war die steigende Nachfrage im Eisenbahnregionalverkehr. Vor allem in den Hauptverkehrszeiten nutzen immer mehr Menschen die schnellen Züge im Verbundgebiet. Um Entlastung zu schaffen, haben die Länder Berlin und Brandenburg in den künftigen Verkehrsverträgen im Netz Elbe-Spree (www.vbb.de/nes) und im Netz Lausitz (vbb.de/wettbewerb-bahnverkehr) deutliche Verbesserungen im Angebot geplant. Allein im Netz Elbe Spree wird es ein Mehrangebot auf der Schiene von 30 Prozent und höherem Komfort in den Zügen geben.Im Netz Elbe-Spree werden zum Beispiel ab Dezember 2022 in der Hauptverkehrszeit drei Verbindungen pro Stunde zwischen Frankfurt (Oder), Berlin, Potsdam und Brandenburg a.d. Havel eingerichtet. Damit erhöht sich die Sitzplatzkapazität pro Stunde auf mehr als 700 Plätze. Unterschiedliche Einstiegshöhen pro Fahrzeug ermöglichen stufenfreien Einstieg an 55cm-und 76cm-Bahnsteigen.Im Netz Lausitz wird ebenfalls ab Dezember 2022 eine Direktverbindung zwischen Frankfurt/Oder und Leipzig (RE10) umgesetzt. Im RE10, wie auch im gesamten Netz Lausitz, wird der Sitzkomfort nochmals durch größere Sitzabstände und Kofferregale nahe den Sitzplätzen erheblich aufgewertet.Da mit den Ausweitungen im Angebot auch ein Wachstum bei der Infrastruktur unerlässlich ist, nahm bei der Veranstaltung auch das Infrastruktur-Planungsprojekt i2030 einen breiten Raum ein. Speziell auf der Strecke des RE1 stehen notwendige Investitionen bei der Verlängerung von Bahnsteigen an, um künftig längere Züge einsetzen zu können. Im Rahmen der „Engpassbeseitigung S-Bahn“ wird der zweigleisige Ausbau über Hoppegarten hinaus Richtung Strausberg untersucht. www.i2030.deEin weiteres wichtiges Thema war die Ostbahn. In den vergangenen Jahren wurden hier bereits größere Ausbauten abgeschlossen, wie z.B. der zweigleisige Begegnungsabschnitt zwischen Strausberg und Rehfelde, der Umbau des Bahnhofs Strausberg, die Modernisierung von Stationen und die Inbetriebnahme der Strecke Berlin-Lichtenberg – Berlin Ostkreuz (unten) für die Züge der Linie RB26. In Vorbereitung/Planung sind die Erneuerung der Bahnsteiganlage im Bahnhof Rehfelde, der Ersatzneubau der zweigleisigen Oderbrücke und der Ausbau der Station Werbig zum Kreuzungsbahnhof.Weiteres zentrales Planungsthema für die Region war das verkehrliche Wachstum in der Region. Die Grundlagen sind dabei im Landesnahverkehrsplan mit der vorgesehenen Steigerung um fast zehn Millionen Zugkilometer in den nächsten Jahren gelegt. https://mil.brandenburg.de/sixcms/detail.php/835726Am 1. April hat sich die Einführung der VBB-Tarifs zum 20. Mal gejährt. Die Zahl der VBB-Fahrgäste sei seitdem von rund einer Milliarde auf 1,5 Milliarden Fahrgäste gewachsen, so die Verbundchefin – ein Trend, der durch die Ausbaupläne anhalten werde.
Weitere Details: vbb.de/vbbimdialogvbb.de/nesi2030.de
Twitter: 
@VBB_BerlinBB #vbbimdialog

Regionalverkehr: Mehr Platz für Fahrgäste auf der Regionalbahnlinie RB66 zwischen Stettin und Berlin, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/presse/mehr-platz-fuer-fahrgaeste-auf-der-regionalbahnlinie-rb66-zwi-schen-stettin-und-berlin/293961.html

In der Vorweihnachtszeit locken die vielen Weihnachtsmärkte und Einkaufsmöglichkeiten deutlich mehr Besucherinnen und Besucher in die Hauptstadtregion. Aufgrund der erhöhten Nachfrage im vorweihnachtlichen #Regionalbahnverkehr zwischen #Stettin und Berlin hat der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) bei der DB Regio Nordost kurzfristig zusätzliche #Kapazitäten auf der Regionalbahnlinie #RB66 bestellt.

So werden am dritten Adventssonntag, den 13.12 und am darauffolgenden Wochenende dem 19.12 und 20.12. die Züge 5807 (ab Stettin 08:25 Uhr) nach Angermünde (an 09:25 Uhr) mit Anschluss nach Berlin um zwei Wagen verstärkt. Damit stehen je Fahrt ca. 150 Sitzplätze zusätzlich zur Verfügung. Dies gilt auch für die Züge 5816 in der Gegenrichtung aus Richtung Berlin von Angermünde (ab 21:31 Uhr) nach Stettin (an 22:29 Uhr).

Jeweils ca. 100 Sitzplätze zusätzlich werden an den drei Tagen auch in den Zügen 5800 (Berlin – Gesundbrunnen ab 08:05 Uhr nach Stettin an 09:48 Uhr), 5809 (Stettin ab 10:07 Uhr nach Berlin –  Gesundbrunnen an 11:57 Uhr), 5802 (Berlin –  Gesundbrunnen ab 17:21 Uhr nach Stettin an 19:13 Uhr) und 5803 (Stettin ab 19:51 Uhr nach Berlin – Gesundbrunnen an 21:39 Uhr) angeboten.

Weitere Informationen zu den An- und Abfahrzeiten aller Bahnen und Busse in Berlin und Brandenburg gibt es in der VBB-Fahrinfo im Internet unter www.VBB.de und in der VBB App Bus&Bahn für Smartphones.

S-Bahn + BVG: Eckpunkte des Berliner Nahverkehrsplans beschlossen, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002958

Im Januar 2006 beschloss der Berliner Senat und im Juni dann das Abgeordnetenhaus die Eckpunkte für den #Nahverkehrsplan (#NVP) 2005 bis 2009. Mit dem NVP als gesetzlich vorgeschriebenem Instrument definiert der Aufgabenträger, also hier das Land Berlin, welches Niveau das #Verkehrsangebot in den nächsten fünf Jahren haben soll. Der NVP setzt für ganz Berlin Standards und Vorgaben für den Umfang und die #Qualität des Angebots im #Regionalbahnverkehr sowie bei #S-Bahn, #U-Bahn, #Straßenbahn, #Bus und den #Fähren.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr + Bahnhöfe: Achsenkreuz mit Hauptbahnhof Berliner Nord-Süd-Strecke in Betrieb, aus Signal

https://signalarchiv.de/Meldungen/10002886

Mit dem #Fahrplanwechsel am 28. Mai war es soweit: Die Deutsche Bahn nahm den #Tiergartentunnel für den planmäßigen Fern- und #Regionalbahnverkehr in Betrieb. Damit erhält Berlin 124 Jahre nach der #Fertigstellung einer innerstädtischen #Ost-West-Verbindung, der #Stadtbahn, nun auch eine #Nord-Süd-Verbindung für Fern- und Regionalzüge. Am #Schnittpunkt der beiden Durchmesserlinien entstand der #Hauptbahnhof. Durch die neue Strecke und mehrere neue Bahnhöfe werden für viele Bahnkunden die Fahrzeiten deutlich kürzer, für einige allerdings auch länger. Eine Ursache dafür ist die völlig unverständliche Entscheidung der DB gegen den Bahnhof #Zoo.

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Bahnverkehr + Regionalverkehr: DB schlägt Einstellung weiterer Strecken vor 106 Kilometer Bahn bald ohne Reisezugverkehr, aus Berliner Zeitung

http://www.berliner-zeitung.de/archiv/db-schlaegt-einstellung-weiterer-strecken-vor-106-kilometer-bahn-bald-ohne-reisezugverkehr,10810590,9853128.html 18.11.2000

POTSDAM. Die Deutsche Bahn (DB) hat angeregt, auf weiteren #Schienenstrecken im Land Brandenburg den #Personenverkehr #abzubestellen. Dies erfuhr die „Berliner Zeitung“ aus #Bahn-Kreisen. So soll der #Regionalbahnverkehr zwischen Treuenbrietzen und Jüterbog sowie zwischen #Löwenberg und #Herzberg (Mark) zum #Fahrplanwechsel im Juni 2001 enden. Die beiden Strecken südwestlich und nördlich von Berlin sind zusammen 36 Kilometer lang. Die dritte bedrohte Verbindung ist die 35 Kilometer lange #Regionalbahn von #Rathenow über #Rhinow nach #Neustadt (Dosse). Dort sollen ab Ende 2002 nur noch Busse verkehren. Wie berichtet, endet auch auf der 35 Kilometer langen #Regionalbahnlinie von Brandenburg (Havel) nach #Belzig der #Zugbetrieb – wegen #Schäden am Gleis bereits zum 1. Dezember. Auf allen Strecken sei die #Fahrgastzahl zu gering, um einen #Bahnbetrieb rechtfertigen …

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