Regionalverkehr + S-Bahn: Berlin & Brandenburg – Ausbau der Schiene lässt auf sich warten aus rbb24.de

https://www.rbb24.de/wirtschaft/beitrag/2018/06/verhandlungen-sbahn-vbb-luecken-bahn-berlin-pendler.html

300.000 Brandenburger pendeln jeden Tag nach Berlin, 180.000 Berliner in Gegenrichtung. Die Züge sind oft rappelvoll. Doch ein Ausbau ist nicht in Sicht: Berlin, Brandenburg, Bahn und #Verkehrsverbund sind sich uneins. 
Der Mauerfall liegt inzwischen fast 30 Jahre zurück, die Mauerschneise zwischen Berlin und Brandenburg existiert längst nicht mehr. Lücken bei S- und #Regionalbahn gibt es aber weiterhin und das bremst die wirtschaftliche Entwicklung. Längst wandern mehr Unternehmen aus Berlin ab als zu. Leistungsfähige Regional- und #S-Bahnen sind Voraussetzungen für Wachstum. Doch bei den Planungen für insgesamt acht Entwicklungsprojekte in der Region steht man auch fast drei Jahrzehnte nach dem Mauerfall noch ganz am Anfang.
Im besten Fall komme man bis 2030 mit den Planungen voran, räumt Dirk #Rompf ein, Vorstand der Bahn-Netztochter. "Bei Infrastrukturentwicklung müssen sie über das Jahrzehnt hinaus denken", sagt er. "Wir glauben, dass wir einen substantiellen Teil des Programms [bis 2030] absolviert haben werden – und dann wird es noch den ein oder anderen Nachläufer geben."

Brandenburg will nicht nur den #Speckgürtel stützen

Allerdings geht es gar nicht so sehr um den Ausbau, sondern nur um die #Stabilisierung des bestehenden Fahrplans. Die Vergrößerung des Streckennetzes ist technisch zwar grundsätzlich möglich, sie wird aber durch unterschiedliche politische Interessen behindert.

Brandenburg hätte wirtschaftliches Wachstum gern in Städten, die eine Autostunde von …

VBB: Forschungsprojekt „Mobilität in den Städten“ 30.000 Berliner und Brandenburger werden befragt, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/forschungsprojekt-mobilitaet-in-den-staedten/1609511.html

Im #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) werden Bürgerinnen und Bürger in den kommenden Monaten zu ihrem #Mobilitätsverhalten befragt. Derzeit bekommen mehr als 30.000 per Zufallsverfahren ausgewählte Haushalte ein Ankündigungsschreiben, das über die Befragung informiert und um Mitwirkung bittet. Die bundesweit angelegte Studie der TU Dresden zur „#Mobilität in Städten“ SrV2018 (System repräsentativer Verkehrsbefragungen) wird ein aktuelles Bild der stadt- bzw. gemeindespezifischen Verkehrsentwicklung ergeben. Die erhobenen Daten werden anonymisiert und lassen keine Rückschlüsse auf die Befragten zu. Die Teilnahme ist freiwillig. Die Befragung wird in 129 Städten und Gemeinden der Bundesrepublik Deutschland zeitgleich durchgeführt.

Die #Befragung richtet sich an Bürgerinnen und Bürgern aus allen Bevölkerungsschichten und wird telefonisch und schriftlich durchgeführt. Für die Erfassung der Antworten steht geschultes Interviewpersonal zur Verfügung. Alternativ besteht die Möglichkeit, die Fragen über einen Online-Zugang im Internet zu beantworten. Unter anderem wird gefragt, ob und mit welchen Verkehrsmitteln Wege im Alltag zurückgelegt werden. Da die Voraussetzungen für die Mobilität individuell sehr unterschiedlich sein können, geht es beispielsweise auch um Führerscheinbesitz, Erreichbarkeit von Haltestellen und dem Zeitaufwand für die täglichen Wege. Die Ergebnisse der Studie stellen eine wichtige Grundlage für die örtliche und regionale Verkehrsplanung dar und liegen Ende 2019 vor. Die Befragung beginnt im Januar 2018 und läuft über zwölf Monate.

Der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg bittet die angesprochenen Bürgerinnen und Bürger um Teilnahme und freundliche Unterstützung.

Vertiefende Informationen zur Studie finden Sie auf der VBB-Homepage vbb.de/srv2018 und http://tu-dresden.de/srv2018.

Presseinfo: Forschungsprojekt „Mobilität in den Städten“↓ Download (283.73 kB)

Grafik: SrV2018_VBB_Teilnehmende Städte und Gemeinden↓ Download (269.39 kB)

S-Bahn: Stellungnahme zu den Belastungen aufgrund der Sperrung der S-Bahnlinie 2 am Karower Kreuz Bahn verweist auf Ersatzkonzept , aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1618853/

Bernau (MOZ) Die Bahn habe das Ziel, die baubedingten Einschränkungen des #S-Bahn- und #Regionalverkehrs so gering wie möglich zu halten. Dies stellte Bahnsprecher Burkhard Ahlert auf Anfrage der MOZ zu den derzeitigen Belastungen der Bahnkunden durch die #Sperrung der S-Bahnlinie 2 zwischen #Karow und #Pankow fest.

Schon ein Jahr vor Beginn der Arbeiten im Bereich #Karower Kreuz hätten deshalb unter anderem die #Verkehrslenkung Berlin (#VLB), das #Bezirksamt Pankow, der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB), die Berliner Verkehrsbetriebe (#BVG) sowie die DB Netz AG Abstimmungen vorgenommen. Es habe sich gezeigt, dass es wegen der vielen dringenden #Bauarbeiten nicht möglich war, alle erforderlichen Maßnahmen nacheinander abzuarbeiten. So hätte eine Verschiebung der Arbeiten ins kommende Jahr Auswirkungen auf die Verfügbarkeit der Infrastruktur gehabt und zu erheblichen Verzögerungen der komplexen Baumaßnahmen im Bereich Karower Kreuz geführt.

Zum Ersatzkonzept gehöre die zusätzliche #Expressbuslinie zwischen Pankow und Karow. Wegen der schwierigen Verkehrslage werde der S-Bahnhof #Blankenburg in Abstimmung mit dem VBB nicht direkt vom Ersatzverkehr angefahren, wodurch der stauanfällige Doppelknoten Krugstege/Bahnhofstraße und Krugstege/Alt-Blankenburg umfahren werde.

Trotz sorgfältiger Planung "besteht gerade in den Hauptverkehrszeiten leider ein hohes Risiko der Staubildung aufgrund der schwierigen Verkehrslage in Pankow", so der Bahnsprecher weiter. So habe in der letzten Woche ein Wasserrohrbruch zu einer Sperrung der Autobahnabfahrt Pasewalker Straße geführt. In deren Folge kam es zu Staubildung im Bereich …

Regionalverkehr: VBB plant Neuvergabe von 19 Bahnlinien Auf vielen Strecken in der Region ist die Deutsche Bahn Betreiber, das kann sich jedoch ändern. Der Verkehrsbund Berlin-Brandenburg sucht im Schienenverkehr Betreiber für ganze 19 Linien. aus MAZ

http://www.maz-online.de/Brandenburg/VBB-plant-Neuvergabe-von-19-Bahnlinien

Potsdam

.  Der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) sucht im Schienenverkehr Betreiber für 19 Linien. „Es ist geplant, die #Ausschreibung Ende nächster Woche oder Anfang übernächster Woche im Europäischen #Amtsblatt zu veröffentlichen“, sagte VBB-Sprecherin Elke #Krokowski in der Berliner Zeitung (Samstagsausgabe). Auf vielen Strecken sei die Deutsche Bahn der Betreiber, das könne sich jedoch ändern. Es gehe um große öffentliche Aufträge mit langer Laufzeit.

Neuen Verkehrsverträge ab Ende 2022

Insgesamt würden die Züge auf den Linien 23 Millionen Kilometer pro Jahr zurück legen. Für jeden Kilometer zahlt das Land über den Verkehrsverbund Geld an die #Bahnunternehmen. Die 19 Linien sind in vier …

Bus: Michendorf Für einen Euro durch die Gemeinde aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Potsdam-Mittelmark/Michdorf-will-Ortstarif-im-Busverkehr

#Michendorfs Gemeindevertreter haben Bürgermeister Reinhard Mirbach (CDU) beauftragt, mit dem Landkreis und dem #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg über einen #Orts- beziehungsweise #Sondertarif für #Busfahrten innerhalb des #Gemeindegebietes zu verhandeln. Der Preis für eine normale Einzelfahrt sollte einen Euro nicht übersteigen.
Michendorf. Einwohner und Besucher der Gemeinde sollen für eine Fahrt mit dem Bus innerhalb des Gemeindegebietes einen einheitlichen und möglichst günstigen Preis bezahlen. Dazu soll Bürgermeister Reinhard Mirbach (CDU) mit dem Landkreis Potsdam-Mittelmark als Aufgabenträger des öffentlichen Personennahverkehrs (ÖPNV) und dem Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (VBB) Gespräche führen, beschlossen Michendorfs Gemeindevertreter in ihrer jüngsten Sitzung.

Eine normale Einzelfahrt nach Michendorf, in dem sich hauptsächlich Einkaufsmöglichkeiten, Arztpraxen, Apotheken, ein Theater sowie das zentrale Gemeindezentrum befinden, kostet die Einwohner der anderen Ortsteile mit Ausnahme von Stücken bislang 1,50 Euro. Aufgrund des komplizierten Waben- und Tarifsystems des VBB müssen die Stückener für ihre Fahrt in den Hauptort derzeit …

S-Bahn nach Wildau im Zehn-Minuten-Takt Die S-Bahn von und nach Wildau soll im Zehn-Minuten-Takt fahren., aus MAZ

http://www.maz-online.de/Lokales/Dahme-Spreewald/S-Bahn-nach-Wildau-im-Zehn-Minuten-Takt

Darauf einigten sich der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und die #S-Bahn Berlin GmbH. Die notwendige #Infrastruktur auf dem Bahnhof in #Wildau sei mit einem zweiten Gleis bereits geschaffen. Sofort ist die Erhöhung der Frequenz aber noch nicht drin. Es fehlt an #Zügen.

Wildau

. Die S-Bahn soll ab dem 14. Oktober 2022 im Zehn-Minuten-Takt von und nach Wildau fahren. Darüber wurden sich der Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg und die S-Bahn Berlin GmbH einig.

Die #S8 – sie verkehrt zwischen Zeuthen und Birkenwerder – soll dann bis Wildau verlängert werden. Wie Bahnsprecher Ingo Prignitz sagte, soll die Zehn-Minuten-Taktung erst einmal dem Berufsverkehr vorbehalten bleiben. „Die notwendige Infrastruktur auf dem Bahnhof in Wildau ist ja bereits vorhanden“, sagte der S-Bahn-Pressesprecher. Der Bahnhof sei bereits zweigleisig ausgebaut, so dass dann die S-Bahnzüge aneinander vorbei fahren können. Es werde das gleiche Prinzip wie jetzt schon in Zeuthen angewandt. Ein Zug fahre durch bis Königs Wusterhausen. Der nächste Zug – zehn Minuten später – fahre nur bis Zeuthen und von dort wieder zurück nach Berlin. Dann kommt auf der eingleisigen Strecke der Zug aus Königs Wusterhausen zurück.

Pendler müssen sich in Geduld üben

So werde eine Zehn-Minuten-Taktung zwischen Berlin und Zeuthen hergestellt, während die Züge bis Königs Wusterhausen weiter nur alle 20 Minuten verkehren. Ab dem Jahr 2022, so Prignitz, laufe es genauso, nur mit dem Unterschied, dass die S-Bahn-Züge dann bis Wildau …

Regionalverkehr + VBB: VBB-Ausschreibung Briten wollen der Deutschen Bahn Konkurrenz machen – Quelle: http://www.berliner-zeitung.de

http://www.berliner-zeitung.de/berlin/verkehr/vbb-ausschreibung-briten-wollen-der-deutschen-bahn-konkurrenz-machen-26266628

Schon der erste Wettbewerb vor acht Jahren war ein Verfahren der Superlative – die größte #Ausschreibung, die es je im deutschen #Regionalverkehr gegeben hatte. Für 16 Bahnlinien in Berlin und Brandenburg wurden damals Zugbetreiber gesucht, es ging um 22 Millionen zu fahrende Kilometer pro Jahr und 1,3 Milliarden Euro. Jetzt bereitet der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) ein noch größeres Verfahren vor, bei dem es um 23 Millionen Kilometer pro Jahr geht. Es stößt auf Interesse – auch bei einem britischen Unternehmen, das in Berlin noch keine Züge hat.

„Wir finden dieses Vergabeverfahren sehr interessant und denken ernsthaft über eine Beteiligung nach“, sagt Stefan Krispin von Go #Ahead. Go Ahead ist eine Gesellschaft, die in ihrem Heimatland Großbritannien seit ihrer Gründung 1987 zu einem der größten Bus- und Bahnbetreiber herangewachsen ist. Inzwischen hat sich das private Unternehmen, das 2015 einen Umsatz von umgerechnet 3,7 Milliarden Euro erzielte, von der Insel auf das europäische Festland ausgedehnt. 2014 wurde die #Go-Ahead-Verkehrsgesellschaft Deutschland gegründet – auch der Brexit kann ihre Expansion nicht stören. Sie hat ihren Sitz in Berlin-Mitte am Neuen Tor. Stefan Krispin, früher unter anderem beim Zughersteller Bombardier tätig, ist der Geschäftsführer.

Mit Wasserstoff unterwegs

Eine Ausschreibung haben er und sein Team bereits gewonnen, 2019 übernimmt Go Ahead Strecken rund um Stuttgart. Nun hat das britische Unternehmen auch ein Auge auf die Hauptstadt geworfen. Denn der VBB hat angekündigt, dass er im November 2017 das Netz Elbe-Spree ausschreibt. Es geht um 20 Strecken. Dazu zählt die am stärksten genutzte Regionalexpresslinie in der Region – die des RE 1, der Magdeburg und Potsdam mit Berlin und Frankfurt (Oder) verbindet. Heute ist dort die Deutsche Bahn (DB) unterwegs. Auch die Linien RE 2 (Cottbus – Berlin- Wismar) und RE 4, die von Stendal nach Berlin und Jüterbog führt, sind wieder dabei – wie schon in der ersten großen Ausschreibung, die 2009 endete. Beide Strecken werden derzeit von der …

VBB: VBB-Steckbriefe zeigen Verkehrsverträge im SPNV Wer fährt wo, wie lange und womit auf den Schienen im VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/vbb-steckbriefe-zeigen-verkehrsvertraege-im-spnv/676823.html

Mehr als 70 Millionen Zugkilometer #Verkehrsleistung hat der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg (#VBB) im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg für den #Schienenpersonennahverkehr (#SPNV) in diesem Jahr bestellt. Rund 495 Millionen Fahrgäste waren im vergangenen Jahr mit den Zügen des Regional- und S-Bahnverkehrs auf insgesamt 62 Linien in Berlin und Brandenburg unterwegs. Welche #Leistungen die #Eisenbahnverkehrsunternehmen auf welchen Linien erbringen, regeln Verkehrsverträge, die in wettbewerblichen Vergabeverfahren im Auftrag der Länder Berlin und Brandenburg vom VBB vergeben werden. Den Vergabeprozess und die wesentlichen Eckpunkte der derzeitig gültigen Verkehrsverträge #veröffentlicht der VBB nun erstmalig auf der seiner Homepage unter VBB.de/wettbewerb-bahnverkehr.

Im VBB sind zurzeit sechs Eisenbahnverkehrsunternehmen über Verkehrsverträge mit Verkehrsleistungen beauftragt: DB Regio AG (Regionen Nordost und Südost), S-Bahn Berlin GmbH, Ostdeutsche Eisenbahn GmbH (ODEG), NEB Betriebsgesellschaft mbH (NEB), Hanseatische Eisenbahn GmbH (HANS) und Bayrische Oberlandbahn GmbH (BOB). Die VBB-Steckbriefe fassen die wichtigsten Eckpunkte der einzelnen Vergabenetze im Verbundgebiet zusammen. Prägnant aufbereitet und mit Grafiken versehen, können Interessierte sich mithilfe der Steckbriefe schnell einen Überblick verschaffen. Informationen gibt es u.a. über die Strecken, die jeweiligen Betreiber und die bestellten Fahrzeuge einschließlich Sitzplatzkapazitäten und Qualitätsstandards. In dieser Form der Darstellung sind die VBB-Steckbriefe bislang noch einmalig in Deutschland. Der VBB möchte mit der Veröffentlichung dazu beitragen, das komplexe Vergabeverfahren im SPNV näher zu erläutern und die aus Kundensicht wesentlichen Eckpunkte der Verkehrsverträge übersichtlich aufbereitet zugänglich zu machen.

VBB: Staatssekretärin Katrin Lange ist neue VBB-Aufsichtsratsvorsitzende, aus VBB

http://www.vbb.de/de/article/ueber-uns/presse/staatssekretaerin-katrin-lange-ist-neue-vbb-aufsichtsratsvorsitzende/367552.html

In der heutigen Sitzung des #Aufsichtsrates der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH wurde Staatssekretärin Katrin #Lange aus dem Ministerium für Infrastruktur und Landesplanung des Landes Brandenburg (MIL) zur #Vorsitzenden gewählt. Erster Stellvertreter wurde Staatssekretär Christian #Gaebler aus der Berliner Senatsverwaltung für Stadtentwicklung und Umwelt. Zweiter stellvertretender Vorsitzender bleibt weiterhin Herr Landrat Manfred Zalenga (Landkreis Oder-Spree). Laut Gesellschaftsvertrag der #VBB GmbH finden nach Ablauf von zwei Jahren turnusgemäß Wechsel im Vorsitz statt. Im VBB-Aufsichtsrat sind die Länder Berlin und Brandenburg sowie die Landkreise und kreisfreien Städte des Landes Brandenburg vertreten.

Regionalverkehr: Spätzug Berlin – Wittenberge kommt ab 2. April 2016 … nur an den Wochenenden und nur bis 25. September 2016, aus DBV

Endlich ist es soweit. Nach anfänglichem Zögern haben das Brandenburger #Verkehrsministerium und der #Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg ihre Zusage  eingehalten. Versprochen war nämlich nach drei "#Testzügen" im vergangenen Jahr die Einführung eines weiteren Zuges von Berlin nach Wittenberge und zurück. Die Testzüge im letzten Jahr waren trotz schlechter Rahmenbedingungen gut ausgelastet.

 

Der DBV begrüßt die Einführung und das Worthalten des Ministeriums und des Verkehrsverbundes.

Zwar fahren die Züge nur an den Wochenenden und nur bis zum 25. September 2016, aber als Kompromiss ist diese Entscheidung durchaus vertretbar. Der DBV geht davon aus, dass bei guter Nachfrage eine Weiterbestellung selbstverständlich ist.

Der Fahrplan findet sich unter anderem auf den Seiten der Ostdeutschen Eisenbahn GmbH (ODEG) hier.

 

Pressekontakt: Frank Böhnke, Landesvorsitzender, Ruf 1 77 / 8 93 43 94