Die Flughafen Berlin Brandenburg GmbH ist wie geplant auf dem Weg zur finanziellen #Selbstständigkeit. Im Jahr 2023 konnte die #FBB erneut ein positives #Betriebsergebnis erwirtschaften. Das #EBITDA, das #Geschäftsergebnis vor Steuern, Zinsen und Abschreibungen, betrug – ohne Sondereffekte – 124,4 Millionen Euro. Es war erstmals höher als vor der Corona-Pandemie.
Nach den Ergebnissen der amtlichen #Luftfahrtstatistik wurden im 4. Quartal 2023 auf dem #Großflughafen#BER 5,9 Millionen (Mill.) #Fluggäste befördert. Wie das Amt für Statistik Berlin-Brandenburg mitteilt, ist das im Vergleich zum Vorjahreszeitraum ein Anstieg um 13,3 Prozent. Dennoch wurden die Ergebnisse des Jahres 2019 bei Weitem nicht erreicht.
Im 4. Quartal 2023 deutlich weniger Flüge als im 4. Quartal 2019
Berlin. Vom #Check-in über die #Sicherheits- und #Passkontrollen bis zur #Gepäckabfertigung: Der #Flughafen#BER plant verschiedene Änderungen, um das Reisen für Passagiere angenehmer zu gestalten und Prozesse zu #beschleunigen. Dafür wird insbesondere in moderne Technik investiert, teilweise auch in Systeme, die der BER als erster Airport in Deutschland einsetzt. Flughäfen seien oft zurückhaltend, wenn es um neue Technologien gehe, sagt Thomas Hoff #Andersson, Geschäftsführer Operations am BER. Aber: „Jemand muss der Erste sein. Wir wollen mit Start-ups und Unternehmen mit innovativen Ideen zusammenarbeiten und Neues ausprobieren.“
Im ersten Halbjahr reisten 10,5 Millionen Passagiere über den #BER
Die Zahl der #Fluggäste am BER ist weitgehend konstant. Im Juni 2023 reisten rund 2,1 Millionen Passagiere über den #Flughafen Berlin Brandenburg. Das sind etwa genauso viele Passagiere wie im Vormonat Mai 2023. Im Juni des Vorjahres waren es rund zwei Millionen Passagiere. Im Juni des Vor-Corona-Jahres 2019 nutzten 3,3 Millionen Fluggäste die damaligen Flughäfen #Tegel und #Schönefeld.
Die Ferien stehen vor der Tür: Die #Flughafengesellschaft rechnet während der gut sechswöchigen #Sommerferien mit leicht steigenden #Passagierzahlen. Insgesamt werden in der Zeit vom 13. Juli bis 27. August rund 3,5 Millionen #Fluggäste am BER starten oder landen. Das sind rund 500.000 Fluggäste mehr als in den vergangenen Sommerferien 2022, aber noch 1,5 Millionen Menschen weniger als in den Sommerferien des Vor-Corona-Jahres 2019. Besonders gefragte Reiseziele sind die Türkei, Spanien, Großbritannien, Italien, Griechenland und Frankreich. Insgesamt fliegen in der Ferienzeit 66 Airlines vom BER aus zu 141 Zielen in 47 Ländern.
Mehr Geld für das #marode#Schienennetz, mehr #Fachkräfte, modernere #Bahnhöfe: Die Deutsche Bahn will bis Ende des Jahres rund 2000 Kilometer Gleise, 1800 Weichen und 200 Brücken erneuern, 650 Bahnhöfe „verbessern“ und 3000 Fachkräfte einstellen. Das sagte #Infrastrukturvorstand Berthold #Huber der „Süddeutschen Zeitung“ vom Freitag. Seine Zusammenfassung zum aktuellen Zustand der Bahn lautet: „Zu voll, zu alt, zu kaputt.“
#Bahntechnik aus #Hennigsdorf hat eine lange #Tradition. Seit mehr als 100 Jahren werden dort Züge und Waggons gebaut. Doch jetzt drohen erneut Einschnitte. Der #Alstom-Konzern will dem Vernehmen nach bis zu 450 Jobs streichen. Von Karsten Zummack
Es gibt gute Nachrichten vom #BER – und es gibt schlechte Nachrichten. Seit dem Frühjahr kämpft sich der #Flughafen aus der Pandemie-Flaute. Die #Passagierzahlen steigen – das ist gut, weil damit die Einnahmen der hochverschuldeten #Flughafengesellschaft steigen. Doch der Aufschwung birgt schon jetzt eine Gefahr.
Am #Flughafen#BER steigen die #Passagierzahlen rasant. Damit steigt auch der #Lärmpegel für die Anwohner – vor allem zu Beginn der #Nacht ab 22 Uhr. Das darf eigentlich nicht sein. Nun drohen Klagen. Von Thomas Rautenberg
Ein leises Rauschen über dem Berliner Ortsteil Schmöckwitz Siedlung ganz im Südosten der Stadt – mehr ist vom benachbarten Flughafen BER heute nicht zu hören. An Tagen, an denen der Wind aus Westen kommt und über Schmöckwitz Siedlung die landenden Maschinen im 2-Minuten-Takt einschweben, hört sich das ganz anders an, erzählt Monika Mechau. Ihr Haus steht in der Miersdorfer Straße und damit ganz nahe an der #Einflugschneise zur BER-Südbahn.
Frage 1: Mit welchen #Passagierzahlen und/oder Busan-/abfahrten ist künftig in den nächsten fünf Jahren zu rechnen? Antwort zu 1: Die BVG teilt hierzu mit: „Genaue Passagierzahlen können wir naturgemäß nicht nennen, da wir am #ZOB keine #Passagierabfertigung wie an den Flughäfen haben. Auch der #Ticketverkauf wird nicht vom ZOB abgewickelt, sondern von den #Busunternehmen. Aufgrund eigener Zählungen und #Auslastungsangaben der Busunternehmen können wir bei den #Fahrgastzahlen nur grobe Schätzungen abgeben. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie sind die An- und Abfahrten am ZOB weit unter den Erwartungen der ZOB-Betreiberin. Es muss abgewartet werden, wie sich die Corona-Pandemie weiterentwickelt, da diese maßgeblichen Einfluss auf den #Reiseverkehr im Reisebuslinien- und Gelegenheitsverkehrs hat. Dennoch rechnet die ZOB-Betreiberin damit, dass sich der #Reisebuslinienverkehr schneller von der Pandemie erholen wird wie beispielsweise der #Flugverkehr.“