Fällt uns etwas zur #Magnetbahn vom ICC zum #BER ein? Nein, ehrlicherweise nicht.
= = = = = = = = = = = = = = = = =
Wenig über 3 km #Bundesautobahn für mehr als 700 Mio. Euro. Abgesehen von dem Desaster mit Ansage wegen der gerade wenig leistungsfähigen #Elsenbrücke: Was hätte man dafür alles bauen können? #Infrastruktur ist teuer, aber mehr als 3 km Schiene wären bei 700 Mio. Euro schon herausgekommen …
= = = = = = = = = = = = = = = = =
Apropos Infrastruktur: Es bleibt zu hoffen, dass „die Politik“ diese Mittel wirklich für investive Maßnahmen, und nur dafür, ausgibt. Klar, es gibt Grenzbereiche: Ist die #Generalsanierung Berlin- #Hamburg nun #Instandhaltung oder #Investition? An dieser Stelle könnte ein Proseminar über Buchhaltung und #handelsrechtliche#Bilanzierung folgen. Aber das ersparen wir Ihnen.
Im milliardenschweren #Vergabeverfahren von Teilen des Berliner #S-Bahn-Netzes hat sich ein #Konsortium der Deutschen Bahn durchgesetzt. Der unterlegene #Alstom-Konzern könnte juristisch gegen die Entscheidung vorgehen.
Im Ausschreibungsverfahren für Teile des Berliner S-Bahn-Netzes hat es nach rbb-Informationen eine Entscheidung gegeben.
Neue Züge bieten hohen Komfort, moderne Fahrgastinformation und Kameras für mehr Sicherheit • Letzter Zug der neuen #Baureihe#483/484 heute #feierlich in Betrieb genommen
Die neue Berliner S-Bahn-Flotte ist seit heute #komplett: Alle 106 Fahrzeuge der neuen Baureihe sind im Einsatz. Die mit #Klimaanlagen, modernen #Anzeige-Displays und #Kameratechnik für mehr Sicherheit ausgestatteten Züge bieten Fahrgästen zum einen mehr #Komfort. Zum anderen ermöglicht die neue Flotte zusätzliche #Beförderungskapazität in Teilen des S-Bahn-Netzes und damit ein höheres S-Bahn-Angebot. Denn im Zuge des Austauschs gegen die #Altfahrzeuge wurde zugleich die Zahl der Wagen erhöht. Für Kund:innen heißt das konkret: längere Züge auf den #Ringbahn-Linien #S41/S42 und der #S8 sowie die Verlängerung der Linie S8 nach #Wildau in den Hauptverkehrszeiten. Insgesamt umfasst die neue S-Bahn-Flotte rund 18.000 Sitzplätze. Die neuen Fahrzeuge wurden seit Anfang 2021 Schritt für Schritt in Betrieb genommen und sind seitdem auf den Linien S41, S42, S46, S47 und S8 unterwegs. Hersteller der Fahrzeuge ist ein #Konsortium aus #Stadler und #Siemens.
Die leisen, #emissionsfreien Busse fahren heute vorrangig auf der Projektlinie #200 zwischen #Hertzallee und #Michelangelostraße. Sie ersetzen somit insgesamt 17 #Dieselfahrzeuge im Betrieb und haben allein in der Projektlaufzeit zwischen Januar 2019 und Dezember 2022 rund 3.200 t CO2 sowie ca. 400 kg NOX eingespart.
Im derzeit laufenden #Vergabeverfahren für die Berliner #S-Bahn kommt es zu #Verzögerungen: Der #Zuschlag an den oder die siegreichen #Bieter soll nun nicht mehr in diesem Jahr, sondern erst im dritten Quartal #2023 erteilt werden. Das geht aus einer aktuellen Mitteilung von #Mobilitätssenatorin Bettina Jarasch (Grüne) an das Abgeordnetenhaus hervor. Darin wird auf mehrere Fristverlängerungen verwiesen, die teils coronabedingt, teils auf Bitten der Bieter erfolgt seien.
Lediglich zwei Konsortien haben Chancen, das Rennen um zwei Drittel des Betriebs zu gewinnen. Doch nun erwägt #Alstom, sich aus dem Verfahren zurückzuziehen.
#Wettbewerb belebt das Geschäft. Preise sinken, die Qualität steigt – soweit die Theorie. Doch bei der größten #Ausschreibung in der Geschichte der Berliner #S-Bahn könnte diese Erwartung nun unter die Räder kommen. Denn beim #Fahrzeughersteller Alstom denkt man darüber nach, sich aus dem #Vergabeverfahren zurückzuziehen. Die Konsequenz wäre, dass nur ein einziger chancenreicher Bewerber übrig bliebe – was den Preis für die Länder Berlin und Brandenburg nach oben treiben könnte. In dem #Konsortium haben sich #Siemens und #Stadler mit der #S-Bahn Berlin GmbH zusammengeschlossen – dem Tochterunternehmen der bundeseigenen Deutschen Bahn (DB), das sich nach dem Willen von Verkehrssenatorin Regine Günther (Grüne) eigentlich der Konkurrenz stellen soll.
„Von einem echten Wettbewerb kann keine Rede sein – mit allen negativen Folgen“, sagte ein Beobachter. „Wenn nun Alstom als Bieter aussteigen sollte, wäre das nicht nur ein schwerer Rückschlag. Vielmehr würde sich dadurch auch die Verhandlungsposition des Senats gegenüber dem bisherigen Betreiber verschlechtern“, so der CDU-Verkehrspolitiker Oliver Friederici. „Die Fortsetzung der bisherigen #Monopolstellung wäre das Gegenteil dessen, was Berlin für den #S-Bahn-Betrieb erreichen will.“
Über das Thema hatte am Montag der Tagesspiegel berichtet. Es geht um eine Ausschreibung der Superlative. Gesucht werden Unternehmen, die S-Bahn-Züge für Berlin und Brandenburg …