Archiv der Kategorie: S-Bahn

Regionalverkehr + S-Bahn: Mobilitätskonferenz in Potsdam Weiter Strapazen für Pendler zwischen Berlin und Brandenburg Die Politik bereitet Bahnpendler darauf vor, dass es eng bleiben wird in den Regionalzügen., aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/mobilitaetskonferenz-in-potsdam-weiter-strapazen-fuer-pendler-zwischen-berlin-und-brandenburg/20697650.html

Die Politik bereitet #Bahnpendler darauf vor, dass es eng bleiben wird in den #Regionalzügen. Erst in fünf bis sieben Jahren könnte sich etwas ändern.
Für die rund 280.000 Pendler bleibt es in Berlin und Brandenburg noch einige Jahre strapaziös, überfüllte Züge werden weiter zum Alltag gehören. Das war die Botschaft der ersten #Mobilitätskonferenz der beiden Bundesländer, die am Montag in Potsdam stattfand und nun einmal jährlich wiederholt werden soll. Und zwar, weil der Druck aus der Bevölkerung wächst, das Thema auf der Agenda der beiden Regierungen oben steht – was vor wenigen Jahren noch anders war.
Berlins Verkehrssenatorin Regine #Günther (parteilos, für Grüne) formulierte es so: „Wir werden noch eine #Durststrecke von fünf bis sieben Jahren haben. Aber dann sehen wir Licht am Ende des Tunnels. Dann wird es besser.“ Ja, in den vergangenen Jahren habe die Verkehrsinfrastruktur nicht Schritt gehalten. „Wir haben erheblichen Nachholbedarf.“ Es gehe um dichtere Takte, längere Züge. „Wir müssen schnell sein.“
Die realen Möglichkeiten seien begrenzt

Aber das ist schwierig. Denn die realen Möglichkeiten sind nach Worten von Brandenburgs Infrastrukturministerin Kathrin #Schneider (SPD) begrenzt: „Alle sagen: Umsetzung möglichst sofort. Wir brauchen es gleich. Aber das wird nicht gehen.“ Und dies liege weniger am Geld als vor allem daran, dass die dafür nötigen #Fahrzeuge #Mangelware auf dem deutschen Markt seien. Trotzdem versuche man auch kurzfristig, versicherten beide Politikerinnen, den einen oder anderen Engpass zu lindern. Man hält also Ausschau, ob irgendwo – notfalls ausrangierte Züge – geordert …

S-Bahn + Regionalverkehr: Schonfrist für S-Bahn-Fahrgäste S2 und S8 werden im Januar doch nicht unterbrochen – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/schonfrist-fuer-s-bahn-fahrgaeste-s2-und-s8-werden-im-januar-doch-nicht-unterbrochen-29276970?dmcid=nl_20171212_29276970

Berlin – S-Bahn-Nutzer im #Nordosten Berlins können erst einmal aufatmen. Die erneute Unterbrechung der Linien #S2 und #S8, die für Januar und Februar angekündigt war, ist abgesagt worden. „Der ursprünglich vorgesehene #Schienenersatzverkehr entfällt, die S-Bahnen verkehren nach regulärem Fahrplan“. teilte die Deutsche Bahn (DB) mit.

Doch aufgeschoben ist nicht aufgehoben. Die S-Bahn-Sperrung werde nachgeholt, hieß es. Für die Fahrgäste des Fern- und #Regionalverkehrs ist die Mitteilung auf jeden Fall eine schlechte Nachricht. Die Züge Richtung Stralsund, Schwedt und #Szczecin (Stettin) müssen noch länger als geplant eine #Umwegroute befahren.

Wer die S2 nach Buch–Bernau oder die S8 nach Birkenwerder oft nutzt, ist Kummer gewohnt. Beide Linien werden immer wieder unterbrochen, weil am #Karower Kreuz und in dessen Umkreis gebaut wird. Der Verkehrsknotenpunkt, an dem die Stettiner Bahn in Richtung Bernau über den Außenring hinweg geführt wird, wird saniert.

Auch an der Fern- und Regionalzugtrasse zwischen #Blankenburg und #Karow stehen viele Arbeiten an. Um die Anlieger vor Lärm zu schützen, baut die Bahn auf 8491 Meter Länge #Schallschutzwände. Die eingleisige Trasse wird auf zwei Gleise erweitert.
Die Baufirma sei mit den Arbeiten in Verzug geraten

Doch die Arbeiten am Karower Kreuz sind ins Stocken geraten, sagte Christian #Beschorner von DB Netz am Montag auf Anfrage. Betroffen sind zwei #Brückenbauprojekte. Zum einen geht es um die Brücken, auf denen die Stettiner …

Bahnhöfe: Am Ostkreuz halten nun die Züge nach Frankfurt (Oder), Cottbus und Schönefeld Ostkreuz – endlich Regionalbahnhof , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1624380/

Berlin (MOZ) Mit dem Fahrplanwechsel wurde am #Ostkreuz der neue #Regionalbahnsteig in Betrieb genommen. Dort können Fahrgäste nun unter anderem in den #RE1 nach Frankfurt (Oder) steigen. Dafür wurde Karlshorst vom #Regionalverkehr abgehängt.

Die ersten Pendler, die am Montagfrüh müde in die Regionalzüge am Ostkreuz steigen, werden zur Feier des Tages von Heiko Schmidt-Dworschak mit Schoko-Herzen überrascht. Uschi Fuchs hat die süße Aktion des "Eisenbahners mit Herz" zwar verpasst, ist aber trotzdem guter Dinge. "Sonst musste ich immer bis zum Ostbahnhof fahren. Für mich verkürzt sich der Weg auf jeden Fall", sagt die Rentnerin aus dem Plänterwald, die regelmäßig über Frankfurt (Oder) ins polnische Slubice fährt. Heute steht dort ein Friseur-Termin an. Den Zug um 10.09 Uhr hat sich die 73-Jährige im Internet herausgesucht. "Hoffentlich stimmt die Zeit", sagt sie und sieht sich nach den gelben Zugplänen um. Die sind im ersten Moment gar nicht so leicht zu finden. Auf dem neuen Regionalbahnsteig an Gleis 1/2, der mit dem Fahrplanwechsel am Sonntag in Betrieb gegangen ist, verdecken immer noch Baustellen die Sicht. Die Rolltreppen, die noch nicht funktionieren, sind eingezäunt, genauso wie Betonmischer auf dem Bahnsteig. Während die Züge nach Cottbus, Nauen und Schönefeld einfahren, werkeln Arbeiter auf langen Leitern an herabhängenden Kabeln.

Ein Pärchen aus Tempelhof mit Rollkoffern, das nach Toulouse fliegen will, ist eher zufällig am Ostkreuz gelandet. "Unsere S-Bahn ist ausgefallen. Da sind wir schnell mit der Ringbahn hierher gefahren, in der Hoffnung, dass wir es mit dem schnelleren Regionalzug …

Straßenverkehr + U-Bahn + S-Bahn: Reinickendorfer fürchten Kollaps Umfangreiche Sanierungen an der A111 und an den Linien U6 und S25 geplant, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article212798395/Reinickendorfer-fuerchten-Kollaps.html

Berlin. Auf den Bezirk und besonders auf Tegel kommt in den nächsten drei bis vier Jahren einiges zu, wenn alle #Bauvorhaben des Senats, der Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) und der #S-Bahn Berlin umgesetzt werden, wie geplant. Die #Sanierung der Autobahn #A111, die Erneuerung der #U-Bahn-Strecke der Linie #U6 zwischen den Stationen Kurt-Schumacher-Platz und Alt-Tegel, eine neue Sicherungstechnik und der Bau eines zweiten Gleises für die #S-Bahn-Strecke der Linie #S25 zwischen den Bahnhöfen Schönholz und Tegel werden im Jahr 2021 aufeinander treffen, wenn sich vorher nichts ändert.

"Für die Unternehmen, für alle Tegeler, für alle Nordberliner, wäre das eine Katastrophe", sagt Lars Wittenberg, Initiator des Unternehmerstammtischs Tegel. Er befürchtet, dass Stau auf dem Weg zur Arbeit und nach Hause mit dem Auto, oder per Schienenersatzverkehr der BVG ein Dauerproblem sein wird. "Viele Konsumenten werden sich überlegen, ob sie nach Tegel fahren wollen. Sei es aus dem nördlichen Umland, oder aus dem Süden – wer tut sich das denn an?", fragt Wittenberg. Er befürchtet in Folge durch die zeitgleichen Bauvorhaben finanzielle Einbußen für die ortsansässigen Unternehmer.

Die A111 verläuft im Nordwesten Berlins und verbindet den Berliner Ring (A10) vom Autobahndreieck Oranienburg mit dem Berliner Stadtring (A100) am Dreieck Charlottenburg. In Berlin müssen 13,3 Kilometer vierstreifige Autobahn saniert werden. Hinzu kommen neben der #Rudolf-Wissell-Brücke und #Westendbrücke 49 Brücken-, Tunnel- und sogenannte Trogbauwerke, 85 Verkehrszeichenbrücken sowie 93 Lärmschutz- und …

S-Bahn: Beschädigtes Stromschienenkabel behindert Berufsverkehr Verspäteter S-Bahn-Start , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/0/1/1622773/

Bernau (MOZ) Wer hoffnungsvoll auf das Ende des Pendelverkehrs am Montagmorgen hoffte, wurde enttäuscht. Denn obwohl die #S2 schon ab 1.30 Uhr Richtung #Pankow durchfahren sollte, ging nichts. Wie Burkhard #Ahlert, Sprecher der Bahn AG auf Anfrage sagte, wurde "bei den geplanten #Baumaßnahmen ein #Stromschienenkabel beschädigt, so dass mit Betriebsaufnahme Einschränkungen für den S-Bahn-Regelbetrieb entstanden."

Die #S-Bahn Berlin habe daraufhin einen #Busnotverkehr angefordert, der aber nicht mehr zum Einsatz gekommen sei, wie Ahlert weiter ausführt. Ab 4.50 Uhr konnte demnach von #Blankenburg bis #Karow nur auf dem …

 

Regionalverkehr + S-Bahn: Nahverkehr um Berlin – Drei B’s beraten gemeinsam, wo es im Regio-Verkehr hingeht aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2017/11/lenkungskreis-verkehr-bahn-berlin-brandenburg-.html

Wo sollen neue #Bahnhöfe gebaut werden? Wo braucht es zusätzliche #Bahntrassen? Regierungsvertreter aus Berlin, Brandenburg und der der Bahn beraten erstmals gemeinsam, wo der #Regionalverkehr am dringlichsten verbessert werden muss.
Der sogenannte #Lenkungskreis zum Regionalbahnverkehr in Berlin und Brandenburg ist am Mittwoch erstmals zusammengetroffen. Dem Gremium gehören Vertreter der Deutschen Bahn, der Senatsverkehrsverwaltung und des Brandenburger Infrastrukturministeriums an. Ergebnisse des Treffens wurden vorerst nicht bekannt.  
Die Teilnehmer wollten darüber beraten, welche Planungs- und Bauprozesse in den nächsten Jahrzehnten für einen kundenfreundlichen Regionalbahnverkehr nötig sind. So sollen Bahnhofsausbauten, neue Gleistrassen und der Bedarf an modernen Steuerungsanlagen erarbeitet und dann zur Baureife geführt werden.

Entschieden werden muss unter anderem, welche der acht Korridore vorrangig geplant und dann aus gebaut werden – beispielsweise der Korridor Berlin-Nauen oder die gesamte RE1-Trasse oder die Verbindung Prignitz-Velten-Berlin.
Passagierzahlen steigen

Zehntausende Brandenburger und Berliner nutzen jeden Tag die Regionalbahnen – auf dem Weg zur Arbeit, zum Studium oder zur Schule. Die Kundenzahlen steigen. Vorausgesagt ist u.a. ein Verdoppelung der Passagierzahlen auf der Strecke Cottbus-Königs Wusterhausen. Die Bahnen sind daher oft überfüllt und in den teilweise in die Jahre gekommenen Zügen bleibt der Komfort auf der Strecke.

Jens Wiesener vom Berliner Fahrgastverband #IGEB kritisierte in der Abendschau, das Land Brandenburg habe …

S-Bahn-Linie S5 Fahrgäste müssen noch lange auf mehr Züge warten – Quelle: https://www.berliner-zeitung.de

https://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/s-bahn-linie-s5–fahrgaeste-muessen-noch-lange-auf-mehr-zuege-warten-28968524?dmcid=nl_20171129_28968524

#Fredersdorf – Es ist ein Hilferuf, damit sich die Verhältnisse endlich ändern. Der Fredersdorfer Pendler Hans-Peter Küllmer sammelt im Internet Unterschriften für eine Petition, die mehr Zugfahrten auf der #S-Bahn-Linie #S5 nach Strausberg Nord zum Ziel hat.

Auch die Gemeindevertretung von Fredersdorf-Vogelsdorf fordert, dass die S-Bahnen im #Berufsverkehr im #Zehn-Minuten-Takt verkehren. Doch es sieht so aus, als ob die Bewohner des östlichen Berliner Umlands noch mehr Druck machen müssen. Zwar sind Verbesserungen denkbar – doch sie werden noch einige Jahre auf sich warten lassen.
Zusätzliche Fahrzeuge erforderlich

„Ein dichterer Takt ist aktuell und voraussichtlich bis Mitte der 2020er-Jahre nicht möglich“, sagte Elke Krokowski, Sprecherin des Verkehrsverbunds Berlin-Brandenburg (#VBB). Der VBB bestellt S-Bahn- und Regionalzugfahrten.

„Einerseits wären zusätzliche Fahrzeuge erforderlich, die an anderer Stelle abgezogen und damit das dortige Verkehrsangebot reduzieren würden. Zum anderen ist die Strecke ab Hoppegarten in Richtung Osten eingleisig und verfügt nicht über ausreichende Kreuzungsmöglichkeiten“, teilte Krokowski weiter mit.
VBB empfiehlt Zehn-Minuten-Takt

Es müssten also sowohl S-Bahnen beschafft als Bahnanlagen ausgebaut werden. „Beides ist nicht kurzfristig realisierbar“, so der VBB. Immerhin: Die Beobachtung der S5-Nutzer, dass es morgens in den Zügen sehr voll ist, treffen zu, kann der Verkehrsverbund bestätigen. „Die derzeit vorliegenden Nachfragedaten von 2012 zeigen eine hohe Auslastung für die Spitzenstunde bereits ab Neuenhagen/Fredersdorf …

S-Bahn + Flughäfen + Bahnhöfe: Ab 10. Dezember: SXF – Berlin City im 20-Minuten-Takt S-Bahn-Linie S9 stellt Direktverbindung zwischen Airport und den Bahnhöfen der Berliner Stadtbahn her, aus DB

http://www.deutschebahn.com/presse/berlin/de/aktuell/presseinformationen/16220958/SXF-Berlin_City_im_20-Minuten-Takt.html?start=0&itemsPerPage=20

#S-Bahn-Linie #S9 stellt Direktverbindung zwischen Airport und den Bahnhöfen der Berliner Stadtbahn her • Verbessertes Angebot auf dem Ring, der Nord-Süd-Bahn und nach Adlershof

Die neue #Südkurve am #Ostkreuz macht‘s möglich: Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember fährt die S-Bahn-Linie S9 vom #Flughafen #Schönefeld direkt über die Stadtbahn. Von 4 Uhr in der Früh bis 1 Uhr in der Nacht geht es vom Airport direkt zum Alexanderplatz, zum Zoo und weiter bis nach Spandau – durchgehend im 20-Minuten-Takt.
Abendlicher Fünf-Minuten-Takt auf der Ringbahn wochentags bis 21 Uhr

Fahrgäste der S-Bahn Berlin können sich auf neue Direktverbindungen und zusätzliche Fahrten freuen. Auf der Ringbahn kreisen die rot-gelben Züge in der Woche vormittags bis 11 Uhr und abends sogar bis 21 Uhr im Fünf-Minuten-Takt. Auf den Linien S1 und S2 wird der abendliche 10-Minuten-Takt  Richtung Frohnau, Buch und Lichtenrade freitags und samstags bis 23 Uhr ausgedehnt.

Im Nord-Süd-Tunnel kommen die S-Bahnen zwischen den Hauptverkehrszeiten häufiger: Im Abschnitt  Anhalter Bahnhof –Bornholmer Straße  wird ein durchschnittlicher Drei- bis Vierminuten-Takt angeboten. Zur besseren Anbindung der Wissenschaftsstadt Adlershof wird die Linie S85 montags bis freitags ganztägig bis Grünau verlängert, so dass etwa alle vier Minuten ein Zug fährt.

Stadtbahnlinien mit neuen westlichen Endpunkten

Die S-Bahn-Linien auf der Stadtbahn erhalten zum Teil neue westliche Endpunkte. S3 und S9 fahren künftig nach Spandau und bilden gemeinsam den bewährten Zehn-Minuten-Takt. Damit entstehen neue Direktverbindungen aus Richtung Erkner und Flughafen Schönefeld. Die Linie S5 endet mit allen Fahrten am Westkreuz. Wegen der eingeschränkten Gleiskapazitäten im Zusammenhang mit dem Ostkreuz-Umbau enden die Züge der Linie S75 bis November nächsten Jahres von Wartenberg kommend in Ostkreuz.

Neue Linie S26 zwischen Teltow Stadt und Waidmannslust

Als 16. Linie der S-Bahn Berlin hat zum Fahrplanwechsel die S26 Premiere. Sie schafft eine neue Direktverbindung von Teltow Stadt über Potsdamer Platz und Gesundbrunnen nach Waidmannslust. Im nördlichen Abschnitt ersetzt sie die Linie S85, die künftig nach Pankow fährt. S8 und S85 bilden tagsüber einen durchgehenden Zehn-Minuten-Takt zwischen Grünau und Pankow. Am Bahnhof Bornholmer Straße bestehen direkte Übergänge zwischen S25/S26 und S8/S85. Im Süden bildet die Linie S26 zusammen mit der Linie S25 weiterhin den gewohnten Zehn-Minuten Takt zwischen Teltow Stadt und der Berliner City. Details zum neuen Fahrplanangebot gibt es unter s-bahn-berlin.de

S-Bahn: Das ändert sich zum Fahrplanwechsel Bis der Airport-Express von Berlin nach Schönefeld im 15 Minutentakt fährt, dauert es noch eine Weile. Dazu muss die Dresdner Bahn gebaut werden., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Brandenburg/S-Bahn-Das-aendert-sich-zum-Fahrplanwechsel

Immerhin im #20-Minuten-Takt wird mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember die S-Bahn zwischen Berlin und #Schönefeld verkehren.
Potsdam.  Schneller zum #Flughafen: Mit dem Fahrplanwechsel am 10. Dezember fährt die S-Bahn-Linie #S9 vom Flughafen Schönefeld direkt über die #Stadtbahn. Von 4 Uhr in der Früh bis 1 Uhr in der Nacht geht es vom Airport direkt zum Alexanderplatz, zum Zoo und weiter bis nach Spandau – durchgehend im 20-Minuten-Takt. Möglich wird die kürzere Verbindung durch die neue #Südkurve am Berliner #Ostkreuz, wie die S-Bahn am Mittwoch mitteilte. Dabei ändert sich die Linienführung der S9. Sie fährt künftig über die Stadtbahn via Alexanderplatz, Hauptbahnhof und Zoo bis nach Spandau – und nicht mehr nach Pankow.

Längerer Fünf-Minuten-Takt auf der #Ringbahn

Mit dem Fahrplanwechsel soll es auf der Ringbahn in der Woche vormittags bis 11 Uhr und abends bis 21 Uhr einen Fünf-Minuten-Takt geben. Auf den Linien #S1 und #S2 wird der abendliche 10-Minuten-Takt Richtung Frohnau, Buch und Lichtenrade freitags und samstags bis 23 Uhr ausgedehnt.

Im #Nord-Süd-Tunnel kommen die S-Bahnen zwischen den Hauptverkehrszeiten häufiger, teilte das Unternehmen mit. Im Abschnitt Anhalter Bahnhof bis Bornholmer Straße werd ein durchschnittlicher …

S-Bahn + Regionalverkehr: Meuterei auf der Schiene aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1619281/

#Oberhavel (OGA) "Wer nicht handelt, wird verhandelt": So begründet Neuruppins Bürgermeister Jens-Peter #Golde (Pro Ruppin), warum er sich an der Unterschriftenaktion "Mehr Bahn für Nordwest-Brandenburg" , die er jetzt gemeinsam mit OPR-Landrat Ralf #Reinhardt (SPD) startete, beteiligt. Unterstützung kommt dafür auch aus Oberhavel.

Schon bis Anfang Dezember sollen dabei möglichst viele Unterzeichner zusammenkommen, um doch noch Änderungen am #Landesverkehrsplan 2018 zu erwirken. Dieser soll im März kommenden Jahres vom brandenburgischen Landtag verabschiedet werden. In der jetzigen Form stößt das Papier im Nordwesten der Mark aber auf breite Ablehnung. Denn besser werden soll erst einmal nichts.

So etwa beim #Prignitz-Express, dem #RE6. Vor dem Jahr 2022 wird – Stand jetzt – nicht einmal die Planung für eine günstigere Anbindung an das Zentrum von Berlin angegangen. Bis sich die seit Jahren als ungenügend geltende Situation zum Positiven wandelt und #Gesundbrunnen angefahren wird, könnte es also 2030 werden. Themen wie Fachkräftesicherung und Attraktivität des ländlichen Raums drohen somit, buchstäblich auf der Strecke zu bleiben.

"Dabei gibt es kleinere Maßnahmen, mit denen uns das Land unter die Arme greifen könnte", sagte der Landrat von Ostprignitz-Ruppin Ralf Reinhardt. Gemeinsam mit dem Landkreis Oberhavel hatte Ostprignitz-Ruppin bereits Vorschläge für eine frühere #Durchbindung des RE6 an die Berliner City unterbreitet. Helfen soll hierbei die #Mitnutzung eines #S-Bahn-Gleises.

Daher, so Reinhardt, sollte es unbedingt noch vor 2022 möglich sein, den Prignitz-Express bis nach Berlin-#Tegel anzubinden. Platz für einen #Bahnsteig, wie er am Rheinsberger Tor in Neuruppin existiert, sei vorhanden. Selbst ein altes #Gleis liegt dort noch und müsste nur …