Wie entwickelte sich die #Verausgabung der einzelnen Ansätze im Berliner Haushalt für die #Zahlungen gemäß den #Verkehrsverträgen für #BVG, #S-Bahn und #Regionalverkehr in den Jahren 2019 bis 2025 (bitte jährlich für BVG, S-Bahn und Regionalverkehr aufschlüsseln: Ansatz im Berliner Haushalt, Zahlungen an die Vertragspartner, Einbehaltene Beträge und Gründe für das Einbehalten, Verwendung einbehaltender Finanzmittel)?
Private Betreiber steigern ihre Ausbauzahlen – Laternenladen wird weiter ausgebaut
Es geht voran im Bereich des öffentlichen Ladens. Auf Berlins Straßen sind im vergangenen Jahr insgesamt 700 neue #Ladepunkte ans Netz gegangen. Ein Großteil davon in den Außenbezirken.
Berlin zählte Ende 2024 knapp 80.000 #E-Fahrzeuge sowie 32.000 Ladepunkte, wovon mehr als 5.000 #öffentlich zugänglich waren und sich hiervon wiederum rund 3.200 im öffentlichen #Straßenraum befanden. Auch im ersten Quartal 2025 konnten mehr als 100 neue Ladepunkte in Betrieb genommen werden. In diesem Jahr wird der Fokus auch auf der Umsetzung erster barrierefreier #Ladestandorte liegen.
Schönhauser Allee: Brücke wird erst 2027 abgebrochen
Berliner #Fahrgastverband#IGEB fordert: Die Chance muss genutzt und auf die mehrjährige Unterbrechung der #M1 verzichtet werden – zugunsten von fast 30.000 Fahrgästen täglich
Die #Brücke der #Schönhauser Allee über die Ringbahn muss durch einen Neubau ersetzt werden. Das wird in zwei Bauabschnitten erfolgen und deshalb 5 bis 6 Jahre dauern. In dieser Zeit will die BVG die auf der Schönhauser Allee fahrende #Straßenbahnlinie M1 unterbrechen. Die Fahrgäste auf dieser stark nachgefragten Linie sollen in Busse umsteigen. Das ist nicht nur sehr beschwerlich, sondern verlängert auch die Fahrzeit der täglich fast 30.000 Fahrgäste erheblich.
Ein #Weiterbetrieb des #S-Bahnnetzes durch die Deutsche Bahn wird immer wahrscheinlicher
Der #Wettbewerb um den Betrieb einer #Teilstrecke der #S-Bahn zieht sich weiter in die Länge. Die #Bewerbungsfrist habe sich noch einmal bis zum 19. Oktober verlängert, berichtete am Dienstagabend der »Tagesspiegel«. Zunächst war eine Frist bis 27. Juli vorgesehen. Grund für die #Fristverlängerung ist die Klage des französischen Zugherstellers #Alstom gegen die Gestaltung der #Ausschreibung. Das seit 2021 laufende Verfahren ist in die nächste Instanz gegangen.
Frage 1: In welchem #Bauabschnitt befinden sich aktuell die #Bauarbeiten für die neue #City-S-Bahn? Antwort zu 1: Die Bauarbeiten der #S21 befinden sich derzeit im ersten Bauabschnitt zwischen dem #S-Bahn-Nordring (#Westhafen und #Wedding) und Berlin #Hauptbahnhof. In Vorbereitung für den zweiten Bauabschnitt sollen von April 2023 bis Januar 2024 #Stahlbauteile (#Litzenanker) unterhalb des Platzes der #Republik vor dem #Reichstag geräumt werden.
Teilweise ist sie bereits aus dem Berliner #S-Bahn-Netz verschwunden: Die aus der DDR stammende #Baureihe#485 wird #ausgemustert. Doch nun bleiben ein paar Züge länger als geplant auf der Schiene – und ein Wagen bekommt sogar einen #Ehrenplatz.
Die von der S-Bahn Berlin als „Kind des Ostens“ bezeichnete Baureihe (BR) 485 rollt nun doch noch etwas länger über die Schienen des Berliner S-Bahn-Netzes. Wie ein Bahnsprecher rbb|24 am Mittwoch bestätigte, sollen die #Fahrzeuge planmäßig noch bis Ende des Jahres im Einsatz sein. Zuerst hatte die „Berliner Zeitung“ berichtet.
Die Zeit läuft – doch jetzt kommt Rettung in Sicht. Für zwei #Regionalbahnstrecken im Land Brandenburg, denen bisher die #Einstellung drohte, zeichnet sich eine Lösung ab. Auf einer anderen Verbindung, deren Bestand ebenfalls gefährdet ist, könnten die Züge zumindest einige Monate weiterfahren. Proteste haben dazu geführt, dass Politiker drei Monate vor dem möglichen Ende des Zugverkehrs nun verstärkt über dessen Erhalt nachdenken. Auf einem anderen Blatt steht jedoch, ob der Weiterbetrieb wirtschaftlich sinnvoll wäre. Für den Verkehr auf den drei Strecken zahlte der Staat bisher jährlich 4,5 Millionen Euro, pro Tag werden aber im Schnitt nur 250 Reisende befördert. „Für das Geld könnte man den Fahrgästen auch Taxis spendieren“, sagte ein Beobachter.
Jahrelang war ungewiss, wie es mit dem Bahnhof #Schönow und den Gleisen der alten #Goerzbahn in #Lichterfelde weitergeht. Kann das #Eisenbahnmuseum im alten #Lokschuppen an der #Goerzallee erhalten bleiben? Wird wieder ein #Zug auf der knapp vier Kilometer langen Strecke nach Lichterfelde West rollen?
Weil es lange keine Antworten auf diese Fragen gab, konnten die Mitglieder des Vereins „#AG Märkische #Kleinbahn“ keine Zukunftspläne machen. Doch das ist vorbei: Nachdem die Deutsche Bahn das Areal mit dem Bahnhof und den Gleisanlagen an das Land Berlin verkauft hat, steht fest: Es werden wieder Züge rollen. Auch die kulturelle Nutzung des Bahnhofs soll ausgebaut werden.