Die S-Bahnlinie #S25 ist eine zentrale #Verkehrsachse für den #Pendlerverkehr im Berliner #Südwesten. In den vergangenen Monaten berichten Fahrgäste über erhebliche #Betriebsstörungen, insbesondere durch unbefugten Aufenthalt von Personen im Gleisbereich. Diese Störungen führen regelmäßig zu massiven Verspätungen von bis zu 90 Minuten und mehr.
Das Unternehmen zahlte insgesamt 92,7 Millionen Euro aus – 54,5 Millionen Euro mehr als noch 2021, wie die »Rheinische Post« unter Berufung auf einen Sprecher der Bahn berichtete.
Wer zwischen Brandenburg und Berlin #pendelt, braucht #Frustrationstoleranz. Immer wieder gibt es Verspätungen und Ausfälle. Zwar füllen sich langsam, aber sicher die Leerstellen im #Fahrplan der #Regionalexpresslinie#RE1, die #Brandenburg an der Havel, Potsdam, #Frankfurt (Oder) und andere Städte mit Berlin verbindet. Auf der wichtigen #Ost-West-Strecke werden vom 16. Januar an vier weitere Fahrten pro Tag angeboten, teilte die #Ostdeutsche Eisenbahn (#ODEG) der Berliner Zeitung auf Anfrage mit. Doch bis dort tatsächlich alle bisher geplanten Züge verkehren können, werde noch Zeit vergehen. Immerhin habe man aufgetretene #Technikprobleme inzwischen im Griff, hieß es.
Wer morgens mit der #RB14 oder der #RB10 aus Richtung Nauen nach Berlin hineinfährt, muss sich um eines keine Sorgen machen: dass er im Zug umfallen könnte. Dafür sorgt die schiere Masse an Fahrgästen in den Wagen.
In #Falkensee kommen die Passagiere noch in den Zug, doch spätestens ab Albrechtshof wird es problematisch eng. In Spandau bleiben dann oft schon die ersten Fahrgäste draußen auf dem Bahnsteig zurück. Wegen des vielen Gedränges beim Ein- und Aussteigen verzögert sich die Fahrtzeit meistens auch noch. „Die Situation ist unerträglich und unzumutbar“, sagt ein Morgenpost-Leser, der das Chaos täglich ertragen muss.
#Tegel. #Verspätete Züge und ein nervender #20-Minuten-Takt: Die Linie #S25 von Teltow durch die Innenstadt nach Hennigsdorf gilt bei Reinickendorfer Pendlern als Stiefkind. Sowohl der Bahn-Konzern als auch die #S-Bahn Berlin haben jetzt signalisiert, das ändern zu wollen.
S-Bahn-Chef Peter Buchner hatte es Anfang November bei einer Info-Veranstaltung im Rathaus Reinickendorf bereits angedeutet: „Ich hätte auf der S25 gern einen #Zehn-Minuten-Takt, zumindest bis nach Tegel.“ Der Vorsitzende der Geschäftsführung verwies allerdings darauf, dass ein #zweigleisiger Ausbau der Strecke – der für einen dichteren Takt notwendig ist – nicht ohne Zutun des Senats machbar sei. Die Finanzierung könne die S-Bahn nicht allein stemmen.
Auch dem Konzernbevollmächtigten der Deutschen Bahn für Berlin Alexander Kaczmarek schwebt ein zweites Gleis auf dem S25-Abschnitt nach Tegel vor. Das sagte er jetzt in einem Interview mit der Berliner Morgenpost. Kaczmarek nannte darin auch den Grund der unzeitgemäß langen Takte: Die S-Bahn fahre immer noch auf der Basis der …