Zwischenzeitlich seien 100 Kräfte ausgerückt, so die Berliner #Feuerwehr am Samstagnachmittag. Es gebe kein offenes Feuer. Die Schächte werden nun belüftet.
Die Deutsche Bahn will ab Dezember 2023 zwischen Berlin und #Hannover einen #Halbstundentakt im #Fernverkehr anbieten. Dazu soll beim #Fahrplanwechsel in einem Jahr eine neue #ICE-Verbindung zwischen Berlin und Nordrhein-Westfalen aufgenommen werden, wie der Konzern am Freitag mitteilte. Ebenfalls ab Dezember 2023 soll zwischen #Nürnberg und #Leipzig (über Jena) mehr Fernverkehr rollen. Die #Fahrzeit von Berlin nach #Amsterdam wird der Bahn zufolge mit dem Fahrplanwechsel in einem Jahr 30 Minuten kürzer, unter anderem weil dann an der Grenze kein #Lokwechsel mehr nötig sei.
Jahrelang wurde die Umstellung in Brandenburg und Berlin vorbereitet. Nun reicht die #Kapazität auf der #Stadtbahn plötzlich nicht aus. Wann wird es besser?
Der größte #Fahrplanwechsel seit Jahren: So wurden die Neuerungen, die am 11. Dezember im Berliner und Brandenburger Regionalzugverkehr in Kraft traten, angepriesen. Fest steht mittlerweile aber auch, dass der Fahrplanwechsel vielen Fahrgästen die größten Unannehmlichkeiten seit langem beschert hat. Wegen teils horrender #Verspätungen müssen Reisende länger in der Kälte warten. Jetzt sind auch noch #Zugausfälle hinzugekommen. Weil sich plötzlich herausgestellt hat, dass die #Infrastruktur auf der Stadtbahn nun doch nicht ausreicht, muss die #Ostdeutsche Eisenbahn (#Odeg) auf der stark frequentierten Linie #RE1 vorerst jede dritte Fahrt streichen. Schon gab es ein erstes #Krisentreffen, aber eine nachhaltige Lösung der Probleme scheint nicht in Sicht zu sein.
#Bahntechnik aus #Hennigsdorf hat eine lange #Tradition. Seit mehr als 100 Jahren werden dort Züge und Waggons gebaut. Doch jetzt drohen erneut Einschnitte. Der #Alstom-Konzern will dem Vernehmen nach bis zu 450 Jobs streichen. Von Karsten Zummack
Die aktuelle Erkältungs- und #Grippewelle trifft natürlich auch die Mitarbeiter*innen der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG). Wie überall in der Stadt sind auch in unserem Unternehmen erhöhte #Krankenstände zu verzeichnen – egal ob in der #Verwaltung, den #Werkstätten oder dem #Fahrdienst. Weitere Mitarbeiter*innen müssen ihre erkrankten Kinder pflegen oder wegen geschlossener Kitagruppen kurzfristig daheim bleiben.
Mit dem großen und beherzten Einsatz unserer Mitarbeiter*innen halten wir Berlin aber auch in dieser Jahreszeit #mobil. Einige verkürzen oder verschieben sogar kurzfristig ihren Urlaub.
Ab dem Sommer 2023 soll die #Ronnebypromenade am Berliner #S-Bahnhof #Wannsee umgebaut werden: Ein neuer #Hafen ist geplant. Dafür müssen schon jetzt Bäume weichen.
Damit an der Ronnebypromenade am S-Bahnhof Wannsee im kommenden Sommer der #Umbau des Hafens und der #Grünanlage beginnen kann, finden bis Ende Februar „bauvorbereitende Maßnahmen“ statt, teilt das Bezirksamt mit. Es handele sich um #Baumpflege und #Baumfällungen.
Erneut debattieren Volker Wissing und Steffi Lemke, ob #Autobahnen schneller #genehmigt werden sollen. Eine Mehrheit der Deutschen unterstützt dabei den #Verkehrsminister.
Auch der zweite Anlauf brachte keine Einigung. Bei einem zweiten Krisengespräch mit Kanzler Olaf Scholz konnten sich Verkehrsminister Volker Wissing (FDP) und #Umweltministerin Steffi #Lemke (Grüne) am Dienstagabend erneut nicht auf schnellere #Planungsverfahren für Verkehrsprojekte einigen.
Die #29-Euro-Abo-Aktion für Berlin AB wird als #Brückenlösung bis zur Einführung des #Deutschlandtickets (49-Euro-Abo), längstens aber bis zum 30. April 2023, verlängert. Das hat der #VBB-Aufsichtsrat heute be-schlossen. Damit wird der bisherige dreimonatige #Aktionszeitraum über den 31. Dezember 2022 hinaus verlängert. Bestehende Abokund*innen müssen nicht tätig werden, bei ihnen wird der Preis weiter automatisch abgesenkt. Bereits getätigte Kündigungen können unkompliziert wider-rufen werden, Neukund*innen, die bereits ab Januar in ein Abo einsteigen wollen, sollten ihre Anträge bei den meisten Verkehrsunternehmen bis zum 20. Dezember stellen.