Bahnhöfe: Bahnhof Kamenzer Damm: „Signale nahezu auf Grün“, aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/bezirke/tempelhof-schoeneberg/article233406857/Bahnhof-Kamenzer-Damm-Signale-nahezu-auf-Gruen.html

Die Chance, den seit Jahrzehnten gewollten #Bahnhof #Kamenzer Damm im Zuge der Arbeiten an der Bahnstrecke Dresdner Bahn mit zu errichten, gibt es nicht mehr. Die Arbeiten an der Strecke sind derzeit in vollem Gange. Damit ist der neue Bahnhof aber nicht vom Tisch. Derzeit laufen #Vorplanungen, um die #Baukosten für den Bahnhof zwischen den S-Bahnhöfen #Attilastraße und #Marienfelde abzuschätzen. Die notwendige #eisenbahnbetriebswissenschaftliche Untersuchung (#EBWU) ist laut #Senatsverkehrsverwaltung zwar abgeschlossen. Die Ergebnisse konnten jedoch noch nicht präsentiert werden.

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Bahnhöfe: Ausbau der Dresdner Bahn: Auch den S-Bahn-Haltepunkt Kamenzer Damm realisieren, aus DBV

Laut Tagesspiegel-Artikel vom 29. September 2019 soll zwischen den bestehenden S-Bahnhöfen #Attilastraße und #Marienfelde der neue #S-Bahn-Haltepunkt #Kamenzer Damm entstehen. Den Bau hat auch der #DBV im Rahmen des Planfeststellungsverfahrens zum #Wiederaufbau bzw. zum Ausbau der #Dresdner Bahn gefordert. Da zur Zeit unter anderem in diesem Teilabschnitt bereits Bauarbeiten stattfinden, ist es naheliegend, ebenfalls den geforderten Haltepunkt zu realisieren. Die notwendige Baulogistik ist schließlich vor Ort!

Bei der Dimensionierung der Brücke des Kamenzer Damms über die Bahnanlagen wurde erfreulicherweise der Bau eines S-Bahn-Haltepunkts planerisch berücksichtigt. So ist ausreichend Platz für einen Mittelbahnsteig incl. der notwendigen Zugangsbauwerke vorhanden. Es ist nicht nachvollziehbar, dass im Zuge der Ausbau-Planungen der S-Bahnhof Kamenzer Damm nicht von vornherein berücksichtigt worden ist. Es sind derzeit nicht einmal bauliche Vorleistungen, z. B. durch eine entsprechende Festlegung der Gleisachsen für die S-Bahn, berücksichtigt. Falls dieser S-Bahn-Haltepunkt tatsächlich nun erst nach Fertigstellung des laufenden Projekts gebaut wird, sind zusätzliche Kosten die Folge. Auch bedeuten neue Sperrpausen bzw. Schienenersatzverkehre vermeidbare Erschwernisse für die Fahrgäste.

Der DBV fordert deshalb, umgehend die Planungen für den Bau des S-Bahn-Haltepunkts Kamenzer Damm aufzunehmen, um den Bahnhof so schnell wie möglich zu bauen. Damit erhielte u. a. das angrenzende Gewerbegebiet „#Marienpark“ eine #S-Bahn-Anbindung.

In diesem Zusammenhang fehlt auch noch immer die Entscheidung zur Erweiterung des S-Bahn-Haltepunkts „#Buckower Chaussee“ um einen #Regionalbahn-Halt. Unverständlich ist auch die Nicht-Berücksichtigung eines zeitnahen #barrierefreien Ausbaus des S-Bahnsteigs Marienfelde im Zuge der laufenden Baumaßnahmen.

Michael Wedel, Landesvorsitzender des DBV-Nordost, 01 62 / 1 64 33 42

Bahnhöfe: Gewerbegebiet kurbelt Ausbauprojekt an Die S-Bahn-Linie nach Blankenfelde soll schneller um eine Station auf Berliner Gebiet ergänzt werden – wegen eines Gewerbegebiets., aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/neuer-halt-in-mariendorf-gewerbegebiet-kurbelt-ausbauprojekt-an/25066270.html

Berlin bekommt einen neuen #S-Bahnhof. Zwischen #Attilastraße (früher: „#Mariendorf“) und #Marienfelde soll ein Haltepunkt #Kamenzer Damm eingefügt werden. Gesprochen wird über den Bau dieser Station seit vielen Jahren, nun kommt aber Tempo auf. „Ich freue mich, dass die Verkehrsverwaltung in guten Gesprächen mit der Bahn über den S-Bahnhof Kamenzer Damm ist“, sagte Wirtschaftssenatorin Ramona Pop (Grüne) dem Tagesspiegel. „Ich bin zuversichtlich, dass der Bahnhof zeitnah bestellt wird.“

Sicher ist das aber nicht. Bislang hatte die ebenfalls grün geführte Verkehrsverwaltung den Kamenzer Damm nicht gerade priorisiert. Mit dem Bau sollte nach dem bisherigen Stand erst 2026 begonnen werden, also nach Fertigstellung der #Dresdner (Fern-)Bahn. Pop ist das zu spät, „die Zeit drängt“, hieß es in ihrer Verwaltung. Man könne nicht darauf warten, erst die Fernbahn fertig …

S-Bahn: Erst Gleistausch, dann erhöhter Fahrkomfort auf der S 2 Ab 30.09. 6 Wochen SEV zwischen Marienfelde und Priesterweg

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/159_gleistausch_s2.htm

Auf der #S-Bahn-Linie #S2 sind #Gleisbauarbeiten angesagt: Von Montag, 30. September, ab 4 Uhr, durchgehend bis Montag, 11. November, 1.30 Uhr, wird der Abschnitt #Priesterweg#Attilastraße der S-Bahn-Linie S 2 grunderneuert. Die Arbeiten sind die Fortsetzung der in den Sommerferien 2012 begonnenen Instandhaltungsmaßnahmen. Damals wurde der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Marienfelde und Lichtenrade erneuert. Während der kommenden sechswöchigen Bauarbeiten verkehren die S-Bahn-Züge der Linie S 2 vom Norden bis in den Bahnhof Priesterweg bzw. Anhalter Bahnhof und wenden dort. Von Süden fahren die S-Bahnen bis zur Station Marienfelde. Den Fahrgästen steht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Priesterweg – Südende (S 25) – Atillastraße – Marienfelde zur Verfügung. Der S-Bahnhof Priesterweg ist barrierefrei ausgestattet, so dass der Umstieg zwischen dem Ersatzverkehr und der S 2 möglich ist. Da die Station Marienfelde nicht barrierefrei erreichbar ist, wird für stark in ihrer Mobilität eingeschränkte Fahrgäste zu den Betriebszeiten der S 2 ein Fahrdienst eingerichtet. Die Baumaßnahme ist nötig, da die Gleise in diesem Abschnitt bereits so verschlissen sind, dass unmittelbar Einschränkungen bei der Nutzbarkeit zu erwarten sind. Weiterhin stellt sich mit dem neuen Oberbau eine ruhigere Gleislage ein, was zur Erhöhung des Fahrkomforts beiträgt. Bei der Grunderneuerung wird der gesamte Unterbau (also der Boden unter den Gleisen) und der komplette Oberbau (Schotter, Schwellen und Gleise) ausgewechselt. Die verschlissenen Aluminiumstromschienen werden ebenfalls erneuert. Im Einzelnen werden 5250 Meter Schienen getauscht, ebenso 4400 Schwellen, 17 000 Tonnen Schotter und Boden aus- und wieder eingebaut sowie 2650 Meter Stromschiene und 590 Stück Stromschienenhalter ausgewechselt. Aus Gründen der Baulogistik werden beide Gleise gleichzeitig gesperrt. Die auszubauenden Stoffe und das einzubauende Material können ausschließlich nur über die Gleise transportiert werden. Die lärmintensiven Arbeiten werden soweit wie möglich tagsüber stattfinden. Im Bereich des Bahnsteiges Bahnhof Priesterweg steht aber nur ein Gleis tagsüber zum Umbau zur Verfügung, so dass hier mehr Arbeiten nachts erfolgen müssen als Erst Gleistausch, dann erhöhter Fahrkomfort auf der S-Bahn-Linie S 2 Ab 30. September sechs Wochen Busverkehr zwischen Marienfelde und Priesterweg.

S-Bahn: Erst Gleistausch, dann erhöhter Fahrkomfort auf der S 2 Ab 30.09. 6 Wochen SEV zwischen Marienfelde und Priesterweg

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2013/159_gleistausch_s2.htm

Auf der #S-Bahn-Linie #S2 sind #Gleisbauarbeiten angesagt: Von Montag, 30. September, ab 4 Uhr, durchgehend bis Montag, 11. November, 1.30 Uhr, wird der Abschnitt #Priesterweg#Attilastraße der S-Bahn-Linie S 2 grunderneuert. Die Arbeiten sind die Fortsetzung der in den Sommerferien 2012 begonnenen Instandhaltungsmaßnahmen. Damals wurde der Abschnitt zwischen den Bahnhöfen Marienfelde und Lichtenrade erneuert.
Während der kommenden sechswöchigen Bauarbeiten verkehren die S-Bahn-Züge der Linie S 2 vom Norden bis in den Bahnhof Priesterweg bzw. Anhalter Bahnhof und wenden dort. Von Süden fahren die S-Bahnen bis zur Station Marienfelde.

Den Fahrgästen steht Ersatzverkehr mit Bussen zwischen Priesterweg – Südende (S 25) – Atillastraße – Marienfelde zur Verfügung. Der S-Bahnhof Priesterweg ist barrierefrei ausgestattet, so dass der Umstieg zwischen dem Ersatzverkehr und der S 2 möglich ist. Da die Station Marienfelde nicht barrierefrei erreichbar ist, wird für stark in ihrer Mobilität eingeschränkte Fahrgäste zu den Betriebszeiten der S 2 ein Fahrdienst eingerichtet.

Die Baumaßnahme ist nötig, da die Gleise in diesem Abschnitt bereits so verschlissen sind, dass unmittelbar Einschränkungen bei der Nutzbarkeit zu erwarten sind. Weiterhin stellt sich mit dem neuen Oberbau eine ruhigere Gleislage ein, was zur Erhöhung des Fahrkomforts beiträgt. Bei der Grunderneuerung wird der gesamte Unterbau (also der Boden unter den Gleisen) und der komplette Oberbau (Schotter, Schwellen und Gleise) ausgewechselt.

Die verschlissenen Aluminiumstromschienen werden ebenfalls erneuert. Im Einzelnen werden 5250 Meter Schienen getauscht, ebenso 4400 Schwellen, 17 000 Tonnen Schotter und Boden aus- und wieder eingebaut sowie 2650 Meter Stromschiene und 590 Stück Stromschienenhalter ausgewechselt. Aus Gründen der Baulogistik werden beide Gleise gleichzeitig gesperrt. Die auszubauenden Stoffe und das einzubauende Material können ausschließlich nur über die Gleise transportiert werden.

Die lärmintensiven Arbeiten werden soweit wie möglich tagsüber stattfinden. Im Bereich des Bahnsteiges Bahnhof Priesterweg steht aber nur ein Gleis tagsüber zum Umbau zur Verfügung, so dass hier mehr Arbeiten nachts erfolgen müssen als Erst Gleistausch, dann erhöhter Fahrkomfort auf der S-Bahn-Linie S 2 Ab 30. September sechs Wochen Busverkehr zwischen Marienfelde und Priesterweg.

S-Bahn: Grunderneuerung der S2-Süd beginnt am Wochenende

http://www.s-bahn-berlin.de/presse/
presse_anzeige.php?ID=75

#Streckenreparatur unter laufendem Betrieb

Die Verzögerungen beim #Wiederaufbau der #Dresdner Bahn für den Regional- und #Fernverkehr haben #Auswirkungen auf den derzeitigen #S-Bahn-Verkehr. Ursprünglich sollten die Gleisanlagen der südlichen Linie #S2 im Rahmen des Gesamtprojektes erneuert werden. Der derzeitige schlechte #Zustand der Schwellen und Schienen lässt jedoch keinen weiteren #Aufschub der Arbeiten mehr zu.

Im Zeitraum vom 5. April bis 29. April werden die Gleise zwischen #Attilastraße und #Marienfelde (einschließlich Bahnsteigbereich) komplett neu gebaut. Hinzu kommen die Weichenbereiche südlich des Bahnhofs Marienfelde.

Die S-Bahn Berlin GmbH gewährleistet während der gesamten Bauzeit einen #eingleisigen Betrieb im #20-Minuten-Takt. In Marienfelde muss #umgestiegen werden. Je nach Bauzustand ist auch in #Priesterweg und #Lichtenrade ein Wechsel des Zuges erforderlich.

Von Sonntag, 7. April, 4.30 Uhr, bis Montag, 8. April, 1.30 Uhr, ist zwischen Priesterweg und Marienfelde die Einrichtung eines #Schienenersatzverkehrs unumgänglich.

Nähere Informationen stehen in einem Sonderfaltblatt der ”Bauinfos für Bahnfahrer” sowie in der aktuellen Ausgabe der Kundenzeitung punkt 3, die auf allen Bahnhöfen und in den Kundenzentren kostenlos erhältlich sind. Außerdem steht die Website: www.s-bahn-berlin.de und die Info-Telefonnummer 030 / 29 74 33 33 zur Verfügung.

Ingo Priegnitz
Pressesprecher

Bahnhöfe: S-Bahn: Weitere Bahnhöfe werden personalfrei, aus Der Tagesspiegel

https://www.tagesspiegel.de/berlin/s-bahn-weitere-bahnhoefe-werden-personalfrei/225486.html

Die #S-Bahn zieht von weiteren Bahnhöfen #Personal ab, obwohl die aufgestellten #Notrufsäulen bis heute nicht funktionieren. Eine #Gefährdung für die Fahrgäste sieht S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz dadurch nicht.

Anders als die #BVG, die ihre U-Bahnhöfe #personalfrei gemacht hatte, warb die S-Bahn bisher stets mit ihren #personalbesetzen Bahnhöfen.

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