Potsdam + Straßenbahn: Modernisierte Straßenbahn für Potsdam Runderneuerter Tatra-Zug rollt an Ab Donnerstag ist die modernisierte Tatra-Straßenbahn wieder in Potsdam im Einsatz. , aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam/Runderneuerter-Tatra-Zug-rollt-an

#Potsdam. Am Donnerstag in aller Früh wird es so weit sein: Dann geht der erste der in #Prag #modernisierten #Tatra-Züge mit zwei Wagen auf seine Jungfernfahrt über die Potsdamer Schienen. Wahrscheinlich wird er an diesem Tag bei Verstärkerfahrten der Linien 92 und 96 zum Einsatz kommen.

Bis Mitte 2017 sollen noch fünf weitere Züge mit zehn Wagen folgen. Kostenpunkt: 3,3 Millionen Euro plus 300 000 Euro für Ausrüstungen wie neue Fahrkartenautomaten. Die sanierten Straßenbahnen werden voraussichtlich für weitere acht Jahre – also 800 000 Kilometer bis zur nächsten Hauptuntersuchung – durch Potsdam kurven.

Einen Haken gibt es allerdings bei den runderneuerten Trams: Sie sind weiterhin nicht behindertengerecht. „Die Treppen können wir nicht wegdiskutieren“, räumte Oliver #Glaser, technischer Geschäftsführer des Potsdamer Verkehrsbetriebs (#ViP), gestern ein. Deshalb kommen die Bahnen nur als Verstärkung in den Spitzenzeiten im Berufsverkehr zum Einsatz, sagte Martin Grießner, der kaufmännischer Geschäftsführer des ViP ist. An Wochenenden sollen nur Niederflurbahnen fahren. Im Internet kann man sich darüber informieren, wann wochentags barrierefreie Bahnen zu Einsatz kommen.
Zahl der Fahrgäste stark angestiegen

In Empfang genommen wurde der erste Tatra-Heimkehrer gestern in der Werkstatthalle des ViP in der Fritz-Zubeil-Straße. An der Spitze des Empfangskomitees: Bürgermeister und ViP-Aufsichtsratschef Burkhard Exner (SPD), Stadtwerke-Interimschef Christian Erdmann und Milan Slunecko von den Prager Verkehrsbetrieben. Eigentlich hätten die bejahrten Tatras – immerhin Baujahr 1987 – bald aufs Abstellgleis rollen sollen. Doch der rasante Bevölkerungszuwachs machte einen Strich durch die Rechnung. „Der Weiterbetrieb der Tatras ist nötig, weil die Zahl der Fahrgäste stark angestiegen ist und wir darauf mit dem Einsatz von mehr Fahrzeugen gerade im Berufsverkehr und bei Sondervorhaben reagieren müssen“, betonte Exner, ehe er „Allzeit gute Fahrt!“ wünschte. Glaser beschrieb die Vorzüge der Tatras so: „Ein Lastenesel.“

Was genau erwartet die Fahrgäste in den Trams? Im Zuge der Sanierung sind die Fahrzeuge als erstes komplett zerlegt worden. Anschließend hat man die Wagenkästen …

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(Berlin, 6. Dezember 2013) Die Deutsche Bahn (#DB) hat heute die ersten #modernisierten #ICE-T-Züge im Werk #Nürnberg vorgestellt. Für die Überarbeitung der 31 siebenteiligen ICE T der 1. Bauserie sowie der elf fünfteiligen ICE T investiert die DB bis Ende 2015 rund 30 Millionen Euro. Die Arbeiten werden im Werk Nürnberg der DB Fahrzeuginstandhaltung GmbH ausgeführt. Die Ingenieurleistungen erfolgen durch die DB Systemtechnik GmbH. Während des rund sechs- bis achtwöchigen Aufenthalts im Werk erhalten die Züge neben einer neuen Außenlackierung auch neue Teppichböden mit kontraststarken, spürbaren (taktilen) Laufleisten, insbesondere für sehbehinderte Reisende. Insgesamt werden über 10.000 abgenutzte Sitz-, Rücken- und Armlehnenpolster ausgetauscht. Durch den Umbau der Endwagen der 1. Klasse erhalten diese zwei zusätzliche Sitzplätze. Für einen besseren Internetzugang rüstet die DB die ICE-T-Flotte mit Hotspots aus. Zu den technischen Maßnahmen gehören außerdem die Aufarbeitung der Klimaanlage, der Austausch der Wagenübergangskabel sowie Verbesserungen an den Windleitblechen. Wichtiger Bestandteil der Technikpakets ist die Ausrüstung der Fahrzeuge mit dem Zugsicherungssystem ETCS (European Train Control System). „Mit den Modernisierungsmaßnahmen und der Ausrüstung der Fahrzeuge mit ETCS machen wir die ICE T fit für ihren zukünftigen Einsatz. Denn damit können die Züge beispielsweise ab 2015 auf der Schnellfahrstrecke Halle/Leipzig Erfurt eingesetzt werden“, so Berthold Huber, Vorstandsvorsitzender DB Fernverkehr. Fahrendes Zuglabor Ein ICE T – der Triebzug 1129 – verfügt teils über eine Sonderausstattung und wird zukünftig als fahrendes Zuglabor unterwegs sein. Er ist ab sofort mit zwei Erprobungswagen unterwegs. Getestet werden ein neu gestalteter Speisewagen, ein innovatives LED-Lichtkonzept und neue Waschtische. Die Deutsche Bahn möchte damit ihre Fahrgäste bei der zukünftigen Ausstattung von Zügen intensiver einbeziehen. Die Ergebnisse der Erprobung werden mit darüber entscheiden, welche Ausführung beim späteren Redesign der ICE-3-Flotte realisiert wird. Die Triebzüge mit einer Höchstgeschwindigkeit von 230 Stundenkilometer sind überwiegend auf den Strecken Frankfurt (M)–Dresden, Hamburg–Berlin–München und Dortmund–Passau–Wien unterwegs. Herausgeber: DB Mobility Logistics AG Potsdamer Platz 2, 10785 Berlin, Deutschland Verantwortlich für den Inhalt: Leiter Kommunikation Oliver Schumacher

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