Bahnverkehr + Regionalverkehr: Mehr Zeit einplanen zwischen Berlin, Halle (Saale), Leipzig, Frankfurt am Main und München, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Mehr-Zeit-einplanen-zwischen-Berlin-Halle-Saale-Leipzig-Frankfurt-am-Main-und-Muenchen-5563466

Gebündelte Bauarbeiten vom 26. September bis 12. Dezember • Haltausfälle, Umleitungen und längere Fahrzeiten • Alle Informationen auf www.bahn.de oder im DB Navigator

Die Deutsche Bahn (DB) bündelt mehrere große Baustellen auf den Fernverkehrsverbindungen Berlin– #Halle (Saale)/ #Leipzig– #Erfurt– #Frankfurt(Main)/ #München. Einzelne ICE-Linien werden über baufreie Strecken umgeleitet. Fahrgäste müssen teilweise 40 bis 60 Minuten längere Reisezeiten einplanen.

Alle Informationen auf www.bahn.de oder im DB Navigator

Die DB bittet alle Reisenden, sich vor Fahrtantritt über ihre tatsächlichen Abfahrts- und Ankunftszeiten zu informieren. Das gilt insbesondere für die Kunden, die bereits eine Fahrkarte für den betroffenen Zeitraum gekauft haben. Auch im #Regionalverkehr gibt es umfangreiche Änderungen. Insbesondere Berufspendler sollten sich rechtzeitig informieren. Die geänderten Fahrzeiten sind in den Auskunftssystemen bereits berücksichtigt.

Informationen zu den Verbindungen auf www.bahn.de, im DB Navigator und www.deutschebahn.com/bauinfos. Für den Nahverkehr in Brandenburg auch auf vbb.de und in der VBB-App „Bus&Bahn“, in Sachsen-Anhalt auf insa.de.

Drei Baustellen gebündelt

Insgesamt gibt es drei Baustellen, die vom 26. September bis 12. Dezember Auswirkungen auf den Fahrplan haben.

Zwischen Berlin und Halle (Saale)/Leipzig findet nach langjähriger intensiver Nutzung die Sanierung der Schnellfahrstrecke im Abschnitt Ludwigsfelde-Niedergörsdorf (zeitweise bis Lutherstadt Wittenberg) statt.

Auf der Strecke Leipzig-Halle (Saale) werden im Bahnhof #Leipzig-Mockau während einer Komplettsperrung mehrere Weichen ausgetauscht, Lärmschutzwände errichtet und die Oberleitungsanlage erneuert.

Zwischen dem thüringischen #Gerstungen und dem hessischen Bebra nimmt die DB die Sanierung des #Hönebachtunnel s in Angriff. Die Bündelung der Baumaßnahmen minimiert die Beeinträchtigungen für die Kunden auf ein Mindestmaß.

Baustelle #Ludwigsfelde #Niedergörsdorf vom 5. Oktober bis 12. Dezember

Die meisten ICE-Züge Berlin–Frankfurt (Main) fahren über die Route Göttingen-Kassel. Auf dieser Verbindung werden dann weitgehend die neuen ICE-4-Züge eingesetzt, die mit 830 Plätzen besonders viel Kapazität haben.

Alle Züge zwischen Berlin und Bitterfeld nach/von Halle (Saale) bzw. Leipzig werden umgeleitet. Zwischen Berlin und Leipzig bleibt der ICE-Stundentakt grundsätzlich bestehen. Die Reisezeit verlängert sich um 40 bis 60 Minuten. Die durchgehende zweistündliche ICE-Verbindung Berlin–Leipzig–Frankfurt wird durch ICE-Züge Berlin–Leipzig und Leipzig–Frankfurt ersetzt.

Auf der Strecke Berlin–Erfurt–Nürnberg–München werden die stündlichen ICE-Verbindungen sowie die meisten Sprinterzüge weiterhin angeboten.

Lutherstadt Wittenberg kann wegen der Umleitungen nicht wie gewohnt mit stündlichen ICE-Zügen nach Berlin und Leipzig bzw. darüber hinaus angebunden werden. Stattdessen halten in Bitterfeld deutlich mehr ICE-Züge vor allem in der Relation Berlin–München, einzelne ICE/IC-Züge halten auch in Dessau Hbf.

Wegen der Sperrung des Streckenabschnitts Ludwigsfelde–Niedergörsdorf kommt es im Nahverkehr zu Zugausfällen und Busersatzverkehr unter anderem für die Linien RE 3 und RE 4. Vom 5. bis 20. Oktober fahren Busse zwischen Ludwigsfelde und Lutherstadt Wittenberg. Ab 21. Oktober kann der Zugverkehr zwischen Niedergörsdorf und Lutherstadt Wittenberg wieder aufgenommen werden. Bis 12. Dezember pendeln Busse zwischen Ludwigsfelde und Niedergörsdorf.

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U-Bahn: U-Bahnhof Unter den Linden – Wann der Betrieb der U5 starten soll, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article230140800/U-Bahnhof-Unter-den-Linden-Berlin-BVG-U5-Baustelle-U-Bahn.html

Bald eröffnet die verlängerte U-Bahnlinie #U5. Die Station Unter den Linden ist fast fertig. Ein Besuch am neuen #Kreuzungsbahnhof.

Hinein geht es nur durch eine Metalltür, rundherum umgeben von Holzbrettern und Kunststoffplanen: Der #U-Bahnhof Unter den Linden ist eine Baustelle – noch jedenfalls. Denn im Untergrund unter Berlins Prachtboulevard geht es voran. Wie weit die Arbeiten sind, davon machte sich jetzt Rolf #Erfurt, Betriebsvorstand der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) selbst ein Bild.

Vom anderen Bahnsteig kreischt ein laufender Winkelschleifer schrill herüber. Arbeiter rufen sich Befehle zu. Das solle nicht über den Stand des Baus täuschen, sagt Jörg #Seegers, technischer Geschäftsführer der BVG-Projekt GmbH und als solcher Leiter der Arbeiten an der U5. „Bautechnisch sind es nur noch Kleinigkeiten.“ Tatsächlich scheinen die meisten Arbeiten erledigt.

U-Bahnhof Unter den Linden: Bauarbeiten „trotz Corona ohne Unterbrechung“
An der Decke warten die Metallhalterungen auf die Fahrgastanzeigen, an der Seite stehen die nicht montierten Ticketautomaten mit Folie umhüllt. Auch ein paar Scheiben an den Treppen und Geländern müssen noch angebracht werden, so Seegers. „Damit die Kinder da nicht durchfallen.“ Der Rest ist ziemlich fertig. Aktuell laufe bereits die Wirkprinzipprüfung, sagt der technische Leiter. Sie muss klären, ob im Notfall alle Anlagen gemeinsam funktionieren. „Wir sind stolz, dass wir trotz Corona ohne Unterbrechung durchgekommen sind“, sagt Rolf Erfurt. Alles liege weiter im Zeitplan.

In wenigen Monaten soll der Verkehr auf der erweiterten U-Bahnlinie 5 rollen. „Lückenschluss“ nennt die BVG den Bau, was den Dimensionen …

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BVG: BVG sieht noch lange kein Ende der Maskenpflicht Noch viele Monate müssen Fahrgäste Mund und Nase bedecken., aus Berliner Zeitung

https://www.berliner-zeitung.de/mensch-metropole/bvg-sieht-noch-lange-keine-ende-der-maskenpflicht-li.83841

Noch viele Monate müssen Fahrgäste Mund und Nase bedecken. Nachts nimmt die Bereitschaft dazu in Berlin allerdings stark ab.

Manch einer findet die #Maskenpflicht lästig, andere bezweifeln, ob sie etwas bringt. Doch sie gilt: Wer mit Bahn und Bus unterwegs ist, muss Mund und Nase bedecken. Bei den Berliner Verkehrsbetrieben (#BVG) erwartet man, dass diese Regelung nicht so schnell wieder abgeschafft wird. „Ich gehe davon aus, dass die Maskenpflicht noch viele Monate gelten wird“, sagte Rolf #Erfurt, Betriebsvorstand des Landesunternehmens, im Gespräch mit der Berliner Zeitung. Etwas anderes könnte sich dagegen in absehbarer Zeit ändern: Künftig soll das Busfahrpersonal wieder Fahrscheine verkaufen.

Die Maskenpflicht im Nahverkehr gilt seit dem 27. April. Warum erst seit dann? Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) erinnert daran, dass die Fahrgastzahl stark sank, als die Pandemie um sich griff. Die wenigen Nutzer konnten ausreichend Abstand halten. „Nun sind wir dabei, das öffentliche Leben wieder schrittweise hochzufahren, und wir gehen natürlich davon aus, dass auch der Nahverkehr wieder stärker genutzt wird. Es wird wieder voller und enger. Deshalb war es sinnvoll, die Verpflichtung einzuführen.“

Doch Mediziner zeigen sich skeptisch. Zwar könne das freiwillige Tragen einer Alltagsmaske …

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Straßenbahn: Im Zuge der Wissenschaft Das Land Berlin und die BVG treiben den Ausbau ihres Straßenbahnnetzes voran., aus BVG

Das Land Berlin und die BVG treiben den Ausbau ihres #Straßenbahnnetzes voran. Am heutigen Montag gaben Berlins Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz Regine #Günther, BVG-Vorstand Betrieb Dr. Rolf #Erfurt und Treptow-Köpenicks Bezirksbürgermeister Oliver #Igel gemeinsam den #Startschuss für den Bau des neuen #Streckenabschnitts zwischen #Karl-Ziegler-Straße und #Sterndamm. Die rund 2,7 Kilometer lange Strecke wird größtenteils auf Rasengleisen angelegt und soll ab dem zweiten Halbjahr 2021 den wachsenden Wissenschaftsstandort #Adlershof mit dem Verkehrsknotenpunkt #Schöneweide verbinden.

Regine Günther, Senatorin für Umwelt, Verkehr und Klimaschutz: „In den vergangenen drei Jahren ist es uns gemeinsam mit der BVG gelungen, den Planungsprozess so zu beschleunigen, dass wir heute mit dem Bauen beginnen können. Das ist ein wichtiger Meilenstein, um den Wissenschaftsstandort Adlershof mit dem Verkehrsknotenpunkt Schöneweide zu verbinden. Berlins Straßenbahnen werden zukünftig ein immer wichtigerer Teil der Mobilitätswende.“

Dr. Rolf Erfurt, Vorstand Betrieb BVG: „Der Wissenschaftsstandort Adlershof ist nicht nur einer der führenden Technologieparks in Europa, sondern entwickelt sich auch zu einer der spannendsten Wohnadressen. Mit der neuen Strecke sorgen wir rechtzeitig dafür, dass der wachsende Standort mobil ist. Selbstverständlich profitieren dann auch alle bisherigen Anwohner von der umweltfreundlichen Verbindung.“

Oliver Igel, Bezirksbürgermeister Treptow-Köpenick: „Der heutige Spatenstich ist ein wichtiger Schritt zur Steigerung der Lebensqualität, insbesondere in den Ortsteilen Adlershof und Johannisthal. Mit dieser bedeutenden Infrastrukturmaßnahme im Bezirk Treptow-Köpenick werden für die wachsenden Wohnquartiere sowie für die Gewerbestandorte der Wissenschaftsstadt Adlershof neue und wichtige Verkehrswege erschlossen.“

Die neue Strecke verlängert die Linien #M17, #61 und #63 von ihrer bisherigen Endhaltestelle in der Karl-Ziegler-Straße in Adlershof über den Groß-Berliner Damm zum Sterndamm am S- und U-Bahnhof Schöneweide. Fünf neue barrierefreie #Haltestellenpaare mit Blindenleitsystem, #DAISY-Anzeigern und Wetterschutz werden entlang der Trasse entstehen, für die 2.700 Meter Gleise verlegt werden. Die Kosten für den Bau der neuen Strecke belaufen sich auf rund 40 Millionen Euro. Bis zu 12.700 Fahrgäste werden täglich auf dem neuen Teilstück erwartet, weshalb die #Straßenbahnen in der Hauptverkehrszeit im 5-Minuten-Takt verkehren werden.

Mit freundlichen Grüßen

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Alles neu nach Plan macht der Mai Die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG) fahren ab Montag, den 4. Mai 2020, wieder nach dem Regelfahrplan., aus BVG

Die Busse und Bahnen der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) fahren ab Montag, den 4. Mai 2020, wieder nach dem #Regelfahrplan. Nach Fahrgastrückgängen um bis zu 75 Prozent hatte die BVG ihr Angebot in den vergangenen Wochen um maximal 13 Prozent angepasst. So konnte trotz der sehr dynamischen und unvorhersehbaren Entwicklungen in der Corona-Krise ein langfristig zuverlässiges und planbares Angebot für die Berlinerinnen und Berliner sichergestellt werden.

Die BVG hatte das #Fahrgastaufkommen genau beobachtet und wo nötig zusätzliche Fahrten angeboten. Insbesondere bei der #U-Bahn wurden die 10-Minuten-Mindesttakte in den Hauptverkehrszeiten auf vielgenutzten Abschnitten verstärkt. Bereits am Montag, den 20. April, kehrten die ersten U-Bahnlinien dann zu den gewohnten Takten zurück.

Dr. Rolf #Erfurt, Vorstand Betrieb der BVG: „Hinter uns liegen schwierige Wochen. Zeit, sich zu bedanken: Bei den BVGerinnen und BVGern für ihren unermüdlichen Einsatz. Vor allem aber bei unseren Fahrgästen für ihren besonnenen Umgang mit der Situation. Und wir sind wirklich begeistert, wie selbstverständlich sie in unseren Verkehrsmitteln die nun vorgeschriebene Mund-Nasen-Bedeckung tragen.“

Gegenseitige Rücksichtnahme und Respekt weiterhin geboten

Auch wenn die BVG jetzt zum Regelfahrplan zurückkehrt: Die Corona-Krise bleibt eine Ausnahmesituation, auch für den öffentlichen Nahverkehr. Trotz #Mund-Nasen-Bedeckung soll in der Öffentlichkeit weiterhin ein Mindestabstand zu anderen Personen eingehalten werden, eine Herausforderung gerade zu den Hauptverkehrszeiten.

Dr. Rolf Erfurt: „Mit gegenseitiger Rücksichtnahme und Respekt kann jeder dazu beitragen, die Abstände so gut wie möglich einzuhalten. So bitten wir unsere Fahrgäste weiterhin, die volle Länge der Fahrzeuge zu nutzen und auch beim Ein- und Ausstieg auf Abstand zu achten. Wer es anders einrichten kann, sollte zudem Fahrten in den üblichen Hauptverkehrszeiten vermeiden. Und wir bitten auch die Arbeitgeber um ihre Unterstützung, indem sie – wo dies möglich ist ­­– Schichtwechselzeiten entzerren.“

Bus, BerlKönig, U-Bahn – diese Änderungen bleiben bestehen

Während die ersten #BVG-Kundenzentren und das #Fundbüro bereits wieder geöffnet sind, bleiben der Vordereinstieg beim Bus und der Ticketverkauf beim Fahrpersonal ausgesetzt. Die BVG bittet weiterhin darum, Tickets möglichst per App oder am Automaten zu kaufen.

Der #BerlKönig, das gemeinsame Ridepooling-Angebot von BVG und ViaVan, fährt weiterhin kostenlos und exklusiv Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Berliner Gesundheitswesens zu und vom Dienst. Die Sonderfahrten sind in der Corona-Krise ein Angebot für ärztliches Personal, Pflegepersonal, medizinische Fachangestellte und Rettungskräfte. Weitere Details unter www.berlkönig.de. Die Planungen dazu, wann der reguläre Fahrgastbetrieb wieder aufgenommen wird, laufen.

Außer Betrieb bleibt die #U55. Auf der normalerweise vor allem touristisch nachgefragten Linie stehen langfristig geplante Maßnahmen zur Anbindung an die U5 an. Einige davon finden bereits ab der kommenden Woche statt, eine Vollsperrung ab Anfang Juni war ohnehin geplant. Der Zugverkehr auf dem kurzen Abschnitt wird mit Eröffnung der verlängerten #U5 Ende des Jahres wieder aufgenommen.

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BVG: Eva Kreienkamp zur neuen Vorstandsvorsitzenden der BVG bestellt, aus BVG

Eva #Kreienkamp wird neue #Vorstandsvorsitzende der Berliner Verkehrsbetriebe AöR (#BVG). Das hat der #Aufsichtsrat der BVG in seiner heutigen Sitzung beschlossen.

Kreienkamp verfügt über langjährige Führungserfahrung in der #Verkehrsbranche und wird ihr neues Amt bei der BVG am 01. Oktober 2020 antreten.

#BVG-Aufsichtsratsvorsitzende Senatorin Ramona #Pop: „Mit Eva Kreienkamp konnten wir eine ausgewiesene #Fachfrau für den Vorstandsvorsitz der BVG gewinnen. Ich bin überzeugt, dass sie gemeinsam mit Rolf #Erfurt und Dirk #Schulte sowie den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die #Erfolgsgeschichte der BVG weiterführen wird. Die großen Herausforderungen vor denen die BVG steht, wie die Auswirkungen der Pandemie, aber auch der weitere Ausbau des Nahverkehrs, die Elektrifizierung der Busflotte und die Digitalisierung von Mobilitätsangeboten brauchen Kompetenz, Zielstrebigkeit und Verbindlichkeit – all das bringt Eva Kreienkamp mit.“

Eva Kreienkamp: „Ich bedanke mich für das mir entgegengebrachte Vertrauen und freue mich, nach Berlin zurückzukehren. Als Vorstandsvorsitzende die BVG ins nächste Jahrzehnt zu führen, ist für mich Ehre und Herausforderung zugleich. Ich nehme sie gerne gemeinsam mit den Mitarbeiter*innen der BVG und meinen Vorstandskollegen an.“

Die Diplom-Mathematikerin ist derzeit Geschäftsführerin der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVG) mbH und hat in dieser Zeit wesentlich die Digitalisierung des kommunalen Verkehrs bei der Mainzer Mobilität sowie große Infrastrukturprojekte vorangetrieben. Außerdem vereinte sie die ausgelagerte Fahrer*innengesellschaft mit der MVG unter einem gemeinsamen Tarifvertrag in vertrauensvoller Zusammenarbeit mit den Arbeitnehmervertreter*innen. Für die Railroad Development Corporation aus Pittsburgh baute sie als Geschäftsführerin der RDC Deutschland GmbH sowie CEO der Hamburg-Köln-Express GmbH den privaten Mitbewerber der Deutschen Bahn im Schienenpersonenfernverkehr auf. Internationale Führungsaufgaben in Finanzen, Betriebswirtschaft und Vertrieb übernahm sie davor unter anderem bei der Berlinwasser Holding AG und der Allianz SE.

Darüber hinaus engagiert sich Eva Kreienkamp in den maßgeblichen Mobilitätsverbänden Deutsches Verkehrsforum (DVF) und Verband Deutscher Verkehrsunternehmen (VDV) zu Bildungs- und Digitalisierungsthemen.

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BVG hat jetzt einen eigenen Vorstand für den Betrieb, aus Berliner Morgenpost

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Die landeseigenen Verkehrsbetriebe haben erstmals seit vielen Jahren wieder einen #Vorstand, der sich nur um den #Betrieb kümmert.
Die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) haben mit Rolf #Erfurt seit Montag einen Vorstand, der sich ausschließlich um den alltäglichen Einsatz von Bussen und Bahnen kümmern soll. Erfurt war bereits im Frühjahr vom BVG-Aufsichtsrat für den Spitzenjob berufen worden, konnte aber wegen eines bestehenden Arbeitsvertrages erst jetzt seine Tätigkeit bei der BVG aufnehmen.

BVG-Chefin #Nikutta gibt Verantwortung ab
Erfurt folgt formal auf Henrik Haenecke, der im Sommer nach nur drei Jahren Amtszeit das landeseigene Unternehmen verlassen hat. Dessen Zuständigkeit für Finanzen, Digitalisierung und Vertrieb wird jetzt von BVG-Vorstandschefin Sigrid Nikutta übernommen, die bislang das operative Geschäft managte.

Aufgrund stetig steigender Fahrgastzahlen sind die Anforderungen an den Betrieb von U-Bahnen, Trams und Bussen zuletzt erheblich gestiegen. Gleichzeitig steht die BVG vor dem größten #Fahrzeug-Modernisierungsprogramm ihrer Geschichte. Beides machte die Neuordnung des BVG-Vorstandes erforderlich, …

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Bahnverkehr: Konkurrenz für die Bahn Flixtrain steuert sieben neue Ziele an, aus Berliner Zeitung

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Das Reiseunternehmen #Flixtrain erweitert ab Dezember sein Angebot im Bahn-Fernverkehr. Sieben neue Ziele sollen zum Fahrplanwechsel ans bestehende Fernzugnetz angebunden werden, teilte das Unternehmen am Mittwoch mit. Auf der Strecke Berlin-Stuttgart kommen die Stopps #Halle (Saale), #Erfurt, #Eisenach und #Gotha hinzu. Die bisherige Verbindung zwischen Berlin und Köln wird ebenfalls erweitert – im Osten um die Halte #Lutherstadt Wittenberg, im Westen fährt der Zug fortan bis #Aachen.

Aus der Flixtrain-Strecke zwischen Hamburg und Köln will das Unternehmen schneller unterwegs sein. „Auf der neuen Expressverbindung dauert die Fahrt zwischen beiden Städten nur noch gut dreieinhalb Stunden“, teilte Flixtrain mit. Bislang waren Reisende dort je nach Verbindung laut Fahrplan-Auskunft mindestens vier Stunden unterwegs.

Neue Verbindung zwischen Hamburg und Stuttgart
Zudem bietet Flixtrain ab dem Frühjahr kommenden Jahres eine neue Verbindung zwischen Hamburg und Stuttgart an. „Die Strecke wird über Hannover, Göttingen, Kassel-Wilhelmshöhe, Fulda, Frankfurt, Darmstadt und …

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BVG bestellt neuen Vorstand Betrieb, aus BVG

Die Berliner Verkehrsbetriebe bekommen einen neuen #Vorstand #Betrieb. Die #Gewährträgerversammlung der #BVG folgte dem einstimmigen Vorschlag des Aufsichtsrates und bestellte Dr. Rolf #Erfurt (46) zum neuen Mitglied des Vorstandes.

Ramona Pop, Senatorin für Wirtschaft, Energie und Betriebe, BVG-Aufsichtsratsvorsitzende: „Der Aufsichtsrat der BVG ist überzeugt, dass Rolf Erfurt mit seinen über 20 Jahren Erfahrung in der Verkehrsbranche eine hervorragende Ergänzung des BVG-Vorstandes ist, um gemeinsam das Unternehmen auf seinem weiteren erfolgreichen Weg aktiv zu unterstützen.“

Rolf Erfurt wechselt von der #Transdev GmbH, Deutschlands größtem privaten Bus- und Bahnbetreiber, zur BVG. Bei der Transdev Gruppe ist Erfurt Geschäftsführer (Vors.) der #NordWestBahn und der Transdev Hannover GmbH. Zuvor war er viele Jahre in internationalen Führungspositionen bei #Bombardier Transportation tätig, u.a. beim Bau eines Werkes für #U-Bahnzüge in Indien, der Entwicklung der #Flexity-Straßenbahnen und der Produktion von #Straßenbahnen für Nordamerika. Seine berufliche Laufbahn begann Erfurt bei Roland Berger Strategy Consultants im Bereich Transportation.

Dr. Sigrid Nikutta, Vorstandsvorsitzende der BVG: „Wir freuen uns, dass wir mit Rolf Erfurt einen ausgewiesenen Fachmann für die BVG gewinnen konnten. Gemeinsam stellen wir uns den vielseitigen Herausforderungen zum weiteren Ausbau und zur systematischen Verbesserung unseres Verkehrsangebots mit Bussen, Bahnen und Fähren.“

Dr. Rolf Erfurt: „Ich habe großen Respekt vor dem, was die rund 15.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der BVG täglich leisten. Und ich freue mich, gemeinsam mit ihnen und mit meinen Vorstandskollegen den ÖPNV in Berlin nachhaltig und zuverlässig weiterzuentwickeln.“

Rolf Erfurt ist Diplom-Kaufmann und studierte an der Universität Mannheim und der Norwegian School of Economics & Business Administration in Bergen / Norwegen. Er hat an der Universität St. Gallen (HSG) promoviert.

Rolf Erfurt ist verheiratet, hat zwei Kinder und wohnt seit vielen Jahren in Berlin.

Mit freundlichen Grüßen

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Bahnverkehr: Experte Neue Schnellstrecke zwischen Berlin und München ist unrentabel – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de/

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Am 8. Dezember wird erst einmal gefeiert. Mit Sonderzügen für Polit- und andere Prominenz wird ein weiterer Abschnitt der #Schnellstrecke zwischen Berlin und Bayern in Betrieb genommen.
Am 10. Dezember soll zwischen #Erfurt in Thüringen und #Ebensfeld in Franken der reguläre Betrieb beginnen. Berlin ist dann per Zug nur noch vier Stunden von #München entfernt. Schön für die Fahrgäste – doch für ihren Betreiber DB #Netz wird der drei Milliarden Euro teure Neubauabschnitt ein Verlustgeschäft sein.
„Die #Hochgeschwindigkeitsstrecke im Thüringer Wald ist mit Abstand die teuerste Neubaustrecke dieser Art in Deutschland“, sagte Dieter Schneiderbauer, Chef des Beratungsunternehmens ECM Ventures, der Berliner Zeitung. „Mit maximal zwei ICE-Zügen pro Stunde in beiden Richtungen wird die Nutzung in der ersten Zeit eher schwach sein. So lange es bei dieser geringen Zahl von Zügen bleibt, wird sich die Strecke nicht tragen. Damit wird sie für den Betreiber DB Netz ein Zuschussgeschäft sein.“
Zwar ist die Trasse nicht nur für Reisezüge vorgesehen. „Ich rechne aber nicht damit, dass die Neubaustrecke im #Güterverkehr eine Rolle spielen wird“, so der Verkehrsexperte. „Das liegt nicht nur daran, dass es zwischen Mitteldeutschland und Bayern kaum Bedarf für Bahntransporte gibt. Einer der beiden wichtigsten #Nord-Süd-Korridore für überregionale Güterzüge, der über #Fulda und Würzburg verläuft, ist nicht weit entfernt. Ein weiterer Korridor, der von Hamburg über Stendal nach Süden und ab #Hof durch Bayern führen wird, wird derzeit ausgebaut.“ In der Tat wurde bislang kein #Güterzug angemeldet.
Weitere Regionalverbindungen könnten dazu kommen
Doch der #Personenverkehr habe großes Potenzial, sagte Mike Flügel von der Deutschen Bahn. „Er wird sich entwickeln.“ Ein erstes Beispiel seien die schnellen #Regionalzüge, die zwischen #Coburg und #Bamberg

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