Wie entwickelte sich die #Verausgabung der einzelnen Ansätze im Berliner Haushalt für die #Zahlungen gemäß den #Verkehrsverträgen für #BVG, #S-Bahn und #Regionalverkehr in den Jahren 2019 bis 2025 (bitte jährlich für BVG, S-Bahn und Regionalverkehr aufschlüsseln: Ansatz im Berliner Haushalt, Zahlungen an die Vertragspartner, Einbehaltene Beträge und Gründe für das Einbehalten, Verwendung einbehaltender Finanzmittel)?
Schnelle Effekte auf #Kapazität und #Pünktlichkeit in der #Nord-Süd-Verbindung • Letztmalig #Sperrung der #Tiefebene an Ostern • Berliner Start- und Zielbahnhöfe für Fernverkehrszüge teilweise geändert • Umleitungen im #Regionalverkehr • S-Bahn nicht betroffen
Die Arbeiten im Berliner Hauptbahnhof (tief) biegen auf die Zielgerade – sie sind im Plan. Seit dem 17. Februar baut die DB zusätzliche #Weichen und #Signale ein, damit Züge künftig schneller und flexibler an die Bahnsteige gelangen. Während der Osterfeiertage, vom 18. bis 22. April, ist dafür noch einmal eine #Vollsperrung des Tiefbahnhofs erforderlich. Die S-Bahn und der oberirdische Teil des Hauptbahnhofs sind von den Arbeiten nicht betroffen. Mit Betriebsbeginn am 22. April fahren die Züge dann auch den #Tiefbahnhof wieder an.
Die 1901 errichtete #Eisenbahnüberführung über die #Wollankstraße wird aufgrund von altersbedingten Schäden durch einen #Neubau für S- und Fernbahngleise ersetzt. Ab Montag, den 03. März 2025 bis Freitag, den 28. März 2025 ist die Wollankstraße in Pankow und Gesundbrunnen erneut komplett in beiden Richtungen zwischen Schulzestraße und Nordbahnstraße #gesperrt werden. Betroffen sind sowohl der Kfz-, Linien-, Rad- und #Fußverkehr. Grund dafür sind Bauarbeiten zum Neubau der Bahnbrücke in Höhe S-Bahnhof Wollankstraße. Damit ist eine der wichtigsten #Nord-Süd-Achsen im Norden Berlin wochenlang gesperrt.
Für den Einbau von zusätzlichen #Weichen und #Signalen wird vom Dienstag, 18. Februar bis Dienstag, 15. April 2025 der#Nord-Süd-Fernbahntunnel inklusive des Berliner Hauptbahnhofs #halbseitig#gesperrt.
Zusätzlich werden an zwei Wochenenden die unteren Gleise in Berlin #Hauptbahnhof #komplett gesperrt:
Wofür wurden die Mittel des Haushaltstitels 0730 52609 (Thematische Untersuchungen) in 2024 verwendet und wofür sollen sie in 2025 verwendet werden? (Bitte nach den jeweiligen Untersuchungen mit den jeweils verausgabten oder eingeplanten Summen angeben!)
Antwort zu 1:
Für die #Verkehrsbetrachtung#Nord-Ost-Raum sind insgesamt 179.690 € gebunden. Durch Verzögerungen bei der Vergabe, werden diese erst 2025 vollständig verausgabt. Zur Verkehrsbetrachtung #Süd-Ost-Raum gibt es noch keine Mittelbindung. Schätzungsweise werden ca. 50.000 € in 2025 und ergänzend ca. 150.000 € in 2026 benötigt. Zudem wird aus dem Titel derzeit die Datenerhebung für #Priorisierungskonzept#Radverkehr mit 30.000 € in 2024 und 234.000 € in 2025 finanziert. In 2025 soll zudem der Leitfaden „ Verträglicher Radverkehr im Berliner #Stadtgrün“ erarbeitet werden, der mit 80.000 € veranschlagt ist. Weitere 300.000 € wurden in 2024 für #ParkYourBike über Verwendung innerhalb des Deckungskreises der #Radverkehrstitel eingesetzt.
In der #Alexandrinenstraße soll zwischen Blücherstraße und Oranienstraße eine Fahrradstraße entstehen. Diese ist Teil des Radvorrangnetzes und eine wichtige #Nord-Süd-Verbindung für den #Radverkehr in Kreuzberg.
Mehr Fahrten an Tagesrandzeiten • Längerer 10-Minutentakt bei S1, S2 und S7 • Messe Nord/ICC wird zu Messe Nord/ZOB
Der #Fahrplan 2025 bringt für einige Fahrgäste der #S-Bahn mehr Fahrten in den Abend- und frühen Morgenstunden. Bereits zum letzten #Fahrplanwechsel hat die S-Bahn Berlin auf #Bestellung der Länder Berlin und Brandenburg ihr Angebot deutlich ausgebaut. In diesem Jahr folgen weitere kleinere Angebotsverbesserungen.
Berlinern und Touristen drohen wochenlang massive Einschränkungen am #Hauptbahnhof. Weil 2006 gespart wurde, müssen nun neue #Weichen eingebaut werden.
Der Berliner Hauptbahnhof ist Europas größter #Kreuzbahnhof. Täglich frequentieren ihn rund 330.000 Reisende. Auf sie kommen im neuen Jahr massive Einschränkungen zu, das berichtet der Tagesspiegel.