S-Bahn + Bus: S-Bahn Zehn-Minuten-Takt im Berliner Umland auch ohne Investitionen möglich?, aus MOZ

https://www.moz.de/lokales/oranienburg/s-bahn-zehn-minuten-takt-im-berliner-umland-auch-ohne-investitionen-moeglich_-51425730.html

Die Kenia-Koalition im Landtag will mit einem neuen Prüfauftrag an die Regierung Bewegung in die Debatte um #Taktverdichtungen bei den #S-Bahn-Linien ins Berliner Umland bringen. Das Papier, das die verkehrspolitische Sprecherin der CDU-Fraktion, Nicole Walter-Mundt aus Oranienburg, ausgearbeitet hat, soll in der kommenden Woche im Landtag diskutiert werden. Die Fraktionsspitzen von CDU, SPD und Bündnisgrünen hätten sich bereits am Montagabend auf die Inhalte verständigt, sagte Walter-Mundt am Dienstag in Oranienburg.
Was ist jetzt schon möglich?
Geklärt haben will die Landtagsabgeordnete dabei nicht nur, welche Investitionen für mehr #S-Bahn-Verkehr in den Speckgürtel konkret nötig sind, sondern auch wo Taktverdichtungen schon kurzfristig auch ohne Ausbau der Infrastruktur möglich werden – unter welchen Bedingungen und zu welchen Kosten. „Wir müssen langsam nach vorne kommen und die nächsten Schritte einleiten. Dabei betrachten wir nicht nur die S-Bahnlinie 1 nach Oranienburg, sondern alle Außenäste nach Brandenburg“, erklärte die Verkehrspolitikerin. In den Fokus soll das Land deshalb auch die Strecken zwischen Berlin-Buch und #Bernau (#S2), #Hoppegarten und #Strausberg (#S5) sowie #Zeuthen und #Königs Wusterhausen (S8) nehmen. „Wenn wir unsere Klimaziele ernst nehmen, müssen wir den Umstieg vom Auto auf die Bahn attraktiver gestalten“, sagte die Oranienburgerin. „Dafür müssen wir uns vor den Menschen auch ehrlich …

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S-Bahn: S-Bahn-Ersatzverkehr zwischen Mahlsdorf und Hoppegarten, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Ist dem Senat bekannt, dass eine große Anzahl von Fahrgästen u.a. am 14. September am Bahnhof
#Mahlsdorf lange Wartezeiten in Kauf nehmen mussten, wenn sie für die Weiterfahrt nach
#Hoppegarten / #Strausberg auf den Schienenersatzbus angewiesen waren? Ist dem Senat bekannt, dass die
ungefähr im halbe-Stunden-Takt fahrenden Busse nicht ausreichend waren, um alle Fahrgäste
mitzunehmen, so dass ein Teil eine weitere halbe Stunde warten musste? Werden Maßnahmen ergriffen,
um die Situation zu verbessern?
Frage 2:
Ist dem Senat bekannt, dass vor Ort keinerlei Informationen – weder durch eine #Beschilderung, noch durch
#Personal – vorhanden waren, die über die Weiterfahrt informierten? Ist dies mittlerweile geändert worden?
Antwort zu 1 und 2:
Die Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg GmbH (#VBB GmbH) übernimmt im Auftrag der
Länder Berlin und Brandenburg die #Verkehrsangebotsplanung sowie das Leistungs- und
#Qualitätscontrolling für die Leistungen des Regional- und S-Bahn-Verkehrs. Dies umfasst
auch die Abstimmungen mit der S-Bahn Berlin GmbH zu Baubetriebs- und
Ersatzkonzepten bei Baumaßnahmen sowie zu Sonderverkehren bei
Großveranstaltungen.
2
Die planerische Bemessung der Kapazität der Ersatzverkehre, die zwischen S-Bahn Berlin
GmbH und VBB GmbH abgestimmt wird, orientiert sich grundsätzlich an der zu
erwartenden Fahrgastnachfrage auf Grundlage vorliegender aktueller Nachfragedaten.
Auch ein eventueller Mehrbedarf durch im Einzugsbereich gesperrter Abschnitte liegende
Großveranstaltungen wird hierbei berücksichtigt.
Der VBB GmbH ist bekannt, dass es aktuell immer wieder zu Engpässen bei
Ersatzverkehren mit Bussen kommt. Eine wesentliche Ursache hierfür liegt im während
der zurückliegenden Jahre erheblich gestiegenen Umfang der Baumaßnahmen des
Infrastrukturbetreibers DB Netz AG. Die zum Teil zeitgleiche Einordnung mehrerer
Totalsperrungen langer bzw. nachfragestarker Streckenabschnitte an Wochenenden wird
durch den Senat und die VBB GmbH sehr kritisch gesehen, denn sie führt dazu, dass
häufig ein derart hoher Bedarf an Bussen und Fahrerinnen und Fahrern für den
Schienenersatzverkehr (SEV) entsteht, dass dieser teilweise nicht gedeckt werden kann.
Wenn jedoch die planerisch erforderliche Anzahl von Bussen und Fahrerinnen und
Fahrern am Einsatztag in einigen Fällen, bedingt durch kurzfristige Ausfälle, nicht
vollständig bereitgestellt werden kann, führt dies zu Einschränkungen der SEV-Kapazität.
Dies ist nach Bewertung des Senats und der VBB GmbH sehr unbefriedigend, jedoch
auch nach objektivem Ermessen nicht immer vermeidbar, wenn durch die geplanten
Ersatzverkehre im S-Bahn-Netz die Ressourcen von Bussen und Fahrpersonal bereits
weit über die Region Berlin / Brandenburg hinaus beansprucht werden. Eine weitere
Steigerung der Verfügbarkeit von Bussen und Fahrpersonal erscheint kaum mehr möglich,
da aktuell an zahlreichen Wochenenden bereits deutlich mehr als 80 Busse bereitgestellt
werden. Ein wirksamer Lösungsansatz kann deshalb nur in einer besseren Aussteuerung
der Baumaßnahmen durch den Infrastrukturbetreiber DB Netz AG bestehen, um zu
vermeiden, dass auf mehreren stark nachgefragten Abschnitten gleichzeitig #SEV
eingerichtet werden muss.
Zum hier thematisierten Ersatzverkehr auf der östlichen S-Bahn-Linie #S5 am 14.09.2019
teilt die DB AG mit:
„Für den SEV im Bereich Mahlsdorf – Strausberg Nord wurde für alle vier Wochenenden
im September ein Ersatzverkehr mit Bussen jeweils im 20 Minuten-Takt (pro zu
ersetzende S-Bahn) bestellt. Es sollen danach jeweils zwei Busse pro Abfahrt verkehren:
Ein Gelenkbus verkehrt auf der Relation Mahlsdorf – Strausberg Nord, ein Standardbus
verkehrt als Verstärker auf dem Abschnitt Mahlsdorf – Strausberg. Aufgrund des zu
erwartenden erhöhten Reisendenaufkommens durch den Brandenburg-Renntag auf der
Rennbahn Hoppegarten wurden für den Einsatz am Samstag, 14. September, zusätzlich
zwei Gelenkbusse für den Abschnitt Mahlsdorf – Hoppegarten bestellt.
In der Umsetzung dieser Bestellung konnten durch Nichterscheinen von zwei
Gelenkbussen inkl. Fahrpersonal eines Subunternehmers zunächst nur sieben von neun
Gelenkbusse im Abschnitt Mahlsdorf – Strausberg Nord verkehren. Für die bestellten
Standardbusse für den Abschnitt Mahlsdorf – Strausberg konnten aufgrund von
Kapazitätsengpässen nur drei Reisebusse eingesetzt werden, die ab ca. 12 Uhr von
einem weiteren Gelenkbus unterstützt wurden. Die zwei bestellten Gelenkbusse im
Abschnitt Mahlsdorf – Hoppegarten verkehrten planmäßig.
Jeweils ein Einsatzdisponent der DB SEV GmbH war in der Früh- und Spätschicht vor Ort.
Jeweils drei mobile #Aufsichten der S-Bahn Berlin GmbH waren in der Früh- und
Spätschicht vor Ort.
3
Für die #Fahrgastinformation und die #Wegeleitung wurden die bewährten Konzepte
umgesetzt. An allen Bahnhöfen, die vom Ersatzverkehr betroffen sind, wurden
Informationstafeln im Zugangsbereich aufgestellt. In Mahlsdorf wurde zusätzlich auf dem
Bahnsteig eine Informationstafel gut sichtbar positioniert. Der Weg zur jeweiligen
Haltestelle des Ersatzverkehrs – wenn nicht direkt neben dem Bahnhof – wurde mit
weiteren Hinweisschildern gut sichtbar gekennzeichnet.“
Insofern kann der Hinweis, vor Ort habe es keinerlei Informationen zur Weiterfahrt
gegeben, zunächst nicht nachvollzogen werden. Die VBB GmbH wird dies jedoch zum
Anlass nehmen, für künftige Ersatzverkehre im Ostabschnitt der S5 bei der
stichprobenartigen Kontrolle besonderes Augenmerk auf eine ausreichende Fahrgastinformation
und Wegeleitung zu legen.
Frage 3:
Inwieweit ist die Planung der Kapazitäten und des Taktes des Schienenersatzbusses auf dieser Strecke auf
größere Menschenmengen abgestimmt, die zu bestimmten Zeiten die Pferderennbahn besuchen und mit der
S-Bahn anreisen?
Antwort zu 3:
Wie bereits in der Antwort zu Frage 1 erläutert, wird auch ein eventueller Mehrbedarf
durch im Einzugsbereich gesperrter Abschnitte liegende Großveranstaltungen bei der
Planung der Ersatzverkehre berücksichtigt. Dies war auch bei der Veranstaltung am
14.09.2019 der Fall, bei der zusätzliche Busse nur im Abschnitt Mahlsdorf – Hoppegarten
vorgesehen waren.
Die DB AG teilt hierzu mit:
„Gemeinsam mit den Betreibern der Rennbahn Hoppegarten und Vertretern der VBB
GmbH werden vor Saisonstart alle Termine vorbesprochen. Teilweise gelingt es zu
diesem frühen Zeitpunkt, eventuell parallel geplante Baumaßnahmen auf der östlichen S5
zu verschieben, um so die Einschränkungen für die Besucher so gering wie möglich zu
halten. Auf Grundlage des zu erwartenden Besucheraufkommens wird dann gemeinsam
festgelegt, welche Leistungen zusätzlich zum Regelangebot erbracht werden müssen.“
Im Hinblick auf das sehr große Bauvolumen, insbesondere entlang einiger
Schwerpunktabschnitte, wozu auch die östliche S5 gehört, ist es jedoch nicht möglich,
eine Überschneidung von Baumaßnahmen und Veranstaltungen vollständig
auszuschließen. Hierbei ist unter anderem zu beachten, dass beispielsweise spezielle
Baumaschinen nur begrenzt verfügbar sind und deshalb oft lange im Voraus gebucht
werden müssen. Zu diesen Zeitpunkten stehen häufig die Veranstaltungstermine noch
nicht fest, was eine Berücksichtigung erschwert.
Berlin, den 30.09.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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Regionalverkehr + S-Bahn: Zur Leistungsfähigkeit des ÖPNV im Berliner Nordosten, aus Senat

www.berlin.de

Frage 1:
Warum gibt es derzeit keine #Einsetzer der Linie #S 5 vom #S-Mahlsdorf aus?
Antwort zu 1:
Aufgrund unzureichender Verfügbarkeit von Fahrzeugen sowie Triebfahrzeugführerinnen
und Triebfahrzeugführern wurden die #Verstärkerfahrten während der morgendlichen und
nachmittäglichen Hauptverkehrszeit auf der Linie S5 ab bzw. nach S-Bahnhof Mahlsdorf
vorübergehend ausgesetzt, um die übrigen Zugleistungen im Berliner S-Bahn-Netz mit
größerer Zuverlässigkeit erbringen zu können.
Frage 2:
Ab wann werden die Einsetzer der S 5 wieder vom S-Bahnhof Mahlsdorf starten?
Antwort zu 2:
Nach aktuellem Planungsstand der S-Bahn Berlin GmbH wird eine Wiedereinführung der
Verstärkerfahrten auf der Linie S5 zum 29.04.2019 angestrebt. Voraussetzung für die
2
Wiedereinführung der Verstärkerfahrten zu diesem Zeitpunkt ist, dass die S-Bahn Berlin
GmbH die stabile Erbringung des Bestandsprogrammes sowie die Verfügbarkeit der für
den Leistungsaufwuchs erforderlichen zusätzlichen Fahrzeuge und Personale gegenüber
den Aufgabenträgern erfolgreich nachweist.
Frage 3:
Welche kurzfristigen Möglichkeiten sieht der Senat, um #Verspätungen des #RB26 zu reduzieren?
Antwort zu 3:
Die derzeitige Verspätungsanfälligkeit der Regionalbahn (RB) 26 hat temporäre Gründe.
Mit dem Fahrplanwechsel im Dezember 2018 ist die RB 26 von Berlin-Lichtenberg zu dem
wichtigen Bahnhof Ostkreuz verlängert worden. Der Betrieb muss sich noch einspielen.
Durch Optimierung der #Betriebsabläufe und Stabilisierung des #Fahrzeugeinsatzes werden
hier weitere Verbesserungen erwartet.
Weiterhin wird Mitte Februar 2019 mit Abschluss der Bauarbeiten im Bereich #Hoppegarten
die damit verbundene #Langsamfahrstelle entfallen.
Die hohe Verspätungsanfälligkeit dieser Linie wird damit deutlich reduziert werden.
Frage 4:
Wie bewertet der Senat die ersten am 03.12.2018 vorgestellten Zwischenergebnisse Ausbau und der
#Elektrifizierung der #Ostbahn?
Antwort zu 4:
Aus Sicht des Berliner Senats ist der Ansatz der Untersuchung wichtig, die Ostbahn im
Zusammenhang mit der Frankfurter Bahn und der Verkehrsentwicklung auf polnischer
Seite zu sehen. Eine Schwäche der Untersuchungen zur Bundesverkehrsplanung ist die
nur unzureichende Berücksichtigung der Entwicklungen hinter den nationalen Grenzen,
die mehr oder weniger als „weißer Fleck“ betrachtet werden.
Die Zwischenergebnisse bestätigen Untersuchungen der Engpassanalyse des
Transeuropäischen Vorrangkorridors „Nordsee Baltikum“ (NSB) durch die Europäische
Union, an denen der Senat im Rahmen mehrerer EU INTERREG-Projekte mitgewirkt hat.
Demnach wird die Ostbahn zukünftig als wichtige Entlastungsstrecke für den
Schienenpersonenfernverkehr und den schnell wachsenden internationalen
Schienengüterverkehr benötigt. Auf der Frankfurter Bahn sind erhebliche Trassenkonflikte
zwischen dem wachsenden Eurocity-Verkehr, der geplanten Verdichtung im
Regionalverkehr auf der Linie RE 1 und dem wachsenden Schienengüterverkehr
absehbar.
Der Senat teilt die Schlussfolgerungen der Studie, dass mit der Fertigstellung der Rail
Baltica (einer leistungsfähigen Schienenverbindung in europäischer Normalspur bis
Tallinn) und nach Abschluss der laufenden Modernisierungsarbeiten der „Eisernen
Seidenstraße“ nach China und zum Pazifischen Ozean eine steigende Nachfrage auch für
die Ostbahn im kombinierten Verkehr zu erwarten ist, sofern diese eine Durchlassfähigkeit
3
bietet. Er sieht auch in Übereinstimmung mit den Zwischenergebnissen weitere
Wachstumspotenziale für den Personenverkehr bei einer attraktiven Anbindung des
Flughafens BER (Flughafen Berlin-Brandenburg) an Westpolen über Ostkreuz.
Die Korridoruntersuchung des Verkehrsverbund Berlin-Brandenburg hat gezeigt, dass mit
den erwarteten steigenden Verkehrsströmen die Kapazitäten der jetzigen RB 26
überschritten werden. Im Landesnahverkehrsplan Brandenburg von 2018 ist ab 2022 eine
Verdichtung der Linie RB 26 im kritischen Abschnitt zwischen Berlin und Müncheberg auf
einen 30-Minuten-Takt vorgesehen. Hierfür sind jedoch noch infrastrukturelle Maßnahmen
und die Beschaffung von Fahrzeugen notwendig.
Frage 5:
Wie steht der Senat zu den notwendigen Infrastrukturmaßnahmen für die Erhöhung der Leistungsfähigkeit
der Ostbahn?
Antwort zu 5:
Die Länder Berlin und Brandenburg sehen die Notwendigkeit, das 1945 von der damaligen
Sowjetunion bis zur polnischen Staatsgrenze demontierte zweite Gleis wieder aufzubauen
und die Strecke auf deutscher und polnischer Seite zu elektrifizieren. Daher wurde diese
Maßnahme beim Spitzentreffen der Oder-Partnerschaft am 13.01.2010 in Potsdam in den
Katalog der wichtigen großräumigen Verbindungen der Oder-Partnerschaft aufgenommen.
Auf Initiative der Wojewodschaft Lubuskie wird derzeit die Strecke modernisiert und die
Höchstgeschwindigkeit auf 120 km/h angehoben. Sie ist bereits zweigleisig. Auf polnischer
Seite haben bereits Vorplanungen zur Elektrifizierung begonnen.
Die Länder Berlin und Brandenburg werden gemeinsam weitere Initiativen starten, mit
dem Ziel, weitere Bundesprogramme außerhalb der Bundesverkehrswegeplanung (z. B.
das „Sonderprogramm Elektrifizierung“) zur Finanzierung heranzuziehen.
Frage 6:
Welche Mittel stehen für den Ausbau der Ostbahn zur Verfügung?
Antwort zu 6:
Es stehen keine Landesmittel für den Ausbau der Ostbahn zur Verfügung.
Frage 7:
Wann erfolgte die vollständige bauliche Fertigstellung des Regionalbahnsteiges inkl. der Inbetriebnahme des
barrierefreien Zugangs?
Antwort zu 7:
Die DB AG teilt hierzu Folgendes mit:
„Der neue Regionalbahnsteig wurde im Dezember 2017 mit Hilfe eines provisorischen
Zugangs in Betrieb genommen. Der reguläre Treppenzugangsbereich wurde im Dezember
2018 ohne die Treppeneinhausung in Betrieb genommen. Lieferengpässe beim Material
ermöglichten es leider nicht, die Treppeneinhausung zum bekanntgegebenen Termin
4
vollständig fertigzustellen. Aktuell werden die Restleistungen erbracht, wofür eine
temporäre Schließung des Treppenbereiches notwendig ist. Die Nutzung des
Treppenbereiches ist voraussichtlich wieder ab März 2019 möglich. Mit der
Inbetriebnahme des Aufzuges zur barrierefreien Erschließung des Bahnsteigs rechnen wir
ebenfalls im März. Alle weiteren Restleistungen, wie die Fertigstellung der
Entwässerungsleitung, des Bahnsteiggeländers sowie die denkmalschutzgerechte
Instandsetzung der Klinkerfassade, werden voraussichtlich bis Ende April 2019
umgesetzt.“
Frage 8:
Wann erfolgt der Bau und die Inbetriebnahme der öffentlichen Toilette am Bahnhof Mahlsdorf?
Antwort zu 8:
Nach dem neuen Vertrag über Toilettenanlagen zwischen dem Land Berlin und der Wall
GmbH vom 26.06.2018 sind von der Fa. Wall 193 neue Unisex-Modultoilettenanlagen an
162 alten und 31 Anlagen an neuen Standorten in einer ersten Versorgungsstufe
(sogenannte Grundversorgung) zu errichten und zu betreiben sowie die
Bestandstoilettenanlagen (weiter-)zu betreiben. Die zusätzlichen neuen 31
Toilettenstandorte wurden gemeinsam mit den Bezirken und verschiedenen
Interessenvertretern im Rahmen der Ausschreibung bereits final festgelegt.
Die Versorgung mit öffentlichen Toilettenanlagen im Land Berlin soll ab 2021 bis 2023
weiter ausgebaut werden (sogenannte verbesserte Versorgung), zahlreiche Standorte sind
bereits von den Bezirken vorfestgelegt worden. In dieser verbesserten zweiten
Versorgungsstufe ist auch ein Toilettenstandort am S-Bahnhof Mahlsdorf vorgesehen. Für
alle neuen Standorte sind noch umfangreiche Detailprüfungen erforderlich. Der konkrete
Aufbauzeitraum der geplanten Anlage am S-Bahnhof Mahlsdorf steht derzeit noch nicht
fest.
Berlin, den 22.02.2019
In Vertretung
Ingmar Streese
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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VBB: Verkehr Immer mehr Menschen pendeln von und nach Berlin Studie: Zahl der Pendler in der Region Berlin-Brandenburg wächst stark. , aus Berliner Morgenpost

https://www.morgenpost.de/berlin/article215872557/Zahl-der-Berufspendler-waechst-weiter.html

Seit dem Mauerfall haben noch nie so viele #Pendler in der Region Berlin-Brandenburg so viel Zeit in #Zugabteilen oder auf der #Straße verbracht wie heute. Laut den neuesten Zahlen des Verkehrsverbundes Berlin-Brandenburg (#VBB) für das Jahr 2017 entwickelt sich die Strecke zwischen Berlin und #Potsdam dabei zur wichtigsten Verkehrsverbindung in der Region. Demnach fuhren 15.000 Menschen aus der Bundeshauptstadt täglich nach Potsdam zur Arbeit. Umgekehrt pendelten 17.000 von dort nach Berlin. Hier verzeichnete der VBB gegenüber 2013 ein Plus von 17 Prozent – einer der Spitzenwerte im aktuellen Vergleich.

Die höchste Zuwachsrate gab es bei Fahrten von Berlin nach #Hoppegarten. Hier transportierten die Bahnen 2017 21 Prozent mehr Fahrgäste als im Jahr zuvor. Rund 3800 Berliner zog es täglich in die Kommune am östlichen Stadtrand.

Eine deutlich höhere Nachfrage verzeichnete der VBB mit jeweils 18 Prozent Steigerung auch auf den Trassen von Teltow und Bernau nach Berlin und umgekehrt. Deutlich dichter drängten sich Reisende auch in Zügen von Falkensee und Königs Wusterhausen nach Berlin. Hier stieg das Fahrgastaufkommen gegenüber 2016 jeweils um 13 Prozent.
Immer mehr und immer weiter

Insgesamt waren im vergangenen Jahr laut VBB täglich 300.000 Pendler zwischen Berlin und Brandenburg unterwegs. Seit 2013 stieg die Zahl der Fahrgäste pro Jahr im Verbund um 11,2 Prozent auf …

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S-Bahn + Bahnhöfe: Strausberg: Berlin-Pendler dürfen hoffen, aus MOZ

http://www.moz.de/artikel-ansicht/dg/1615557/

FREITAG SOLL DIE S-BAHN WIEDER DURCHFAHREN / REGIONALBAHNHALT IN MAHLSDORF AB FAHRPLANWECHSEL
#Strausberg (MOZ) Die Berlin-#Pendler dürfen auf Entlastung hoffen: Ab Freitagmorgen soll die #S-Bahn von Strausberg-Nord nach Spandau wieder durchfahren. Und ab 10. Dezember soll die #Regionalbahn auch in #Mahlsdorf halten.
Wer mit der S-Bahn-Linie 5 nach Berlin ein- und auspendelt, brauchte in den zurückliegenden Wochen und auch heute noch starke Nerven. Allein aus Strausberg fahren täglich rund 3000 Menschen in die Bundeshauptstadt zu Arbeit und Dienst, ihnen kommen im Schnitt rund 700 entgegen. Hinzu kommen jede Menge Pendler aus den S-Bahn-Gemeinden bzw. aus dem nördlichen Umland bis nach Wriezen, die mit dem Auto nach Strausberg-Nord fahren und dort einsteigen.

Nachdem die Einschränkungen wegen Bauarbeiten an Brücken, Weichen und Gleisen in #Hoppegarten, die den #Schienenersatzverkehr zwischen den Bahnhöfen #Fredersdorf und Mahlsdorf erforderlich gemacht hatten, um eine Woche verlängert werden mussten, heißt es jetzt: "Ab 3. November, 1.30 Uhr, wird die Strecke freigegeben", so S-Bahn-Sprecher Ingo Priegnitz am Mittwoch auf MOZ-Anfrage. Sprich: Ab Freitagmorgen müssen die Pendler nicht mehr in Fredersdorf über die Treppen zum Bus hasten, sie können mit der Bahn durchfahren.

Die #Entgleisung eines S-Bahnzuges nördlich von #Hegermühle ist von der "Deutsche Bahn Netz #Notfalltechnik" in kürzester Zeit behoben worden. Sprecher Ingo Priegnitz kommentierte: "Es war nicht ganz unkompliziert, aber die Spezialisten konnten mit ihrem Kran den Triebwagen doch zügig bergen." Im sozialen Netzwerk Facebook hatte sich in kürzester Zeit eine andere Art Notfallhilfe entwickelt: In der Gruppe Strausberg wurden als Kommentare zu einem entsprechenden Post der Administratorin allein ein Dutzend Mitfahrgelegenheiten von und nach Berlin gepostet.

Die Bauarbeiten in Mahlsdorf haben sich verzögert, weil es Probleme mit dem Baugrund gibt. Gebaut werden ein neuer #Bahnsteig für die Regionalbahn #26, ein #Aufzug zu diesem Bahnsteig und die …

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Bahnhöfe: Regionalbahnhalt Mahlsdorf aus Senat

www.berlin.de

Warum fährt die #Regionalbahn 26 (#RB26) aus Küstrin, die ab dem kommenden #Winterfahrplan 2017 auch in
#Mahlsdorf halten wird, nur bis #Lichtenberg und nicht schon heute bis #Ostkreuz?
Antwort zu 1:
Die RB 26 aus Küstrin kann derzeit nur bis zum Bahnhof Lichtenberg verkehren. Ursache
hierfür ist die bestehende zu kurze Standzeit in diesem Bahnhof. Diese ist nicht lang
genug, damit die Züge der RB 26 auch bis Ostkreuz und nach Lichtenberg zurück
verkehren können. Es ist jedoch der verkehrliche Wunsch, diese Linien auch bis Ostkreuz
zu verlängern. Hierzu ist der Abschluss des #Streckenausbaus zwischen #Rehfelde und
#Strausberg sowie der Bauarbeiten im Bereich #Hoppegarten erforderlich. Zudem müssen
noch das Gleis zwischen Berlin-Lichtenberg und Berlin Ostkreuz (unten) für den
Personenverkehr reaktiviert werden und die nördlichen Regionalbahnsteige im Bahnhof
Osrkreuz (unten) fertiggestellt werden.
Frage 2:
Ist es richtig, dass eine direkte Gleisverbindung für die #RB12 und #RB25 vom Bahnhof Lichtenberg zu dem
oberen Bahnsteig am Bahnhof Ostkreuz vorliegt und fahrplanmäßig genutzt wird?
Antwort zu 2:
Ja
Frage 3:
Mit welchen Fahrgastzahlen fährt der Regionalzug der RB26 in Mahlsdorf bereits heute erwartungsgemäß
durch?
2
Antwort zu 3:
Die Züge der Linie RB 26 werden zwischen Berlin-Lichtenberg und Strausberg von etwa
3.800 Fahrgästen am Tag (Mo-Fr) genutzt.
Frage 4:
Wird der Regionalbahnhalt Mahlsdorf planungsgemäß Anfang Dezember 2017 fertig gestellt und in Betrieb
gehen?
Antwort zu 4:
Nach aktuellem Stand der Planungen kann der Bahnsteig zum #Fahrplanwechsel am
10. Dezember 2017 in Betrieb gehen. Die endgültige Zuwegung und der #Aufzug können
jedoch erst zu einem späteren Zeitpunkt fertiggestellt werden. Nach Abschluss dieser
Bauarbeiten ist der Zugang dann auch #barrierefrei möglich.
Frage 5:
Wie viele Fahrgäste werden zukünftig die RB26 ab dem Bahnhof Mahlsdorf in Richtung Lichtenberg im
Berufsverkehr benutzen?
Antwort zu 5:
Über den gesamten Tag (Mo-Fr) werden etwa 750 Fahrgäste in Richtung Berlin Ostkreuz
prognostiziert.
Frage 6:
Sofern mehr Fahrgäste die RB26 von Mahlsdorf in die Stadt nutzen, sind eine Verkürzung der FahrzeitTaktung
und der Einsatz von weiteren Zügen der RB26 vorgesehen?
Antwort zu 6:
Für die RB 26 werden zusätzliche #Fahrzeuge beschafft. Nach Auslieferung dieser
Fahrzeuge werden die Züge verlängert, sodass größere Sitzplatzkapazitäten angeboten
werden können. Im Übrigen steht den Fahrgästen für Fahrten stadteinwärts zusätzlich die
S-Bahn mit einem 10-Minuten-Takt zur Verfügung, der zu den Hauptverkehrszeiten am
Morgen und am Nachmittag durch weitere Verstärkerfahrten verdichtet wird.
Frage 7:
Wann erfolgte die letzte Begutachtung der Brücke am Bahnhof Mahlsdorf auf sogenannte Mängel und
Schäden und welche Ergebnisse liegen dem Senat vor?
Frage 8:
Ist eine grundhafte Sanierung der alten Bahnhofsbrücke im Zuge der Errichtung des neuen
Regionalbahnhalts Mahlsdorf oder in den kommenden Jahren vorgesehen?
Antwort zu 7 und 8:
Dem Senat liegen hierzu keine Informationen vor.
3
Berlin, den 20.10.2017
In Vertretung
Jens-Holger Kirchner
…………………………..
Senatsverwaltung für
Umwelt, Verkehr und Klimaschutz

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S-Bahn: Neue Gleise, Weichen und Brückenbau Vom 19. bis 29. Oktober wird auf der S5 gebaut, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2017/169_sperrung_s5.htm

Fahrgäste der S-Bahn-Linie #S5 müssen sich zwischen #Fredersdorf bzw. #Strausberg Nord und #Mahlsdorf vom 19. bis 29. Oktober auf #Ersatzverkehr mit Bussen einstellen. In diesem Zeitraum, der überwiegend in den Berliner und Brandenburger Herbstferien liegt, werden eine Reihe von #Baumaßnahmen gebündelt, um die Beeinträchtigungen für die Fahrgäste so gering wie möglich zu halten.
Zusammenfassung:

Zeitraum: 19. bis 29. Oktober 2017

Betroffene Strecke: S5 zwischen Fredersdorf bzw. Strausberg Nord und Mahlsdorf

Einschränkung: Es fahren keine S-Bahnen dafür Ersatzverkehr mit Bussen

Weitere informationen finden Sie unter Fahrplanänderungen

Was genau auf der Strecke gebaut wird:

Wie die Bauleiter der DB Netz AG mitteilen, bildet der Bahnhof #Hoppegarten einen der Bauschwerpunkte. Zum einen sind #Brückenarbeiten an der neu entstandenen Eisenbahnüberführung Lindenallee geplant, die es erforderlich machen, dass die Gleise der S- und Fernbahn außer Betrieb genommen werden müssen. Zum anderen wird die Sperrpause genutzt, um #Gleise und #Weichen im Bahnhof Hoppegarten zu tauschen sowie den Einbau der neuen Leit- und Sicherungstechnik für die S-Bahn im kommenden Jahr vorzubereiten.

Des Weiteren werden auch im Bahnhof Mahlsdorf Gleise und Weichen getauscht. #Signalgründungen und #Stopfarbeiten finden im Bahnhof Strausberg statt. Die über eine Woche andauernde Unterbrechung des S-Bahn-Verkehrs wird ferner genutzt, um erforderliche Instandhaltungsmaßnahmen durchzuführen: So werden zwischen Mahlsdorf und Hoppegarten defekte Schwellen getauscht, Gleise nach Bedarf neu geschottert und gestopft sowie Brückenarbeiten über dem Neuenhagener Mühlenfließ realisiert.

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S-Bahn + U-Bahn + Bus: Verkehrschaos beim „Lollapalooza“ Festivalmacher sehen Fehler bei der Bahn, aus Der Tagesspiegel

http://www.tagesspiegel.de/berlin/verkehrschaos-beim-lollapalooza-festivalmacher-sehen-fehler-bei-der-bahn/20305892.html

Die #Rückfahrt wurde für viele Besucher zur #Odyssee, 40 Personen sind beim Warten kollabiert oder wurden verletzt. Wer ist schuld an dem Chaos und wie geht es heute weiter?
Am Ende des ersten Tages war der Ärger bei vielen Gästen des #Lollapalooza-Festivals groß. Drei Stunden oder länger, so schreiben viele auf Facebook und auf Twitter, hätten sie vom Gelände bis ins Berliner Stadtzentraum gebraucht – der Transport mit #S-Bahnen und #Shuttlebussen sei völlig unzureichend und chaotisch geplant gewesen. Im Gedränge der Wartenden haben mehrere Menschen Kreislaufzusammenbrüche erlitten oder sich verletzt. Schon für die Organisation der Anfahrt am Nachmittag gab es Kritik.
"Wir wussten, dass es eine Herausforderung wird", sagt Lollapalooza-Sprecher Tommy Nick über die Situation in der Nacht. "Und wir haben versucht, die Besucher dafür zu sensibilisieren." Am Samstagnachmittag wurde darum über große LED-Bildschirme und die sozialen Netzwerke informiert, dass es "voraussichtlich ab 22.30 Uhr zu mittleren und ab 23 Uhr zu längeren Wartezeiten" kommen könnte.

Zu den Verletzten und den zahlreichen Fällen von Kreislaufzusammenbrüchen sagte Nick, dass so etwas "bei Events dieser Größe" immer wieder passiere. "Da sind manche dehydriert und waren den ganzen Tag auf den Beinen."
Die Polizei sperrte den Bahnhof #Hoppegarten gegen Mitternacht wegen des großen Andrangs nach dem letzten Konzert ab. „Bahnsteig und Züge waren extrem voll“, sagte Polizeisprecher Thorsten Peters. Bis gegen 2 Uhr früh sei der Zugang zum Bahnsteig nur geöffnet worden, wenn eine S-Bahn …

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Bauarbeiten + S-Bahn: Bauarbeiten Fredersdorf – Hoppegarten Ersatzverkehr mit Bussen vom 18. März bis 29. April, aus S-Bahn

http://www.s-bahn-berlin.de/aktuell/2016/034_fredersdorf_hoppegarten.htm

Die S-Bahn-Linie #S5 kann von Freitag, 18. März, 22 Uhr, durchgehend bis Freitag, 29. April 2016, 1.30 Uhr, zwischen #Fredersdorf und #Hoppegarten wegen #Gleisbauarbeiten nicht fahren.

 

Linienführung und Einschränkungen

Strausberg Nord <> Fredersdorf und Hoppegarten <> Spandau

  • Das abendliche Umsteigen in Mahlsdorf in beiden Fahrtrichtungen entfällt. Die Züge fahren im Nachtverkehr Fr/Sa und Sa/So von Strausberg Nord bis Fredersdorf acht Minuten später.
  • Von Fredersdorf bis Strausberg Nord fahren die Züge eine bis zwei Minuten später.
  • Zwischen Strausberg Nord und Fredersdorf kommen nur Kurzzüge zum Einsatz. Bitte auf die Kennzeichnung der Halteabschnitte an den Bahnsteigen achten.
  • 10-Minuten-Takt: Hoppegarten/Mahlsdorf <> Spandau
  • Montag bis Freitag bzw. in den Nächten Sonntag/Montag bis Donnerstag/ Freitag fahren zwischen Strausberg und Hoppegarten jeweils zwei Fahrten als Ersatzverkehr mit Bussen, um die Anschlüsse an die jeweils ersten bzw. letzten Züge in Fredersdorf zu gewährleisten.
     

Alternativen zur Umfahrung

Regionalbahn-Linie RB 26 zwischen Strausberg <> Lichtenberg Montag bis Freitag (nicht an den Osterfeiertagen) zu den Hauptverkehrszeiten wird diese Linie zwischen Strausberg und Lichtenberg verdichtet. In den zusätzlichen Regionalzügen gelten alle Fahrausweise auch in der 1. Klasse.

Ein #Ersatzverkehr mit Bussen ist zwischen den S-Bahnhöfen Fredersdorf, Neuenhagen und Hoppegarten eingerichtet. Die Busse halten zusätzlich in Fredersdorf, Kirche und Neuenhagen, Schule-Süd.

Hintergründe der Baumaßnahme

In den rund sechs Wochen werden 5 300 Meter neues Gleis verlegt, die Stromschienenanlage erneuert und 6 100 Tonnen Schotter ausgetauscht. Die Baumaßnahme kostet rund 4,3 Millionen Euro.

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S-Bahn: Pendlerstress nach S-Bahn-Entgleisung Hoppegarten (MOZ) Bei Einfahrt in den S-Bahnhof Hoppegarten (Märkisch-Oderland) sind am Montagabend gegen 21.45 Uhr vier Wagen der S5 in Richtung Berlin entgleist., aus MOZ

http://www.moz.de/nachrichten/brandenburg/artikel-ansicht/dg/0/1/1402341/ Hoppegarten (MOZ) Bei Einfahrt in den #S-Bahnhof #Hoppegarten (Märkisch-Oderland) sind am Montagabend gegen 21.45 Uhr vier Wagen der #S5 in Richtung Berlin #entgleist. Verletzt wurde niemand. Die 50 Fahrgäste seien mit dem Schrecken davongekommen, berichtete Bahnsprecher Ingo Priegnitz am Dienstag. Sie wurden vom Rettungsdienst auf den Bahnsteig begleitet. Über die Unfallursache konnte der Sprecher noch keine Angaben machen, die Bundespolizei hat die Ermittlungen aufgenommen. Der Dienstagmorgen gestaltete sich insbesondere für die Berlin-Pendler schwierig. Der #Schienenersatzverkehr musste erst anlaufen. Auf den Bahnsteigen zwischen Fredersdorf und Hoppegarten blieben Tausende Fahrgäste ratlos zurück. Am Unfallort wird deutlich, dass der erste Teil des Zuges offenbar eine Weiche vor der Bahnsteigeinfahrt bereits passiert hatte, als der …
Source: BerlinVerkehr

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