VBB + Bahnindustrie: Neues Job-Portal startet, aus VBB

https://www.vbb.de/search/press/neues-job-portal-startet

Wie wird man eigentlich #Lokführer oder #Busfahrer?
In die Zukunft mit #ÖPNV-Jobs in drei Bundesländern.
Neues Job-Portal startet!

Der #VBB und der Nahverkehrsverbund Schleswig-Holstein (#NAH.SH) rufen unter www.einsteigen-jetzt.de ein #Portal ins Leben, mit dem zukunftssichere Jobs in der ÖPNV-Branche zu finden sind. Ziel ist es, mit der aktuellen #Verkehrswende im Fokus, die #Berufsbilder im #ÖPNV zu stärken und die Branche als attraktiven Arbeitgeber in den Regionen vorzustellen.

Die Idee dieses Job-Portals wurde bei den Qualitätsgipfeln geboren, die der VBB mit den Bundesländern Berlin und Brandenburg und den Verkehrsunternehmen führen. Dort werden effektive Maßnahmen zur Qualitätssteigerung und Attraktivität des ÖPNV diskutiert, bewertet und verabredet.

Die Zukunft der ÖPNV-Jobs

Immer mehr Menschen setzten auf den ÖPNV. Bus und Bahn sind preiswerter und zweifellos umweltfreundlicher als das eigene Auto. Die Verkehrswende bringt eine starke Nachfrage nach öffentlichen Verkehrsmitten mit sich, die durch ein viel größeres Angebot zügig kompensiert werden muss. Das beinhaltet sowohl deutlich mehr Investitionen in die Infrastruktur, vor allem aber auch die Einstellung von zusätzlichem #Fachpersonal.
Dort wo mehr Nachfrage entsteht, muss auch mehr Angebot bereitgestellt werden. Es wird also auch mehr zu besetzende Stellen bei den Verkehrsunternehmen geben – zusätzliche Verkehrsmittel müssen auch bewegt und gesteuert werden.

Die Kampagne widmet sich daher dem Personal-Recruiting in der ÖPNV-Branche. Sie ist ein Gemeinschaftsprojekt der NAH.SH in Schleswig-Holstein und des Verkehrsverbundes Berlin – Brandenburg (VBB) und richtet sich an potenzielle Bewerber*innen. Eine Beteiligung weiterer Verbünde ist möglich und wird aktuell evaluiert.

In dem neuen Online-Portal werden die unterschiedlichsten Berufsfelder beschrieben und Wege der Ausbildung präsentiert und aufgezeigt. Job-Suchende und Interessierte werden schnell zu den freien Stellen der Verkehrsunternehmen weitergeleitet. Das direktes Job-Recruiting erfolgt weiterhin durch die Verkehrsunternehmen selbst.

Weitere Information finden Sie unter www.einsteigen-jetzt.de.

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Bahnindustrie: Berufsausbildung Lokführer-Ausbildung ab 18. Mai in Neuenhagen, aus MOZ

https://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1803036/

Geschäftsführer Dirk #Vogel ist glücklich über sein neues Büro in #Neuenhagen. Strausberg wäre ihm zu weit weg von Berlin gewesen, sagt er. Die Teilnehmer seiner Ausbildungskurse sollen gut zum Schulungsort kommen.
Im Februar eröffnete die #dispo-Tf Holding in der Hauptstraße mit dazugehörigem Fuhrpark, welchen Lebensgefährtin Anika Ziegler neben dem gemeinsamen Kind betreut.

Vogels Unternehmensgruppe beschäftigt deutschlandweit 500 Mitarbeiter in den Bereichen Personalentwicklung, Marketing und Gastronomie. Der gebürtige Berliner bildet deutschlandweit #Lokführer aus und betreibt eigene Fahrschulen mit Shuttleservice und Autovermietung, damit seine Triebwagenmeister später mit Equipment umher fahren können. Nun ist Neuenhagen Firmensitz seiner Management- und Verwaltungsgesellschaft geworden. Die Gemeinde habe die Anmietung von Schulungsräumen für die bundesweit 22. #Eisenbahnschule im Bürgerhaus unterstützt, sagt der 37-Jährige.

Dirk Vogel ist 2019 hierher gezogen und pendelt zwischen einem zweiten Standort in Berlin-Marzahn und seiner neuen Heimat. Als gelernter Koch sammelte Vogel noch bis 2013 mit 4-Sterne-Küche Erfahrungen, stieg dann mit einem geringen Startkapital von 15 000 Euro aufs #Eisenbahnverkehrswesen um. Der ideenreiche Arbeitgeber gründete eigene Firmen und erzielte im Jahr 2019 einen Unternehmensgewinn von …

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Bahnindustrie: Berufsbildung Beeskower bilden heiß begehrte Lokführer aus, aus MOZ

https://www.moz.de/landkreise/oder-spree/beeskow/artikel2/dg/0/1/1802573/

Sie sind äußerst begehrte #Arbeitskräfte: #Lokführer. Es misslangen bereits Übernahmen von Streckenabschnitten durch private Betreiber wegen Fahrermangels. Auch bei den Verkehrsbetrieben Brandenburg (VBB) fielen im vergangenen Jahr auf überlasteten Strecken Verstärkungszüge aus.
Für 2022 steht nun die Übernahme des RE 1 zwischen Magdeburg und Frankfurt (Oder) bis Cottbus durch die Ostdeutsche Eisenbahngesellschaft (#Odeg) bevor. Der Takt soll auf drei Fahrten pro Stunde verdichtet werden. Dafür braucht die Odeg Dutzende zusätzliche Lokführer.

Von Beeskow ins Cockpit
Die Unternehmen suchen sie händeringend, auch Quereinsteiger und Umgeschulte. Das bietet nun auch ein Unternehmen in Beeskow an: die #BahnSchul. Gemeinsam mit Detlef Kermbach von der Pribasch SB in Ullersdorf hat sich Michael Peters hier selbstständig gemacht. Seit Januar schulen sie Lokführer, mit Führerschein für E-Loks sowie nötige Zusatzbescheinigungen.

Wegen der Corona-Pandemie war natürlich auch diese Ausbildung zur Pause gezwungen. #Theoriestunden werden zunehmend online angeboten. Aktuell läuft außerdem noch ein kleiner firmeninterner Weiterbildungskurs, mit einer Handvoll Teilnehmern. Am Montag startet ein neuer 12-Monate-Lehrgang zur Ausbildung neuer Lokführer. Acht Teilnehmer dürfen am Präsenzunterricht in einem …

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Bahnindustrie: 2020: Deutsche Bahn plant rund 3790 Einstellungen in der Region Berlin-Brandenburg Bundesweit 25.000 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesucht, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/2020-Deutsche-Bahn-plant-rund-3790-Einstellungen-in-der-Region-Berlin-Brandenburg–4923210?contentId=1317080

#Lokführer, #Instandhalter und #Fahrdienstleiter weiterhin stark nachgefragt

#Einstellungsoffensive auf Rekordniveau geht weiter: Die Deutsche Bahn will in diesem Jahr alleine in Berlin und Brandenburg 3790 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter einstellen. Bundesweit sollen rund 25.000 neue KollegInnen und Kollegen an Bord geholt werden – inklusive 4700 #Nachwuchskräfte. Zum Vergleich: 2019 gab es in Deutschland mehr als 24.000 Einstellungen, 4200 davon waren Azubis.

„Die Deutsche Bahn hat sich ein mächtiges Wachstumsprogramm auf die Fahnen geschrieben“, sagt DB-Personalvorstand Martin #Seiler, „deutlich mehr Infrastruktur und mehr Züge – und dazu gehören dann natürlich auch deutlich mehr Kolleginnen und Kollegen, die sich beispielsweise am Ausbau der Infrastruktur beteiligen oder eben auch die neuen Züge fahren.“

Im Rahmen ihrer Strategie „#Starke Schiene“ plant die DB in den kommenden Jahren rund 100.000 Einstellungen. In Zeiten von konjunktureller Schwäche bauen andere Unternehmen Stellen ab, die Bahn baut Arbeitsplätze auf. 500 verschiedene Berufsbilder gibt es, außerdem 50 Ausbildungsberufe.

Hier die größten Berufsgruppen, in denen die DB einstellt, ausbildet und qualifiziert (inklusive Nachwuchskräfte, bundesweit und nach Bundesland):

Weitere Stellenausschreibungen gibt es u.a. für #IT-Spezialisten, #Ingenieure, #Bauprojekte/-überwacher, #Sicherheitsmitarbeiter, #Reinigungskräfte, #Gebäude- und Anlageninstandhalter, für #Büromanagement, für #Finanzexperten, #Einkäufer etc. Mehr Infos hier.

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Tarife + Fahrplan: Fährt der Interregio-Express (IRE) zwischen Berlin und Hamburg auf das Abstellgleis?, aus DBV

Nein, das hofft der Deutsche #Bahnkunden-Verband (#DBV) nicht. Der Deutsche Bahnkunden-Verband erwartet, dass dieses im Vergleich zum ICE preislich attraktivere Angebot zwischen Berlin und Hamburg auch weiterhin angeboten wird.

Allerdings besteht der Eindruck, dass DB #Regio, die dieses Angebot in Eigenregie betreibt, den #IRE abschaffen möchte. In der Vergangenheit ist der IRE leider sehr oft wegen #Lokführer-Mangel ausgefallen. Dies ist sehr ärgerlich und trägt nicht dazu bei, dass Fahrgäste Vertrauen in dieses Angebot haben. Damit ist auf Dauer letztlich die ausreichende Wirtschaftlichkeit gefährdet.

Dazu ist jetzt noch geplant, ab dem 15. Dezember 2019 die #Fahrpreise anzuheben. Von Montag bis Donnerstag soll die einfache Fahrt zwar auch weiterhin 19,90 Euro kosten, von Freitag bis Sonntag ist aber eine Erhöhung auf 22,90 Euro vorgesehen. Das Ticket für die #Hin- und Rückfahrt für 29,90 Euro soll sogar komplett gestrichen werden.

Dem DBV ist bekannt, dass viele Fahrgäste den IRE auch für einen Tagestrip nach Hamburg bzw. Berlin nutzen. Für diese Gruppe der Fahrgäste würde das Ticket für die Hin- und Rückfahrt damit von 29,90 Euro auf 39,80 Euro bei Fahrten von Montag bis Donnerstag und sogar auf 45,80 Euro in der Zeit von Freitag bis Sonntag steigen. Dies ist nicht zielführend, um die Züge gerade in Zeiten schwächerer Nachfrage auszulasten.

Dabei ist auch zu berücksichtigen, das Fahrgäste wieder auf das Auto umsteigen, was aus Gründen des Umwelt- bzw. Klimaschutzes nicht wünschenswert wäre.

Der DBV-Länderverband erwartet, dass der IRE Berlin – Hamburg jeden Tag zuverlässig, so wie im Fahrplan vorgesehen, verkehrt und zeitnah Maßnahmen zur Gewährleistung eines stabilen Angebots ergriffen werden. Gerade angesichts der vielen Ausfälle in der jüngsten Zeit muss der angekündigte Wegfall des Hin- und Rückfahr-Tarifes noch einmal überdacht bzw. korrigiert werden.

Pressekontakte:

Mail: nordost@bahnkunden.de
Michael Wedel, Vorsitzender des Länderverbandes Nordostdeutschland (Telefon 01 62 / 1 64 33 42) und Christian Schultz, Telefon 01 52 / 04 05 76 21 (Bundesvorstand Personenverkehr)

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S-Bahn: Angekommen und abgefahren! Berlins neue S-Bahn ab jetzt im Netz unterwegs Testfahrten bis in jeden Winkel des Streckennetzes aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Angekommen-und-abgefahren-Berlins-neue-S-Bahn-ab-jetzt-im-Netz-unterwegs-4416056?contentId=1317082

#Testfahrten bis in jeden Winkel des #Streckennetzes ⋅ umfangreiche #Prüfungen #Ausbildung der #Lokführer
Haste nich‘ jesehn?! Berlins „#Neue“ war diese Woche das erste Mal im S-Bahnnetz unterwegs. Zwei Stunden lang ging sie auf nächtliche #Testfahrt und machte sich mit ihrer künftigen Umgebung vertraut.

Sonntagnacht um 1.45 Uhr öffnete sich das Tor des S-Bahnwerks #Grünau im Bezirk Köpenick und gab den Weg frei für den ersten Zug der neuen Baureihe #483/484. Dieser fährt nun Nacht für Nacht jeden Winkel des 327 Kilometer langen Streckennetzes ab, um zu prüfen, ob alles rund läuft.

Unter anderem im Test:

Kontrolle, ob das #Zugsicherungssystem ordnungsgemäß im Netz funktioniert
Analyse des #Fahrverhaltens der Fahrzeuge
#Fahrkomfort in der zukünftigen Netzumgebung
Auch die Ausbildung von sechs „Trainern für Lokführer“, die später weitere Lokführerinnen und Lokführer für diese Baureihe schulen sollen, hat begonnen. Denn in der „Neuen“ steckt viel mehr Technik als in den bisherigen Baureihen, und diese müssen die Lokführer kennen.

Im Juni war der erste Zug im S-Bahnwerk #Schöneweide angekommen und durchlief dort schon umfangreiche Tests in Hinblick auf #Funktionalität der verschiedenen Komponenten, Fahrverhalten, Bremsen, #Fahrgasttüren, Heizung, Klimaanlage, Scheibenwischer, Licht, Zugsicherungssysteme und vieles mehr.

Zuvor musste er zahlreiche Prüfungen ablegen im #Siemens-Testzentrum für Schienenfahrzeuge in #Wegberg-Wildenrath (NRW), darunter Typprüfungen zur #Entgleisungssicherheit, #Bremstests zur Messung der Bremswege. Insgesamt 160.000 Testkilometer müssen alle zehn #Vorserienfahrzeuge zusammen absolvieren, bis sie am 1. Januar 2021 in Betrieb gehen.

Übrigens: Schon im September startet ein zweiter Zug seine Testfahrten im Netz.

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Regionalverkehr: Nicht akzeptabel: Zugausfälle am vergangenen Wochenende bei der Deutschen Bahn (DB Regio), aus DBV

Laut Berichten in der Presse und dem RBB sind am vergangenen Wochenende ca. 40 Fahrten bei der Deutschen Bahn (#DB Regio) wegen #Lokführer-Mangel, vor allem im Raum #Cottbus, ausgefallen. Das Personal wurde stattdessen teilweise in anderen Landesteilen Brandenburgs eingesetzt, um beispielsweise die Züge zur #Landesgartenschau in #Wittstock zu fahren.

Der Deutsche #Bahnkunden-Verband e.V. ist der Meinung, dass es so nicht weiter gehen darf. Wir wissen, dass die Deutsche Bahn sich Lokführer nicht „backen“ kann; diese müssen angesichts der verantwortungsvollen Aufgabe gut ausgebildet sein, um Züge mit vielen Menschen an Bord sicher von A nach B zu bringen. Aber es gibt ja nicht nur einen Lokführer-Mangel, bei #Fahrdienstleitern sieht es leider nicht besser aus. Auch dort herrscht großer Mangel an Personal, so dass die Deutsche Bahn schon Zulagen für Sonderschichten zahlt, damit überhaupt alle Dienste abgedeckt werden. Betriebseinstellungen, wie beispielweise im Jahr 2013 in Mainz Hauptbahnhof, sollen sich nicht wiederholen.

Nun sind es in Brandenburg aktuell die fehlenden Lokführer, so dass Züge ausfallen. Hinzu kommt aber auch Wagenmangel: 10 Prozent Fahrzeug-Reserve sind einfach zu wenig; hier müssen die Verträge mit den Ländern so schnell wie möglich angepasst werden. Würden nämlich mehr Personen-Wagen zur Verfügung stehen, könnten die Züge theoretisch verlängert werden, mit einem Lokführer könnten dann mehr Fahrgäste befördert werden. Aber auch dies geht z.Z. leider nicht, weil in der Region Nordost-Deutschland viele #Bahnsteige nach Modernisierungsmaßnahmen zu kurz sind. Längere Züge, z. B. in der Relation Berlin – Ostsee, können somit nicht eingesetzt werden.

Folgendes ist unserer Meinung nach (und zwar so schnell wie möglich und nicht erst 2022) zu tun, um die Situation zu verbessern:

Mehr Personal (#Lokführer und Fahrdienstleiter) muss eingestellt werden, aber auch mit besserer Bezahlung (um Anreize für einen Beruf mit Schichtdienst zu schaffen).
20 Prozent #Reserve an #Reisezugwagen anstatt der derzeitigen 10 Prozent, um über zusätzliche Kapazitäten zu verfügen. Entsprechend dem aktuellen Koalitionsvertrag ist ohnehin eine Verdoppelung der Fahrgastzahlen bis zum Jahr 2030 vorgesehen.
So schnell wie möglich müssen auf den Hauptstrecken alle #Bahnsteige verlängert werden, so dass mindestens 7 #Doppelstockwagen an den Bahnsteigen zum Halten kommen können, so wie es z. B. in Niedersachsen schon lange üblich ist.

Es sollten in Zukunft mehr die Fahrgäste und ihre Bedürfnisse im Mittelpunkt stehen, statt die #Gewinnoptimierung der #Eisenbahn-Verkehrsunternehmen.

Pressekontakt: Michael Wedel, Vorsitzender Länderverband Nordostdeutschland, Telefon: 01 62 / 1 64 33 42

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Radverkehr + Regionalverkehr: Überfüllte Bahnen im Berliner Umland Rad an Rad statt freie Fahrt Zu kurze Bahnhöfe, zu wenig Personal, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/ueberfuellte-bahnen-im-berliner-umland-rad-an-rad-statt-freie-fahrt/24483400.html

Die Bahn lockt #Fahrradtouristen für Ausflüge ins Umland Berlins, kann aber den Ansturm kaum bewältigen.

Der #Personalmangel bei der Deutschen Bahn ist offenbar gravierender als bislang bekannt. Dies haben vor allem Berliner Ausflügler in den vergangenen schönen Wochen zu spüren bekommen: Die Bahn hat die drei #Ausflugsverbindungen Richtung Ostsee ausfallen lassen – weil #Lokführer fehlten. Dies bestätigte ein Bahnsprecher auf Nachfrage.

Der Tagesspiegel hatte berichtet, dass Hunderte Radfahrer nicht mitgenommen wurden, weil die Züge zu voll waren. Es kam auf vielen Brandenburger Stationen zu chaotischen Szenen. Die Ursache erfuhren die Fahrgäste nicht. Verschlimmert wurde die Lage durch die #Bauarbeiten am #Karower Kreuz, dadurch ist eine der #Ostseestrecken zeitweise gesperrt, gerade an den Wochenenden.

Nun gelobt die Bahn Besserung: „Aufgrund der hohen Auslastung der Verbindungen an die Ostsee wird den Ausflugszügen jetzt eine hohe Priorität eingeräumt“, hieß es. Dafür werden in den kommenden Wochen andere Züge ausfallen. Wegen der vielen Bauarbeiten im Netz sowie zusätzlicher Fahrten zur #Landesgartenschau in #Wittstock/Dosse ist „auch in den kommenden Wochen ein erhöhter #Schichtbedarf zu verzeichnen“, sagte der Bahnsprecher: „Deshalb kommt es bei einigen Verbindungen zu Zugausfällen.“ Welche das sind, …

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S-Bahn: Einsteigen bitte! S-Bahn Berlin bildet so viele Lokführer aus wie nie zuvor Noch freie Plätze für 2019, aus DB

https://www.deutschebahn.com/pr-berlin-de/aktuell/presseinformationen/Einsteigen-bitte-S-Bahn-Berlin-bildet-so-viele-Lokfuehrer-aus-wie-nie-zuvor-3947548?contentId=1317082

garantierte Übernahme nach erfolgreich abgelegter Prüfung

Die #S-Bahn Berlin gehört mit rund 3000 Mitarbeitern zu den größten Arbeitgebern der Hauptstadt. Gut tausend #Lokführerinnen und #Lokführer steuern die rot-gelben Züge auf dem 327 Kilometer langen Schienennetz mit seinen 166 Bahnhöfen. Für viele Menschen ein Traumberuf. Wer nach dem Schulabschluss Lokführer bei der S-Bahn Berlin werden will, muss eine dreijährige Ausbildung absolvieren. Diese verläuft in zwei Schritten:

  • Zwei Jahre Ausbildung zum #Industrie-Elektriker. Hierbei lernen die jungen Leute, elektrische Bauteile zu installieren, Komponenten der Triebfahrzeuge instand zu setzen und erfahren, wie ein S-Bahn-Triebfahrzeug funktioniert.
  • Ein Jahr Ausbildung zum #Triebfahrzeugführer (Tf). In dieser Zeit werden Kenntnisse im #Eisenbahnbetrieb erworben und das Fahren von
    S-Bahnzügen erlernt, um die Fahrgäste sicher, pünktlich und bequem an ihr Fahrziel bringen zu können.

Im neuen Ausbildungsjahr, das im September beginnt, bildet die S-Bahn Berlin so viele Schulabgänger zum Tf aus wie niemals zuvor. Aufgrund der hohen Nachfrage wird erstmals sogar eine zweite Klasse eröffnet. Somit stehen
24 Ausbildungsplätze zur Verfügung – die erste Klasse ist bereits voll belegt, in der zweiten sind noch Plätze frei (Bewerben unter deutschebahn.com/karriere).

Job mit Zukunft

Azubis, die nach drei Jahren erfolgreich abschließen, sitzen bei der Deutschen Bahn fest im Führerstand-Sitz, denn das Unternehmen gibt eine hundertprozentige Übernahmegarantie. Durch die zweijährige Ausbildung zum Industrie-Elektriker bekommen die frisch gebackenen Tf außerdem das Rüstzeug an die Hand, auch in anderen Bereichen des Unternehmens arbeiten zu können.

Peter Buchner, Vorsitzender der Geschäftsführung der S-Bahn Berlin: „Wir bieten jungen Menschen eine fundierte Ausbildung zum Lokführer und anschließend ein unbefristetes Arbeitsverhältnis. Wir freuen uns, so Mitarbeiter langfristig an unser Unternehmen zu binden, um für unsere Kunden einen stabilen S-Bahnbetrieb zu sichern.“

Weitere Informationen zur dualen Ausbildung Triebfahrzeugführer/Industrie-Elektriker finden Sie hier: https://sbahn.berlin/das-unternehmen/als-arbeitgeber/qualifiziertes-ausbildungsangebot/

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S-Bahn: Mit diesen Tricks will die S-Bahn pünktlicher werden Die Berliner S-Bahn hat im Rahmen der Qualitätsoffensive einige Maßnahmen ausgeklügelt, um pünktlicher zu sein. aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article216235983/S-Bahn-in-Berlin-Mit-diesen-Tricks-sollen-die-Zuege-puenktlicher-werden.html

Berlin. Die #Lokführer der Berliner #S-Bahn lassen neuerdings den Schlüssel stecken. Damit riskieren sie nicht etwa, dass ihr Zug gestohlen wird, sondern bleiben im Fahrplan. Bislang fuhr jeder Kollege bei #Schichtwechsel das System im #Führerstand runter, sein Nachfolger fuhr es mit dem eigenen Schlüssel wieder hoch – was immer wieder zu Störungen führte. Seit die Technik eingeschaltet bleibt, ist die Zahl der Ausfälle laut S-Bahn um 90 Prozent zurückgegangen.

Diese Maßnahme ist eine von knapp 200, die das Unternehmen im Rahmen seiner #Qualitätsoffensive „#S-Bahn Plus“ seit Sommer ausgeklügelt hat. Denn wie ihr Mutterkonzern hat auch die Berliner S-Bahn ein veritables #Pünktlichkeitsproblem. Im vergangenen Jahr wurde der vom Senat vorgeschriebene #Pünktlichkeitswert von 96 Prozent nur im September eingehalten. Neben der Sache mit den Schlüsseln gehören unter anderem der Austausch störanfälliger #Signalkabel und #Weichen, kürzere Wartungsintervalle und vor allem mehr …

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